Berufswahl & Berufliche Entwicklung at Freie Universität Berlin | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Berufswahl & Berufliche Entwicklung an der Freie Universität Berlin

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TESTE DEIN WISSEN

Nenne wichtige Etablierungsmechanismen. 

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TESTE DEIN WISSEN

1. Mentoring

2. Networking

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TESTE DEIN WISSEN

Was beschreibt den Matching Ansatz?

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TESTE DEIN WISSEN

Passt die Person zum Beruf?

- langfristigen Laufbahnanforderungen im Vordergrund
- Hat die Person die Fähigkeitenum die Anforderungen im Beruf zu bewältigen?
---> Potentialbezogene Passung



- Berufszufriedenheit ist ein wichtiger Moderator für die Übereinstimmung von
Fähigkeitsanforderungen und beruflicher Leistung (Dawis & Lofoquist, 1984)

--->  Bedürfnisbezogene Passung 


Passt der Beruf zur Person?

- entspricht der Beruf den individuellen Bedürfnissen, Motiven, Interessen, Werten?

- Modell von Holland



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TESTE DEIN WISSEN

Welche Ansätze gibt es bei der Berufswahl (ist nicht gleich Stellenwahl)?

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TESTE DEIN WISSEN

1. Konstruktivistische Laufbahnentwicklungstheorie (Savickas, 2002):

2. Passungstheoretischer Ansatz/Matching Ansatz

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TESTE DEIN WISSEN

Welches Entwicklungsziel hat die Explorationsphase?

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TESTE DEIN WISSEN

Berufswahlreife erreichen(d.h. Entwicklung d. Bereitschaft u. Fähigkeit, die Entw.-aufgabe der Berufswahlentscheidung anzugehen u. erfolgreich zu bewältigen) 

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind die Funktionen von Erwerbsarbeit laut Jahoda?

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TESTE DEIN WISSEN

Manifeste Funktion:
- Sicherung des Lebensunterhaltes


Latente Funktionen:
- Strukturierung der Zeit (Tage/Jahre…)
- regelmäßige soziale Kontakte außerhalb der Kernfamilie
- Bezug zu Zielen und Zwecken, die über die betroffene Person selbst hinausreichen
- liefert Identität und Status
- sorgt für Aktivierung 

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TESTE DEIN WISSEN

Beschreibe die Wachstumsphase. 

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TESTE DEIN WISSEN

Entwicklungsaufgaben:

Zukunftszuwendung, Kontrollerleben, Berufswahlkriterien, Selbstvertrauen 


Grundlagen werden gelegt für:

- spätere berufliche Planungskompetenz- spätere berufliche Entscheidungskompetenz
- Wissen über eigene Person, um später Übereinstimmungen zw. eigenen Bedürfnissen/Fähigkeiten u.
Angeboten der Berufswelt besser herstellen zu können 


-> Familiäre Lebensverhältnisse und Bildungsbeteiligung als Schlüssel zum Berufserfolg

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TESTE DEIN WISSEN

Im Beruf gibt es Möglichkeiten...

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TESTE DEIN WISSEN

...zum hierarchischen Aufstieg

... zur Vergrößerung der persönlichen Verantwortung

... zur Weiterqualifizierung

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TESTE DEIN WISSEN

Laut Bergmann und Eder...

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TESTE DEIN WISSEN

“Der Beruf kann als eine... auf Eignung und Neigung gegründete,
... auf Selbstverwirklichung gerichtete und
... in einem gesellschaftlich definierten Rahmen
...länger dauernd ausgeübte,
... qualifizierte und
... bezahlte Arbeit verstanden werden.”
... berufliche Tätigkeit ist Teil der persönlichen Identität

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TESTE DEIN WISSEN

Beschreibe die Explorationsphase. 

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TESTE DEIN WISSEN

Entwicklungsaufgabe:

eine Berufswahlentscheidung treffen und umsetzendurch 

(1) Kristallisation

= Entwicklung eines differenzierten beruflichen Selbstkonzepts 

= Entwicklung einer individuellen kognitiven Landkarte über die Berufswelt 

 (2) Spezifikation

= Auswahl einer spezifischen Wunschtätigkeit aus den vorläufigen Präferenzen 

 und (3) Aktualisierung 

= Weg vom Wunsch zur Realisierung auch gegen Widerstände und trotz Schwierigkeiten 


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TESTE DEIN WISSEN

`Welche Aspekte umfasst die Berufswahlreife?

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TESTE DEIN WISSEN

- Planungskompetenz- Entscheidungskompetenz
- Wissen über das Selbst
- Wissen über die relevante berufliche Umwelt
- Berufswahlzuversicht 

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TESTE DEIN WISSEN

Wieso ist Schule so wichtig für den späteren Beruf?

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TESTE DEIN WISSEN

- Die Ausübung vieler beruflicher Tätigkeiten/Zugang zu Studium/Ausbildung etc. setzt den erfolgreichen Abschluss einer bestimmten
Ausbildung/Schulbildung zwingend voraus 


- Das einmal eingeschlagene Schulniveau ist daher mit langfristigen Konsequenzen verbunden 


- Wesentlicher Faktor: Elternhaus 

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TESTE DEIN WISSEN

Für berufstätige bedeutet der Beruf...

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TESTE DEIN WISSEN

...eine Absicherung des Lebensunterhalts (und der Ausbildung der Kinder) 

...eine Absicherung für Krankheit und Alter 

...wirtschaftliche Unabhängigkeit von Eltern, Familie, Ehe-/Lebenspartnern 

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Q:

Nenne wichtige Etablierungsmechanismen. 

A:

1. Mentoring

2. Networking

Q:

Was beschreibt den Matching Ansatz?

A:

Passt die Person zum Beruf?

- langfristigen Laufbahnanforderungen im Vordergrund
- Hat die Person die Fähigkeitenum die Anforderungen im Beruf zu bewältigen?
---> Potentialbezogene Passung



- Berufszufriedenheit ist ein wichtiger Moderator für die Übereinstimmung von
Fähigkeitsanforderungen und beruflicher Leistung (Dawis & Lofoquist, 1984)

--->  Bedürfnisbezogene Passung 


Passt der Beruf zur Person?

- entspricht der Beruf den individuellen Bedürfnissen, Motiven, Interessen, Werten?

- Modell von Holland



Q:

Welche Ansätze gibt es bei der Berufswahl (ist nicht gleich Stellenwahl)?

A:

1. Konstruktivistische Laufbahnentwicklungstheorie (Savickas, 2002):

2. Passungstheoretischer Ansatz/Matching Ansatz

Q:

Welches Entwicklungsziel hat die Explorationsphase?

A:

Berufswahlreife erreichen(d.h. Entwicklung d. Bereitschaft u. Fähigkeit, die Entw.-aufgabe der Berufswahlentscheidung anzugehen u. erfolgreich zu bewältigen) 

Q:

Was sind die Funktionen von Erwerbsarbeit laut Jahoda?

A:

Manifeste Funktion:
- Sicherung des Lebensunterhaltes


Latente Funktionen:
- Strukturierung der Zeit (Tage/Jahre…)
- regelmäßige soziale Kontakte außerhalb der Kernfamilie
- Bezug zu Zielen und Zwecken, die über die betroffene Person selbst hinausreichen
- liefert Identität und Status
- sorgt für Aktivierung 

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Q:

Beschreibe die Wachstumsphase. 

A:

Entwicklungsaufgaben:

Zukunftszuwendung, Kontrollerleben, Berufswahlkriterien, Selbstvertrauen 


Grundlagen werden gelegt für:

- spätere berufliche Planungskompetenz- spätere berufliche Entscheidungskompetenz
- Wissen über eigene Person, um später Übereinstimmungen zw. eigenen Bedürfnissen/Fähigkeiten u.
Angeboten der Berufswelt besser herstellen zu können 


-> Familiäre Lebensverhältnisse und Bildungsbeteiligung als Schlüssel zum Berufserfolg

Q:

Im Beruf gibt es Möglichkeiten...

A:

...zum hierarchischen Aufstieg

... zur Vergrößerung der persönlichen Verantwortung

... zur Weiterqualifizierung

Q:

Laut Bergmann und Eder...

A:

“Der Beruf kann als eine... auf Eignung und Neigung gegründete,
... auf Selbstverwirklichung gerichtete und
... in einem gesellschaftlich definierten Rahmen
...länger dauernd ausgeübte,
... qualifizierte und
... bezahlte Arbeit verstanden werden.”
... berufliche Tätigkeit ist Teil der persönlichen Identität

Q:

Beschreibe die Explorationsphase. 

A:

Entwicklungsaufgabe:

eine Berufswahlentscheidung treffen und umsetzendurch 

(1) Kristallisation

= Entwicklung eines differenzierten beruflichen Selbstkonzepts 

= Entwicklung einer individuellen kognitiven Landkarte über die Berufswelt 

 (2) Spezifikation

= Auswahl einer spezifischen Wunschtätigkeit aus den vorläufigen Präferenzen 

 und (3) Aktualisierung 

= Weg vom Wunsch zur Realisierung auch gegen Widerstände und trotz Schwierigkeiten 


Q:

`Welche Aspekte umfasst die Berufswahlreife?

A:

- Planungskompetenz- Entscheidungskompetenz
- Wissen über das Selbst
- Wissen über die relevante berufliche Umwelt
- Berufswahlzuversicht 

Q:

Wieso ist Schule so wichtig für den späteren Beruf?

A:

- Die Ausübung vieler beruflicher Tätigkeiten/Zugang zu Studium/Ausbildung etc. setzt den erfolgreichen Abschluss einer bestimmten
Ausbildung/Schulbildung zwingend voraus 


- Das einmal eingeschlagene Schulniveau ist daher mit langfristigen Konsequenzen verbunden 


- Wesentlicher Faktor: Elternhaus 

Q:

Für berufstätige bedeutet der Beruf...

A:

...eine Absicherung des Lebensunterhalts (und der Ausbildung der Kinder) 

...eine Absicherung für Krankheit und Alter 

...wirtschaftliche Unabhängigkeit von Eltern, Familie, Ehe-/Lebenspartnern 

Berufswahl & Berufliche Entwicklung

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