AFG Gesundheitspsychologie at FernUniversität In Hagen | Flashcards & Summaries

Select your language

Suggested languages for you:
Log In Start studying!

Lernmaterialien für AFG Gesundheitspsychologie an der FernUniversität in Hagen

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen AFG Gesundheitspsychologie Kurs an der FernUniversität in Hagen zu.

TESTE DEIN WISSEN

Welche Aussage/n trifft/treffen auf die Typ-D-Persönlichkeit (z. B. nach Denollet et al., 1995) zu?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

In den ersten Studien zur Typ-D-Persönlichkeit zeigten sich Zusammenhänge mit Krebserkrankungen.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Welche der nachfolgenden Aussagen zum sozial-kognitiven Prozessmodell gesundheitlichen Handelns (Health Action Process Approach, HAPA; nach Schwarzer 1992) ist/sind korrekt?


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Das HAPA ist ein Hybrid-Modell, da es sowohl kontinuierliche Prozesse als auch Stufen der Verhaltensänderung beschreibt

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Wie können Stressbewältigungsstrategien kategorisiert werden

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Aktionale vs. intrapsychische Bewältigun  

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Wodurch wird die Bereitschaft zu sozialer Unterstützung auf Seiten der unterstützungsgebenden Person erhöht? 


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Eigene Erfahrung mit schwerwiegenden Ereignissen  

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Welche Art/en von Stressoren wird/werden in situationsbezogenen Stresskonzeptionen beschrieben (vgl. Renneberg et al., 2009)? 


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Ereignisse, die das Leben oder die Unversehrtheit der Betroffenen bedrohen

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

verschiedene Studien haben Zusammenhänge zwischen physischer Aktivität und psychischer Gesundheit gefunden. Für welche der nachfolgenden Aussagen gibt es empirische Belege

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Physische Aktivität reduziert die Muskelspannung über physiologische Prozesse.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Rückfall: Krankheitsmodell des Rückfalls (Jellinek (1960) 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

süchtiges Verhalten = genetisch veranlagt

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Welche der folgenden Aussagen zum Transtheoretischen Modell nach Prochaska und DiClimente (1982) ist/sind korrekt?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Bei dem Wechsel von einer Stufe zur nächsten spielen normative Erwartungen eine wichtige Rolle

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Selbstwirksamkeit ist ein zentrales Konzept in der sozial-kognitiven Theorie (Social Cognitive Theory, SCT) von Bandura (1986). Welche/r Faktor/en ist/sind darüber hinaus wichtig?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Soziokulturelle Faktoren können Verhalten unterstützen oder behindern.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Zu den Perspektiven auf soziale Unterstützung zählt/zählen nach Dunkel-Schetter et al. (1992) 


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Qualitätsperspektiv  

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was zählt zu den Einflussfaktoren auf Überessen? 


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Stetige Konfrontation mit Essensreize

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Welche der folgenden Aussagen in Bezug auf Modellkomponenten von Gesundheitsverhaltensmodellen ist/sind korrekt?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Die wahrgenommene Verhaltenskontrolle unterscheidet die Schutzmotivationstheorie (Protection Motivation Theory; Rogers, 1975) von der Theorie des überlegten Handelns (Theory of Reasoned Action; Fishbein & Ajzen, 1980).

Lösung ausblenden
  • 384077 Karteikarten
  • 8147 Studierende
  • 100 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen AFG Gesundheitspsychologie Kurs an der FernUniversität in Hagen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Welche Aussage/n trifft/treffen auf die Typ-D-Persönlichkeit (z. B. nach Denollet et al., 1995) zu?

A:

In den ersten Studien zur Typ-D-Persönlichkeit zeigten sich Zusammenhänge mit Krebserkrankungen.

Q:

Welche der nachfolgenden Aussagen zum sozial-kognitiven Prozessmodell gesundheitlichen Handelns (Health Action Process Approach, HAPA; nach Schwarzer 1992) ist/sind korrekt?


A:

Das HAPA ist ein Hybrid-Modell, da es sowohl kontinuierliche Prozesse als auch Stufen der Verhaltensänderung beschreibt

Q:

Wie können Stressbewältigungsstrategien kategorisiert werden

A:

Aktionale vs. intrapsychische Bewältigun  

Q:

Wodurch wird die Bereitschaft zu sozialer Unterstützung auf Seiten der unterstützungsgebenden Person erhöht? 


A:

Eigene Erfahrung mit schwerwiegenden Ereignissen  

Q:

Welche Art/en von Stressoren wird/werden in situationsbezogenen Stresskonzeptionen beschrieben (vgl. Renneberg et al., 2009)? 


A:

Ereignisse, die das Leben oder die Unversehrtheit der Betroffenen bedrohen

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

verschiedene Studien haben Zusammenhänge zwischen physischer Aktivität und psychischer Gesundheit gefunden. Für welche der nachfolgenden Aussagen gibt es empirische Belege

A:

Physische Aktivität reduziert die Muskelspannung über physiologische Prozesse.

Q:

Rückfall: Krankheitsmodell des Rückfalls (Jellinek (1960) 

A:

süchtiges Verhalten = genetisch veranlagt

Q:

Welche der folgenden Aussagen zum Transtheoretischen Modell nach Prochaska und DiClimente (1982) ist/sind korrekt?

A:

Bei dem Wechsel von einer Stufe zur nächsten spielen normative Erwartungen eine wichtige Rolle

Q:

Selbstwirksamkeit ist ein zentrales Konzept in der sozial-kognitiven Theorie (Social Cognitive Theory, SCT) von Bandura (1986). Welche/r Faktor/en ist/sind darüber hinaus wichtig?

A:

Soziokulturelle Faktoren können Verhalten unterstützen oder behindern.

Q:

Zu den Perspektiven auf soziale Unterstützung zählt/zählen nach Dunkel-Schetter et al. (1992) 


A:

Qualitätsperspektiv  

Q:

Was zählt zu den Einflussfaktoren auf Überessen? 


A:

Stetige Konfrontation mit Essensreize

Q:

Welche der folgenden Aussagen in Bezug auf Modellkomponenten von Gesundheitsverhaltensmodellen ist/sind korrekt?

A:

Die wahrgenommene Verhaltenskontrolle unterscheidet die Schutzmotivationstheorie (Protection Motivation Theory; Rogers, 1975) von der Theorie des überlegten Handelns (Theory of Reasoned Action; Fishbein & Ajzen, 1980).

AFG Gesundheitspsychologie

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang AFG Gesundheitspsychologie an der FernUniversität in Hagen

Für deinen Studiengang AFG Gesundheitspsychologie an der FernUniversität in Hagen gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Mehr Karteikarten anzeigen

Das sind die beliebtesten AFG Gesundheitspsychologie Kurse im gesamten StudySmarter Universum

Gesundheitspsychologie

Private Hochschule Göttingen

Zum Kurs
Gesundheitspsychologie

IU Internationale Hochschule

Zum Kurs
Gesundheitspsychologie

Medical School Hamburg

Zum Kurs
Gesundheitspsychologie

IU Internationale Hochschule

Zum Kurs
Gesundheitspsychologie

IU Internationale Hochschule

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden AFG Gesundheitspsychologie
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen AFG Gesundheitspsychologie