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Lernmaterialien für Privatrecht, Zivilrecht. Bürgerliches Recht an der Freie Universität Berlin

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Was beschreibt der Obersatz und was beschreibt der Untersatz?


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Obersatz:Tatbestand, Gesetz, Untersatz: Sachverhalt Syllogismus A=B B=C A=C

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Wie baut man eine Prüfung eines Falles auf?

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Verletzungserfolg, Verletzungshandlung, Kausalität, Rechtswidrigkeit, Verschulden


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Was sind die höchsten Gerichte im Privatrecht?
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Der BGH und der BAG: Bundesgerichtshof und Bundesarbeitsgericht.

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Was ist die „Richtigskeitsgewähr“ von Schmidt-Rimpler?
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Der Vertragsmechanismus ist richtig, weil alle Betroffenen zustimmen müssen und diese ihre Interessen besser kennen als die Planungsbehörde.

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Was sind die objektiven und subjektiven Tatbestände einer Willenserklärung?

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Die subjektiven Tatbestandsmerkmale sind der Geschäftswille, der Handlungswille und der Erklärungswille bzw. Das Erklärungsbewusstsein. Die objektiven Tatbestände sind die Äußerung bzw. Das erklärungsverhalten, der hinreichend bestimmte Erklärungsinhalt und der Rechtbindungswille.

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Was ist ein Vertrag, was ist die Annahme und was ist der Antrag?

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Ein Vertrag ist ein Rechtsgeschäft zwischen mindestens zwei Personen, welche inhaltliche übereinstimmende im Bezug auf den jeweils anderen abgebenden Willenserklärungen abgegeben haben. Die Annahme ist die vorbehaltlose Bejahung eines Antrages auf die Schließung eines Vertrages. Der Antrag ist eine einseitige Willenserklärung, durch welche eine Person einer anderen einen Vertrag in der Weise anträgt, dass das Zustandekommen nur noch von der ZuStimmung der anderen Person abhängt.

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Was ist eine Willenserklärung?

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Ein Willenserklärung ist eine private Willensäußerung mit dem Ziel einer Rechtsfolge.

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Was sind die objektiven Tatbestände eine Willenserklärung?

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 Es gibt das Erklärungsverhalten d.h. Es muss ein aktives oder konkludentes Erklärungsverhalten vorliegen (invitation ad offerendum: Aufforderung zum Antrag) oder ad Incertas personas ( ein Angebot an einen unbestimmten Personenkreis), den Rechtbindungswillen d.h. Es muss für einen objektiven dritten erkennbar sein, dass der Inhalt der Willenserklärung eine rechtliche Bindung will. Und es gibt den Erklärungsinhalt das sind die essentialis negotii d.h man kann nicht sagen ich kündige wenn man sechs Wohnungen hat, weil dann nicht erkennbar ist, welche Wohnung man kündigt.

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Was sind die subjektiven Tatbestände der Willenserklärung?

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Zum einen gibt es den Handlungswillen der hinter den Erklärungsverhalten stehen muss, d.h. Das man nicht gezwungen werden darf, einen Vertrag abzuschließen( der Handlungswille ist in Klausuren fast nie fraglich).
Dann gibt es das Erklärungsbewusstsein, das sagt aus das man sich bewusst sein muss das man grade etwas erklärt was auf ein Rechtsgeschäft auf ist.
Hier gibt es einen Meinungsstreit zum einen die subjektive Theorie.: Die im Sinne des Verkehrsschutzes §118 und analog dazu §122 benutzen will. Diese Theorie besagt das ein Erklärungsbewusstsein vorliegen müsste. 
Dann gibt es die objektive Theorie: Diese Theorie besagt das es kein Erklärungsbewusst sein braucht und es analog wie ein Erklärungsirrtum nach §119 behandelt wird.
Die herrschende Meinung sagt das Zurechenbarkeit reicht bzw. das pottentielles Erklärungsbewusstsein reicht.
Außerdem gibt es den Geschäftswillen, der ist allerdings nicht nötig, da §119 genau diese Problem behandelt.
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Was ist ein Vertrag?

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Ein Vertrag sind zwei in Bezug aufeinander abgebene übereinstimmende Willenserklärungen namentlich Antrag §145 und Annahme §147
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Was ist der Unterschied zwischen wirksamwerden und Unwirksamkeit?

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Beim wirksamwerden fragt man sich ob die WIllenserklärung gültig ist, bei der Prüfung der Unwirksamkeit fragt man sich, ob es Gesetzesnormen gibt, die die gültige Willenserklärung noch unwirksam machen können.
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Wann ist eine Willenserklärung abgegebn?

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Eine Willenserklärung ist abgegeben, der erklärende alles getan hat was er selbst tun muss, damit die Willenserklärung wirksam wird.
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Q:
Was beschreibt der Obersatz und was beschreibt der Untersatz?


A:
Obersatz:Tatbestand, Gesetz, Untersatz: Sachverhalt Syllogismus A=B B=C A=C

Q:
Wie baut man eine Prüfung eines Falles auf?

A:
Verletzungserfolg, Verletzungshandlung, Kausalität, Rechtswidrigkeit, Verschulden


Q:
Was sind die höchsten Gerichte im Privatrecht?
A:
Der BGH und der BAG: Bundesgerichtshof und Bundesarbeitsgericht.

Q:
Was ist die „Richtigskeitsgewähr“ von Schmidt-Rimpler?
A:
Der Vertragsmechanismus ist richtig, weil alle Betroffenen zustimmen müssen und diese ihre Interessen besser kennen als die Planungsbehörde.

Q:
Was sind die objektiven und subjektiven Tatbestände einer Willenserklärung?

A:
Die subjektiven Tatbestandsmerkmale sind der Geschäftswille, der Handlungswille und der Erklärungswille bzw. Das Erklärungsbewusstsein. Die objektiven Tatbestände sind die Äußerung bzw. Das erklärungsverhalten, der hinreichend bestimmte Erklärungsinhalt und der Rechtbindungswille.

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Q:
Was ist ein Vertrag, was ist die Annahme und was ist der Antrag?

A:
Ein Vertrag ist ein Rechtsgeschäft zwischen mindestens zwei Personen, welche inhaltliche übereinstimmende im Bezug auf den jeweils anderen abgebenden Willenserklärungen abgegeben haben. Die Annahme ist die vorbehaltlose Bejahung eines Antrages auf die Schließung eines Vertrages. Der Antrag ist eine einseitige Willenserklärung, durch welche eine Person einer anderen einen Vertrag in der Weise anträgt, dass das Zustandekommen nur noch von der ZuStimmung der anderen Person abhängt.

Q:
Was ist eine Willenserklärung?

A:
Ein Willenserklärung ist eine private Willensäußerung mit dem Ziel einer Rechtsfolge.

Q:
Was sind die objektiven Tatbestände eine Willenserklärung?

A:
 Es gibt das Erklärungsverhalten d.h. Es muss ein aktives oder konkludentes Erklärungsverhalten vorliegen (invitation ad offerendum: Aufforderung zum Antrag) oder ad Incertas personas ( ein Angebot an einen unbestimmten Personenkreis), den Rechtbindungswillen d.h. Es muss für einen objektiven dritten erkennbar sein, dass der Inhalt der Willenserklärung eine rechtliche Bindung will. Und es gibt den Erklärungsinhalt das sind die essentialis negotii d.h man kann nicht sagen ich kündige wenn man sechs Wohnungen hat, weil dann nicht erkennbar ist, welche Wohnung man kündigt.

Q:
Was sind die subjektiven Tatbestände der Willenserklärung?

A:
Zum einen gibt es den Handlungswillen der hinter den Erklärungsverhalten stehen muss, d.h. Das man nicht gezwungen werden darf, einen Vertrag abzuschließen( der Handlungswille ist in Klausuren fast nie fraglich).
Dann gibt es das Erklärungsbewusstsein, das sagt aus das man sich bewusst sein muss das man grade etwas erklärt was auf ein Rechtsgeschäft auf ist.
Hier gibt es einen Meinungsstreit zum einen die subjektive Theorie.: Die im Sinne des Verkehrsschutzes §118 und analog dazu §122 benutzen will. Diese Theorie besagt das ein Erklärungsbewusstsein vorliegen müsste. 
Dann gibt es die objektive Theorie: Diese Theorie besagt das es kein Erklärungsbewusst sein braucht und es analog wie ein Erklärungsirrtum nach §119 behandelt wird.
Die herrschende Meinung sagt das Zurechenbarkeit reicht bzw. das pottentielles Erklärungsbewusstsein reicht.
Außerdem gibt es den Geschäftswillen, der ist allerdings nicht nötig, da §119 genau diese Problem behandelt.
Q:
Was ist ein Vertrag?

A:
Ein Vertrag sind zwei in Bezug aufeinander abgebene übereinstimmende Willenserklärungen namentlich Antrag §145 und Annahme §147
Q:
Was ist der Unterschied zwischen wirksamwerden und Unwirksamkeit?

A:
Beim wirksamwerden fragt man sich ob die WIllenserklärung gültig ist, bei der Prüfung der Unwirksamkeit fragt man sich, ob es Gesetzesnormen gibt, die die gültige Willenserklärung noch unwirksam machen können.
Q:
Wann ist eine Willenserklärung abgegebn?

A:
Eine Willenserklärung ist abgegeben, der erklärende alles getan hat was er selbst tun muss, damit die Willenserklärung wirksam wird.
Privatrecht, Zivilrecht. Bürgerliches Recht

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