Gesundheitspsychologie at HFH Hamburger Fern-Hochschule | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Gesundheitspsychologie an der HFH Hamburger Fern-Hochschule

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TESTE DEIN WISSEN
Krankheitsmodelle der GP
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TESTE DEIN WISSEN
  • Biomedizinische
  • Biopsychosoziale
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TESTE DEIN WISSEN
Biomedizinische Krankheitsmodell
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TESTE DEIN WISSEN
  • Gesundheit ist Abwesenheit von Krankheit.
  • Im Mittelpunkt - Pathogenese.
  • Gesundheit und Krankheit stehen sich gegenüber.
  • Jede Erkrankung eine undeutige Ursache haben kann.
  • Erkrankung hat spezifische Symptome. 
  • ...und vorhersagbaren Verlauf.
  • Behandlung - Symptome bekämpfen.
  • Berücksichtigt keine soziale Faktoren.
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TESTE DEIN WISSEN
Gegenstand der Gesundheitspsychologie 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Präventive Verhaltensweisen
  • Körperliche Erkrankungen und Vehinderungen
  • Das Wohlbefinden von Betroffenen
  • Das Verhalten von Menschen in Bezuf auf deren Gesundheit
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TESTE DEIN WISSEN
Die Fachgesellscgaften der GP
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TESTE DEIN WISSEN
  • APA - American Psychological Assotiation;
  • IAAP - International Assotiation for Applied Psychology
  • DGPs - Deutsche Gesellschaft für Psychologie;
  • BDP - Berufsverband Deutsche Psychologen.

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TESTE DEIN WISSEN
Gesundheitsprävention
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TESTE DEIN WISSEN
Maßnahmen zu Verbesserung oder Verhinderung Krankheitszustände.
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TESTE DEIN WISSEN
Drei Präventionformen
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TESTE DEIN WISSEN
  • Primäre - Prävention der Ersterkrankungen, Vorsorgemaßnahmen.
  • Sekundäre Prävention - verhindert dass bereits vorhandene Erkrankungen chronisch werden. Früherkennung.
  • Tertiäre - reduziert Symptomen und Folgen bestehender Erkrankung und wirkt dem Rückfall entgegen - Reha.
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TESTE DEIN WISSEN
Eigenschaften der Gesundheit
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TESTE DEIN WISSEN
  •  Gesundheit ist dynamisch - Kontinuum zwischen Krankheit und Gesundheit. 
  • Der Zustand des Wohlbefindens ist subjektiv und variabel.
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TESTE DEIN WISSEN
Begrif Gesundheitsförderung 
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TESTE DEIN WISSEN
Ganzheitliches Konzept zur Stärkung und Entwicklung von Gesundheitschancen über eine umfassende Gesundheitspolitik.
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TESTE DEIN WISSEN
Drei Handlungsstrategien der GP
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TESTE DEIN WISSEN
  • Eintreten für die Gesundheit und Beeinflussung von Umwelt- und Verhaltensfaktoren.
  • Förderung von  Ressourcen und Kompetenzen für maximal mögliche Gesundheitsförderung.
  • Eine stetige Zusammenarbeit von aller Beteiligten des Gesundheitswesens.
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TESTE DEIN WISSEN
Fünf Handlungsfelder der Gesundheitsförderung 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Entwicklung einer politischen Berücksichtigung aller gesundheitsbezogenen Faktoren.
  • Konzeption einer Umwelt, die gesundheitsbezogene Ressourcen jeder einzelner Menschen fördert.
  • Förderung gezielter und ortsnahe Gesundheitsangebote.
  • Förderung persönlicher und sozialer Fertigkeiten für gesundes Leben.
  • Stärkung Gesundheitsbewusstseins, gestiegene Integration von psychosozialen Aspekten.
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TESTE DEIN WISSEN
Unterschiede zw. Gesundheitsprävention und- förderung
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TESTE DEIN WISSEN
Prävention:
  • Krankheitsorientiert
  • Kenntnisse der Pathogenese
  • Untersucht Risiken
  • Erkenntnisse aus Medezin, Bio.
Förderung:
  • Gesundheits, ressourcenorientiert
  • Salutofenese
  • Untersucht Potenziale
  • Erkenntnisse aus Gesellschaftswissenschaften.
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TESTE DEIN WISSEN
Biopsychosoziale Krankheitsmodell
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TESTE DEIN WISSEN
  • Bezieht psychische und physische Faktoren mit ein.
  • Salutogenese-orientiert.
  • Jedes Element kann nicht isoliert betrachtet werden.
  • Gesundheit - Kompetenz beliebige Störungen autoregulativ zu bewältigen. 
  • Ressourcenorientiert
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  • 58856 Karteikarten
  • 1555 Studierende
  • 26 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Gesundheitspsychologie Kurs an der HFH Hamburger Fern-Hochschule - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Krankheitsmodelle der GP
A:
  • Biomedizinische
  • Biopsychosoziale
Q:
Biomedizinische Krankheitsmodell
A:
  • Gesundheit ist Abwesenheit von Krankheit.
  • Im Mittelpunkt - Pathogenese.
  • Gesundheit und Krankheit stehen sich gegenüber.
  • Jede Erkrankung eine undeutige Ursache haben kann.
  • Erkrankung hat spezifische Symptome. 
  • ...und vorhersagbaren Verlauf.
  • Behandlung - Symptome bekämpfen.
  • Berücksichtigt keine soziale Faktoren.
Q:
Gegenstand der Gesundheitspsychologie 
A:
  • Präventive Verhaltensweisen
  • Körperliche Erkrankungen und Vehinderungen
  • Das Wohlbefinden von Betroffenen
  • Das Verhalten von Menschen in Bezuf auf deren Gesundheit
Q:
Die Fachgesellscgaften der GP
A:
  • APA - American Psychological Assotiation;
  • IAAP - International Assotiation for Applied Psychology
  • DGPs - Deutsche Gesellschaft für Psychologie;
  • BDP - Berufsverband Deutsche Psychologen.

Q:
Gesundheitsprävention
A:
Maßnahmen zu Verbesserung oder Verhinderung Krankheitszustände.
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Q:
Drei Präventionformen
A:
  • Primäre - Prävention der Ersterkrankungen, Vorsorgemaßnahmen.
  • Sekundäre Prävention - verhindert dass bereits vorhandene Erkrankungen chronisch werden. Früherkennung.
  • Tertiäre - reduziert Symptomen und Folgen bestehender Erkrankung und wirkt dem Rückfall entgegen - Reha.
Q:
Eigenschaften der Gesundheit
A:
  •  Gesundheit ist dynamisch - Kontinuum zwischen Krankheit und Gesundheit. 
  • Der Zustand des Wohlbefindens ist subjektiv und variabel.
Q:
Begrif Gesundheitsförderung 
A:
Ganzheitliches Konzept zur Stärkung und Entwicklung von Gesundheitschancen über eine umfassende Gesundheitspolitik.
Q:
Drei Handlungsstrategien der GP
A:
  • Eintreten für die Gesundheit und Beeinflussung von Umwelt- und Verhaltensfaktoren.
  • Förderung von  Ressourcen und Kompetenzen für maximal mögliche Gesundheitsförderung.
  • Eine stetige Zusammenarbeit von aller Beteiligten des Gesundheitswesens.
Q:
Fünf Handlungsfelder der Gesundheitsförderung 
A:
  • Entwicklung einer politischen Berücksichtigung aller gesundheitsbezogenen Faktoren.
  • Konzeption einer Umwelt, die gesundheitsbezogene Ressourcen jeder einzelner Menschen fördert.
  • Förderung gezielter und ortsnahe Gesundheitsangebote.
  • Förderung persönlicher und sozialer Fertigkeiten für gesundes Leben.
  • Stärkung Gesundheitsbewusstseins, gestiegene Integration von psychosozialen Aspekten.
Q:
Unterschiede zw. Gesundheitsprävention und- förderung
A:
Prävention:
  • Krankheitsorientiert
  • Kenntnisse der Pathogenese
  • Untersucht Risiken
  • Erkenntnisse aus Medezin, Bio.
Förderung:
  • Gesundheits, ressourcenorientiert
  • Salutofenese
  • Untersucht Potenziale
  • Erkenntnisse aus Gesellschaftswissenschaften.
Q:
Biopsychosoziale Krankheitsmodell
A:
  • Bezieht psychische und physische Faktoren mit ein.
  • Salutogenese-orientiert.
  • Jedes Element kann nicht isoliert betrachtet werden.
  • Gesundheit - Kompetenz beliebige Störungen autoregulativ zu bewältigen. 
  • Ressourcenorientiert
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