Zoologie at Freie Universität Berlin | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

In welche Gruppen kann man die Ecdysozoa einteilen?

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TESTE DEIN WISSEN

Nematoda, Nematomorpha und Arthropoda

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist der Ursprung von Knochen und Zähnen?

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TESTE DEIN WISSEN

• Binnenskelett ursprünglich aus Knorpel
• Mineralisation mit Hydroxylapatit (erzeugt von Osteoblasten)
• Mineralisation möglicherweise durch Nahrungsänderung => Räuber
• ursprünglich oft Hautknochenpanzer
• Zähne entstehen aus Hautschuppen
• Dentin der Zähne weitgehend Hydroxylapatit

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Gruppen gehören zu den Neodermata, was haben sie alle gemeinsam?

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TESTE DEIN WISSEN

Monogenea, Trematoda und Cestoda, sie sind alle Parasitär.

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Was können Sie zur Kambrischen Explosion sagen?

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Die kambrische Explosion fand vor dem Kambrium statt und war auch nicht explosiv, sondern eine Entwicklung über einige Mio Jahre

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Was sind die Eigenschaften von Plathelminthes (Plattwürmer)?

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TESTE DEIN WISSEN

• marin, Süßwasser, feuchte Landbiotope
• Dorso-ventral abgeflacht
• acoelomat
• Gastrovaskularsystem
• Hautatmung
• Nervensystem mit Cerebralganglion, ventrale Nervenstränge
• meist Zwitter

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Was sind die Eigenschaften von Tubellaria?

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TESTE DEIN WISSEN

• überwiegend marin, aber auch limnische und terrestrische Arten
• meist freilebende Räuber und Aasfresser
• bewimperte Körperoberfläche (Fortbew.)

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist eine Qualle, bzw. was ist das, was wir im herkömmlichen Sinn unter einer Qualle verstehen?

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TESTE DEIN WISSEN

Quallen sind die Medusen der Scyphozoen.


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TESTE DEIN WISSEN

Warum ist die Vielzelligkeit sinnvoll?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Schutz vor Räubern (viele Zellen sind größer als eine)
  • Ermöglicht die Arbeitsteilung (Bsp.: Trennung der Keimbahn vom Soma -> Schutz der Keimbahn vor Mutationen, vor Alterung durch Zellteilung)
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TESTE DEIN WISSEN

Wie sieht der Entwicklungszyklus bzw. die Fortpflanzung der Scyphozoa aus?

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Durch geschlechtliche Fortpflanzung der adulten Medusen entsteht eine Planulalarve.
  2. Die Planulalarve setzt sich im Boden fest und wird zu einem larvenartigen Polyp (Scyphistoma). Manchmal entsteht aus der Planulalarve auch eine freischwimmende Meduse.
  3. Der Polyp wandelt sich dann zur Strobila und von dieser Strobila knospen sich dann durch Querteilung die larvalen Medusen (Ephyra) ab
  4. aus den larvalen Medusen entwickeln sich dann die getrenntgeschlechtlichen adulten Medusen.
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TESTE DEIN WISSEN

In welche Gruppen können die Bilateria unterteilt werden?

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TESTE DEIN WISSEN
Protostomia, Deuterostomia 
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TESTE DEIN WISSEN

Vergleichen Sie Pro- und Eukaryotenzellen miteinander, wo liegt der Unterschied?

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TESTE DEIN WISSEN

Bei den Prokaryoten ist keine Zellkompartimentierung vorhanden, Beispiele für Prokaryoten sind Bakterien und Archaeen. Bei den Eukaryoten ist die Zelle in Kompartimente, also Reaktionsräume eingeteilt, sie haben im Gegensatz zu Prokaryoten also auch einen Zellkern. Beispiele für Eukaryoten sind Arthropoda und Annelida, sowie jede andere Gruppe, die zu den Eukaryota gehört.

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Wie Pflanzen sich Schwämme fort?

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TESTE DEIN WISSEN

(1.) sexuell (oft Zwitter) -> Larven (Parenchymula)

(2.) asexuell:
– Gemmula (trockenresistent, Überdauerungsformen)
– Knospung (Abschnürung funktionsfähiger Jungschwämme)

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Q:

In welche Gruppen kann man die Ecdysozoa einteilen?

A:

Nematoda, Nematomorpha und Arthropoda

Q:

Was ist der Ursprung von Knochen und Zähnen?

A:

• Binnenskelett ursprünglich aus Knorpel
• Mineralisation mit Hydroxylapatit (erzeugt von Osteoblasten)
• Mineralisation möglicherweise durch Nahrungsänderung => Räuber
• ursprünglich oft Hautknochenpanzer
• Zähne entstehen aus Hautschuppen
• Dentin der Zähne weitgehend Hydroxylapatit

Q:

Welche Gruppen gehören zu den Neodermata, was haben sie alle gemeinsam?

A:

Monogenea, Trematoda und Cestoda, sie sind alle Parasitär.

Q:

Was können Sie zur Kambrischen Explosion sagen?

A:

Die kambrische Explosion fand vor dem Kambrium statt und war auch nicht explosiv, sondern eine Entwicklung über einige Mio Jahre

Q:

Was sind die Eigenschaften von Plathelminthes (Plattwürmer)?

A:

• marin, Süßwasser, feuchte Landbiotope
• Dorso-ventral abgeflacht
• acoelomat
• Gastrovaskularsystem
• Hautatmung
• Nervensystem mit Cerebralganglion, ventrale Nervenstränge
• meist Zwitter

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Q:

Was sind die Eigenschaften von Tubellaria?

A:

• überwiegend marin, aber auch limnische und terrestrische Arten
• meist freilebende Räuber und Aasfresser
• bewimperte Körperoberfläche (Fortbew.)

Q:

Was ist eine Qualle, bzw. was ist das, was wir im herkömmlichen Sinn unter einer Qualle verstehen?

A:

Quallen sind die Medusen der Scyphozoen.


Q:

Warum ist die Vielzelligkeit sinnvoll?

A:
  • Schutz vor Räubern (viele Zellen sind größer als eine)
  • Ermöglicht die Arbeitsteilung (Bsp.: Trennung der Keimbahn vom Soma -> Schutz der Keimbahn vor Mutationen, vor Alterung durch Zellteilung)
Q:

Wie sieht der Entwicklungszyklus bzw. die Fortpflanzung der Scyphozoa aus?

A:
  1. Durch geschlechtliche Fortpflanzung der adulten Medusen entsteht eine Planulalarve.
  2. Die Planulalarve setzt sich im Boden fest und wird zu einem larvenartigen Polyp (Scyphistoma). Manchmal entsteht aus der Planulalarve auch eine freischwimmende Meduse.
  3. Der Polyp wandelt sich dann zur Strobila und von dieser Strobila knospen sich dann durch Querteilung die larvalen Medusen (Ephyra) ab
  4. aus den larvalen Medusen entwickeln sich dann die getrenntgeschlechtlichen adulten Medusen.
Q:

In welche Gruppen können die Bilateria unterteilt werden?

A:
Protostomia, Deuterostomia 
Q:

Vergleichen Sie Pro- und Eukaryotenzellen miteinander, wo liegt der Unterschied?

A:

Bei den Prokaryoten ist keine Zellkompartimentierung vorhanden, Beispiele für Prokaryoten sind Bakterien und Archaeen. Bei den Eukaryoten ist die Zelle in Kompartimente, also Reaktionsräume eingeteilt, sie haben im Gegensatz zu Prokaryoten also auch einen Zellkern. Beispiele für Eukaryoten sind Arthropoda und Annelida, sowie jede andere Gruppe, die zu den Eukaryota gehört.

Q:

Wie Pflanzen sich Schwämme fort?

A:

(1.) sexuell (oft Zwitter) -> Larven (Parenchymula)

(2.) asexuell:
– Gemmula (trockenresistent, Überdauerungsformen)
– Knospung (Abschnürung funktionsfähiger Jungschwämme)

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