Qualitätsmanagement In Der Textilen Kette at Hochschule Albstadt-Sigmaringen | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Qualitätsmanagement in der textilen Kette an der Hochschule Albstadt-Sigmaringen

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Qualitätsmanagement in der textilen Kette Kurs an der Hochschule Albstadt-Sigmaringen zu.

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Technologieorientierung

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  • Strategie der technologischen Führerschaft. Dieses bietet sich an, wenn ein Unternehmen eine starke Position im Wettbewerb einnimmt und eine starke technologische Position innehat. 
  • Strategie der technologischen Folger ("fast fallower"). Sie zielt darauf ab, sehr schnell nach dem Technologieführer am Markt zu sein. Dadurch werden Forschungsaufwand und Entwicklungskosten geringer. 
  • Strategie der technologischen Nischenverfolgung. Diese wird angestrebt, wenn ein Unternehmen sich technologisch differenzieren kann, aber nur eine mittlere Wettbewerbsposition einnimmt. 
  • Strategie der technologischen Akquisition: Diese kommt dann zum Einsatz, wenn ein Unternehmen eine starke Wettbewerbsposition hat, aber technologisch schwach ist
  • Strategie der Rationalisierung: sind sowohl Wettbewerbsposition als auch Technologieposition eher schwach, so bietet sich diese Strategie an. Mit technologisch aufgreifen und preiswerten Produkten können insbesondere die späteren Gruppen innerhalb der Diffusion von Innovationen bedient werden.
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Wirtschaftliche Bedeutung des PEP (Produktentstehungsprozess)

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  • 70% der Herstellkosten werden schon während der Entwicklungs- und Konstruktionsphase eines Produktes festgelegt
  • Gleichzeitig entstehen 70 bis 80% der Fehler am Produkt in dieser Phase
  • Fehlerbehebung fängt in den meisten Fällen (ca. 80%) zu spät an, nämlich meistens in der Kundenerprobungsphase
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Wettbewerbsorientierung

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  • Abgrenzung gegenüber anderen Anbietern
  • Wettbewerberanalyse: Ziele, Hypothesen, gegenwärtige Strategien und Fähigkeiten der Wettbewerber
  • Konträr zur Qualitätsführerschaft ist die Kostenführerschaft (Aldi)
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Marktrestrukturierung

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  • Klassische Produktentwicklung: Bereits erschlossene Märkte werden mit verbesserten oder vollständig neuen Produkten neu strukturiert
  • Intensität und Gegenstand kann variieren (Neuentwicklung, Billigvariante)
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Perspektiven der Innovation

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1. Gegenstand: Was ist neu? Produkt, Prozess, Service, Organisation, Markt, Management

2. Häufigkeit: Wie oft? Singulär, Periodisch, Kontinuierlich

3. Intensität: Wie neu? (Standpunkt ist entscheidend!) Disruptiv, Radikal, Signifikant, Inkrementell

4. Nutzen: Was wird erreicht? Kosten, Zeit, Image, Funktion (neu oder verbessert),  Markt (neu oder existierend) 

5. Auslöser: Wie fing es an? Markt (Pull), selbstständig, Technologie (Push)

6. Auswirkung (Diffusion): Wer ist betroffen? Autonom, Systemisch, (Zulieferer/Kunden)

7. Wissensquelle: Woher stammt das Wissen? Intern, Extern (Partner, Forschung)

8. "Zerstörerische" Wirkung: Was wird obsolet? Marktwissen, Technisches Wissen, Anlagen

9. Schutzpotenzial: Wie wird geschützt? Patente, Reverse Engineering, Geschmackmuster

10. Verdrängungspotenzial: Was wird ersetzt? Neu, Ablösen, Kannibalismusseffekt

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Was ist eine Innovationsstrategie und wie wird man mit ihr erfolgreich?

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Die Innovationsstrategie umfasst alle Aussagen, für die Generierung von Innovationen, also die Entwicklung, Umsetzung und Vermarktung neuer Produkte, Dienstleistungen oder Verfahren.


Mit Innovationsstrategie erfolgreicher:

  • Es ist wichtig sich Ziele zu setzen
  • Wichtig an den Zielen fest zu halten (es sei denn, es gibt erhebliche Gründe sie zu überdenken)
  • Setzen Sie die Arbeitskraft definiert und zielgerichtet ein



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Ziele für Neuproduktentwicklung

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Welche Ziele verfolgen wir mit unseren Innovationsanstrengungen?

  • Umsatz-/Ertragswachstum
  • Wettbewerbsfähigkeit erhalten
  • Technologieführerschaft
  • Kundenzufriedenheit steigern
  • Zusätzliches Geschäftsfeld aufbauen

Ziele in messbaren, leicht erhebbaren Einheiten:

  • Bestimmter Return on Investment (ROI) aus Entwicklungsprojekten
  • Mindestanteil an Umsatz/Gewinn aus Innovationen
  • Verhältnis erfolgreiche Projekte / Flops
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Innovationsstrategie und der Bezug zu Perspektiven

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- Um Wachstumsziele zu erreichen, sind mehrere Ansätze möglich. Es können neue Produkte entwickelt oder die Umsatzzahlen mit bestehenden Produkten erhöht werden. Dies ist möglich durch: 

  • Prozessinnovationen, welche die Herstellungskosten reduzieren
  • zusätzliche Dienstleistungen
  • günstigere Distributionswege
  • Innovationen die das Image verbessern

- Eine umfassende Innovationsstrategie greift alle dargestellten Perspektive auf. 

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Entscheidungsfelder der Innovationsstrategie

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  • Marktorientierung 
  • Wettbewerbsorientierung
  • Technologieorientierung
  • Zeitorientierung
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Marktabschöpfung

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  • Mit existierenden Produkten auf existierenden Märkten erfolgreich sein
  • Marketingaktivitäten (Marktanteil oder Gesamtmarkt steigern, z.B. Trend zum Zweitgerät)
  • Neue Vertriebskonzepte für bessere Diffusion, zusätzliche Services
  • Relativ geringer Innovationsgrad innerhalb der Marktorientierung
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Markterweiterung

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  • Mit existierenden Produkten auf neuen Märkten erfolgreich sein
  • Neue Marktsegmente oder Zielgruppen (z.B. Seniorenhandys)
  • Mittlerer Innovationsgrad innerhalb der Marktorientierung
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Innovationsmanagement ist schuld, wenn...?

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  • das Unternehmen pleite ist, bevor die revolutionäre neue Technologie entwickelt wurde
  • das Produkt anfangs Erfolg hat, doch dann alle zur Konkurrenz wechseln , deren Technologie entwickelt sich zum Standard
  • das Problem der Kunden zwar bekannt ist, aber keine guten Ideen entwickelt werden
  • die Kunden das neue Produkt ablehnen, weil es ihre unausgesprochenen Anforderungen nicht erfüllt
  • die Konkurrenz gleichzeitig mit einem besseren Produkt auf den Markt kommt
  • die neuen Herstellprozesse von der Produktion nicht beherrscht werden und es zu massiven Reklamationen kommt
  • die Kunden nur noch mieten statt kaufen wollen, was aber nicht geht
  • das neue Produkt einen seltenen, kaum beschaffbaren Rohstoff erfordert

           

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Qualitätsmanagement in der textilen Kette Kurs an der Hochschule Albstadt-Sigmaringen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Technologieorientierung

A:
  • Strategie der technologischen Führerschaft. Dieses bietet sich an, wenn ein Unternehmen eine starke Position im Wettbewerb einnimmt und eine starke technologische Position innehat. 
  • Strategie der technologischen Folger ("fast fallower"). Sie zielt darauf ab, sehr schnell nach dem Technologieführer am Markt zu sein. Dadurch werden Forschungsaufwand und Entwicklungskosten geringer. 
  • Strategie der technologischen Nischenverfolgung. Diese wird angestrebt, wenn ein Unternehmen sich technologisch differenzieren kann, aber nur eine mittlere Wettbewerbsposition einnimmt. 
  • Strategie der technologischen Akquisition: Diese kommt dann zum Einsatz, wenn ein Unternehmen eine starke Wettbewerbsposition hat, aber technologisch schwach ist
  • Strategie der Rationalisierung: sind sowohl Wettbewerbsposition als auch Technologieposition eher schwach, so bietet sich diese Strategie an. Mit technologisch aufgreifen und preiswerten Produkten können insbesondere die späteren Gruppen innerhalb der Diffusion von Innovationen bedient werden.
Q:

Wirtschaftliche Bedeutung des PEP (Produktentstehungsprozess)

A:
  • 70% der Herstellkosten werden schon während der Entwicklungs- und Konstruktionsphase eines Produktes festgelegt
  • Gleichzeitig entstehen 70 bis 80% der Fehler am Produkt in dieser Phase
  • Fehlerbehebung fängt in den meisten Fällen (ca. 80%) zu spät an, nämlich meistens in der Kundenerprobungsphase
Q:

Wettbewerbsorientierung

A:
  • Abgrenzung gegenüber anderen Anbietern
  • Wettbewerberanalyse: Ziele, Hypothesen, gegenwärtige Strategien und Fähigkeiten der Wettbewerber
  • Konträr zur Qualitätsführerschaft ist die Kostenführerschaft (Aldi)
Q:

Marktrestrukturierung

A:
  • Klassische Produktentwicklung: Bereits erschlossene Märkte werden mit verbesserten oder vollständig neuen Produkten neu strukturiert
  • Intensität und Gegenstand kann variieren (Neuentwicklung, Billigvariante)
Q:

Perspektiven der Innovation

A:

1. Gegenstand: Was ist neu? Produkt, Prozess, Service, Organisation, Markt, Management

2. Häufigkeit: Wie oft? Singulär, Periodisch, Kontinuierlich

3. Intensität: Wie neu? (Standpunkt ist entscheidend!) Disruptiv, Radikal, Signifikant, Inkrementell

4. Nutzen: Was wird erreicht? Kosten, Zeit, Image, Funktion (neu oder verbessert),  Markt (neu oder existierend) 

5. Auslöser: Wie fing es an? Markt (Pull), selbstständig, Technologie (Push)

6. Auswirkung (Diffusion): Wer ist betroffen? Autonom, Systemisch, (Zulieferer/Kunden)

7. Wissensquelle: Woher stammt das Wissen? Intern, Extern (Partner, Forschung)

8. "Zerstörerische" Wirkung: Was wird obsolet? Marktwissen, Technisches Wissen, Anlagen

9. Schutzpotenzial: Wie wird geschützt? Patente, Reverse Engineering, Geschmackmuster

10. Verdrängungspotenzial: Was wird ersetzt? Neu, Ablösen, Kannibalismusseffekt

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Q:

Was ist eine Innovationsstrategie und wie wird man mit ihr erfolgreich?

A:

Die Innovationsstrategie umfasst alle Aussagen, für die Generierung von Innovationen, also die Entwicklung, Umsetzung und Vermarktung neuer Produkte, Dienstleistungen oder Verfahren.


Mit Innovationsstrategie erfolgreicher:

  • Es ist wichtig sich Ziele zu setzen
  • Wichtig an den Zielen fest zu halten (es sei denn, es gibt erhebliche Gründe sie zu überdenken)
  • Setzen Sie die Arbeitskraft definiert und zielgerichtet ein



Q:

Ziele für Neuproduktentwicklung

A:

Welche Ziele verfolgen wir mit unseren Innovationsanstrengungen?

  • Umsatz-/Ertragswachstum
  • Wettbewerbsfähigkeit erhalten
  • Technologieführerschaft
  • Kundenzufriedenheit steigern
  • Zusätzliches Geschäftsfeld aufbauen

Ziele in messbaren, leicht erhebbaren Einheiten:

  • Bestimmter Return on Investment (ROI) aus Entwicklungsprojekten
  • Mindestanteil an Umsatz/Gewinn aus Innovationen
  • Verhältnis erfolgreiche Projekte / Flops
Q:

Innovationsstrategie und der Bezug zu Perspektiven

A:

- Um Wachstumsziele zu erreichen, sind mehrere Ansätze möglich. Es können neue Produkte entwickelt oder die Umsatzzahlen mit bestehenden Produkten erhöht werden. Dies ist möglich durch: 

  • Prozessinnovationen, welche die Herstellungskosten reduzieren
  • zusätzliche Dienstleistungen
  • günstigere Distributionswege
  • Innovationen die das Image verbessern

- Eine umfassende Innovationsstrategie greift alle dargestellten Perspektive auf. 

Q:

Entscheidungsfelder der Innovationsstrategie

A:
  • Marktorientierung 
  • Wettbewerbsorientierung
  • Technologieorientierung
  • Zeitorientierung
Q:

Marktabschöpfung

A:
  • Mit existierenden Produkten auf existierenden Märkten erfolgreich sein
  • Marketingaktivitäten (Marktanteil oder Gesamtmarkt steigern, z.B. Trend zum Zweitgerät)
  • Neue Vertriebskonzepte für bessere Diffusion, zusätzliche Services
  • Relativ geringer Innovationsgrad innerhalb der Marktorientierung
Q:

Markterweiterung

A:
  • Mit existierenden Produkten auf neuen Märkten erfolgreich sein
  • Neue Marktsegmente oder Zielgruppen (z.B. Seniorenhandys)
  • Mittlerer Innovationsgrad innerhalb der Marktorientierung
Q:

Innovationsmanagement ist schuld, wenn...?

A:
  • das Unternehmen pleite ist, bevor die revolutionäre neue Technologie entwickelt wurde
  • das Produkt anfangs Erfolg hat, doch dann alle zur Konkurrenz wechseln , deren Technologie entwickelt sich zum Standard
  • das Problem der Kunden zwar bekannt ist, aber keine guten Ideen entwickelt werden
  • die Kunden das neue Produkt ablehnen, weil es ihre unausgesprochenen Anforderungen nicht erfüllt
  • die Konkurrenz gleichzeitig mit einem besseren Produkt auf den Markt kommt
  • die neuen Herstellprozesse von der Produktion nicht beherrscht werden und es zu massiven Reklamationen kommt
  • die Kunden nur noch mieten statt kaufen wollen, was aber nicht geht
  • das neue Produkt einen seltenen, kaum beschaffbaren Rohstoff erfordert

           

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