Wirtschafts-/Unternehmensethik at FOM Hochschule Für Oekonomie & Management | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Wirtschafts-/Unternehmensethik an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

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TESTE DEIN WISSEN

Pflichtethik (Kant)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.
  • Universeller Charakter
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TESTE DEIN WISSEN

Vertragstheorie (Hobbes)

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TESTE DEIN WISSEN
Der Mensch ist von Natur aus Böse“
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TESTE DEIN WISSEN

Sittliche (ethische) Tugenden [Aristoteles]

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TESTE DEIN WISSEN
  • Großzügigkeit, Friedfertigkeit oder Besonnenheit
  • ergeben sich aus der Gewöhnung (geübt)
  • Möglichkeit sie auszubilden ist dem Menschen von Natur aus gegeben
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TESTE DEIN WISSEN

Eigenschaften von ethischen Tugenden 

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TESTE DEIN WISSEN
  • Sind eine Mitte zwischen zwei Extremen
  • Sind freiwillig
  • Durch rechte Vernunft vorgegeben
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TESTE DEIN WISSEN

Utilitarismus – 4 Grundprinzipien (Bentham und Mill)

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Konsequenzprinzip: Gut oder Schlecht wird an Konsequenzen beurteilt
  2. Utilitaritätsprinzip: Die Folgen einer Handlung sind dann gut, wenn sie den Nutzen erhöhen (Leben verbessern)
  3. Hedonismusprinzip: Das Leben verbessert sich, wenn sie das bekommen was sie wollen (Glück, Zufriedenheit)
  4. Allgemeinheitsprinzip: Das Leben der gesamten Gesellschaft soll verbessert werden (das größte Glück der größten Zahl)
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TESTE DEIN WISSEN

Ethos bzw. Tugend

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TESTE DEIN WISSEN
  • Innere Moral, individuell
  • Haltung, Überzeugungen, Vorstellung vom Guten
  • Beeinflusst von der äußeren Moral: Gesetze, Normen, Institutionen
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TESTE DEIN WISSEN

Normen (Recht) = Legalität

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TESTE DEIN WISSEN
  • Zwangsnormen inkl. der Sanktionen
  • Gesetze können Ausdruck von Moral sein, sind aber nicht zwangsläufig deckungsgleich
    1. Gesetze ohne sittlichen Gehalt (legal / illegal)
    2. Gesetze mit sittlichem Gehalt
    3. Sittliche Normen ohne Gesetzcharakter (gut / schlecht)
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TESTE DEIN WISSEN

Normen

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TESTE DEIN WISSEN
  • Generalisierte Verhaltenserwartungen, Handlungsregeln (Gebote und Verbote)
  • z.B. Alle Studenten müssen nach denselben Kriterien beurteilt werden
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TESTE DEIN WISSEN

Die jeweils herrschende Moral drückt sich in… aus

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TESTE DEIN WISSEN
  • Prinzipien, Normen, Werten
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TESTE DEIN WISSEN

Verstandesmäßige (dianoethische) Tugenden [Aristoteles]

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TESTE DEIN WISSEN
  • Weisheit, Auffassungsgabe, Klugheit
  • Entstehen und wachsen durch Belehrung
  • Bedürfen der Erfahrung und brauchen Zeit
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TESTE DEIN WISSEN

Unter Moral versteht man:

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TESTE DEIN WISSEN
  • Handlung, Zustand oder Haltung
  • Die begrenzt hinsichtlich Zeit und Gesellschaft und „im Allgemeinen“ für richtig und gut bzw. falsch und böse (verboten) gehalten wird
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TESTE DEIN WISSEN

Soziale Marktwirtschaft: 4 Volkswirtschaftliche Vorteile

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TESTE DEIN WISSEN
  • Entgeltloses Bildungssystem
  • Chancengleichheit
  • Gesetzliche Krankenversicherung
  • Absicherung des Existenzminimums & progressive Besteuerung
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  • 443786 Karteikarten
  • 10755 Studierende
  • 362 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Wirtschafts-/Unternehmensethik Kurs an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Pflichtethik (Kant)

A:
  • Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.
  • Universeller Charakter
Q:

Vertragstheorie (Hobbes)

A:
Der Mensch ist von Natur aus Böse“
Q:

Sittliche (ethische) Tugenden [Aristoteles]

A:
  • Großzügigkeit, Friedfertigkeit oder Besonnenheit
  • ergeben sich aus der Gewöhnung (geübt)
  • Möglichkeit sie auszubilden ist dem Menschen von Natur aus gegeben
Q:

Eigenschaften von ethischen Tugenden 

A:
  • Sind eine Mitte zwischen zwei Extremen
  • Sind freiwillig
  • Durch rechte Vernunft vorgegeben
Q:

Utilitarismus – 4 Grundprinzipien (Bentham und Mill)

A:
  1. Konsequenzprinzip: Gut oder Schlecht wird an Konsequenzen beurteilt
  2. Utilitaritätsprinzip: Die Folgen einer Handlung sind dann gut, wenn sie den Nutzen erhöhen (Leben verbessern)
  3. Hedonismusprinzip: Das Leben verbessert sich, wenn sie das bekommen was sie wollen (Glück, Zufriedenheit)
  4. Allgemeinheitsprinzip: Das Leben der gesamten Gesellschaft soll verbessert werden (das größte Glück der größten Zahl)
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Q:

Ethos bzw. Tugend

A:
  • Innere Moral, individuell
  • Haltung, Überzeugungen, Vorstellung vom Guten
  • Beeinflusst von der äußeren Moral: Gesetze, Normen, Institutionen
Q:

Normen (Recht) = Legalität

A:
  • Zwangsnormen inkl. der Sanktionen
  • Gesetze können Ausdruck von Moral sein, sind aber nicht zwangsläufig deckungsgleich
    1. Gesetze ohne sittlichen Gehalt (legal / illegal)
    2. Gesetze mit sittlichem Gehalt
    3. Sittliche Normen ohne Gesetzcharakter (gut / schlecht)
Q:

Normen

A:
  • Generalisierte Verhaltenserwartungen, Handlungsregeln (Gebote und Verbote)
  • z.B. Alle Studenten müssen nach denselben Kriterien beurteilt werden
Q:

Die jeweils herrschende Moral drückt sich in… aus

A:
  • Prinzipien, Normen, Werten
Q:

Verstandesmäßige (dianoethische) Tugenden [Aristoteles]

A:
  • Weisheit, Auffassungsgabe, Klugheit
  • Entstehen und wachsen durch Belehrung
  • Bedürfen der Erfahrung und brauchen Zeit
Q:

Unter Moral versteht man:

A:
  • Handlung, Zustand oder Haltung
  • Die begrenzt hinsichtlich Zeit und Gesellschaft und „im Allgemeinen“ für richtig und gut bzw. falsch und böse (verboten) gehalten wird
Q:

Soziale Marktwirtschaft: 4 Volkswirtschaftliche Vorteile

A:
  • Entgeltloses Bildungssystem
  • Chancengleichheit
  • Gesetzliche Krankenversicherung
  • Absicherung des Existenzminimums & progressive Besteuerung
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