Prüfung: Grundlagen Ernährungsmedizin at Hochschule Anhalt | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Prüfung: Grundlagen Ernährungsmedizin an der Hochschule Anhalt

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TESTE DEIN WISSEN

Ernährungsteam
- Kernziel
- was ist wichtig für ein Ernährungsteam?

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TESTE DEIN WISSEN

 Keine validen Daten über die Implementierung, Zusammensetzung und Arbeitsbereiche von
Ernährungsteams in deutschen Kliniken. Der Anteil liegt bei ca. 2,4 – 2,8% in dt Kliniken1
 Kernziel des Ernährungsteams ist die Vermeidung und Behandlung der krankheitsspezifischen
Ernährungsmangelernährung unter Einhaltung des neuesten Stands der Wissenschaft und Technik
o In ambulanten und stationären Gesundheitseinrichtungen
 Fachgerechter Ernährungssupport auf allen Ebenen der Versorgungsstrukturen
 Wichtig sind intakte Kommunikationsstrukturen
o Interdisziplinäre Zielsetzung und Behandlungsstrategien insbesondere bei komplexen Erkrankungen
o Gemeinsame Visiten
o Fallbesprechungen in Teamsitzungen


1Aktuelle Ernährungsmedizin 2015; 40 - P4_2 DOI: 10.1055/s-0035-1550216

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TESTE DEIN WISSEN

5. Nennen Sie Teilbereiche der Qualitätssicherung in der Ernährungstherapie
und -beratung (oblig. Lit).

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TESTE DEIN WISSEN

Teilbereiche der Qualitätssicherung sind: 

1. Qualifikation 

2. Geregelte, kontinuierliche und dokumentierte Fortbildung 

3. Fachwissenschaftliche/Fachliche Standards 

4.Beratungsmethodische und/oder pädagogische Standards 

5. Prozessorientierte Standards 

6. Dokumentation und Evaluation 

7. Ausschluss von Produktwerbung und/oder Kopplung an einen Produktverkauf bzw. Handel oder Vertrieb von Produkten (Ausnahme Fachmedien)

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TESTE DEIN WISSEN

Ernährungstherapie

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TESTE DEIN WISSEN

 Gemäß der „DGEM-Terminologie in der Klinischen Ernährung“ ist die Ernährungstherapie als eine
„Ernährungsintervention mit klarer therapeutischer Ausrichtung“ definiert
 Ernährungstherapie umfasst alle ernährungsbezogenen Maßnahmen und Steuerungen, die der
Gesundheitserhaltung und dem Genesungsprozess dienen
 Eine professionelle Ernährungsintervention beinhaltet:
o Prävention im Vorfeld einer Erkrankung
o Konventionelle Ernährungsweise ( Vollkost, Sonderdiäten)
o Künstliche Nahrung (parenterale und enterale Zufuhr)
DGEM (Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin)

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Nenne Beispiele für Zuckeraustauschstoffe!

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TESTE DEIN WISSEN

Isomalt, Sorbit, Mannit, Xylit, Erythrit

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TESTE DEIN WISSEN

Definiere Diäten?!

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 Eine Diät ist eine verordnete Nahrungs- und Flüssigkeitszufuhr, in der sowohl die Art und Menge der
Lebensmittel wie auch Art und Zeitpunkt der Aufnahme aus therapeutischen Gründen geregelt sind
 Teil der Behandlung oder zur Prävention einer Erkrankung oder klinischen Kondition, um bestimmte
Substanzen in Nahrungsmitteln zu eliminieren, vermindern oder zu erhöhen. Beispiele für Diäten sind:
 Eliminationsdiäten: z.B. Laktosefreie Diät
 Harnsäurearme Diät
 Natriumarme Diät, phosphatarme Diät
 Eiweißdefinierte Diäten
 Energiedefinitierte Diäten: Kostformen zur Gewichtsreduktion
 Konsistenzmodifizierte Kost

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TESTE DEIN WISSEN

Erklären Sie Screening und Assessment (Erfassungsbögen)

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TESTE DEIN WISSEN

 Screening
o Ein Screening wird zur Identifizierung der Risikopatienten eingesetzt, die eine Protein-
Energiemangelsituation entwickeln können
o Ein Screening besteht aus drei oder vier Fragen, wobei der primäre Parameter der BMI und der
retrospektive Gewichtsverlauf ist
 Assessment
o Sollte bei Feststellung eines Ernährungsmangelrisikos einem Screening nachgeschaltet werden.
o Dient der Diagnosestellung einer manifesten Ernährungsmangelsituation und stützt sich auf die
Ergebnisse aus den anthropometrischen Erhebungen, sowie der Erfassung der Lebensqualität

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Ernährungsberatung

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 Primärpräventiv ausgerichtete Form der Gesundheitsförderung
o Einzel- oder Gruppensitzungen
 Die Ernährungsberatung dient dem Erhalt der Gesundheit
 Die Zielgruppen sind in der Literatur nicht eindeutig benannt  Zielgruppen: Nur Gesunde oder auch
Kranke ?
 Gemäß der Rahmenvereinbarung zur Qualitätssicherung in der Ernährungsberatung und Ernährungsbildung
(2019) richtet sich die Ernährungsberatung ausschließlich an Gesunde
 Die Deutsche Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM) definiert die Ernährungsberatung als „Training,
Information und Empfehlung zur Ernährungsmodifikation, um die Nährstoffaufnahme oder
Nährstofftoleranz zu verbessern“. Die Begriffe Ernährungsberatung und Diätberatung sind hierbei
gleichbedeutend.
 Keine gesetzlich geschützte Bezeichnung, für den Laien nicht von den qualifizierten Fachkräften abgrenzbar

 Primärpräventiv ausgerichtete Form der Gesundheitsförderung o Einzel- oder Gruppensitzungen  Die Ernährungsberatung dient dem Erhalt der Gesundheit  Die Zielgruppen sind in der Literatur nicht eindeutig benannt  Zielgruppen: Nur Gesunde oder auch Kranke ?  Gemäß der Rahmenvereinbarung zur Qualitätssicherung in der Ernährungsberatung und Ernährungsbildung (2019) richtet sich die Ernährungsberatung ausschließlich an Gesunde  Die Deutsche Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM) definiert die Ernährungsberatung als „Training, Information und Empfehlung zur Ernährungsmodifikation, um die Nährstoffaufnahme oder Nährstofftoleranz zu verbessern“. Die Begriffe Ernährungsberatung und Diätberatung sind hierbei gleichbedeutend.  Keine gesetzlich geschützte Bezeichnung, für den Laien nicht von den qualifizierten Fachkräften abgrenzbar

 Primärpräventiv ausgerichtete Form der Gesundheitsförderung
o Einzel- oder Gruppensitzungen
 Die Ernährungsberatung dient dem Erhalt der Gesundheit
 Die Zielgruppen sind in der Literatur nicht eindeutig benannt  Zielgruppen: Nur Gesunde oder auch
Kranke ?
 Gemäß der Rahmenvereinbarung zur Qualitätssicherung in der Ernährungsberatung und Ernährungsbildung
(2019) richtet sich die Ernährungsberatung ausschließlich an Gesunde
 Die Deutsche Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM) definiert die Ernährungsberatung als „Training,
Information und Empfehlung zur Ernährungsmodifikation, um die Nährstoffaufnahme oder
Nährstofftoleranz zu verbessern“. Die Begriffe Ernährungsberatung und Diätberatung sind hierbei
gleichbedeutend.
 Keine gesetzlich geschützte Bezeichnung, für den Laien nicht von den qualifizierten Fachkräften abgrenzbar

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Definition Fehlernährung

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Die Fehlernährung weist quantitative und/oder qualitative Defizite in der Nahrungszufuhr auf

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Ziele Ernährungstherapie

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 Eine individualisierte und bedarfsdeckende Nährstoffversorgung
 Verbesserung/Erhalt des Ernährungszustands
 Rückfällen und/oder Folgeerkrankungen vorzubeugen
 Verbesserung der Lebensqualität und Prognose
 Den Heilungsprozess zu forcieren
 Vermeidung einer Mangelernährung assoziiert mit erhöhter Morbidität und
Mortalität

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TESTE DEIN WISSEN

Ziele der Ernährungsberatung

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TESTE DEIN WISSEN

Ziele der Ernährungsberatung:
 Auf Basis einer ausgewogenen Vollkost das Risiko eine Mangel-und Fehlernährung vermeiden
 Das Risiko ernährungsassoziierter Erkrankungen minimieren
 Die personalen wie auch die sozialen Ressourcen der Klienten aktivieren
 Voraussetzungen für eine situationsadaptierte und eigenständige Handhabung zur Umsetzung der
Ernährungsempfehlungen schaffen
 Empfehlungen zu Speisenanreicherung mit Nahrungssupplementen besprechen, die Zugabe von
künstlicher Ernährung ggf. thematisieren
 Sobald intervenierende Beratungsinhalte in der Ernährungsberatung enthalten sind 
Ernährungstherapie

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Gallensteinleiden - Ursache

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TESTE DEIN WISSEN

Ursache: Gesteigerte hepatische Cholesterinsekretion mit Cholesterin-Sättigung der Galle, parallel
eine verminderte Gallenblasenmotilität --> Gallensteine sind auskristallisierte Bestandteile der
Gallenflüssigkeit

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Referenzwerte Harnsäure im Blut?

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TESTE DEIN WISSEN

o Frauen 2,4 bis 5,7 mg/dl
o Männer 3,4 bis 7,0 mg/dl

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Prüfung: Grundlagen Ernährungsmedizin Kurs an der Hochschule Anhalt - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Ernährungsteam
- Kernziel
- was ist wichtig für ein Ernährungsteam?

A:

 Keine validen Daten über die Implementierung, Zusammensetzung und Arbeitsbereiche von
Ernährungsteams in deutschen Kliniken. Der Anteil liegt bei ca. 2,4 – 2,8% in dt Kliniken1
 Kernziel des Ernährungsteams ist die Vermeidung und Behandlung der krankheitsspezifischen
Ernährungsmangelernährung unter Einhaltung des neuesten Stands der Wissenschaft und Technik
o In ambulanten und stationären Gesundheitseinrichtungen
 Fachgerechter Ernährungssupport auf allen Ebenen der Versorgungsstrukturen
 Wichtig sind intakte Kommunikationsstrukturen
o Interdisziplinäre Zielsetzung und Behandlungsstrategien insbesondere bei komplexen Erkrankungen
o Gemeinsame Visiten
o Fallbesprechungen in Teamsitzungen


1Aktuelle Ernährungsmedizin 2015; 40 - P4_2 DOI: 10.1055/s-0035-1550216

Q:

5. Nennen Sie Teilbereiche der Qualitätssicherung in der Ernährungstherapie
und -beratung (oblig. Lit).

A:

Teilbereiche der Qualitätssicherung sind: 

1. Qualifikation 

2. Geregelte, kontinuierliche und dokumentierte Fortbildung 

3. Fachwissenschaftliche/Fachliche Standards 

4.Beratungsmethodische und/oder pädagogische Standards 

5. Prozessorientierte Standards 

6. Dokumentation und Evaluation 

7. Ausschluss von Produktwerbung und/oder Kopplung an einen Produktverkauf bzw. Handel oder Vertrieb von Produkten (Ausnahme Fachmedien)

Q:

Ernährungstherapie

A:

 Gemäß der „DGEM-Terminologie in der Klinischen Ernährung“ ist die Ernährungstherapie als eine
„Ernährungsintervention mit klarer therapeutischer Ausrichtung“ definiert
 Ernährungstherapie umfasst alle ernährungsbezogenen Maßnahmen und Steuerungen, die der
Gesundheitserhaltung und dem Genesungsprozess dienen
 Eine professionelle Ernährungsintervention beinhaltet:
o Prävention im Vorfeld einer Erkrankung
o Konventionelle Ernährungsweise ( Vollkost, Sonderdiäten)
o Künstliche Nahrung (parenterale und enterale Zufuhr)
DGEM (Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin)

Q:

Nenne Beispiele für Zuckeraustauschstoffe!

A:

Isomalt, Sorbit, Mannit, Xylit, Erythrit

Q:

Definiere Diäten?!

A:

 Eine Diät ist eine verordnete Nahrungs- und Flüssigkeitszufuhr, in der sowohl die Art und Menge der
Lebensmittel wie auch Art und Zeitpunkt der Aufnahme aus therapeutischen Gründen geregelt sind
 Teil der Behandlung oder zur Prävention einer Erkrankung oder klinischen Kondition, um bestimmte
Substanzen in Nahrungsmitteln zu eliminieren, vermindern oder zu erhöhen. Beispiele für Diäten sind:
 Eliminationsdiäten: z.B. Laktosefreie Diät
 Harnsäurearme Diät
 Natriumarme Diät, phosphatarme Diät
 Eiweißdefinierte Diäten
 Energiedefinitierte Diäten: Kostformen zur Gewichtsreduktion
 Konsistenzmodifizierte Kost

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Q:

Erklären Sie Screening und Assessment (Erfassungsbögen)

A:

 Screening
o Ein Screening wird zur Identifizierung der Risikopatienten eingesetzt, die eine Protein-
Energiemangelsituation entwickeln können
o Ein Screening besteht aus drei oder vier Fragen, wobei der primäre Parameter der BMI und der
retrospektive Gewichtsverlauf ist
 Assessment
o Sollte bei Feststellung eines Ernährungsmangelrisikos einem Screening nachgeschaltet werden.
o Dient der Diagnosestellung einer manifesten Ernährungsmangelsituation und stützt sich auf die
Ergebnisse aus den anthropometrischen Erhebungen, sowie der Erfassung der Lebensqualität

Q:

Ernährungsberatung

A:

 Primärpräventiv ausgerichtete Form der Gesundheitsförderung
o Einzel- oder Gruppensitzungen
 Die Ernährungsberatung dient dem Erhalt der Gesundheit
 Die Zielgruppen sind in der Literatur nicht eindeutig benannt  Zielgruppen: Nur Gesunde oder auch
Kranke ?
 Gemäß der Rahmenvereinbarung zur Qualitätssicherung in der Ernährungsberatung und Ernährungsbildung
(2019) richtet sich die Ernährungsberatung ausschließlich an Gesunde
 Die Deutsche Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM) definiert die Ernährungsberatung als „Training,
Information und Empfehlung zur Ernährungsmodifikation, um die Nährstoffaufnahme oder
Nährstofftoleranz zu verbessern“. Die Begriffe Ernährungsberatung und Diätberatung sind hierbei
gleichbedeutend.
 Keine gesetzlich geschützte Bezeichnung, für den Laien nicht von den qualifizierten Fachkräften abgrenzbar

 Primärpräventiv ausgerichtete Form der Gesundheitsförderung o Einzel- oder Gruppensitzungen  Die Ernährungsberatung dient dem Erhalt der Gesundheit  Die Zielgruppen sind in der Literatur nicht eindeutig benannt  Zielgruppen: Nur Gesunde oder auch Kranke ?  Gemäß der Rahmenvereinbarung zur Qualitätssicherung in der Ernährungsberatung und Ernährungsbildung (2019) richtet sich die Ernährungsberatung ausschließlich an Gesunde  Die Deutsche Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM) definiert die Ernährungsberatung als „Training, Information und Empfehlung zur Ernährungsmodifikation, um die Nährstoffaufnahme oder Nährstofftoleranz zu verbessern“. Die Begriffe Ernährungsberatung und Diätberatung sind hierbei gleichbedeutend.  Keine gesetzlich geschützte Bezeichnung, für den Laien nicht von den qualifizierten Fachkräften abgrenzbar

 Primärpräventiv ausgerichtete Form der Gesundheitsförderung
o Einzel- oder Gruppensitzungen
 Die Ernährungsberatung dient dem Erhalt der Gesundheit
 Die Zielgruppen sind in der Literatur nicht eindeutig benannt  Zielgruppen: Nur Gesunde oder auch
Kranke ?
 Gemäß der Rahmenvereinbarung zur Qualitätssicherung in der Ernährungsberatung und Ernährungsbildung
(2019) richtet sich die Ernährungsberatung ausschließlich an Gesunde
 Die Deutsche Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM) definiert die Ernährungsberatung als „Training,
Information und Empfehlung zur Ernährungsmodifikation, um die Nährstoffaufnahme oder
Nährstofftoleranz zu verbessern“. Die Begriffe Ernährungsberatung und Diätberatung sind hierbei
gleichbedeutend.
 Keine gesetzlich geschützte Bezeichnung, für den Laien nicht von den qualifizierten Fachkräften abgrenzbar

Q:

Definition Fehlernährung

A:

Die Fehlernährung weist quantitative und/oder qualitative Defizite in der Nahrungszufuhr auf

Q:

Ziele Ernährungstherapie

A:

 Eine individualisierte und bedarfsdeckende Nährstoffversorgung
 Verbesserung/Erhalt des Ernährungszustands
 Rückfällen und/oder Folgeerkrankungen vorzubeugen
 Verbesserung der Lebensqualität und Prognose
 Den Heilungsprozess zu forcieren
 Vermeidung einer Mangelernährung assoziiert mit erhöhter Morbidität und
Mortalität

Q:

Ziele der Ernährungsberatung

A:

Ziele der Ernährungsberatung:
 Auf Basis einer ausgewogenen Vollkost das Risiko eine Mangel-und Fehlernährung vermeiden
 Das Risiko ernährungsassoziierter Erkrankungen minimieren
 Die personalen wie auch die sozialen Ressourcen der Klienten aktivieren
 Voraussetzungen für eine situationsadaptierte und eigenständige Handhabung zur Umsetzung der
Ernährungsempfehlungen schaffen
 Empfehlungen zu Speisenanreicherung mit Nahrungssupplementen besprechen, die Zugabe von
künstlicher Ernährung ggf. thematisieren
 Sobald intervenierende Beratungsinhalte in der Ernährungsberatung enthalten sind 
Ernährungstherapie

Q:

Gallensteinleiden - Ursache

A:

Ursache: Gesteigerte hepatische Cholesterinsekretion mit Cholesterin-Sättigung der Galle, parallel
eine verminderte Gallenblasenmotilität --> Gallensteine sind auskristallisierte Bestandteile der
Gallenflüssigkeit

Q:

Referenzwerte Harnsäure im Blut?

A:

o Frauen 2,4 bis 5,7 mg/dl
o Männer 3,4 bis 7,0 mg/dl

Prüfung: Grundlagen Ernährungsmedizin

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