Kompetenz & Selbstmanagement - Voigt at FOM Hochschule Für Oekonomie & Management | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Kompetenz & Selbstmanagement - Voigt an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

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Welche Arten von Motivation gibt es?
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Intrinsische Motivation 
- Antrieb von innen heraus. 
- Faktoren:
  • Lust / Spaß / Interesse
  • Eigenes Wertesystem 

Extrinsische Motivation
- Antrieb von außen 
- Faktoren:
  • Machtmotiv (Aussicht auf Erfolg - Aussicht auf Kontrolle)
  • Leistungsmotiv (Geldverdienen - soziale Anerkennung)
    • Unternehmen nutzen diesen Faktor häufig mit Anreizsystemen - Vorsicht Gewöhnungseffekt 
  • Zugehörigkeitsmotiv (Zugehörigkeit zu einer Gruppe)

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Nenne die 6 Interessensfelder des RIASEC- Modells von Holland!
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Das RIASEC-Modell von Holland stellt 6 Interessensfelder dar:

Realistic: handwerklich- technische Interessen
Investigative: intellektuell- forschende Interessen
Artistic: künstlerische Interessen
Social: sozial/erziehende/ beratende Interessen
Enterprising: unternehmerische Interessen
Conventional: ordnend- verwaltenden Interessen
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Erläutere das Interessensfeld „social“ des RIASEC-Modells!
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Social: Personen mit sozialen, erziehenden & beratenden Interessen (Familienberater, Lehrer, Pfleger)

  • Bevorzugen Tätigkeiten, bei denen sie sich mit anderen in Form von Unterrichten, Lehren, Ausbilden, Versorgen oder Pflegen befassen
  • Sind stark in zwischenmenschlichen Beziehungen
  • Neigen dazu Probleme eher emotional und durch soziale Aktivität zu lösen als durch eine intellektuelle Herangehensweise
  • Sind häufig einfühlsam, geduldig, hilfreich, idealistisch, kooperativ, liebenswürdig, takt- und verständnisvoll
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Was ist besser um sich oder Mitarbeiter zu motivieren: Zu etwas hin oder von etwas weg? Welche Bedeutung kann die Maslowsche Bedürfnispyramide hier besitzen?
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„Hin zu etwas“ ist eine bessere Strategie um Mitarbeiter langfristig zu Motivieren.
Visionen und Ziele (“Hin zu etwas“) haben gemäß Maslow einen deutlich höheren Stellenwert als Leidensdruck (“Weg von etwas“) in der Bedürfnispyramide: Sie spielen in den drei höchsten Stufen der Pyramide in Form von Wachstumsbedürfnissen eine Rolle. Als Wachstumsbedürfnisse werden solche bezeichnet deren Befriedigung nicht dauerhaft möglich ist.

Leidensdruck („Weg von etwas“) spielt hingegen in den unteren zwei Ebenen der Bedürfnispyramide: Sicherheitsbedürfnisse und Physiologische Grundbedürfnisse. Es handelt sich hier um Mangelbedürfnisse, diese können dauerhaft befriedigt werden deshalb eignen sie sich nicht für eine langfristige Motivation. Zudem führt eine übermäßige Nutzung des Leidensdrucks zur Suche nach alternative, was für die Ziele des Unternehmens kontraproduktiv ist.

Daraus schließe ich, dass „Hin zu etwas„ sich deutlich besser als Grundstrategie der Mitarbeitermotivation im langfristigen Kontext eignet.
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Was sind die 5 Facetten der Handlungskompetenz?
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Fachkompetenz
  • die Fähigkeit, fachbezogenes und fächerübergreifendes Wissen zu verknüpfen, zu vertiefen, kritisch zu prüfen sowie in Handlungszusammenhängen anzuwenden.
  • Fachkompetenz ist Know what
Methodenkompetenz
  • die Fähigkeit zur Anwendung von Arbeitstechniken, Verfahrensweisen und Lernstrategien.
  • Methodenkompetenz ist Know how
Persönliche Kompetenz
  • ist die Fähigkeit und die Bereitschaft selbstorganisiert, zuverlässig und eigeninitiativ zu handeln.
  • Persönliche Kompetenz ist „Know yourself
Sozialkompetenz
  • die Fähigkeit zu Dialog, Konsens und Kritik.
  • Sozialkompetenz ist „Know the others“.
Transferkompetenz
  • die Fähigkeit und Bereitschaft, Gelerntes aktiv in breite Anwendungskontexte zu übertragen und die dort gemachten Erfahrungen beim Lernen aktiv zu nutzen.
  • Transferkompetenz ist „Know how to apply your knowledge“.



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Erläutere das Interessensfeld "realistic" des RIASEC-Modells!
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Realistic: Personen mit handwerklich-technischen Interessen (Mechatroniker, Bauarbeiter, Dachdecker)

  • Bevorzugen Tätigkeiten, die Kraft, Koordination und Handgeschicklichkeit erfordern
  • Wünschen konkrete, sichtbare Ergebnisse ihrer Tätigkeiten
  • Haben Fähigkeiten und Fertigkeiten vor allem in den mechanischen, technischen, elektronischen und landwirtschaftlichen Bereichen
  • Haben häufig konventionelle Werthaltung
  • Sind häufig angepasst, ausdauernd, kontaktscheu, praktisch, wirtschaftlich, unkompliziert

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Erläutere das Interessensfeld „enterprising“ des RIASEC-Modells!
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Enterprising: Personen mit unternehmerischen Interessen (Anwalt, Finanzberater, Event Manager)

  • Bevorzugen Tätigkeiten und Situationen, bei denen sie andere Personen durch Sprache oder andere Mittel beeinflussen können
  • Wollen es zu etwas bringen, können führen, manipulieren, überzeugen
  • Vermeiden häufig klar definierte verbale Situationen sowie Aufgaben, die einen längeren, angestrengten intellektuellen Einsatz fordern
  • Sind häufig dominierend, extrovertiert, gesellig, gewinnorientiert, optimistisch, selbstbewusst, selbstdarstellend, tatkräftig
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Erläutere das Interessensfeld „artistic“ des RIASEC-Modells!
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Artistic: Personen mit künstlerische & kreativen Interessen (Florist, Modell, Musiker, Schauspieler)

  • Bevorzugen offene, unstrukturierte Aktivitäten
  • Wünschen künstlerische Selbstdarstellung oder Schaffung kreativer Produkte
  • Nutzen vor allem Sprache, Kunst, Musik, Schauspiels und der Schriftstellerei
  • Vermeiden strukturierte Probleme und Aufgaben, die grobmotorische Fertigkeiten erfordern
  • Sind häufig ausdrucksvoll, feinfühlig, idealistisch, impulsiv, kompliziert, unpraktisch, unangepasst, schöpferisch
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Erläutere das Interessensfeld „investigative“ des RIASEC-Modells!
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Investigative: Personen mit intellektuell-forschenden Interessen (Biologe, Chemiker,..)

  • Bevorzugen Aktivitäten, bei denen die Auseinandersetzung mit physischen, biologischen oder kulturellen Phänomenen im Mittelpunkt steht
  • Nutzen systematische Beobachtung und Forschung
  • Weisen Fähigkeiten und Fertigkeiten vor allem in mathematischen und naturwissenschaftlichen Bereichen auf
  • Soziale Aufgaben lehnen sie eher ab
  • Sind häufig analytisch, genau, intellektuell, pessimistisch, rational, unauffällig, vorsichtig, wissbegierig, zurückhaltend

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Definiere die Begriffe "Interesse" & "Talent"!
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Interesse ist die Aufmerksamkeit, die ein Mensch einer Sache oder einer anderen Person zuweist.

Interessen können kurzfristig geweckt werden; langfristiges Interesse führt zu einer häufigen & erfolgreichen Beschäftigung mit der Sache bzw. der Person = Talent

Für den beruflichen & persönlichen Erfolg ist wichtig, dass die eigenen Interessen zu den Aufgaben und Tätigkeiten passen!
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Erläutere das Interessensfeld „conventional“ des RIASEC-Modells!
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Conventional: Personen mit ordnenden & verwaltenden Interessen (Sekretär, Protokollführer)

  • Bevorzugen Tätigkeiten, bei denen der strukturierte und regelhafte Umgang mit Daten im Vordergrund steht
  • Sind stark in Bereichen rechnerischer und geschäftlicher Fähigkeiten
  • Sind häufig angepasst, methodisch, sorgfältig, sparsam, haben eher wenig Phantasie, sind praktisch.
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Erläutere den Ansatz des Behaviorismus!
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Der Behaviorismus ist die Theorie der Wissenschaft des menschlichen und tierischen Verhaltens. Das Gehirn wird dabei als "Black-Box" angesehen, deren innere Prozesse nicht von Interesse sind. Der Mensch ist nach behavioristischer Auffassung ein unbeschriebenes Blatt und passiv, ausgestattet mit ungerichteter Spontanaktivität sowie eigenen Reflexen.
Grundsätzlich beschäftigen sich die Behavioristen mit Reiz-Reaktions-Modellen: 
Reize (Stimuli=S) aus der Umwelt lösen Reaktionen (R) aus!
Alle komplexen Reaktionen auf Situationen sind (nach behavioristischer Auffassung) erlernt.

Lernmechanismen im Behaviorismus: 
Klassisches Konditionieren (Pawlow)
Operantes Konditionieren (Skinner)
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Kompetenz & Selbstmanagement - Voigt Kurs an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Welche Arten von Motivation gibt es?
A:
Intrinsische Motivation 
- Antrieb von innen heraus. 
- Faktoren:
  • Lust / Spaß / Interesse
  • Eigenes Wertesystem 

Extrinsische Motivation
- Antrieb von außen 
- Faktoren:
  • Machtmotiv (Aussicht auf Erfolg - Aussicht auf Kontrolle)
  • Leistungsmotiv (Geldverdienen - soziale Anerkennung)
    • Unternehmen nutzen diesen Faktor häufig mit Anreizsystemen - Vorsicht Gewöhnungseffekt 
  • Zugehörigkeitsmotiv (Zugehörigkeit zu einer Gruppe)

Q:
Nenne die 6 Interessensfelder des RIASEC- Modells von Holland!
A:
Das RIASEC-Modell von Holland stellt 6 Interessensfelder dar:

Realistic: handwerklich- technische Interessen
Investigative: intellektuell- forschende Interessen
Artistic: künstlerische Interessen
Social: sozial/erziehende/ beratende Interessen
Enterprising: unternehmerische Interessen
Conventional: ordnend- verwaltenden Interessen
Q:
Erläutere das Interessensfeld „social“ des RIASEC-Modells!
A:
Social: Personen mit sozialen, erziehenden & beratenden Interessen (Familienberater, Lehrer, Pfleger)

  • Bevorzugen Tätigkeiten, bei denen sie sich mit anderen in Form von Unterrichten, Lehren, Ausbilden, Versorgen oder Pflegen befassen
  • Sind stark in zwischenmenschlichen Beziehungen
  • Neigen dazu Probleme eher emotional und durch soziale Aktivität zu lösen als durch eine intellektuelle Herangehensweise
  • Sind häufig einfühlsam, geduldig, hilfreich, idealistisch, kooperativ, liebenswürdig, takt- und verständnisvoll
Q:
Was ist besser um sich oder Mitarbeiter zu motivieren: Zu etwas hin oder von etwas weg? Welche Bedeutung kann die Maslowsche Bedürfnispyramide hier besitzen?
A:
„Hin zu etwas“ ist eine bessere Strategie um Mitarbeiter langfristig zu Motivieren.
Visionen und Ziele (“Hin zu etwas“) haben gemäß Maslow einen deutlich höheren Stellenwert als Leidensdruck (“Weg von etwas“) in der Bedürfnispyramide: Sie spielen in den drei höchsten Stufen der Pyramide in Form von Wachstumsbedürfnissen eine Rolle. Als Wachstumsbedürfnisse werden solche bezeichnet deren Befriedigung nicht dauerhaft möglich ist.

Leidensdruck („Weg von etwas“) spielt hingegen in den unteren zwei Ebenen der Bedürfnispyramide: Sicherheitsbedürfnisse und Physiologische Grundbedürfnisse. Es handelt sich hier um Mangelbedürfnisse, diese können dauerhaft befriedigt werden deshalb eignen sie sich nicht für eine langfristige Motivation. Zudem führt eine übermäßige Nutzung des Leidensdrucks zur Suche nach alternative, was für die Ziele des Unternehmens kontraproduktiv ist.

Daraus schließe ich, dass „Hin zu etwas„ sich deutlich besser als Grundstrategie der Mitarbeitermotivation im langfristigen Kontext eignet.
Q:
Was sind die 5 Facetten der Handlungskompetenz?
A:
Fachkompetenz
  • die Fähigkeit, fachbezogenes und fächerübergreifendes Wissen zu verknüpfen, zu vertiefen, kritisch zu prüfen sowie in Handlungszusammenhängen anzuwenden.
  • Fachkompetenz ist Know what
Methodenkompetenz
  • die Fähigkeit zur Anwendung von Arbeitstechniken, Verfahrensweisen und Lernstrategien.
  • Methodenkompetenz ist Know how
Persönliche Kompetenz
  • ist die Fähigkeit und die Bereitschaft selbstorganisiert, zuverlässig und eigeninitiativ zu handeln.
  • Persönliche Kompetenz ist „Know yourself
Sozialkompetenz
  • die Fähigkeit zu Dialog, Konsens und Kritik.
  • Sozialkompetenz ist „Know the others“.
Transferkompetenz
  • die Fähigkeit und Bereitschaft, Gelerntes aktiv in breite Anwendungskontexte zu übertragen und die dort gemachten Erfahrungen beim Lernen aktiv zu nutzen.
  • Transferkompetenz ist „Know how to apply your knowledge“.



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Q:
Erläutere das Interessensfeld "realistic" des RIASEC-Modells!
A:
Realistic: Personen mit handwerklich-technischen Interessen (Mechatroniker, Bauarbeiter, Dachdecker)

  • Bevorzugen Tätigkeiten, die Kraft, Koordination und Handgeschicklichkeit erfordern
  • Wünschen konkrete, sichtbare Ergebnisse ihrer Tätigkeiten
  • Haben Fähigkeiten und Fertigkeiten vor allem in den mechanischen, technischen, elektronischen und landwirtschaftlichen Bereichen
  • Haben häufig konventionelle Werthaltung
  • Sind häufig angepasst, ausdauernd, kontaktscheu, praktisch, wirtschaftlich, unkompliziert

Q:
Erläutere das Interessensfeld „enterprising“ des RIASEC-Modells!
A:
Enterprising: Personen mit unternehmerischen Interessen (Anwalt, Finanzberater, Event Manager)

  • Bevorzugen Tätigkeiten und Situationen, bei denen sie andere Personen durch Sprache oder andere Mittel beeinflussen können
  • Wollen es zu etwas bringen, können führen, manipulieren, überzeugen
  • Vermeiden häufig klar definierte verbale Situationen sowie Aufgaben, die einen längeren, angestrengten intellektuellen Einsatz fordern
  • Sind häufig dominierend, extrovertiert, gesellig, gewinnorientiert, optimistisch, selbstbewusst, selbstdarstellend, tatkräftig
Q:
Erläutere das Interessensfeld „artistic“ des RIASEC-Modells!
A:
Artistic: Personen mit künstlerische & kreativen Interessen (Florist, Modell, Musiker, Schauspieler)

  • Bevorzugen offene, unstrukturierte Aktivitäten
  • Wünschen künstlerische Selbstdarstellung oder Schaffung kreativer Produkte
  • Nutzen vor allem Sprache, Kunst, Musik, Schauspiels und der Schriftstellerei
  • Vermeiden strukturierte Probleme und Aufgaben, die grobmotorische Fertigkeiten erfordern
  • Sind häufig ausdrucksvoll, feinfühlig, idealistisch, impulsiv, kompliziert, unpraktisch, unangepasst, schöpferisch
Q:
Erläutere das Interessensfeld „investigative“ des RIASEC-Modells!
A:
Investigative: Personen mit intellektuell-forschenden Interessen (Biologe, Chemiker,..)

  • Bevorzugen Aktivitäten, bei denen die Auseinandersetzung mit physischen, biologischen oder kulturellen Phänomenen im Mittelpunkt steht
  • Nutzen systematische Beobachtung und Forschung
  • Weisen Fähigkeiten und Fertigkeiten vor allem in mathematischen und naturwissenschaftlichen Bereichen auf
  • Soziale Aufgaben lehnen sie eher ab
  • Sind häufig analytisch, genau, intellektuell, pessimistisch, rational, unauffällig, vorsichtig, wissbegierig, zurückhaltend

Q:
Definiere die Begriffe "Interesse" & "Talent"!
A:
Interesse ist die Aufmerksamkeit, die ein Mensch einer Sache oder einer anderen Person zuweist.

Interessen können kurzfristig geweckt werden; langfristiges Interesse führt zu einer häufigen & erfolgreichen Beschäftigung mit der Sache bzw. der Person = Talent

Für den beruflichen & persönlichen Erfolg ist wichtig, dass die eigenen Interessen zu den Aufgaben und Tätigkeiten passen!
Q:
Erläutere das Interessensfeld „conventional“ des RIASEC-Modells!
A:
Conventional: Personen mit ordnenden & verwaltenden Interessen (Sekretär, Protokollführer)

  • Bevorzugen Tätigkeiten, bei denen der strukturierte und regelhafte Umgang mit Daten im Vordergrund steht
  • Sind stark in Bereichen rechnerischer und geschäftlicher Fähigkeiten
  • Sind häufig angepasst, methodisch, sorgfältig, sparsam, haben eher wenig Phantasie, sind praktisch.
Q:
Erläutere den Ansatz des Behaviorismus!
A:
Der Behaviorismus ist die Theorie der Wissenschaft des menschlichen und tierischen Verhaltens. Das Gehirn wird dabei als "Black-Box" angesehen, deren innere Prozesse nicht von Interesse sind. Der Mensch ist nach behavioristischer Auffassung ein unbeschriebenes Blatt und passiv, ausgestattet mit ungerichteter Spontanaktivität sowie eigenen Reflexen.
Grundsätzlich beschäftigen sich die Behavioristen mit Reiz-Reaktions-Modellen: 
Reize (Stimuli=S) aus der Umwelt lösen Reaktionen (R) aus!
Alle komplexen Reaktionen auf Situationen sind (nach behavioristischer Auffassung) erlernt.

Lernmechanismen im Behaviorismus: 
Klassisches Konditionieren (Pawlow)
Operantes Konditionieren (Skinner)
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