Kognitive Intelligenz at FOM Hochschule Für Oekonomie & Management | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Kognitive Intelligenz an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Kognitive Intelligenz Kurs an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management zu.

TESTE DEIN WISSEN
Welche sind die zwei Intelligenzfaktoren (Intelligenzarten) nach Cattell?
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TESTE DEIN WISSEN
1. Fluide Intelligenz
  • Schnelligkeit der Wahrnehmung, Reaktionszeit und induktives Denken 
  • stellt die Basisfähigkeit des Denkens, sowie die Fähigkeit sich neuen Situationen anzupassen und Probleme zu lösen dar
—> fluide Intelligenz nimmt mit zunehmendem Alter ab 

2. Kristalline Intelligenz
  • z. B. Wortschatz, Allgemeinwissen, Erfahrungen —> stark wissens- und kulturabhängig!
  • Umfasst im Laufe des Lebens erworbene kognitive Fähigkeiten und die Fähigkeit, erworbenes Wissen auf Problemlösungen anzuwenden 
—> kristalline Intelligenz bleibt bis ins hohe Alter intakt und kann sogar mit dem Alter noch weiter zunehmen 

—> Die Abnahme der fluiden Intelligenz kann durch einen Zugriff auf Wissen und Erfahrungen (kristalline Intelligenz) ausgeglichen werden 
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TESTE DEIN WISSEN

Wie konnte der der IQ normiert werden?

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TESTE DEIN WISSEN
  • für die Lösung von Testaufgaben werden Punkte vergeben, die über alle Aufgaben aufsummiert werden
  • Dieser Wert wird mit dem der entsprechenden Altersgruppe verglichen (Normstichprobe zuvor empirisch ermittelt)
  • Normiert wird so, dass auf allen Altersstufen der Mittelwert 100 und die Standardabweichung 15 beträgt
  • IQ Wert kann einfach in z-Wert (Standardwert) umgerechnet werden oder Umgekehrt
  • Bei Normalverteilungen lassen sich IQ und z-Werte direkt in Prozentränge (Perzentile) umrechnen 
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TESTE DEIN WISSEN
Welchen Zusammenhang gibt es zwischen IQ-Wert und Leistungsmaßen, insbesondere der beruflichen Leistung?
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TESTE DEIN WISSEN
  • Der IQ-Wert korreliert mit einer Vielzahl an Leistungsmaßen und mit der beruflichen Leistung
  • Studien ergaben, dass es relativ hohe Korrelationen z. B. beim Intelligenzquotienten und der Leistung beim Probearbeiten, Integritätstests, Gewissenheitstests oder in strukturierten Interviews gibt
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TESTE DEIN WISSEN
CFT-20-R / Culture Fair Intelligence Test
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TESTE DEIN WISSEN
  • Ist ein sprachfreier Intelligenztest
  • Kann zwischen 8,5 und 60 Jahren angewendet werden 
  • besteht aus 101 bildlichen Items 
  • hat 2 Testteile mit jeweils 4 Subskalen 
  • Teilnehmer müssen Reihen fortsetzten, klassifizieren, Matrizen bearbeiten und topologische Schlussfolgerungen ziehen 
  • Hinzu kommt ein Wortschatz- und Zahlenfolgetest

—> Der Test kann in Kurzform (nur Teil 1) ca. 40 min oder in Langform (mit Teil 2) ca. 60 Min insg. durchgeführt werden 
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TESTE DEIN WISSEN

Was besagt die Zwei-Faktoren-Theorie nach Spearman?

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TESTE DEIN WISSEN
  • jede Intelligenzleistung ist auf einen Generalfaktor (g-Faktor) und spezifische Faktoren (s-Faktor) zurückzuführen 
  • g-Faktor ist an der Lösung aller Intelligenzaufgaben beteiligt —> er stellt quasi die generelle Intelligenz dar
  • s-Faktor(en) ist typisch für den jeweiligen Subtest, sozusagen spezifische Begabungsfaktoren für z. B. „räumliches Denken“ oder „Verständnis von Begriffen“
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TESTE DEIN WISSEN
Welche 5 Primärfaktoren misst der I-S-T & welche 2 Sekundärfaktoren misst er?
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TESTE DEIN WISSEN
Primärfaktoren
1. Verbale Intelligenz: 
  • Grad der Sprachaneignung (Vokabular)
  • Fähigkeit eine Verbindung zwischen Begriffen herzustellen 

2. Numerische Intelligenz: 
  • Rechenfähigkeit
  • Fähigkeit, logische Beziehungen zwischen Zahlen herzustellen

3. Figurale Intelligenz:
  • Umgang mit zwei- und dreidimensionalen Figuren 
  • Fähigkeit, logische Beziehungen zwischen Figuren herzustellen 

4. Schlussfolgerndes Denken 
  • Fähigkeit zum schlussfolgernden Denken 

5. Merkfähigkeit
  • Fähigkeit zum kurzfristigen einprägen und Wiedererkennen von Informationen 

Sekundärfaktoren:
  • Fluide Intelligenz: Schlussfolgerndes Denken (ohne Wissen)
  • Kristalline Intelligenz: Wissen (ohne schlussfolgerndes Denken) —> kulturspezifisches in Bildungseinrichtungen erworbenes Wissen 
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TESTE DEIN WISSEN

Definition Intelligenz

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TESTE DEIN WISSEN

Intelligenz ist eine übergreifende geistige Fähigkeit die, unter anderem die Fähigkeiten beinhaltet, Probleme zu begründen, vorherzusehen und zu lösen, abstrakt zu denkenund aus Erfahrungen zu lernen.

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TESTE DEIN WISSEN
I-S-T-2000-R / Intelligenz-Struktur-Test
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TESTE DEIN WISSEN
  • Der Intelligenz-Struktur-Test dient der Erfassung kristalliner und fluider Intelligenz und der Primärfaktoren 
  • Kann ab 15 Jahren angewandt werden 
  • Der Test ist in 3 Module eingeteilt:
  • 1. Grundmodul: Schlussfolgerndes Denken, verbale, numerische und figurale Intelligenz
  • 2. Test der Merkfähigkeit 
  • 3. Erweiterungsmodul: verbales, numerisches und figurales Wissen
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TESTE DEIN WISSEN
Was ist der Flynn-Effekt?
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TESTE DEIN WISSEN
  • Flynn-Effekt bezeichnet die Zunahme der durchschnittlichen Leistung in Intelligenztests zwischen 1905 und 2000 aufgrund von sich ständig verbessernden Umwelt- und Lebensbedingungen der Menschen 
  • Da die Tests daran nicht durch erneute Normierung angepasst wurden, gab es scheinbar immer mehr durchschnittlich Intelligente und Hochbegabte 
  • Deswegen müssen Intelligenztests regelmäßig neu normiert werden
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TESTE DEIN WISSEN

Mit welchem Verfahren wurde zum ersten Mal Intelligenz gemessen? (nach Binet) / Welches Problem liegt hier vor?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Binet & Simon entwickelten ersten Intelligenztest im heutigen Sinne
  • Berechnung des Intelligenzalters (IA)
  • geprüft wurde, wie lange das Kind Aufgaben niedriger Altersstufen noch lösen und Aufgaben höherer Altersstufen nicht mehr lösen kann
  • Intelligenzalter = Grundalter (in Monaten) + 12 * (Anzahl zusätzlich gelöster Aufgaben / Zahl der Aufgaben in der Altersstufe)


Intelligenz = Intelligenzalter - Lebensalter 

--> je höher das Intelligenzalter relativ zum Lebensalter ist, desto höher die Intelligenz


Problem: 

  • Intelligenzalter lässt keine Vergleiche zwischen Altersgruppen zu 
  • Der Unterschied zwischen Lebens- und Intelligenzalter hat in jungen Jahren eine viel größere Bedeutung als im höheren Alter (z. B. ein 4 Jähriger mit IA von 3 vs. ein  16 Jähriger mit IA von 15)
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TESTE DEIN WISSEN

Was war Sterns Lösung für die Probleme bei Binets IQ? Warum hat sich auch dieser nicht durchsetzen können?

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TESTE DEIN WISSEN

Sterns Vorschlag: IQ = 100 * Intelligenzalter / Lebensalter

Problem: 

  • der Ansatz setzt voraus, dass Leistung im Intelligenztest mit zunehmendem Alter konstant zunimmt
  • Ab 13 J reduziert sich der Zuwachs jedoch deutlich und erreicht bei etwa 17 J ein Plateau
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TESTE DEIN WISSEN

Welche 3 Intelligenztheorien gibt es?

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TESTE DEIN WISSEN

1. Zwei-Faktoren-Theorie

2. Nicht-hierarchische Intelligenztheorien

3. Hierarchische Intelligenztheorien

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Kognitive Intelligenz Kurs an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Welche sind die zwei Intelligenzfaktoren (Intelligenzarten) nach Cattell?
A:
1. Fluide Intelligenz
  • Schnelligkeit der Wahrnehmung, Reaktionszeit und induktives Denken 
  • stellt die Basisfähigkeit des Denkens, sowie die Fähigkeit sich neuen Situationen anzupassen und Probleme zu lösen dar
—> fluide Intelligenz nimmt mit zunehmendem Alter ab 

2. Kristalline Intelligenz
  • z. B. Wortschatz, Allgemeinwissen, Erfahrungen —> stark wissens- und kulturabhängig!
  • Umfasst im Laufe des Lebens erworbene kognitive Fähigkeiten und die Fähigkeit, erworbenes Wissen auf Problemlösungen anzuwenden 
—> kristalline Intelligenz bleibt bis ins hohe Alter intakt und kann sogar mit dem Alter noch weiter zunehmen 

—> Die Abnahme der fluiden Intelligenz kann durch einen Zugriff auf Wissen und Erfahrungen (kristalline Intelligenz) ausgeglichen werden 
Q:

Wie konnte der der IQ normiert werden?

A:
  • für die Lösung von Testaufgaben werden Punkte vergeben, die über alle Aufgaben aufsummiert werden
  • Dieser Wert wird mit dem der entsprechenden Altersgruppe verglichen (Normstichprobe zuvor empirisch ermittelt)
  • Normiert wird so, dass auf allen Altersstufen der Mittelwert 100 und die Standardabweichung 15 beträgt
  • IQ Wert kann einfach in z-Wert (Standardwert) umgerechnet werden oder Umgekehrt
  • Bei Normalverteilungen lassen sich IQ und z-Werte direkt in Prozentränge (Perzentile) umrechnen 
Q:
Welchen Zusammenhang gibt es zwischen IQ-Wert und Leistungsmaßen, insbesondere der beruflichen Leistung?
A:
  • Der IQ-Wert korreliert mit einer Vielzahl an Leistungsmaßen und mit der beruflichen Leistung
  • Studien ergaben, dass es relativ hohe Korrelationen z. B. beim Intelligenzquotienten und der Leistung beim Probearbeiten, Integritätstests, Gewissenheitstests oder in strukturierten Interviews gibt
Q:
CFT-20-R / Culture Fair Intelligence Test
A:
  • Ist ein sprachfreier Intelligenztest
  • Kann zwischen 8,5 und 60 Jahren angewendet werden 
  • besteht aus 101 bildlichen Items 
  • hat 2 Testteile mit jeweils 4 Subskalen 
  • Teilnehmer müssen Reihen fortsetzten, klassifizieren, Matrizen bearbeiten und topologische Schlussfolgerungen ziehen 
  • Hinzu kommt ein Wortschatz- und Zahlenfolgetest

—> Der Test kann in Kurzform (nur Teil 1) ca. 40 min oder in Langform (mit Teil 2) ca. 60 Min insg. durchgeführt werden 
Q:

Was besagt die Zwei-Faktoren-Theorie nach Spearman?

A:
  • jede Intelligenzleistung ist auf einen Generalfaktor (g-Faktor) und spezifische Faktoren (s-Faktor) zurückzuführen 
  • g-Faktor ist an der Lösung aller Intelligenzaufgaben beteiligt —> er stellt quasi die generelle Intelligenz dar
  • s-Faktor(en) ist typisch für den jeweiligen Subtest, sozusagen spezifische Begabungsfaktoren für z. B. „räumliches Denken“ oder „Verständnis von Begriffen“
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Q:
Welche 5 Primärfaktoren misst der I-S-T & welche 2 Sekundärfaktoren misst er?
A:
Primärfaktoren
1. Verbale Intelligenz: 
  • Grad der Sprachaneignung (Vokabular)
  • Fähigkeit eine Verbindung zwischen Begriffen herzustellen 

2. Numerische Intelligenz: 
  • Rechenfähigkeit
  • Fähigkeit, logische Beziehungen zwischen Zahlen herzustellen

3. Figurale Intelligenz:
  • Umgang mit zwei- und dreidimensionalen Figuren 
  • Fähigkeit, logische Beziehungen zwischen Figuren herzustellen 

4. Schlussfolgerndes Denken 
  • Fähigkeit zum schlussfolgernden Denken 

5. Merkfähigkeit
  • Fähigkeit zum kurzfristigen einprägen und Wiedererkennen von Informationen 

Sekundärfaktoren:
  • Fluide Intelligenz: Schlussfolgerndes Denken (ohne Wissen)
  • Kristalline Intelligenz: Wissen (ohne schlussfolgerndes Denken) —> kulturspezifisches in Bildungseinrichtungen erworbenes Wissen 
Q:

Definition Intelligenz

A:

Intelligenz ist eine übergreifende geistige Fähigkeit die, unter anderem die Fähigkeiten beinhaltet, Probleme zu begründen, vorherzusehen und zu lösen, abstrakt zu denkenund aus Erfahrungen zu lernen.

Q:
I-S-T-2000-R / Intelligenz-Struktur-Test
A:
  • Der Intelligenz-Struktur-Test dient der Erfassung kristalliner und fluider Intelligenz und der Primärfaktoren 
  • Kann ab 15 Jahren angewandt werden 
  • Der Test ist in 3 Module eingeteilt:
  • 1. Grundmodul: Schlussfolgerndes Denken, verbale, numerische und figurale Intelligenz
  • 2. Test der Merkfähigkeit 
  • 3. Erweiterungsmodul: verbales, numerisches und figurales Wissen
Q:
Was ist der Flynn-Effekt?
A:
  • Flynn-Effekt bezeichnet die Zunahme der durchschnittlichen Leistung in Intelligenztests zwischen 1905 und 2000 aufgrund von sich ständig verbessernden Umwelt- und Lebensbedingungen der Menschen 
  • Da die Tests daran nicht durch erneute Normierung angepasst wurden, gab es scheinbar immer mehr durchschnittlich Intelligente und Hochbegabte 
  • Deswegen müssen Intelligenztests regelmäßig neu normiert werden
Q:

Mit welchem Verfahren wurde zum ersten Mal Intelligenz gemessen? (nach Binet) / Welches Problem liegt hier vor?

A:
  • Binet & Simon entwickelten ersten Intelligenztest im heutigen Sinne
  • Berechnung des Intelligenzalters (IA)
  • geprüft wurde, wie lange das Kind Aufgaben niedriger Altersstufen noch lösen und Aufgaben höherer Altersstufen nicht mehr lösen kann
  • Intelligenzalter = Grundalter (in Monaten) + 12 * (Anzahl zusätzlich gelöster Aufgaben / Zahl der Aufgaben in der Altersstufe)


Intelligenz = Intelligenzalter - Lebensalter 

--> je höher das Intelligenzalter relativ zum Lebensalter ist, desto höher die Intelligenz


Problem: 

  • Intelligenzalter lässt keine Vergleiche zwischen Altersgruppen zu 
  • Der Unterschied zwischen Lebens- und Intelligenzalter hat in jungen Jahren eine viel größere Bedeutung als im höheren Alter (z. B. ein 4 Jähriger mit IA von 3 vs. ein  16 Jähriger mit IA von 15)
Q:

Was war Sterns Lösung für die Probleme bei Binets IQ? Warum hat sich auch dieser nicht durchsetzen können?

A:

Sterns Vorschlag: IQ = 100 * Intelligenzalter / Lebensalter

Problem: 

  • der Ansatz setzt voraus, dass Leistung im Intelligenztest mit zunehmendem Alter konstant zunimmt
  • Ab 13 J reduziert sich der Zuwachs jedoch deutlich und erreicht bei etwa 17 J ein Plateau
Q:

Welche 3 Intelligenztheorien gibt es?

A:

1. Zwei-Faktoren-Theorie

2. Nicht-hierarchische Intelligenztheorien

3. Hierarchische Intelligenztheorien

Kognitive Intelligenz

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