M3b: Biologische Psychologie Und Allgemeine Psychologie II (Lernen, Motivation, Emotion) at FernUniversität In Hagen | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN
Das Testosteronniveau hängt (z.B. bei Menschenaffen) positiv mit der sozialen Dominanz zusammen.
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Ja.
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TESTE DEIN WISSEN
fMRT beruht darauf, dass Strukturen mit viel Wasserstoff andere Eigenschaften hinsichtlich Magnetresonanz haben als Strukturen mit wenig Wasserstoff.
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TESTE DEIN WISSEN
Nein.
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TESTE DEIN WISSEN
Läsionsstudien zeigen die Unabhängigkeit von EEG-Rhythmen (z.B. Alpharhythmus) von Schrittmacherzellen im Thalamus. 
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TESTE DEIN WISSEN
Nein.
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TESTE DEIN WISSEN
Schaltneurone, Pyramidenzellen und Purkinje-Zellen sind multipolare Nervenzellen.
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TESTE DEIN WISSEN
Ja.


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TESTE DEIN WISSEN
Cortisol fördert den Glucose-Stoffwechsel.
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TESTE DEIN WISSEN
Ja.

Cortisol fördert die Umwandlung von Eiweiß (Protein) on Glucose und Glykogen.
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TESTE DEIN WISSEN
fMRT beruht darauf, dass vermehrter neuronalen Aktivität vermehrte Durchblutung vorangeht.
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TESTE DEIN WISSEN
Nein. 

Es gibt lokale Sauerstoffanreicherung in Blutkapillaren im Gehirn nach vermehrter Aktivität der Neuronen.
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TESTE DEIN WISSEN
Bei transkranieller Gleichstromstimulation (tDCS) ist auf der Seite der Anode (positiv) eine Anregung von Verhalten, dass von Hirnregionen auf der Hemisphäre gesteuert wird zu beobachten: z.B. Förderung der Reaktionen (kürzere Reaktionszeit) der rechten Hand bei Anode auf linker Seite des Motorcortex. 
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TESTE DEIN WISSEN
Ja.


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TESTE DEIN WISSEN
Tetrodotoxin (TTX; (Kugel-)Fischgift) zieht Na+ Ionen am Eingang zum Natriumkanal an und blockiert ihn damit.

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TESTE DEIN WISSEN
Nein.


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TESTE DEIN WISSEN
Beim MRT / fMRT wird das variable Magnetfeld so erzeugt, dass seine Stärke im Raum immer homogen ist.
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TESTE DEIN WISSEN
Nein. 

Die Messpule würde in dem Fall keine räumliche Auflösung erlauben. Hochfrequentes Magnetfeld bei Rückkehr der Protonen kommt also (vor allem) aus der Position im Raum, die gerade am stärksten dem variablen Magnetfeld ausgesetzt war.
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TESTE DEIN WISSEN
Die unterschiedliche Relevanz der Nutzung des Geruchssinns bei Menschen und Ratte spiegelt sich in der absoluten Größe der Hirnareale wider.
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TESTE DEIN WISSEN
Nein. 

Der Riechkolben hat beim Menschen einen deutlich geringeren Anteil an Volumen und Fläche als bei Ratten.
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TESTE DEIN WISSEN
Bei chemischen Synapsen kann Zellflüssigkeit zwischen den Neuronen ausgetauscht werden. 
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TESTE DEIN WISSEN
Nein.


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TESTE DEIN WISSEN
Aktionspotentiale übermitteln Informationen anhand der Frequenz.
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Ja.
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Q:
Das Testosteronniveau hängt (z.B. bei Menschenaffen) positiv mit der sozialen Dominanz zusammen.
A:
Ja.
Q:
fMRT beruht darauf, dass Strukturen mit viel Wasserstoff andere Eigenschaften hinsichtlich Magnetresonanz haben als Strukturen mit wenig Wasserstoff.
A:
Nein.
Q:
Läsionsstudien zeigen die Unabhängigkeit von EEG-Rhythmen (z.B. Alpharhythmus) von Schrittmacherzellen im Thalamus. 
A:
Nein.
Q:
Schaltneurone, Pyramidenzellen und Purkinje-Zellen sind multipolare Nervenzellen.
A:
Ja.


Q:
Cortisol fördert den Glucose-Stoffwechsel.
A:
Ja.

Cortisol fördert die Umwandlung von Eiweiß (Protein) on Glucose und Glykogen.
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Q:
fMRT beruht darauf, dass vermehrter neuronalen Aktivität vermehrte Durchblutung vorangeht.
A:
Nein. 

Es gibt lokale Sauerstoffanreicherung in Blutkapillaren im Gehirn nach vermehrter Aktivität der Neuronen.
Q:
Bei transkranieller Gleichstromstimulation (tDCS) ist auf der Seite der Anode (positiv) eine Anregung von Verhalten, dass von Hirnregionen auf der Hemisphäre gesteuert wird zu beobachten: z.B. Förderung der Reaktionen (kürzere Reaktionszeit) der rechten Hand bei Anode auf linker Seite des Motorcortex. 
A:
Ja.


Q:
Tetrodotoxin (TTX; (Kugel-)Fischgift) zieht Na+ Ionen am Eingang zum Natriumkanal an und blockiert ihn damit.

A:
Nein.


Q:
Beim MRT / fMRT wird das variable Magnetfeld so erzeugt, dass seine Stärke im Raum immer homogen ist.
A:
Nein. 

Die Messpule würde in dem Fall keine räumliche Auflösung erlauben. Hochfrequentes Magnetfeld bei Rückkehr der Protonen kommt also (vor allem) aus der Position im Raum, die gerade am stärksten dem variablen Magnetfeld ausgesetzt war.
Q:
Die unterschiedliche Relevanz der Nutzung des Geruchssinns bei Menschen und Ratte spiegelt sich in der absoluten Größe der Hirnareale wider.
A:
Nein. 

Der Riechkolben hat beim Menschen einen deutlich geringeren Anteil an Volumen und Fläche als bei Ratten.
Q:
Bei chemischen Synapsen kann Zellflüssigkeit zwischen den Neuronen ausgetauscht werden. 
A:
Nein.


Q:
Aktionspotentiale übermitteln Informationen anhand der Frequenz.
A:
Ja.
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