Betriebliches Gesundheitsmanagement at FOM Hochschule Für Oekonomie & Management | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für betriebliches Gesundheitsmanagement an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

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TESTE DEIN WISSEN

Nenne Merkmale guter Führung + Beispiele!

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TESTE DEIN WISSEN

1. Vorbildfunktion in Sachen Gesundheit - Interesse an eigener Gesundheit, Wahrnehmung von Belastungen


2. positive Beziehungsgestaltung - Interesse am Wohlbefinden der MA


3. Beitrag zur BGF - aktive Unterstützung der Entwicklung von Maßnahmen


4. gesundheitsförderliche Gestaltung der Arbeit - konstruktives Feedback, Lernziele

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Stress: Reaktiosnorientierter Ansatz

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1. Alarmphase:  Bedrohung - gesteigerte Aktivität des sympathische NS


2. Reistenzphasen: Parasympathisches NS versucht den ausgelösten Reaktionen entgegenzuwirken 


3. Erschöpfungsphase: Bei langfristiger Einwirkung oder Wahrnehmung von Stress --> Widerstand versagt --> Überlastung der vom VNS gesteuerten Organe

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Definiton von Arbeit
(Es wird keine Definiton abgefragt, nur der Kontext)

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TESTE DEIN WISSEN

Es geht bei der Arbeit um planmäßige Handlungen, die auf die erfüllung von Aufgaben im Rahmen wirtschaftlicher oder organisationaler Prozesse verstanden.

phsychosoziale Funktionen der Arbeit: - Aktivität und Kompetenz
- Zielstrukturierung
- Koperation und Kontakt
- soziale Anerkennung
- persönliche Identität
- transitive Beziehung: Arbeit wirkr auf den Menschen zurück!

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Gesundheitszirkel

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Rahmenbedingungen für die Beteiligung 


Grundsätze: 

  • Konsens im Unternehmen
  • Transparenz des Vorgehens bei der Mitarbeiterbeteiligung
  • Rechtzeitige und ausreichende Info der MA
  • Förderung der Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen
  • Bereitschaft zur Überprüfung und Verwirklichung von Mitarbeitervorschlägen


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Was beduetet Resilienz

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TESTE DEIN WISSEN

Resilienz = Fähigkeit, Krisensituationen zu überstehen und sogar gestärkt daraus hervorzugehen.

Oftmals wird Resilienz auch als psychische Widerstandsfähigkeit oder Bewältungsstil bezeichnet.

Gegentteil: Verwundbarkeit = Vulnerabilität

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Zentrale Charaktersitika - Resilienz

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TESTE DEIN WISSEN

Resilienz ist dynamisch: sie entwickelt sich prozesshaft im zeitlichen Verlauf und im Kontext der Mensch-Umwelt-Interaktion

Resilienz ist variabel: sie kann sich je nach Lebensphase und -alter unterschiedlich sein. Besonders im Kindes- und Jungendalter sind verschiedene Phase erhöhter Vulnerabilität zu unterscheiden

Resilienz ist situationsspezifisch: Personen, die sich gegenüber einem bestimmten Stressor (z.B. Verkehrsunfall) resilient zeigen, können angesichts anderer Stressoren (z.B. Tod) durchaus größere Bewältigungsprobleme aufweisen. Aussschlaggebend ist die Wahrnehmung der subjektiven Bedrohlichkeit

Resilient ist multidimensional:
Anpassungs- und Bewältigungsleistungen können in verschiedenen Lebensbereichen unterschiedlich ausgeprägt sein.

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Resilienz Merkmale

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TESTE DEIN WISSEN

Drei verschiedene Bedeutungen bzw. Formen des Umgangs mit einem Stressor:

1. Resistenz - Stämme und Äste des baums sind so massiv, dass sie dem Sturm trotzen - man ist gefestigt
2. Regeneration - Baum wird vom Wind durchgeschüttelt und verbogen. kehrt aber nach dem Sturm wieder in seine ursprüngliche Form zurück - man passt sich einer neuen Situation an, aber kehrt später wieder zum Ursprung zurück
3. Rekonfiguration (post-traumatische Reifung)- Wuchsrichtung der Äste und des Baums ändern sich durch den Sturm und nehmen neue Form an, so dass sie künftig weniger Angriffsfläche bieten. - aus dem erlebten lernen und Mechanismen finden, die die Angriffsfläche verringert.

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Selbstwirksamkeitserwartung

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TESTE DEIN WISSEN

Subjektive Überzeugung, kritische Anforderungssituationen aus eigener Kraft erfolgreich bewältigen zu können.
eigentlich situationsspezifisches Konstrukt

Allgemeine SWE: Menschen können ihre Erfolgs- und Misserfolgserfahrungen sind selbst zuschrieben und danach generalisieren.
Prozess:
induktive (spezifisch zu allgemein)
deduktiv (allgemein zu spezifisch)

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Monotonie    

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TESTE DEIN WISSEN

beschreibt einen Zustand herabgesetzter Aktivität - Unterfoderung - der durch das Erleben von Müdigkeit und Schläfrigkeit begleitet wird.
Umsetllungs- und Reaktionsfähigkeit ist gemindert und es treten Leistungsschwankungen auf

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Attribution

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internal - Erfolg
external - Misserfolg

variabel - Misserfolg
stabil

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Quellen der Selbstwirksamkeitserwartung

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TESTE DEIN WISSEN
SWE wird beeinflusst durch:

eigene Erfolgserlebnisse
verbale Ermutigung
Emotionale Erregung
Stellvertretende Erfahrung

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Zum Verständnis von Gesundheit

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Vorherrschende Definition Gesundheit: 


Health is a state of complete physical, mental und social well-being and not merley the absence of disease or infirmity. 


Laienverständnis: 

Gesundheit als Abwesenheit von Krankheit 

Gesundheit als körperliche Energie und Stärke 

Gesundheit aös funktionale Leistungsfähigkeit 

Gesundheit als psychisches und körperliches Wohlbefinden


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  • 248 Lernmaterialien

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Q:

Nenne Merkmale guter Führung + Beispiele!

A:

1. Vorbildfunktion in Sachen Gesundheit - Interesse an eigener Gesundheit, Wahrnehmung von Belastungen


2. positive Beziehungsgestaltung - Interesse am Wohlbefinden der MA


3. Beitrag zur BGF - aktive Unterstützung der Entwicklung von Maßnahmen


4. gesundheitsförderliche Gestaltung der Arbeit - konstruktives Feedback, Lernziele

Q:

Stress: Reaktiosnorientierter Ansatz

A:

1. Alarmphase:  Bedrohung - gesteigerte Aktivität des sympathische NS


2. Reistenzphasen: Parasympathisches NS versucht den ausgelösten Reaktionen entgegenzuwirken 


3. Erschöpfungsphase: Bei langfristiger Einwirkung oder Wahrnehmung von Stress --> Widerstand versagt --> Überlastung der vom VNS gesteuerten Organe

Q:

Definiton von Arbeit
(Es wird keine Definiton abgefragt, nur der Kontext)

A:

Es geht bei der Arbeit um planmäßige Handlungen, die auf die erfüllung von Aufgaben im Rahmen wirtschaftlicher oder organisationaler Prozesse verstanden.

phsychosoziale Funktionen der Arbeit: - Aktivität und Kompetenz
- Zielstrukturierung
- Koperation und Kontakt
- soziale Anerkennung
- persönliche Identität
- transitive Beziehung: Arbeit wirkr auf den Menschen zurück!

Q:

Gesundheitszirkel

A:

Rahmenbedingungen für die Beteiligung 


Grundsätze: 

  • Konsens im Unternehmen
  • Transparenz des Vorgehens bei der Mitarbeiterbeteiligung
  • Rechtzeitige und ausreichende Info der MA
  • Förderung der Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen
  • Bereitschaft zur Überprüfung und Verwirklichung von Mitarbeitervorschlägen


Q:

Was beduetet Resilienz

A:

Resilienz = Fähigkeit, Krisensituationen zu überstehen und sogar gestärkt daraus hervorzugehen.

Oftmals wird Resilienz auch als psychische Widerstandsfähigkeit oder Bewältungsstil bezeichnet.

Gegentteil: Verwundbarkeit = Vulnerabilität

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Q:

Zentrale Charaktersitika - Resilienz

A:

Resilienz ist dynamisch: sie entwickelt sich prozesshaft im zeitlichen Verlauf und im Kontext der Mensch-Umwelt-Interaktion

Resilienz ist variabel: sie kann sich je nach Lebensphase und -alter unterschiedlich sein. Besonders im Kindes- und Jungendalter sind verschiedene Phase erhöhter Vulnerabilität zu unterscheiden

Resilienz ist situationsspezifisch: Personen, die sich gegenüber einem bestimmten Stressor (z.B. Verkehrsunfall) resilient zeigen, können angesichts anderer Stressoren (z.B. Tod) durchaus größere Bewältigungsprobleme aufweisen. Aussschlaggebend ist die Wahrnehmung der subjektiven Bedrohlichkeit

Resilient ist multidimensional:
Anpassungs- und Bewältigungsleistungen können in verschiedenen Lebensbereichen unterschiedlich ausgeprägt sein.

Q:

Resilienz Merkmale

A:

Drei verschiedene Bedeutungen bzw. Formen des Umgangs mit einem Stressor:

1. Resistenz - Stämme und Äste des baums sind so massiv, dass sie dem Sturm trotzen - man ist gefestigt
2. Regeneration - Baum wird vom Wind durchgeschüttelt und verbogen. kehrt aber nach dem Sturm wieder in seine ursprüngliche Form zurück - man passt sich einer neuen Situation an, aber kehrt später wieder zum Ursprung zurück
3. Rekonfiguration (post-traumatische Reifung)- Wuchsrichtung der Äste und des Baums ändern sich durch den Sturm und nehmen neue Form an, so dass sie künftig weniger Angriffsfläche bieten. - aus dem erlebten lernen und Mechanismen finden, die die Angriffsfläche verringert.

Q:

Selbstwirksamkeitserwartung

A:

Subjektive Überzeugung, kritische Anforderungssituationen aus eigener Kraft erfolgreich bewältigen zu können.
eigentlich situationsspezifisches Konstrukt

Allgemeine SWE: Menschen können ihre Erfolgs- und Misserfolgserfahrungen sind selbst zuschrieben und danach generalisieren.
Prozess:
induktive (spezifisch zu allgemein)
deduktiv (allgemein zu spezifisch)

Q:

Monotonie    

A:

beschreibt einen Zustand herabgesetzter Aktivität - Unterfoderung - der durch das Erleben von Müdigkeit und Schläfrigkeit begleitet wird.
Umsetllungs- und Reaktionsfähigkeit ist gemindert und es treten Leistungsschwankungen auf

Q:

Attribution

A:

internal - Erfolg
external - Misserfolg

variabel - Misserfolg
stabil

Q:

Quellen der Selbstwirksamkeitserwartung

A:
SWE wird beeinflusst durch:

eigene Erfolgserlebnisse
verbale Ermutigung
Emotionale Erregung
Stellvertretende Erfahrung

Q:

Zum Verständnis von Gesundheit

A:

Vorherrschende Definition Gesundheit: 


Health is a state of complete physical, mental und social well-being and not merley the absence of disease or infirmity. 


Laienverständnis: 

Gesundheit als Abwesenheit von Krankheit 

Gesundheit als körperliche Energie und Stärke 

Gesundheit aös funktionale Leistungsfähigkeit 

Gesundheit als psychisches und körperliches Wohlbefinden


betriebliches Gesundheitsmanagement

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