Perso at Freie Universität Berlin | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Perso an der Freie Universität Berlin

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie 3 Messmethoden d. Neurowissenschaftlichen Paradigmas

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TESTE DEIN WISSEN

- Messung von Schweißdrüsenaktivität

- EEG: elektr. Erregung an Hirnoberfläche

- Blut: Hormone

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TESTE DEIN WISSEN

Nenne einige Beispiele zur Theorie der Angstverarbeitung

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TESTE DEIN WISSEN

- Projektion: wehrt innere Reize ab durch Projektion eigener Triebimpulse auf andere

- Reaktionsbildung: wehrt innere Reize ab durch Verkehrung ins Gegenteil

- Verleugnung: wehrt äußere Reize durch nicht wahrhaben wollen ab

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TESTE DEIN WISSEN

Erkläre die  Sozial-kognitive Lerntheorie nach Bandura

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TESTE DEIN WISSEN

- Menschen gestalten Umwelt aktiv mit

- Selbstbewertung

- Selbstwirksamkeit

- Erfolgserwartung (Lernen am Modell)


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TESTE DEIN WISSEN

Nennen sie die 3 Modelle des psychoanalytischen Paradigma nach Freud

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TESTE DEIN WISSEN

- Dynamisches Modell

- Strukturmodell

- Topografisches Modell

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TESTE DEIN WISSEN

Welche zwei Schema stellt William Stern auf? 

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TESTE DEIN WISSEN

1.) personenorientiert: ein oder mehrere Individuen werden bezüglich vieler Merkmale beschrieben

2.) variablenorientiert: ein oder mehrere Merkmale werden an vielen Individuen beschrieben 

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TESTE DEIN WISSEN

Nenne die psychosexuellen Entwicklungsphasen und ihre jeweiligen Fixierungen 

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TESTE DEIN WISSEN

- orale Phase (1.Lj.): übermäßige Abhängigkeit, Trinken, Rauchen, Essen, materielles Gewinnstreben, Sarkasmus 

-anale Ph. (2.-3.Lj.): Geiz, Ordnungsliebe, Zwanghaftigkeit, verschwenderisches Verh., Mangel a. Selbstkontrolle

-phallische Ph. (3.-5.Lj.): Mann: Männlichkeitsbetonung, Wettbewerbsorientierung, Erfolgstreben

Frauen: kokettes, gleichzeitiges naives, sexuelle Absichten leugnendes Verhalten

​- Latenzphase (6.-12.Lj.)

- genitale Ph. (Pubertät)

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TESTE DEIN WISSEN

Erkläre das Persönlichkeitskonzept und seine Methodik

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TESTE DEIN WISSEN

Persönlichkeit = Menge aller erlernten Verhaltensdispositionen 

-> Personen als "Opfer" ihrer Umwelt

- Persönlichkeitsunterschiede durch: unterschiedl. Reizkonstellationen in Umwelt & unterschiedl. Reaktionen auf eigenes Verh. 

- Lernexperiment: oft im Labor, Tierexperimente, Beobachtung von Reaktionen auf vorgegebene Reize

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TESTE DEIN WISSEN

Erkläre ausführlich das Eigenschaftstheoretische Paradigma

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TESTE DEIN WISSEN

- grundlegendes Paradigma unserer Zeit

- 7 Persönlichkeitseigenschaften: 

1.) individuelle Unterschiede = inter-o. intraindividuelle Unterschiede

2.) verhaltensrelevant = Persönlichkeitsmerk. lassen af. Verh. schließen, bzw. sind Ursache für Verhalten

3.) nicht-pathologisch

4.) nicht direkt beobachtbar = latente Konstrukte-> bestimmte Formen zu Grunde liegend, aber nicht Ursache beobachtbar, z.B. Pünktlichkeit, aber nicht pünktliches Erscheinen 

5.) mittelfristig stabil

6.) transsituativ konsistent = Ausprägung v. Merkm. in unterschiedl. Situationen entsprechend -> charakter. Verh. 

7.)  reaktionskohärent = unterschiedl. Reaktionen d. latenten Konstrukte -> gl.-maß. kohärent -> ähnl. Profil auf Reaktionsklasse zeigt


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TESTE DEIN WISSEN

Wie fällt die Bewertung des Eigenschaftsparadigmas aus? 

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TESTE DEIN WISSEN

- Persönlichkeitsmerkmale sind empirisch untersuchbar

- Begrifflichkeiten sind explizit & operational definiert

- deskriptive Beschreibung möglich 

- für bestimmte Fragestellungen muss zugrunde liegender Prozess ergänz werden  

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TESTE DEIN WISSEN

Erkläre kurz das Informationsverarbeitungs-Paradigma

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TESTE DEIN WISSEN

- Fokus liegt auf Rolle der Infoverarbeitung beim Verhalten und Erleben 

z.B.: 

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TESTE DEIN WISSEN

Definiere kurz das Informationsverarbeitungs-Paradigma

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TESTE DEIN WISSEN

- Fokus auf Rolle der Infoverarbeitung  beim  Verhalten und Erleben

- Persönlichkeitseigenschaften dur. 

a) indiv., zeitl. stabile infoverarbeitende Proz. 

b) indiv.,  Gedächnisinhalte i. Langzeitgedächnis

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind die Forschungsfragen beim Infoverarbeitungs-Paradigma?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

1.) Geschwindigkeit d. Infoverarbeitung 

2.) Kapazität d. Arbeitsgedächtnisses 

-> beides Intelligenz

3.) impulsiv vs. reflektive Infoverarbeitung

4.) implizite (unbewusste) Einstellungen 

-> Bewertungsdisposition


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Q:

Nennen Sie 3 Messmethoden d. Neurowissenschaftlichen Paradigmas

A:

- Messung von Schweißdrüsenaktivität

- EEG: elektr. Erregung an Hirnoberfläche

- Blut: Hormone

Q:

Nenne einige Beispiele zur Theorie der Angstverarbeitung

A:

- Projektion: wehrt innere Reize ab durch Projektion eigener Triebimpulse auf andere

- Reaktionsbildung: wehrt innere Reize ab durch Verkehrung ins Gegenteil

- Verleugnung: wehrt äußere Reize durch nicht wahrhaben wollen ab

Q:

Erkläre die  Sozial-kognitive Lerntheorie nach Bandura

A:

- Menschen gestalten Umwelt aktiv mit

- Selbstbewertung

- Selbstwirksamkeit

- Erfolgserwartung (Lernen am Modell)


Q:

Nennen sie die 3 Modelle des psychoanalytischen Paradigma nach Freud

A:

- Dynamisches Modell

- Strukturmodell

- Topografisches Modell

Q:

Welche zwei Schema stellt William Stern auf? 

A:

1.) personenorientiert: ein oder mehrere Individuen werden bezüglich vieler Merkmale beschrieben

2.) variablenorientiert: ein oder mehrere Merkmale werden an vielen Individuen beschrieben 

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Q:

Nenne die psychosexuellen Entwicklungsphasen und ihre jeweiligen Fixierungen 

A:

- orale Phase (1.Lj.): übermäßige Abhängigkeit, Trinken, Rauchen, Essen, materielles Gewinnstreben, Sarkasmus 

-anale Ph. (2.-3.Lj.): Geiz, Ordnungsliebe, Zwanghaftigkeit, verschwenderisches Verh., Mangel a. Selbstkontrolle

-phallische Ph. (3.-5.Lj.): Mann: Männlichkeitsbetonung, Wettbewerbsorientierung, Erfolgstreben

Frauen: kokettes, gleichzeitiges naives, sexuelle Absichten leugnendes Verhalten

​- Latenzphase (6.-12.Lj.)

- genitale Ph. (Pubertät)

Q:

Erkläre das Persönlichkeitskonzept und seine Methodik

A:

Persönlichkeit = Menge aller erlernten Verhaltensdispositionen 

-> Personen als "Opfer" ihrer Umwelt

- Persönlichkeitsunterschiede durch: unterschiedl. Reizkonstellationen in Umwelt & unterschiedl. Reaktionen auf eigenes Verh. 

- Lernexperiment: oft im Labor, Tierexperimente, Beobachtung von Reaktionen auf vorgegebene Reize

Q:

Erkläre ausführlich das Eigenschaftstheoretische Paradigma

A:

- grundlegendes Paradigma unserer Zeit

- 7 Persönlichkeitseigenschaften: 

1.) individuelle Unterschiede = inter-o. intraindividuelle Unterschiede

2.) verhaltensrelevant = Persönlichkeitsmerk. lassen af. Verh. schließen, bzw. sind Ursache für Verhalten

3.) nicht-pathologisch

4.) nicht direkt beobachtbar = latente Konstrukte-> bestimmte Formen zu Grunde liegend, aber nicht Ursache beobachtbar, z.B. Pünktlichkeit, aber nicht pünktliches Erscheinen 

5.) mittelfristig stabil

6.) transsituativ konsistent = Ausprägung v. Merkm. in unterschiedl. Situationen entsprechend -> charakter. Verh. 

7.)  reaktionskohärent = unterschiedl. Reaktionen d. latenten Konstrukte -> gl.-maß. kohärent -> ähnl. Profil auf Reaktionsklasse zeigt


Q:

Wie fällt die Bewertung des Eigenschaftsparadigmas aus? 

A:

- Persönlichkeitsmerkmale sind empirisch untersuchbar

- Begrifflichkeiten sind explizit & operational definiert

- deskriptive Beschreibung möglich 

- für bestimmte Fragestellungen muss zugrunde liegender Prozess ergänz werden  

Q:

Erkläre kurz das Informationsverarbeitungs-Paradigma

A:

- Fokus liegt auf Rolle der Infoverarbeitung beim Verhalten und Erleben 

z.B.: 

Q:

Definiere kurz das Informationsverarbeitungs-Paradigma

A:

- Fokus auf Rolle der Infoverarbeitung  beim  Verhalten und Erleben

- Persönlichkeitseigenschaften dur. 

a) indiv., zeitl. stabile infoverarbeitende Proz. 

b) indiv.,  Gedächnisinhalte i. Langzeitgedächnis

Q:

Was sind die Forschungsfragen beim Infoverarbeitungs-Paradigma?

A:

1.) Geschwindigkeit d. Infoverarbeitung 

2.) Kapazität d. Arbeitsgedächtnisses 

-> beides Intelligenz

3.) impulsiv vs. reflektive Infoverarbeitung

4.) implizite (unbewusste) Einstellungen 

-> Bewertungsdisposition


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