VL03: Humanistische Ansätze U. Motivierende Gesprächsführung at Freie Universität Berlin | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für VL03: humanistische Ansätze u. Motivierende Gesprächsführung an der Freie Universität Berlin

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind die drei therapeutischen Qualitäten nach Rogers? Benennen Sie diese.

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TESTE DEIN WISSEN

- partnerschaftlich

- nicht-direktiv

- antiautoritär


s.21

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TESTE DEIN WISSEN

Die Gesprächspsychotherapie versteht sich als humanistisch erlebensorientierte Psychotherapie. Erläutern Sie dies kurz.

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TESTE DEIN WISSEN

- Patient kann nur verstanden werden, wenn man sich in seinen "inneren Bezugsrahmen" (i.e. Wahrnehmungs- und Erlebniswelt) hineinversetzt

- stark auf das gegenwärtige Erleben des Klienten geachtet

- therapeutische Beziehung wird als "reale" authentische Beziehung gesehen

s. 22

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TESTE DEIN WISSEN

Carl Rogers (1902-1987) hat die Gesprächspsychotherapie als Alternative zu psychoanalytischen Therapie entwickelt. Auf welchen Prinzipien der seelischen Hilfe beruht diese?

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TESTE DEIN WISSEN

Als Alternative zu psychoanalytischen und behavioristischen Ansätzen beruht die Gesprächspsychotherapie auf:

- partnerschatlichen, 

- nicht direktiven,

und

- antiautoritären

Prinzipien der seelischen Hilfe

s. 21

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TESTE DEIN WISSEN

Erläutern Sie kurz das Ziel, die Methodik und das zentrale Wirkelement der Logotherapie.

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TESTE DEIN WISSEN

Ziel: Sinnfindung bzw. mit innerer Zustimmung zum eigenen Handeln und Dasein leben zu können

Methodik: vorrangig Gespräch, aber auch Offenheit für Mittel aus der VT, Imagination, oder Traumarbeit

Zentrales Wirkelement: Herstellung einer inneren und äußeren dialogischen Offenheit

s. 20

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie die verschiedene Ansätze der humanistischen Psychotherapie.

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TESTE DEIN WISSEN

- Gestalttherapie

-Psychodrama

-Gesprächspsychotherapie

-Logotherapie bzw. Existenzanalyse nach Frankl

s.10

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TESTE DEIN WISSEN

Beschreiben Sie drei (von 5) Aspekte des Menschenbilds in den humanistischen Ansätzen

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- Autonomie und soziale Interdependenz

- Selbstverwirklichung

- Ziel- und Sinnorientierung

- Ganzheit

- Bedürfnishierarchie (Maslow)

s. 13

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TESTE DEIN WISSEN

Welche vier Thesen wurden bei Gründung der "Association of humanistic psychology" postuliert?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- Erleben

- Non-reduktionismus

- Sinnhaftigkeit

- Würde

s. 11 

(Was diese aber eig. bedeuten im Kontext weiß ich nicht und wird in den Folien nicht erwähnt)

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie fünf allgemeine Regeln für die motivierende Gesprächsführung.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- Offene Fragen stellen

- Aktives Zuhören

- Zusammenfassen

- Bestätigen

- Change Talk hervorrufen


s. 41

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TESTE DEIN WISSEN

Beschreiben Sie 3 vermeidbare Fallen am Gesprächsbeginn einer motivierenden Gesprächsführung.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Frage-Antwort-Falle (nicht eine Frage nach der anderen; Klient wird passiv und erläutern nicht selbst; Richtlinie: nie mehr als 3 Fragen an einem Stuck)


Zu-Frühen-Fokus-Falle (In der Exploration breit anfangen und nicht überschnell zu fokussieren; man muss wissen was der Klient als wichtigstes Problem betrachtet, da Änderungsmotivation daher geleitet)


Schuldfalle: (Es geht nicht darum, wer an einem bestimmten Problem oder an einer Situation Schuld ist. Sollte von Anfang an so dargestellt werden.)


Falle, Partei zu ergreifen: Fangen Sie nicht an, für eine Veränderung zu argumentieren (da Klient automatisch gegnerisch wird)


Expertenfalle: nicht vermitteln, dass man Experte ist und alle Antworten parat hat. Dadurch wird Klient passiv.


Etikettierungsfalle: nicht versuchen, Patienten davon überzeugen zu wollen, dass sie eine bestimmte Diagnose haben. Diagnosen gehen oft mit Stigmata oder Ängste einher.


s. 42

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie 4 (5) Strategien für einen Gesprächsbeginn mittels motivierender Gesprächsführung.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Offene Fragen Stellen

Aktives Zuhören

Zusammenfassen

Bestätigen

Change-Talk hervorrufen

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie 3 Möglichkeiten der motivierenden Gesprächsführung um "change talk" hervorzurufen.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- auffordernde Fragen (prompting questions)

- ausführliche Darstellung (was noch?)

- Extreme erwägen (ponder/consider extremes)

- zurück schauen (vor dem Konsum)

- nach vorn blicken

- Ziele herausfinden


s.44

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist über die Wirksamkeit Motivierender Gesprächsführung bekannt?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Wahrscheinlich ganz viel... Frage begrenzt sich aber auf Folie 46, nehme ich an:


d = 0.53 (mittlere kontrollierte Effektstärke) bei 2003 Meta-Analyse zu Alkoholabhängigkeit


Meta-Analyse 2010 erhöht Erfolge von Beratung in versch. Settings (nicht nur Alkohol) aber mit kleinen Effektstärken

s. 46

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Q:

Was sind die drei therapeutischen Qualitäten nach Rogers? Benennen Sie diese.

A:

- partnerschaftlich

- nicht-direktiv

- antiautoritär


s.21

Q:

Die Gesprächspsychotherapie versteht sich als humanistisch erlebensorientierte Psychotherapie. Erläutern Sie dies kurz.

A:

- Patient kann nur verstanden werden, wenn man sich in seinen "inneren Bezugsrahmen" (i.e. Wahrnehmungs- und Erlebniswelt) hineinversetzt

- stark auf das gegenwärtige Erleben des Klienten geachtet

- therapeutische Beziehung wird als "reale" authentische Beziehung gesehen

s. 22

Q:

Carl Rogers (1902-1987) hat die Gesprächspsychotherapie als Alternative zu psychoanalytischen Therapie entwickelt. Auf welchen Prinzipien der seelischen Hilfe beruht diese?

A:

Als Alternative zu psychoanalytischen und behavioristischen Ansätzen beruht die Gesprächspsychotherapie auf:

- partnerschatlichen, 

- nicht direktiven,

und

- antiautoritären

Prinzipien der seelischen Hilfe

s. 21

Q:

Erläutern Sie kurz das Ziel, die Methodik und das zentrale Wirkelement der Logotherapie.

A:

Ziel: Sinnfindung bzw. mit innerer Zustimmung zum eigenen Handeln und Dasein leben zu können

Methodik: vorrangig Gespräch, aber auch Offenheit für Mittel aus der VT, Imagination, oder Traumarbeit

Zentrales Wirkelement: Herstellung einer inneren und äußeren dialogischen Offenheit

s. 20

Q:

Nennen Sie die verschiedene Ansätze der humanistischen Psychotherapie.

A:

- Gestalttherapie

-Psychodrama

-Gesprächspsychotherapie

-Logotherapie bzw. Existenzanalyse nach Frankl

s.10

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Q:

Beschreiben Sie drei (von 5) Aspekte des Menschenbilds in den humanistischen Ansätzen

A:

- Autonomie und soziale Interdependenz

- Selbstverwirklichung

- Ziel- und Sinnorientierung

- Ganzheit

- Bedürfnishierarchie (Maslow)

s. 13

Q:

Welche vier Thesen wurden bei Gründung der "Association of humanistic psychology" postuliert?

A:

- Erleben

- Non-reduktionismus

- Sinnhaftigkeit

- Würde

s. 11 

(Was diese aber eig. bedeuten im Kontext weiß ich nicht und wird in den Folien nicht erwähnt)

Q:

Nennen Sie fünf allgemeine Regeln für die motivierende Gesprächsführung.

A:

- Offene Fragen stellen

- Aktives Zuhören

- Zusammenfassen

- Bestätigen

- Change Talk hervorrufen


s. 41

Q:

Beschreiben Sie 3 vermeidbare Fallen am Gesprächsbeginn einer motivierenden Gesprächsführung.

A:

Frage-Antwort-Falle (nicht eine Frage nach der anderen; Klient wird passiv und erläutern nicht selbst; Richtlinie: nie mehr als 3 Fragen an einem Stuck)


Zu-Frühen-Fokus-Falle (In der Exploration breit anfangen und nicht überschnell zu fokussieren; man muss wissen was der Klient als wichtigstes Problem betrachtet, da Änderungsmotivation daher geleitet)


Schuldfalle: (Es geht nicht darum, wer an einem bestimmten Problem oder an einer Situation Schuld ist. Sollte von Anfang an so dargestellt werden.)


Falle, Partei zu ergreifen: Fangen Sie nicht an, für eine Veränderung zu argumentieren (da Klient automatisch gegnerisch wird)


Expertenfalle: nicht vermitteln, dass man Experte ist und alle Antworten parat hat. Dadurch wird Klient passiv.


Etikettierungsfalle: nicht versuchen, Patienten davon überzeugen zu wollen, dass sie eine bestimmte Diagnose haben. Diagnosen gehen oft mit Stigmata oder Ängste einher.


s. 42

Q:

Nennen Sie 4 (5) Strategien für einen Gesprächsbeginn mittels motivierender Gesprächsführung.

A:

Offene Fragen Stellen

Aktives Zuhören

Zusammenfassen

Bestätigen

Change-Talk hervorrufen

Q:

Nennen Sie 3 Möglichkeiten der motivierenden Gesprächsführung um "change talk" hervorzurufen.

A:

- auffordernde Fragen (prompting questions)

- ausführliche Darstellung (was noch?)

- Extreme erwägen (ponder/consider extremes)

- zurück schauen (vor dem Konsum)

- nach vorn blicken

- Ziele herausfinden


s.44

Q:

Was ist über die Wirksamkeit Motivierender Gesprächsführung bekannt?

A:

Wahrscheinlich ganz viel... Frage begrenzt sich aber auf Folie 46, nehme ich an:


d = 0.53 (mittlere kontrollierte Effektstärke) bei 2003 Meta-Analyse zu Alkoholabhängigkeit


Meta-Analyse 2010 erhöht Erfolge von Beratung in versch. Settings (nicht nur Alkohol) aber mit kleinen Effektstärken

s. 46

VL03: humanistische Ansätze u. Motivierende Gesprächsführung

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