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Scheitern der Revolution 
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….“ Nach dem Ende der Nationalversammlung blieb die rechte Mitte aktiv und beteiligte sich zusammen mit der Rechten am Erfurter Unionsparlament, während die Linke bereits verfolgt wurde oder die undemokratische Wahl zum Unionsparlament boykottierte. Im Unionsparlament hatte die rechte Mitte, die konstitutionellen oder rechten Liberalen, die große Mehrheit, doch scheiterte Preußens Unionsprojekt 1850 an der Haltung der mittelgroßen Staaten und Österreichs. Danach setzte die eigentliche Reaktionsära ein, und erst gegen Ende der 1850er-Jahre wurde es langsam wieder möglich, politische Vereine zu bilden.

Als Reaktionsära wird die Zeit nach dem Ende der Revolution von 1848 bezeichnet. Der Deutsche Bundwurde wiederhergestellt, so, wie er vor 1848 bestanden hatte, und diente wieder dazu, alle oppositionellen Bewegungen zu unterdrücken. Die Epoche dauerte etwa zehn Jahre lang, bis in Preußen ein neuer König an die Macht kam. Seitdem versuchte zunächst Preußen, und später auch Österreich, die Sympathien der deutschen Nationalbewegung für sich zu gewinnen.
Das Ende der Reaktionszeit wird von der Wissenschaft meist mit dem Beginn der Neuen Ärain Preußen (d. h. dem Übergang der Regentschaft von dem regierungsunfähigen Friedrich Wilhelm IV.auf Wilhelm I.) im Jahr 1858 angesetzt. Auch wenn es sich dabei nur um einen Regierungswechsel in einem Bundesstaat handelte, lockerten sich auch im Deutschen Bund insgesamt die obrigkeitlichen Fesseln. Mit der nachlassenden Zensur begann sich die Meinungspresse wieder zu erholen, und auch die Opposition von den Liberalen bis zu dem Sozialisten konnte sich wieder organisatorisch formieren. Daneben gab es im Deutschen Bund selber in den frühen 1860er Jahren Reformansätze.
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Honaratioren
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Mit Honoratioren (Plural) bezeichnet man Bürger, die aufgrund ihres herausgehobenen sozialen Status im überwiegend kleinstädtischen Milieu, aber auch größeren Dörfern, großes Ansehen genießen und dort gegebenenfalls informellen Einfluss ausüben können. Typische Beispiele sind der Lehrer (Schulmeister), der Pfarrer, der Richter, der Arzt, der Tierarzt, der Postmeister, der größte Bauer am Ort oder ein Fabrikbesitzer.
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Was ist Politikfeldanalyse
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PolitikfeldAnalyse ist ein Subdisziplin der Politik Wissenschaft. Politikfeldanalyse frag nach was politische Akteuren tun , Warum sie es tun und was sie damit letztendlich bewirken.

In Fokus steht policy
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der Akteur
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An politischen Entscheidungen beteiligte Person oder Organisation. Hierzu zählen neben den Vertretern der politischen Parteien, den Abgeordneten in den Parlament und der Regierungen auch die Beauftragten von Interessengruppen/Interessenverbänden, Firmen etc.

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Die Binnendifferenzierung
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Akzeptanz der Unterschiede.

Binnendifferenzierung oder innere Differenzierungbezeichnet die individuelle Förderung einzelner Lernender innerhalb der bestehenden Lerngruppe. Ziel der Binnendifferenzierung ist nicht größtmögliche Auflösung von Heterogenität, sondern der produktive Umgang mit ihr. So wird die Vielfalt der Begabungen und Interessen innerhalb einer Lerngruppe im Sinne eines gegenseitigen fruchtbaren Austausches verstärkt als Chance aufgefasst.[3] Binnendifferenzierung kommt insbesondere da zum Zuge, wo zugunsten gemeinsamen Lernens auf institutionelle Trennung verzichtet wird (integrierte Gesamtschule, integrative Pädagogik).
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PLURALISMUS

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Die lateinischen Begriffe „singular“ und "plural" kennt ihr sicher aus dem Deutschunterricht. „Singular“ bedeutet "Einzahl", also "ich", und „Plural" heißt „Mehrzahl", also "wir". Man kann sich also vorstellen, was mit "Pluralismus" gemeint ist: etwas, das mit vielen Menschen und Dingen zu tun hat.
Wichtig für die Demokratie
Der Pluralismus spielt in der deutschen Demokratie und in allen demokratischenStaaten eine ganz wichtige Rolle. Er bedeutet, dass man Achtung und Respekt vor allen Menschen hat, die in einem Staat leben, dass man ihre verschiedenen Meinungen, Interessen, Ziele und Hoffnungen anerkennt. Niemand darf anderen seine politische oder religiöse Überzeugung aufzwingen. Der Staat akzeptiert, dass sich die Menschen in ganz unterschiedlichen Einrichtungen zusammenschließen. Das können Parteien, Verbände und Vereine sein, Kirchen oder Gewerkschaften oder auch Bürgerinitiativen.
Eine offene Gesellschaft
Grundsätzlich ist eine pluralistische Demokratie offen für viele Ideen und Vorstellungen, auch wenn sie noch so abseitig sind oder nur von wenigen Menschen vertreten werden. Aber: Sie dürfen den demokratischen Staat nicht gefährden.
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die Zwitterstellung
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• felemás helyzet, állapot
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5 % Hürde 
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Inhalt
Nicht alle Parteien, die auf dem Stimmzettel stehen, schaffen es auch in den Bundestag. Denn dafür braucht eine Partei bundesweit mindestens 5 % der Zweitstimmen. Bekommt sie weniger – und seien es 4,9% - geht sie leer aus. Diese Regel heißt "Sperrklausel" - besser bekannt ist sie als "Fünf-Prozent-Hürde". Der Sinn der "Fünf-Prozent-Hürde": Sie soll eine zu starke Zersplitterung des Parlaments verhindern. Wer die Fünf-Prozent-Hürde nicht überspringt, kann es trotzdem in den Bundestag schaffen: Dazu muss eine Partei mindestens drei Direktmandate gewinnen. Dann kommen nicht nur die drei Abgeordneten aus den Direktwahlkreisen in den Bundestag – es wird AUCH der Zweitstimmen-Anteil dieser Partei berücksichtigt. Ein Beispiel: Die A-Partei hat bloß 4 % Zweitstimmen bekommen, damit kommt sie wegen der Sperrklausel eigentlich nicht in den Bundestag. Weil sie aber drei Direktmandate gewonnen hat, schafft sie es trotzdem. Für die A-Partei ziehen nicht nur die drei Direktkandidaten in den Bundestag, sondern wegen der 4% gewonnenen Zweitstimmen auch noch zusätzliche Abgeordnete. Das kann einen Zugewinn von über 20 Bundestagsmandaten ausmachen. Hat eine Partei aber nur zwei Direktmandate gewonnen, bekommt sie einfach nur diese zwei Sitze. Also: Wer weniger als 5% der Zweitstimmen erhält und nicht mindestens drei Direktmandate gewinnt, geht leer aus. Denn Parteien sollen nur in den Bundestag gelangen, wenn ein ausdrücklicher Wählerwille vorliegt.
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direktmandat / zweitstimme
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Wahlzettel mit Erststimme und Zweitstimme
Bei Bundestagswahlen haben alle Wahlberechtigten zwei Stimmen: eine Erststimme und eine Zweitstimme. Dafür gibt es zwei unterschiedliche Spalten auf dem Stimmzettel. Die Erststimme für den Direktkandidaten oder die Direktkandidatin gibt man ab, wenn man sein Kreuz in der linken Spalte des Wahlzettels macht. Die Zweitstimme, mit der man eine Partei wählt, gibt man ab, wenn man rechts ein Kreuzchen macht. Weniger 

Erststimme für Direktkandidaten
Mit seiner Erststimme wählt man eine/n der Kandidat/innen, deren Namen auf der linken Spalte des Wahlzettels aufgeführt sind. Das sind die sogenannten Direktkandidat/innen. Sie bewerben sich im Wahlkreis der Wählerdirekt um einen Sitz im Bundestag. Wer von den Direktkandidaten die Mehrzahl der gültigen Stimmen im Wahlkreis erhält, dem steht dieser Sitz im Deutschen Bundestagzu. Er oder sie hat von den Wählern ein Direktmandat erhalten. Das heißt, die Wahlberechtigten haben der Kandidatin oder dem Kandidaten den Auftrag gegeben, sie im Bundestag zu vertreten. Die Hälfte der Sitze im Bundestag wird an solche Direktkandidat/innen vergeben.
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Garbage Modell
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Um Organisationen zu charakterisieren. Eine Beschreibung des Entscheidungsverhaltens von Organisationen. Die Theorie beschreibt die Entscheidungssituationen als Mülleimer in denen Probleme Lösungen und Entscheider zufällig auf einander treffen.  (March).
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Kooperativ demokratie 
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Kooperative Demokratie meint die systematische Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern an der Politik vor allem auf kommunaler Ebene. Ziele dieses neuen Demokratieansatzes sind bedarfsgerechtere Planungen und effizientere, bürgernahe Problemlösungen. Daneben sollen Bürger zunehmend städtische Leistungen ehrenamtlich übernehmen, um Haushaltsdefizite zu minimieren. In dem Band werden die Aufgaben und Probleme einer kooperativen Demokratie und die Voraussetzungen einer erfolgreichen Umsetzung des Konzepts dargelegt.
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Honoratioren 
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Nach Max Webers Definition sind Honoratioren Bürger, die für die Politik leben, ohne von ihr leben zu müssen, da sie ihre Einkünfte aus Grundbesitzund Vermögen beziehen.[1]
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Politik Kurs an der FernUniversität in Hagen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Scheitern der Revolution 
A:
….“ Nach dem Ende der Nationalversammlung blieb die rechte Mitte aktiv und beteiligte sich zusammen mit der Rechten am Erfurter Unionsparlament, während die Linke bereits verfolgt wurde oder die undemokratische Wahl zum Unionsparlament boykottierte. Im Unionsparlament hatte die rechte Mitte, die konstitutionellen oder rechten Liberalen, die große Mehrheit, doch scheiterte Preußens Unionsprojekt 1850 an der Haltung der mittelgroßen Staaten und Österreichs. Danach setzte die eigentliche Reaktionsära ein, und erst gegen Ende der 1850er-Jahre wurde es langsam wieder möglich, politische Vereine zu bilden.

Als Reaktionsära wird die Zeit nach dem Ende der Revolution von 1848 bezeichnet. Der Deutsche Bundwurde wiederhergestellt, so, wie er vor 1848 bestanden hatte, und diente wieder dazu, alle oppositionellen Bewegungen zu unterdrücken. Die Epoche dauerte etwa zehn Jahre lang, bis in Preußen ein neuer König an die Macht kam. Seitdem versuchte zunächst Preußen, und später auch Österreich, die Sympathien der deutschen Nationalbewegung für sich zu gewinnen.
Das Ende der Reaktionszeit wird von der Wissenschaft meist mit dem Beginn der Neuen Ärain Preußen (d. h. dem Übergang der Regentschaft von dem regierungsunfähigen Friedrich Wilhelm IV.auf Wilhelm I.) im Jahr 1858 angesetzt. Auch wenn es sich dabei nur um einen Regierungswechsel in einem Bundesstaat handelte, lockerten sich auch im Deutschen Bund insgesamt die obrigkeitlichen Fesseln. Mit der nachlassenden Zensur begann sich die Meinungspresse wieder zu erholen, und auch die Opposition von den Liberalen bis zu dem Sozialisten konnte sich wieder organisatorisch formieren. Daneben gab es im Deutschen Bund selber in den frühen 1860er Jahren Reformansätze.
Q:
Honaratioren
A:
Mit Honoratioren (Plural) bezeichnet man Bürger, die aufgrund ihres herausgehobenen sozialen Status im überwiegend kleinstädtischen Milieu, aber auch größeren Dörfern, großes Ansehen genießen und dort gegebenenfalls informellen Einfluss ausüben können. Typische Beispiele sind der Lehrer (Schulmeister), der Pfarrer, der Richter, der Arzt, der Tierarzt, der Postmeister, der größte Bauer am Ort oder ein Fabrikbesitzer.
Q:
Was ist Politikfeldanalyse
A:
PolitikfeldAnalyse ist ein Subdisziplin der Politik Wissenschaft. Politikfeldanalyse frag nach was politische Akteuren tun , Warum sie es tun und was sie damit letztendlich bewirken.

In Fokus steht policy
Q:
der Akteur
A:
An politischen Entscheidungen beteiligte Person oder Organisation. Hierzu zählen neben den Vertretern der politischen Parteien, den Abgeordneten in den Parlament und der Regierungen auch die Beauftragten von Interessengruppen/Interessenverbänden, Firmen etc.

Q:
Die Binnendifferenzierung
A:
Akzeptanz der Unterschiede.

Binnendifferenzierung oder innere Differenzierungbezeichnet die individuelle Förderung einzelner Lernender innerhalb der bestehenden Lerngruppe. Ziel der Binnendifferenzierung ist nicht größtmögliche Auflösung von Heterogenität, sondern der produktive Umgang mit ihr. So wird die Vielfalt der Begabungen und Interessen innerhalb einer Lerngruppe im Sinne eines gegenseitigen fruchtbaren Austausches verstärkt als Chance aufgefasst.[3] Binnendifferenzierung kommt insbesondere da zum Zuge, wo zugunsten gemeinsamen Lernens auf institutionelle Trennung verzichtet wird (integrierte Gesamtschule, integrative Pädagogik).
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Q:
PLURALISMUS

A:
Die lateinischen Begriffe „singular“ und "plural" kennt ihr sicher aus dem Deutschunterricht. „Singular“ bedeutet "Einzahl", also "ich", und „Plural" heißt „Mehrzahl", also "wir". Man kann sich also vorstellen, was mit "Pluralismus" gemeint ist: etwas, das mit vielen Menschen und Dingen zu tun hat.
Wichtig für die Demokratie
Der Pluralismus spielt in der deutschen Demokratie und in allen demokratischenStaaten eine ganz wichtige Rolle. Er bedeutet, dass man Achtung und Respekt vor allen Menschen hat, die in einem Staat leben, dass man ihre verschiedenen Meinungen, Interessen, Ziele und Hoffnungen anerkennt. Niemand darf anderen seine politische oder religiöse Überzeugung aufzwingen. Der Staat akzeptiert, dass sich die Menschen in ganz unterschiedlichen Einrichtungen zusammenschließen. Das können Parteien, Verbände und Vereine sein, Kirchen oder Gewerkschaften oder auch Bürgerinitiativen.
Eine offene Gesellschaft
Grundsätzlich ist eine pluralistische Demokratie offen für viele Ideen und Vorstellungen, auch wenn sie noch so abseitig sind oder nur von wenigen Menschen vertreten werden. Aber: Sie dürfen den demokratischen Staat nicht gefährden.
Q:
die Zwitterstellung
A:
• felemás helyzet, állapot
Q:
5 % Hürde 
A:
Inhalt
Nicht alle Parteien, die auf dem Stimmzettel stehen, schaffen es auch in den Bundestag. Denn dafür braucht eine Partei bundesweit mindestens 5 % der Zweitstimmen. Bekommt sie weniger – und seien es 4,9% - geht sie leer aus. Diese Regel heißt "Sperrklausel" - besser bekannt ist sie als "Fünf-Prozent-Hürde". Der Sinn der "Fünf-Prozent-Hürde": Sie soll eine zu starke Zersplitterung des Parlaments verhindern. Wer die Fünf-Prozent-Hürde nicht überspringt, kann es trotzdem in den Bundestag schaffen: Dazu muss eine Partei mindestens drei Direktmandate gewinnen. Dann kommen nicht nur die drei Abgeordneten aus den Direktwahlkreisen in den Bundestag – es wird AUCH der Zweitstimmen-Anteil dieser Partei berücksichtigt. Ein Beispiel: Die A-Partei hat bloß 4 % Zweitstimmen bekommen, damit kommt sie wegen der Sperrklausel eigentlich nicht in den Bundestag. Weil sie aber drei Direktmandate gewonnen hat, schafft sie es trotzdem. Für die A-Partei ziehen nicht nur die drei Direktkandidaten in den Bundestag, sondern wegen der 4% gewonnenen Zweitstimmen auch noch zusätzliche Abgeordnete. Das kann einen Zugewinn von über 20 Bundestagsmandaten ausmachen. Hat eine Partei aber nur zwei Direktmandate gewonnen, bekommt sie einfach nur diese zwei Sitze. Also: Wer weniger als 5% der Zweitstimmen erhält und nicht mindestens drei Direktmandate gewinnt, geht leer aus. Denn Parteien sollen nur in den Bundestag gelangen, wenn ein ausdrücklicher Wählerwille vorliegt.
Q:
direktmandat / zweitstimme
A:
Wahlzettel mit Erststimme und Zweitstimme
Bei Bundestagswahlen haben alle Wahlberechtigten zwei Stimmen: eine Erststimme und eine Zweitstimme. Dafür gibt es zwei unterschiedliche Spalten auf dem Stimmzettel. Die Erststimme für den Direktkandidaten oder die Direktkandidatin gibt man ab, wenn man sein Kreuz in der linken Spalte des Wahlzettels macht. Die Zweitstimme, mit der man eine Partei wählt, gibt man ab, wenn man rechts ein Kreuzchen macht. Weniger 

Erststimme für Direktkandidaten
Mit seiner Erststimme wählt man eine/n der Kandidat/innen, deren Namen auf der linken Spalte des Wahlzettels aufgeführt sind. Das sind die sogenannten Direktkandidat/innen. Sie bewerben sich im Wahlkreis der Wählerdirekt um einen Sitz im Bundestag. Wer von den Direktkandidaten die Mehrzahl der gültigen Stimmen im Wahlkreis erhält, dem steht dieser Sitz im Deutschen Bundestagzu. Er oder sie hat von den Wählern ein Direktmandat erhalten. Das heißt, die Wahlberechtigten haben der Kandidatin oder dem Kandidaten den Auftrag gegeben, sie im Bundestag zu vertreten. Die Hälfte der Sitze im Bundestag wird an solche Direktkandidat/innen vergeben.
Q:
Garbage Modell
A:
Um Organisationen zu charakterisieren. Eine Beschreibung des Entscheidungsverhaltens von Organisationen. Die Theorie beschreibt die Entscheidungssituationen als Mülleimer in denen Probleme Lösungen und Entscheider zufällig auf einander treffen.  (March).
Q:
Kooperativ demokratie 
A:
Kooperative Demokratie meint die systematische Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern an der Politik vor allem auf kommunaler Ebene. Ziele dieses neuen Demokratieansatzes sind bedarfsgerechtere Planungen und effizientere, bürgernahe Problemlösungen. Daneben sollen Bürger zunehmend städtische Leistungen ehrenamtlich übernehmen, um Haushaltsdefizite zu minimieren. In dem Band werden die Aufgaben und Probleme einer kooperativen Demokratie und die Voraussetzungen einer erfolgreichen Umsetzung des Konzepts dargelegt.
Q:
Honoratioren 
A:
Nach Max Webers Definition sind Honoratioren Bürger, die für die Politik leben, ohne von ihr leben zu müssen, da sie ihre Einkünfte aus Grundbesitzund Vermögen beziehen.[1]
Politik

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