Patho Diabetes at Fachhochschule Wiener Neustadt | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Patho Diabetes an der Fachhochschule Wiener Neustadt

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TESTE DEIN WISSEN

Erklären Sie die allgemeinen Folgen einer Hyperglykämie in Bezug auf den

Wasserhaushalt; welche Symptome sind hier auffällig?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- Polyurie

- Polydipsie

- Gewichtsverlust

- Trockene Schleimhäute

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TESTE DEIN WISSEN

Welche weiteren Symptome sind im Rahmen eines Diabetes Mellitus

allgemein möglich

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- unspezifische Allgemeinsymptomatik (Müdigkeit, Leistungsabfall)

- Hyperglykämie, Glucosurie, osmanische Diurese

- Hauterscheinungen (Trockenheit, Juckreiz, vermehrte Infektionsneigung)

- Hormonelle Störungen (Potenzstörung, Amenorrhoe)

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TESTE DEIN WISSEN

erklären Sie den Zusammenhang zwischen Pilzerkrankungen/ bakteriellen Infekten und Gewichtszunahme bei NIDDM

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Diabetes führt zu vermehrter Infektionsneigung (Baktieren und Pilze) - Fußpilz, Vaginapilz

Gewichtszunahme entsteht durch zuckerreiche Nahrung und wenig Bewegung va in der westlichen Gesellschaft 

- vermehrte Insulinausschüttung fördert den Aufbau von Fettspeichern 

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TESTE DEIN WISSEN

METABOLISCHES SYNDROM

=?

Welche Erkrankungen gehören zum metabolischen Syndrom?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Stoffwechselentgleisung - Kombination von verschiedenen Symptomen

- abdominelle Adipositas

- Bluthochdruck

- erhöhte Nüchternglucose

- erhöhte Blutfettwerte

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TESTE DEIN WISSEN

Erklären Sie die Entstehung des metabolischen Syndroms:

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Entsteht durch hyperkalorische Ernährung und Mangel an körperlicher Bewegung

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Sind Jugendliche auch vom metabolischen Syndrom betroffen?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Ja

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Folgeerkrankungen werden durch die Manifestation des metabolischen Syndroms ausgelöst?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- Erkrankungen der arterielle Gefäße, KHK

- Adipositas

- Hypertonie

- Diabetes mellitus


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TESTE DEIN WISSEN

GESTATIONSDIABETES

Zu welcher Grundform des Diabetes wird der Schwangerschaftsdiabetes

gezählt?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Gestationsdiabetes - Typ2-Diabetes, pathologische Glucosetoleranz

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Screening auf Schwangerschaftsdiabetes?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

oGTT: Blutabnahme - Zuckerlösung trinken - nach 2h nochmalige Blutabnahme

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

DIABETES: Folgen für Mutter und Kind

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Mutter: Präklampsie (Schwangerschaftsvergiftung), HWI, Frühgeburt, Sectio

Kind: große und schwere Kinder, Hypoglykämie (Glukoselösung zusätzlich zur Nahrung), Hyperbilirubinämie

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TESTE DEIN WISSEN

PRÄDIABETES

=?

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TESTE DEIN WISSEN

Vorstadium des DM - erhöhter Nüchternblutzucker bzw gestörte Glucosetoleranz

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TESTE DEIN WISSEN

IDDM vs NIDDM

Ätiologie & Pathogenese

Altersverteilung

Ernährungszustand

Krankheitsbeginn

Therapie

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TESTE DEIN WISSEN

IDDM - Typ 1

Ätiologie: Insulinmangel, angeboren 

Altersverteilung: 12-14LJ

Ernährungszustand: asthenisch (schwach, kraftlos)

Krankheitsbeginn: rasch

Therapie: immer erforderlich (Insulin)



NIDDM - Typ 2

Ätiologie: Insulinresistenz, erworben

Alter: 40+

Ernährungszustand: adipös

Krankheitsbeginn: schleichend

Therapie: bei Erschöpfung

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  • 12 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Patho Diabetes Kurs an der Fachhochschule Wiener Neustadt - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Erklären Sie die allgemeinen Folgen einer Hyperglykämie in Bezug auf den

Wasserhaushalt; welche Symptome sind hier auffällig?

A:

- Polyurie

- Polydipsie

- Gewichtsverlust

- Trockene Schleimhäute

Q:

Welche weiteren Symptome sind im Rahmen eines Diabetes Mellitus

allgemein möglich

A:

- unspezifische Allgemeinsymptomatik (Müdigkeit, Leistungsabfall)

- Hyperglykämie, Glucosurie, osmanische Diurese

- Hauterscheinungen (Trockenheit, Juckreiz, vermehrte Infektionsneigung)

- Hormonelle Störungen (Potenzstörung, Amenorrhoe)

Q:

erklären Sie den Zusammenhang zwischen Pilzerkrankungen/ bakteriellen Infekten und Gewichtszunahme bei NIDDM

A:

Diabetes führt zu vermehrter Infektionsneigung (Baktieren und Pilze) - Fußpilz, Vaginapilz

Gewichtszunahme entsteht durch zuckerreiche Nahrung und wenig Bewegung va in der westlichen Gesellschaft 

- vermehrte Insulinausschüttung fördert den Aufbau von Fettspeichern 

Q:

METABOLISCHES SYNDROM

=?

Welche Erkrankungen gehören zum metabolischen Syndrom?

A:

Stoffwechselentgleisung - Kombination von verschiedenen Symptomen

- abdominelle Adipositas

- Bluthochdruck

- erhöhte Nüchternglucose

- erhöhte Blutfettwerte

Q:

Erklären Sie die Entstehung des metabolischen Syndroms:

A:

Entsteht durch hyperkalorische Ernährung und Mangel an körperlicher Bewegung

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Q:

Sind Jugendliche auch vom metabolischen Syndrom betroffen?

A:

Ja

Q:

Welche Folgeerkrankungen werden durch die Manifestation des metabolischen Syndroms ausgelöst?

A:

- Erkrankungen der arterielle Gefäße, KHK

- Adipositas

- Hypertonie

- Diabetes mellitus


Q:

GESTATIONSDIABETES

Zu welcher Grundform des Diabetes wird der Schwangerschaftsdiabetes

gezählt?

A:

Gestationsdiabetes - Typ2-Diabetes, pathologische Glucosetoleranz

Q:

Screening auf Schwangerschaftsdiabetes?

A:

oGTT: Blutabnahme - Zuckerlösung trinken - nach 2h nochmalige Blutabnahme

Q:

DIABETES: Folgen für Mutter und Kind

A:

Mutter: Präklampsie (Schwangerschaftsvergiftung), HWI, Frühgeburt, Sectio

Kind: große und schwere Kinder, Hypoglykämie (Glukoselösung zusätzlich zur Nahrung), Hyperbilirubinämie

Q:

PRÄDIABETES

=?

A:

Vorstadium des DM - erhöhter Nüchternblutzucker bzw gestörte Glucosetoleranz

Q:

IDDM vs NIDDM

Ätiologie & Pathogenese

Altersverteilung

Ernährungszustand

Krankheitsbeginn

Therapie

A:

IDDM - Typ 1

Ätiologie: Insulinmangel, angeboren 

Altersverteilung: 12-14LJ

Ernährungszustand: asthenisch (schwach, kraftlos)

Krankheitsbeginn: rasch

Therapie: immer erforderlich (Insulin)



NIDDM - Typ 2

Ätiologie: Insulinresistenz, erworben

Alter: 40+

Ernährungszustand: adipös

Krankheitsbeginn: schleichend

Therapie: bei Erschöpfung

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