CP - Themen - Umweltschutz at FernUniversität in Hagen

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Exemplary flashcards for CP - Themen - Umweltschutz at the FernUniversität in Hagen on StudySmarter:

Steg, L., & Vlek, C. (2009). Encouraging pro-environmental behaviour

B.FAKTOREN DIE UMWELTBEZOGENES VERHALTN BEEINFLUSSEN

Motivationale Faktoren - 3 Strömungen der Forschung

-> bis jetzt ist nicht ganz klar welche der 3 Strömungen/ Perspektiven am Besen ist + die 3 schließen sich nicht gegenseitig aus

Zu Integration der 3 Perspektiven: Goal Framing Theory

1.Annahme=

a. wenn ein Ziel aktiviert ist dann=

b.unterschieden werden 3 allgemeine Ziel frames

c.wenn ein Ziel die infoverarbeitung beeinflusst dann andere ziele=

d.aus der forschung: die 3 goal frames stimmen überein mit=


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Hellbrück, J., & Kals E. (2012). Umweltpsychologie

EMPIRISCHE BEFUNDE

1.bei umweltbezogenem Handeln gibt es variablen die zwischen den Prädiktoren und dem tatsächlichen handeln vermitteln=

2.Bedeutugn von Kognition + Emotion - wie vor allem verantwortung und gerechtigkeit - geringere Rolle spielt erleben von einer ökologischen Belastung weil=

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Hellbrück, J., & Kals E. (2012). Umweltpsychologie

1.hier wird von Umweltschützendem Handeln und nicht verhalten gesprochen weil=

2.Modelle zur erklärung von umweltrelevantem handeln lassen sich wie folgt ordnen=(3)

a.Allgemein sozialpsychologische Handlungsmodelle= (2)

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Steg, L., & Vlek, C. (2009). Encouraging pro-environmental behaviour

D.EVALUATION DER EFFEKTIVITÄT VON INTERVENTIONEN

Umweltpsychologen haben die Effektivität/ Akzeptanz von Umwelt gesetzen unterscuht va im Bereich reisen - Ergebnisse= 

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Steg, L., & Vlek, C. (2009). Encouraging pro-environmental behaviour

C.INTERVENTIONEN
> allgemein welche Strategie am besten ist ist abhängig von den Barrieren

4.Strukturelle Strategien=
-> zielen darauf ab gutes verhalten zu belohnen und schlechtes zu bestrafen

a.Ziel=

b.Kosten und Nutzen von Verhaltensalternativen kann man auf verschiedene Arten verändern=

c.Belohnungen sind effektiver als BEstrafungen - problem von Belohnungen=

>Belohnungen sind nur gut für=

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Steg, L., & Vlek, C. (2009). Encouraging pro-environmental behaviour

C.INTERVENTIONEN

3.INformationale Strategien
a.Ziel=

b.mögliche Ziele hier=

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Steg, L., & Vlek, C. (2009). Encouraging pro-environmental behaviour

D.EVALUATION DER EFFEKTIVITÄT VON INTERVENTIONEN

1.die meisten Studien fokussieren sich auf welche strategie=
>Problem weil=

2.oft werden nur kurzzeit effekte untersucht - muss aber auch=

3.wichtig ist die messung/ Beobachtung von=

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Steg, L., & Vlek, C. (2009). Encouraging pro-environmental behaviour

B.FAKTOREN DIE UMWELTBEZOGENES VERHALTN BEEINFLUSSEN

Gewöhnliches Verhalten

1.Aarts entwickelte eine response - frequency messung von allgemeinen Gewohnheitsstärken - annahme=

a.aus der Forschung=

2.Gewohnheiten beinhalten aber auch selektive Aufmerksamkeit + fehlerhaft Wahrnehmung=

a.Gewohnheiten werden nur überdacht wenn=

b.zb wenn man einen autofahrer mal eine zeit lang zwingt bahn zu fahren dann=

-> damit man effektive Interventionen machen kann muss man erkennen wie sich gewohnheiten bilden + wie die aufrecht erhalten werden 

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Steg, L., & Vlek, C. (2009). Encouraging pro-environmental behaviour

B.FAKTOREN DIE UMWELTBEZOGENES VERHALTN BEEINFLUSSEN

Gewöhnliches Verhalten
-> in vielen situationen wird unser verhalten von automatischen kognitiven Prozessen gesteuert

1.drei wichtige charakteristieken von Gewohnheit=

Motivationale Faktoren - 3 Strömungen der Forschung

A.KOSTEN - NUTZEN ANALYSE

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Steg, L., & Vlek, C. (2009). Encouraging pro-environmental behaviour

B.FAKTOREN DIE UMWELTBEZOGENES VERHALTN BEEINFLUSSEN

Kontextuelle Faktoren
-> wurden bisher nicht systematisch erfasst und in Theorien beachtet

1.Kontextuelle Faktoren beeinflussen in 4 unterschiedlichen Arten=

-> brauchen allgemein mehr studien zu kontextuellen Faktoren

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Steg, L., & Vlek, C. (2009). Encouraging pro-environmental behaviour

C.INTERVENTIONEN

1.wenn das umweltverhalten ausgewählt wurde und die kausalen faktoren identifiziert sind dann kann man starten mit=

2.Antezendenz Strategie=

3.Konsequenz Strategie=


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Steg, L., & Vlek, C. (2009). Encouraging pro-environmental behaviour

D.EVALUATION DER EFFEKTIVITÄT VON INTERVENTIONEN

4.wichtig ist es auch zu messen was für auswikungen die VEränderungen auf was haben=

5.kann nicht immer eine systematische evaluation machen weil=

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Exemplary flashcards for CP - Themen - Umweltschutz at the FernUniversität in Hagen on StudySmarter:

CP - Themen - Umweltschutz

Steg, L., & Vlek, C. (2009). Encouraging pro-environmental behaviour

B.FAKTOREN DIE UMWELTBEZOGENES VERHALTN BEEINFLUSSEN

Motivationale Faktoren - 3 Strömungen der Forschung

-> bis jetzt ist nicht ganz klar welche der 3 Strömungen/ Perspektiven am Besen ist + die 3 schließen sich nicht gegenseitig aus

Zu Integration der 3 Perspektiven: Goal Framing Theory

1.Annahme=

a. wenn ein Ziel aktiviert ist dann=

b.unterschieden werden 3 allgemeine Ziel frames

c.wenn ein Ziel die infoverarbeitung beeinflusst dann andere ziele=

d.aus der forschung: die 3 goal frames stimmen überein mit=


1.= verhalten resultiert aus multiplen motivationen  – ziele framen die Informationsverarbeitung und beeinflussen dadurch das Verhalten

a.= beeinflusst das was eine person denkt in dem moment + für welche infos die person sensitiv ist + welche alternativen sie wahrnimmt + wie sie sich verhalten wird

b. 1.hedonischer goal frame – person will sich jetzt besser fühlen (ist am stärksten)

2.gain goal frame – will eigene Ressourcen verbessern/erhalten

3.normativer goal frame – will sich richtig/ angemessen verhalten – braucht externalen support um wichtig zu werden

c.= werden erstmal zurückgestellt – trotzdem sind immer multiple ziele gleichzeitig aktiv

d.= den 3 Forschungsstörmungen 

CP - Themen - Umweltschutz

Hellbrück, J., & Kals E. (2012). Umweltpsychologie

EMPIRISCHE BEFUNDE

1.bei umweltbezogenem Handeln gibt es variablen die zwischen den Prädiktoren und dem tatsächlichen handeln vermitteln=

2.Bedeutugn von Kognition + Emotion - wie vor allem verantwortung und gerechtigkeit - geringere Rolle spielt erleben von einer ökologischen Belastung weil=

1.= zb situative + soziale Moderatorvariablen

2.= schutz der umwelt nutzt nicht direkt dem eigennutzen sondern steht vor allem im dienste der gesellschaft 

CP - Themen - Umweltschutz

Hellbrück, J., & Kals E. (2012). Umweltpsychologie

1.hier wird von Umweltschützendem Handeln und nicht verhalten gesprochen weil=

2.Modelle zur erklärung von umweltrelevantem handeln lassen sich wie folgt ordnen=(3)

a.Allgemein sozialpsychologische Handlungsmodelle= (2)

1.= geht hier um entscheidungen mit einem ziel – einer intention

2.=1.rational-choice Modelle
2.Allgemeine sozialpsychologische Handlungsmodelle
3.Spezifische Umweltmodelle

a.=1.Theorie des geplanten Verhaltens
2.Norm Aktivaionsmodell

CP - Themen - Umweltschutz

Steg, L., & Vlek, C. (2009). Encouraging pro-environmental behaviour

D.EVALUATION DER EFFEKTIVITÄT VON INTERVENTIONEN

Umweltpsychologen haben die Effektivität/ Akzeptanz von Umwelt gesetzen unterscuht va im Bereich reisen - Ergebnisse= 

1.mehr akzeptanz wenn sie als fair wahrgenommenw erden + individuelle freiheit nicht beeinträchtigt

2.effektiver wenn attraktivität von pro umwelt verhalten evaluieren (und nicht attraktivität von anderem verhalten verringern)

3.promotion von energie effizientere, equipment und nicht nutzen von vorhandenem equipment verringern

4.akzpetanz eines gesetzes nimmt zu nachdem es eingeführt wurde

CP - Themen - Umweltschutz

Steg, L., & Vlek, C. (2009). Encouraging pro-environmental behaviour

C.INTERVENTIONEN
> allgemein welche Strategie am besten ist ist abhängig von den Barrieren

4.Strukturelle Strategien=
-> zielen darauf ab gutes verhalten zu belohnen und schlechtes zu bestrafen

a.Ziel=

b.Kosten und Nutzen von Verhaltensalternativen kann man auf verschiedene Arten verändern=

c.Belohnungen sind effektiver als BEstrafungen - problem von Belohnungen=

>Belohnungen sind nur gut für=

4.= Änderung der Bedingungen unter denen entscheidungen getroffen werden – förderung von individuellen möglichkeiten von pro umwelt verhalten

a.= vernderungen von kontext faktoren

b.= 1.verfügbarkeit + qualität muss beginnen im organisaitons system – umweltschädliches verhalten verbieten  +alternativen bieten

2.Implementierung von Gesetzes Regulationen – rechtssystem das verletzung de regeln bestraft

3.Reduktion der preise für pro umwelt verhalten und/oder zunahme von preisen für Umwelt unfreundliches Verhalten

c.= machen verhalten nur noch für Belohngunen – dadurch eher kurzzeit effekte

>= attraktiver machen von pro umwelt verhalten

CP - Themen - Umweltschutz

Steg, L., & Vlek, C. (2009). Encouraging pro-environmental behaviour

C.INTERVENTIONEN

3.INformationale Strategien
a.Ziel=

b.mögliche Ziele hier=

a.= wahrnehmung + motivation + wissen + normen zu ändern ohne den wirklichen externen Kontext zu verändern – zielen auf motivationalen faktoren ab

b.= 1.Zunahme von wissen + mehr awareness – durch neues wissen änderung von haltung + dadurch dann veränderung in verhalten

2.Überzeugen von Person – zb commitment strategien sind gut beim fördern von pro umwelt
+ implementation intentions – ob + wie man verhalten ändert festlegen

3.sozialer Support  + Rollenmodelle – können soziale Normen stärken + menschen informieren über effektivität des verhaltens + öffentliche Partizipation 

CP - Themen - Umweltschutz

Steg, L., & Vlek, C. (2009). Encouraging pro-environmental behaviour

D.EVALUATION DER EFFEKTIVITÄT VON INTERVENTIONEN

1.die meisten Studien fokussieren sich auf welche strategie=
>Problem weil=

2.oft werden nur kurzzeit effekte untersucht - muss aber auch=

3.wichtig ist die messung/ Beobachtung von=

1.= die informationale
>= in der gesellshaft ist die strukturelle strategie effektiver und wichtiger

2.=langzeiteffekte untersuchen

3.= verhaltensdeterminanten – damit wir verstehen können warum eine intervention erfolgreich war

CP - Themen - Umweltschutz

Steg, L., & Vlek, C. (2009). Encouraging pro-environmental behaviour

B.FAKTOREN DIE UMWELTBEZOGENES VERHALTN BEEINFLUSSEN

Gewöhnliches Verhalten

1.Aarts entwickelte eine response - frequency messung von allgemeinen Gewohnheitsstärken - annahme=

a.aus der Forschung=

2.Gewohnheiten beinhalten aber auch selektive Aufmerksamkeit + fehlerhaft Wahrnehmung=

a.Gewohnheiten werden nur überdacht wenn=

b.zb wenn man einen autofahrer mal eine zeit lang zwingt bahn zu fahren dann=

-> damit man effektive Interventionen machen kann muss man erkennen wie sich gewohnheiten bilden + wie die aufrecht erhalten werden 

1.= ziele aktivieren automatisch bestimmte mentale repräsentationen von verhaltens choices

a.= messung ist akkurater als einfach leute zu befragen weil der fokus darauf liegt wie eine entscheidung geamcht wird

2.= Menschen fokussieren meht auf informationen die ihre entscheidungen bestätigen + neglecten infos die nicht übereinstimmen mit deren gewohnheiten

a.= der kontext sich signifikant ändert

b.= ändert sich seine häufigkeit des auto fahrens oft signifikant- haben also modifizierbare wahrnehmung der pros + cons con public transport

CP - Themen - Umweltschutz

Steg, L., & Vlek, C. (2009). Encouraging pro-environmental behaviour

B.FAKTOREN DIE UMWELTBEZOGENES VERHALTN BEEINFLUSSEN

Gewöhnliches Verhalten
-> in vielen situationen wird unser verhalten von automatischen kognitiven Prozessen gesteuert

1.drei wichtige charakteristieken von Gewohnheit=

Motivationale Faktoren - 3 Strömungen der Forschung

A.KOSTEN - NUTZEN ANALYSE

1.= 1.gewohnheiten brauchen ein ziel dass sie erreichen wollen

2.das gleiche verhalten wird wiederholt wenn die putcomes zu allgemeinen zufriedenstellung führen

3.gewohnheiten werden mediiert über mentale Prozesse – wenn man in einer bestimmten situation mehrmals gleich reagiert dann wird diese situation mental assoziiert mit einem bestimmten goal verhalten – je stärker die assoziation desto wahrscheinlicher dass sich individuum entsprechend verhält

CP - Themen - Umweltschutz

Steg, L., & Vlek, C. (2009). Encouraging pro-environmental behaviour

B.FAKTOREN DIE UMWELTBEZOGENES VERHALTN BEEINFLUSSEN

Kontextuelle Faktoren
-> wurden bisher nicht systematisch erfasst und in Theorien beachtet

1.Kontextuelle Faktoren beeinflussen in 4 unterschiedlichen Arten=

-> brauchen allgemein mehr studien zu kontextuellen Faktoren

1. direkt – person kann kein public transport verwenden wenn es keinen gibt

2.bezeihung zwischen kontext und verhalten ist vlt mediiert über motivaitonale faktoren zb affekte + persönlihce norm..

3.kontextuelle faktoren moderieren die beziehung zwischen motivationalen faktoren und verhalten -> Effekte von kontextuellen Faktoren auf Verhalten ist abhänggi von persönlichen faktoren 

4.bzgl goal framing theory – kontextuelle faktoren determinieren vlt welcher typ von motivation das verhalten am stärksten beeinflusst
-> zb normative goals sind stark wenn recycling facilities verfügbar 

CP - Themen - Umweltschutz

Steg, L., & Vlek, C. (2009). Encouraging pro-environmental behaviour

C.INTERVENTIONEN

1.wenn das umweltverhalten ausgewählt wurde und die kausalen faktoren identifiziert sind dann kann man starten mit=

2.Antezendenz Strategie=

3.Konsequenz Strategie=


1.= Intervention – dadurch die relevanten faktoren adressieren

2.= Ziel ist es faktoren zu ändern die verhalten voran treiben zb problem awareness + education..

3.= Ziel ist eine veränderung der konsequenzen von einem verhalten

CP - Themen - Umweltschutz

Steg, L., & Vlek, C. (2009). Encouraging pro-environmental behaviour

D.EVALUATION DER EFFEKTIVITÄT VON INTERVENTIONEN

4.wichtig ist es auch zu messen was für auswikungen die VEränderungen auf was haben=

5.kann nicht immer eine systematische evaluation machen weil=

4.= auf die Lebensqualität

5.= sind kostenaufwendig – bei evaluation geht es nicht immer darum dass eine intervention erfolgreich war sondern auch warum + wie

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