M3b:Biologische Psychologie at FernUniversität In Hagen | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für M3b:Biologische Psychologie an der FernUniversität in Hagen

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TESTE DEIN WISSEN
Axon 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Umhüllt von einer gliascheide
 ->Nervenfaser 
  • Gliascheide wird von den Schwann- Zellen gebildet 
  • Länge von einem Meter bei Menschen
  •  entspringt am Axonhügel des Perikaryons
  •  bei markhaltigen Axonen geht das Axon am Axonhügel in ein dünnes initial Segment über (anfangs Segment)
  • unter diesem Segment beginnt die Markscheide 
  • Axone verzweigen sich selten ,wenn, dann gehen diese oft rechtwinklig vom Axon ab (Kollaterale)
  • bei markhaltigen Fasern Zweigen die Kollaterale im Bereich der Ranvier- schnürringe ab
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TESTE DEIN WISSEN
Interneuron Definition
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TESTE DEIN WISSEN
Neueon,welches nur mit einem anderen neuron verbunden ist und nicht an einer sinneszelle endet 
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TESTE DEIN WISSEN

Pseudounipolare und unipolare Nervenzellen sind multipolare Nervenzellen.


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TESTE DEIN WISSEN

falsch

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TESTE DEIN WISSEN
Bausteine Nervensystem 
Gliazellen (Oligodendrozyten) Struktur/Funktion 
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TESTE DEIN WISSEN
-weniger verzweigt als Astrozyten
-besitzen weniger Protoplasma, aber viele Mitochondrien
- in der grauen Substanz "satellitenzellen" ->Liegen als Stützgewebe an den perikaryen der Nervenzelle, sie stehen mit ihnen im Stoffaustausch
- in der weißen Substanz sind sie als Myelinisierungszellen für die markscheidenbildung um die Axone verantwortlich 
-besitzen mehrere fortsätze 
->können somit mehrere axone umscheiden
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TESTE DEIN WISSEN

Neurone zeichnen sich besonders dadurch aus, dass sie Zellkörper (Soma), Membran, Zytoplasma und Nukleus haben.


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TESTE DEIN WISSEN

falsch

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TESTE DEIN WISSEN
Synapsen 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Kontaktstelle Neuron mit anderer Zelle (ErfolgsZelle Muskel- oder drüsenzelle)
  •  besteht aus Zellmembran des Neurons (meist Membran des Axonkolbens), der Zellmembran der nachgeschalteten Zelle und dem synaptischen Spalt 
  • ein Neuron kann mehrere tausend Synapsen besitzen 
  • kann mit vielen anderen Neuronen oder Zellen verbunden sein 

  • Synapsen Arten:
-chemische Synapsen 
-elektrische Synapsen 
-gemischte synapsen 
-erregende/hemmende Synapsen 
->Bei Menschen überwiegend chemische Synapsen (Übertragung von Erregung mittels Neurotransmitter)

  • nach dem Erfolgsort werden Synapsen unterteilt in:
 inter(neuron-neuronale) Synapsen:
 -Synapsen zwischen zwei Neuronen •axodendritisch= Verbindung zwischen Axon und dendrit 
•axosomatisch =Verbindung zwischen Axon und Perikaryon
 •axoaxonal= Verbindung zwischen zwei Axonen
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TESTE DEIN WISSEN
Axonaler Transport Arten
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TESTE DEIN WISSEN
  • Langsamer Axonaler Transport:
-1-5 mm/Tag 
-z.b. bei Enzymen 
  • Schneller Axonaler Transport:
-400mm/Tag
-wichtig:Transportrichtung

  • Anterograder Transport:
-z.b. von Vesikeln 
-Vom Perikaryon in das Axon/Dendriten 
-Mikrotubuli dient als "Gleise"
-kinesin setzt dir benötigte Energie frei 

  • Retrograder Transport"
-z.b. Recycling neurotransmitter
-Aus dem axon im das Perikaryon 
-Dynein setzt benötigte Energie frei 
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TESTE DEIN WISSEN
Konvergenzprinzip 
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TESTE DEIN WISSEN
Wenn mehrere vorgeschaltete Neurone zu einem Neuron zusammenlaufen 
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TESTE DEIN WISSEN
Gliazellen (Astrozyten) Funktion/Struktur
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TESTE DEIN WISSEN
  • Astrozyten 
-mikroglia 
-größten Gliazellen 
-sternförmig 
-besitzen großen, Chromatinreichen Zellkern
- werden unterteilt in protoplasmatische Astrozyten und faserastrozyten

  • Protoplasmatische Astrozyten:
- liegen vorwiegend in der grauen Substanz des Gehirns und in dem Rückenmark vor

  • -Faser Astrozyten:
- in der weißen Substanz des ZNS 

-Astrozyten besitzen lange Fortsätze
-die Enden verbreitern sich zu Platten Glia Füßchen 
-diese umhüllen die Kapillaren und bilden dadurch eine Grenzmembran( membrana limitans gliae vascularis)
-> bildet zusammen mit dem Endothel und der Basallamina der Kapillaren die Blut-Hirn-Schranke 

  • Funktion Astrozyten:
-Stützgewebe des ZNS 
-Stoffaustausch der Nervenzelle 
-Regulierung des Kalium Austausches im ZNS
- können Antigene präsentieren
- können sich z.b. nach Verletzung im ZNS teilen und den Defekt durch Narbenbildung decken
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TESTE DEIN WISSEN
Gliazellen 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Bilden Schutzgerüst der Nervenzelle
  •  mechanischer Schutz 
  • elektrische Isolierung 
  • einige besitzen Abwehrfunktion
  •  zeitlebens die Fähigkeit zur Zellteilung
  •  beteiligt an der Narbenbildung 
  • dienen nicht der Erregung
  •  in ihrer Gesamtheit werden sie als Neuroglia bezeichnet 
  • unterteilt in zentrale und periphere Glia


  •  zentrale Mikroglia :
-Astrozyten und Oligodendrozyten 
-Mikroglia (mesoglia) 
-Ependymzellen 

  • periphere Glia:
- Schwann-Zellen 
-mantelzellen 
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TESTE DEIN WISSEN
Schwann-Zellen 
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TESTE DEIN WISSEN
-unhüllen in der Peripherie mit ihrem Perikaryon die Axone markhaltiger/markarmer Nervenfasern 
->Bildet die Markscheide
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TESTE DEIN WISSEN
Klassifikation von Nervenzellen 

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TESTE DEIN WISSEN
-Werden nach Art und Anzahl der Fortsätze unterschieden 

•apolare Nervenzellen:
- besitzen keine Fortsätze 
-vorkommen: Sinneszellen in den Geschmacksknospen ,im Innenohr 

•unipolare Nervenzellen: 
-ein Axon 
-keine Dendriten 
-vorkommen:Riechzellen der Nase ,Stäbchen- und Zapfenzellen der Retina (Netzhaut)

• bipolare Nervenzellen:
- ein Axon 
-ein dendrit 
-vorkommen: Balbus olfactorius ,Ganglion vestibulare und Ganglion spirale Cochleare (Ohr) und in der Retina 

•pseudounipolare Nervenzellen:
-gehen aus bipolare Nervenzellen hervor 
-die Enden von Axon und dendrit wandern aufeinander zu 
- verschmelzen im Anfangsteil miteinander
- aus dem Anfangsteil gehen ein Axon (zieht in Richtung zn )und ein dendritisches Axon (gebildet aus dem Dendriten) hervor
- Erregungen gelangen nicht in das Perikaryon 
-Sie werden vom dendritischen Axon in das Axon geleitet 
-Synapsen nicht vorhanden
- vorkommen : Spinalganglien ,sensible kopfganglien 

•multipolare Nervenzellen :
-ein Axon 
-ein oder mehr Dendriten 
-die meisten Nervenzellen
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Beispielhafte Karteikarten für deinen M3b:Biologische Psychologie Kurs an der FernUniversität in Hagen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Axon 
A:
  • Umhüllt von einer gliascheide
 ->Nervenfaser 
  • Gliascheide wird von den Schwann- Zellen gebildet 
  • Länge von einem Meter bei Menschen
  •  entspringt am Axonhügel des Perikaryons
  •  bei markhaltigen Axonen geht das Axon am Axonhügel in ein dünnes initial Segment über (anfangs Segment)
  • unter diesem Segment beginnt die Markscheide 
  • Axone verzweigen sich selten ,wenn, dann gehen diese oft rechtwinklig vom Axon ab (Kollaterale)
  • bei markhaltigen Fasern Zweigen die Kollaterale im Bereich der Ranvier- schnürringe ab
Q:
Interneuron Definition
A:
Neueon,welches nur mit einem anderen neuron verbunden ist und nicht an einer sinneszelle endet 
Q:

Pseudounipolare und unipolare Nervenzellen sind multipolare Nervenzellen.


A:

falsch

Q:
Bausteine Nervensystem 
Gliazellen (Oligodendrozyten) Struktur/Funktion 
A:
-weniger verzweigt als Astrozyten
-besitzen weniger Protoplasma, aber viele Mitochondrien
- in der grauen Substanz "satellitenzellen" ->Liegen als Stützgewebe an den perikaryen der Nervenzelle, sie stehen mit ihnen im Stoffaustausch
- in der weißen Substanz sind sie als Myelinisierungszellen für die markscheidenbildung um die Axone verantwortlich 
-besitzen mehrere fortsätze 
->können somit mehrere axone umscheiden
Q:

Neurone zeichnen sich besonders dadurch aus, dass sie Zellkörper (Soma), Membran, Zytoplasma und Nukleus haben.


A:

falsch

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Q:
Synapsen 
A:
  • Kontaktstelle Neuron mit anderer Zelle (ErfolgsZelle Muskel- oder drüsenzelle)
  •  besteht aus Zellmembran des Neurons (meist Membran des Axonkolbens), der Zellmembran der nachgeschalteten Zelle und dem synaptischen Spalt 
  • ein Neuron kann mehrere tausend Synapsen besitzen 
  • kann mit vielen anderen Neuronen oder Zellen verbunden sein 

  • Synapsen Arten:
-chemische Synapsen 
-elektrische Synapsen 
-gemischte synapsen 
-erregende/hemmende Synapsen 
->Bei Menschen überwiegend chemische Synapsen (Übertragung von Erregung mittels Neurotransmitter)

  • nach dem Erfolgsort werden Synapsen unterteilt in:
 inter(neuron-neuronale) Synapsen:
 -Synapsen zwischen zwei Neuronen •axodendritisch= Verbindung zwischen Axon und dendrit 
•axosomatisch =Verbindung zwischen Axon und Perikaryon
 •axoaxonal= Verbindung zwischen zwei Axonen
Q:
Axonaler Transport Arten
A:
  • Langsamer Axonaler Transport:
-1-5 mm/Tag 
-z.b. bei Enzymen 
  • Schneller Axonaler Transport:
-400mm/Tag
-wichtig:Transportrichtung

  • Anterograder Transport:
-z.b. von Vesikeln 
-Vom Perikaryon in das Axon/Dendriten 
-Mikrotubuli dient als "Gleise"
-kinesin setzt dir benötigte Energie frei 

  • Retrograder Transport"
-z.b. Recycling neurotransmitter
-Aus dem axon im das Perikaryon 
-Dynein setzt benötigte Energie frei 
Q:
Konvergenzprinzip 
A:
Wenn mehrere vorgeschaltete Neurone zu einem Neuron zusammenlaufen 
Q:
Gliazellen (Astrozyten) Funktion/Struktur
A:
  • Astrozyten 
-mikroglia 
-größten Gliazellen 
-sternförmig 
-besitzen großen, Chromatinreichen Zellkern
- werden unterteilt in protoplasmatische Astrozyten und faserastrozyten

  • Protoplasmatische Astrozyten:
- liegen vorwiegend in der grauen Substanz des Gehirns und in dem Rückenmark vor

  • -Faser Astrozyten:
- in der weißen Substanz des ZNS 

-Astrozyten besitzen lange Fortsätze
-die Enden verbreitern sich zu Platten Glia Füßchen 
-diese umhüllen die Kapillaren und bilden dadurch eine Grenzmembran( membrana limitans gliae vascularis)
-> bildet zusammen mit dem Endothel und der Basallamina der Kapillaren die Blut-Hirn-Schranke 

  • Funktion Astrozyten:
-Stützgewebe des ZNS 
-Stoffaustausch der Nervenzelle 
-Regulierung des Kalium Austausches im ZNS
- können Antigene präsentieren
- können sich z.b. nach Verletzung im ZNS teilen und den Defekt durch Narbenbildung decken
Q:
Gliazellen 
A:
  • Bilden Schutzgerüst der Nervenzelle
  •  mechanischer Schutz 
  • elektrische Isolierung 
  • einige besitzen Abwehrfunktion
  •  zeitlebens die Fähigkeit zur Zellteilung
  •  beteiligt an der Narbenbildung 
  • dienen nicht der Erregung
  •  in ihrer Gesamtheit werden sie als Neuroglia bezeichnet 
  • unterteilt in zentrale und periphere Glia


  •  zentrale Mikroglia :
-Astrozyten und Oligodendrozyten 
-Mikroglia (mesoglia) 
-Ependymzellen 

  • periphere Glia:
- Schwann-Zellen 
-mantelzellen 
Q:
Schwann-Zellen 
A:
-unhüllen in der Peripherie mit ihrem Perikaryon die Axone markhaltiger/markarmer Nervenfasern 
->Bildet die Markscheide
Q:
Klassifikation von Nervenzellen 

A:
-Werden nach Art und Anzahl der Fortsätze unterschieden 

•apolare Nervenzellen:
- besitzen keine Fortsätze 
-vorkommen: Sinneszellen in den Geschmacksknospen ,im Innenohr 

•unipolare Nervenzellen: 
-ein Axon 
-keine Dendriten 
-vorkommen:Riechzellen der Nase ,Stäbchen- und Zapfenzellen der Retina (Netzhaut)

• bipolare Nervenzellen:
- ein Axon 
-ein dendrit 
-vorkommen: Balbus olfactorius ,Ganglion vestibulare und Ganglion spirale Cochleare (Ohr) und in der Retina 

•pseudounipolare Nervenzellen:
-gehen aus bipolare Nervenzellen hervor 
-die Enden von Axon und dendrit wandern aufeinander zu 
- verschmelzen im Anfangsteil miteinander
- aus dem Anfangsteil gehen ein Axon (zieht in Richtung zn )und ein dendritisches Axon (gebildet aus dem Dendriten) hervor
- Erregungen gelangen nicht in das Perikaryon 
-Sie werden vom dendritischen Axon in das Axon geleitet 
-Synapsen nicht vorhanden
- vorkommen : Spinalganglien ,sensible kopfganglien 

•multipolare Nervenzellen :
-ein Axon 
-ein oder mehr Dendriten 
-die meisten Nervenzellen
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