Sozialpsychologie Modelle at FernUniversität In Hagen | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

Selbstschemata

(Markus, Hazel, 1977)

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TESTE DEIN WISSEN

Aus vergangenen Erfahrungen abgeleitete kognitive Verallgemeinerungen über das Selbst

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TESTE DEIN WISSEN

Einstellungsmodell

(Fishbein, Martin &

Ajzen, Icek, 1975)



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TESTE DEIN WISSEN

kognitive Einstellungskomponente; Einstellung gegenüber einem Objekt als Summe von Erwartungs- x Wert-Produkten modellierbar

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TESTE DEIN WISSEN

Mere-Exposure-Effect

(Saegert, Swap & 

Zajonc, 1973)


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TESTE DEIN WISSEN

Menschen tendieren dazu, andere Menschen umso mehr zu mögen, je vertrauter sie ihnen sind

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TESTE DEIN WISSEN

Austausch- vs. Gemeinschaftsbeziehungen

(Clark, Margaret &

Mills, 1993)


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TESTE DEIN WISSEN

Gleichheitsprinzip vs. Bedürfnisprinzip

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TESTE DEIN WISSEN

Selbstkategorisierungstheorie

(Turner, John et al., 1987)

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TESTE DEIN WISSEN

Personale vs. Soziale Identität

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TESTE DEIN WISSEN

Bindungsstile

(Ainsworth, 1978)


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TESTE DEIN WISSEN

sicher, vermeidend, ängstlich/ambivalent

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TESTE DEIN WISSEN

Affect-Infusion-Model (AIM)

(Forgas, Joseph, 2002)

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TESTE DEIN WISSEN

Wirkung von Stimmungen auf kognitive Prozesse, 4 Prozessstrategien: 

a) direkter Abruf bereits existierenden Verhaltens b) motivierte Verarbeitung für gesetztes Ziel c) Anwendung e. Heuristik d) substantielle generative Verarbeitung um Verhalten zu planen

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TESTE DEIN WISSEN

Kontinuum-Modell der Eindrucksbildung (

Fiske, Susan;

Neuberg, Steffen, 1990)

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TESTE DEIN WISSEN

Duales Prozess-Modell; automatische (Kategorisierung, stereotypisch) vs. kontrollierte (individualisierte) Infoverarbeitung

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TESTE DEIN WISSEN

Attributionstheorie

(Kelley, Harold, 1973)

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TESTE DEIN WISSEN

Kovariationsprinzip von Ursachen; Personen-, Stimulus- und Umständeattributionen; Konsensusinfo, Distinktheitsinfo, Konsistenzinfo;

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TESTE DEIN WISSEN

Whorf-Sapir-Hypothese (Humboldt, Wilhelm v.)

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TESTE DEIN WISSEN

Das Denken wird wesentlich durch die Sprache bestimmt; verschiedene Völker haben durch verschiedene Sprachen verschiedene Weltsichten

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TESTE DEIN WISSEN

Selbstwahrnehmungstheorie

(Bem, Daryl, 1972)


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TESTE DEIN WISSEN

Das eigene Verhalten wie ein Beobachter als Infoquelle für Eigenschaften, Einstellungen etc. heranziehen, bes. bei Freiwilligkeit

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TESTE DEIN WISSEN

Implicit Association Test (IAT)

(Greenwald, McGhee

& Schwartz, 1998)



Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Methode zur Messung individueller Unterschiede in der Stärke der mentalen Assoziationen zwischen Einstellungsobjekten und ihren Bewertungen; Reaktionszeiten

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Q:

Selbstschemata

(Markus, Hazel, 1977)

A:

Aus vergangenen Erfahrungen abgeleitete kognitive Verallgemeinerungen über das Selbst

Q:

Einstellungsmodell

(Fishbein, Martin &

Ajzen, Icek, 1975)



A:

kognitive Einstellungskomponente; Einstellung gegenüber einem Objekt als Summe von Erwartungs- x Wert-Produkten modellierbar

Q:

Mere-Exposure-Effect

(Saegert, Swap & 

Zajonc, 1973)


A:

Menschen tendieren dazu, andere Menschen umso mehr zu mögen, je vertrauter sie ihnen sind

Q:

Austausch- vs. Gemeinschaftsbeziehungen

(Clark, Margaret &

Mills, 1993)


A:

Gleichheitsprinzip vs. Bedürfnisprinzip

Q:

Selbstkategorisierungstheorie

(Turner, John et al., 1987)

A:

Personale vs. Soziale Identität

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Q:

Bindungsstile

(Ainsworth, 1978)


A:

sicher, vermeidend, ängstlich/ambivalent

Q:

Affect-Infusion-Model (AIM)

(Forgas, Joseph, 2002)

A:

Wirkung von Stimmungen auf kognitive Prozesse, 4 Prozessstrategien: 

a) direkter Abruf bereits existierenden Verhaltens b) motivierte Verarbeitung für gesetztes Ziel c) Anwendung e. Heuristik d) substantielle generative Verarbeitung um Verhalten zu planen

Q:

Kontinuum-Modell der Eindrucksbildung (

Fiske, Susan;

Neuberg, Steffen, 1990)

A:

Duales Prozess-Modell; automatische (Kategorisierung, stereotypisch) vs. kontrollierte (individualisierte) Infoverarbeitung

Q:

Attributionstheorie

(Kelley, Harold, 1973)

A:

Kovariationsprinzip von Ursachen; Personen-, Stimulus- und Umständeattributionen; Konsensusinfo, Distinktheitsinfo, Konsistenzinfo;

Q:

Whorf-Sapir-Hypothese (Humboldt, Wilhelm v.)

A:

Das Denken wird wesentlich durch die Sprache bestimmt; verschiedene Völker haben durch verschiedene Sprachen verschiedene Weltsichten

Q:

Selbstwahrnehmungstheorie

(Bem, Daryl, 1972)


A:

Das eigene Verhalten wie ein Beobachter als Infoquelle für Eigenschaften, Einstellungen etc. heranziehen, bes. bei Freiwilligkeit

Q:

Implicit Association Test (IAT)

(Greenwald, McGhee

& Schwartz, 1998)



A:

Methode zur Messung individueller Unterschiede in der Stärke der mentalen Assoziationen zwischen Einstellungsobjekten und ihren Bewertungen; Reaktionszeiten

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