Interventionen Bei Akutem Geschehen at Fachhochschule Wiener Neustadt | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für interventionen bei akutem geschehen an der Fachhochschule Wiener Neustadt

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen interventionen bei akutem geschehen Kurs an der Fachhochschule Wiener Neustadt zu.

TESTE DEIN WISSEN
2. Nach welchen 7 Kriterien können Operationen eingeteilt werden? erklären Sie jedes einzelne
Kriterium.
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TESTE DEIN WISSEN
Zeitlicher Aufenthalt: ist es eine Ambulante OP? Technik: minimal invasiv/offen? Kontaminationsgrad: septisch/aspetisch Dringlichkeit: Not OP/geplant
Operiertes Organ
Zielsetzung: kurativ/palliativ/kosmetisch/prophylaktisch (Stent)
Indikation: absolut: Op muss erfolgen, sonst Schaden/Tod Relativ: Patient muss Nutzen/Risiko abwägen

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TESTE DEIN WISSEN
Erklären Sie den Unterschied zwischen offenen, minimal-invasiven und Fast-Track- Operationen.
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TESTE DEIN WISSEN
Offene: relativ große Schnitte, herkömmliche Art
Minimal invasiv: möglichst keine Einschnittstelle, oft mit Endoskop, weniger belastend und schonender
Fast Track Konzept: Therapeutisches Konzept: zielt darauf ab, durch Kombination von mehreren Einzelmaßnahmen eine Komplikation nach Ops zu vermeiden. Die Schmertherapie wird optimiert, kontrollierte Infusionsgabe, beschleunigter Kostaufbau und verstärkte postoperative Mobilisation des Patienten. Alles mit dem Ziel der schnelleren Genesung.
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TESTE DEIN WISSEN
Was wird unter dem Patient-Blood-Management verstanden
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TESTE DEIN WISSEN
Patient-Blood-Management: medizinisches Konzept zur Steigerung der Patientensicherheit durch Stärkung der körpereigenen Blutreserven.
• es wird rechtzeitig präoperativ auf eine Anämie gescreent und diese gegebenenfalls behandelt
• Blutverlust wird minimiert ( z.B. intraoperativ) und es werden vermehrt fremdblutsparende Maßnahmen genutzt
Es gibt folgende Arten:
• Eigenblutspende: 2-5 Wochen präop. Ein oder mehrfach ca 500 ml -> Eigenerythrokonzentrat (Haltbarkeit 7 Wochen) + Eigenplasmapräparate
Kontraindikationen: Herz-Kreislauf Erkrankungen, Atemwege, Anämie (unter 11g/dl), Gerinnungsstörungen, akute Infektionen, bösartige Tumorerkrankungen.
• Präoperative Hämodilution: unmittelbar 2 Konserven Blut entnommen, auffüllen mit Plasmaexpandern - höherer kolloidosmotischer Druck (Volumenauffüllung)
• Maschinelle Autotransfusion MAT: während OP abgesaugtes Blut wird abgefangen und aufbereitet, innerhalb von 6h retransfundiert.
-> Es gibt strenge Indikationen für Fremdblutgaben!

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TESTE DEIN WISSEN
5. Stationäre präoperative Phase: Erläutern Sie folgende pflegerischen Aufgaben Was ist es? Welche Handlungen werden von einer Pflegeperson gesetzt?
- Aufnahmegespräch und Pflegeanamnese - Voruntersuchungen

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TESTE DEIN WISSEN
• Pflegeanamnese
• Offene Fragen klären (Ärztin informieren, Gespräch anfragen) • Körpermaße und Vitalzeichen
• Vollständigkeit der Unterlagen überprüfen
• Vorbereitungen von Untersuchungen
• Blutbild: Gerinnungsfaktoren, Elektrolyte, Enzyme, BZ
• Zusätzlich: Blutgruppe! Kreuzprobe
Voruntersuchungen 
• Röntgen Thorax 
• EKG
• Abklärung der Lungenfunktion (v.a. bei thorakalen/abdominalen Eingriffen)
• Interne Freigabe
Wichtig: Es sind immer die hausinternen Standards zu beachten
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TESTE DEIN WISSEN
Stationäre präoperative Phase: Erläutern Sie folgende pflegerischen Aufgaben Was ist es? Welche Handlungen werden von einer Pflegeperson gesetzt?- Psychische Begleitung

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TESTE DEIN WISSEN
• Ausnahmesituation
• Ängste reduzieren durch:
• Umfassende Aufklärung
• Verständnis, Gespräche, Ehrlichkeit
• Einbeziehung von Angehörigen
• Altersgerechte Information
• ggf. Einbeziehen von Seelsorger, Sozialdienst, Psychologen
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TESTE DEIN WISSEN
Stationäre präoperative Phase: Erläutern Sie folgende pflegerischen Aufgaben Was ist es? Welche Handlungen werden von einer Pflegeperson gesetzt?

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TESTE DEIN WISSEN
• Patientenedukation: Anleitung, Schulung, Beratung
Informierter Patient i.d.R. motivierter und kooperativer, meist günstigeren postoperativen Verlauf Wichtige pflegerische Maßnahme: gezielte Patientenedukation mit mündlichen und schriftlichen Informationen und durch praktisches Tun.
Zu empfehlen: verschiedene Fertigkeiten schon präoperativ einzuüben, z. B. das Gehen mit Unterarmgehstützen, Atem- und Hustentechniken, den Gebrauch von Atemtrainern, Essen und Trinken in flacher Rückenlage, En-bloc-Aufstehen oder Aufstehen über die Bauchlage
Haarentfernung:
• Clipper
• Mikroverletzungen steigern Infektionsrisiko
• Nur unmittelbar vor dem Eingriff
• Hautbeobachtung!
• Evtl auch Creme bei geringem Haarwuchs, nicht an Schleimhäuten (allergische Reaktion) • Rasurentfernungspläne je nach OP
Körperreinigung:
Ziel: Reduzieren von Hautkeimen -> Infektionsprophylaxe
• am Vorabend bzw OP Tag morgens
• BauchOPs: Nabelreinigung
• Nagelpflege und Reinigung insbesondere von Fingerzwischenräumen • Nicht eincremen wegen Desinfektion
• Frisches OP Hemd
• Kein Make Up/kein Nagellack
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TESTE DEIN WISSEN
8. Was ist ein EKG? Welche unterschiedlichen Arten gibt es? Häufige Fehler beim Anlegen?

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TESTE DEIN WISSEN
= Elektrokardiogramm: Elektrische Erregungsvorgänge des Herbes werden registriert und aufgezeichnet. Bei der Erregungsleitung entsteht ein geringer Stromfluss - kann man an Thorax, Armen und Beinen messen.
Ein EKG gibt Aussagen zu:
• Herzfrequenz
• Herzrhythmus
• Ursprung der Erregungsbildung (Sinusknoten, AV Knoten, Myokard) • Erregungsweiterleitung
EKG Arten:
• Monitor EKG
• Ruhe EKG
• Langzeit EKG
• Belastungs EKG
Häufige Fehler:
• schlecht klebende Elektroden
• Wackelkontakte, Wechselsignale durch andere Geräte im Raum
• Zittern, Bewegungen des Patienten
• Null-Linien-Schwankungen
• Fehlerhafter Anschluss von Kabeln ( falsch krankhafter Befund, sieht komplett anders aus)

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TESTE DEIN WISSEN
Pflegerische Maßnahmen am OP Tag
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TESTE DEIN WISSEN
• Ruhe vermitteln
• Kontrolle: Prothesen, Brille/Kontaktlinsen, Hörgerät, Perücke und Schmuck entfernen • Wertsachen verschließen
• OP Hemd, MTS, evtl OP Haube und Netzhose
• Unterlagen:
• Patientenkurve
• Laborwerte/befunde
• Einverständniserklärungen für OP und Anästhesie
• Anästhesieprotokoll
• Röntgenaufnahmen
• Etiketten
• Info an Anästhesie pflege: Besonderheiten
• Umbetten
• Wahrung der Intimsphäre
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TESTE DEIN WISSEN
4 nicht medikamentöse venöse Thromboembolie Prophylaxen:

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
• Mobilisation
• Bewegungsübungen 
• MTS
• Intermittierende pneumatische Kompression (IPK)
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TESTE DEIN WISSEN
2 medikamentöse Thromboembolie Prophylaxen:

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TESTE DEIN WISSEN
• low dose Heparinisierung 
• Oral, z.B. Xarelto
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TESTE DEIN WISSEN
 Welche Formen der Allgemeinanästhesie gibt es?

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TESTE DEIN WISSEN
• Inhalationsanästhesie:
Inhalation von Inhalationsanästhetikum (z.b. Lachgas). Narkose ist gut steuerbar da nach Beendigung das Gas wieder abgeatmet wird. Eine reine Inhalationsnarkose wird selten durchgeführt.
• Balancierte Anästhesie
Vor allem bei langen und mittellangen Eingriffen am Erwachsenen. Sie ist eine Kombination aus der Inhalation eines Inhalationsanästhetikums und der Injektionsanästhesie. -> wird meistens durchgeführt
• Injektionsanästhesie
Ein Anästhetikum wird i.v. gespritzt.

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TESTE DEIN WISSEN
 Erklären Sie den Begriff perioperative Pflege
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TESTE DEIN WISSEN
—> alle Maßnahmen die vor, während und nach einer OP durchgeführt werden
Ziel ist die größtmögliche Sicherheit für die Patienten und dass die Gesundheit bestmöglich wiederhergestellt wird.
Perioperative Pflege umfasst die präoperative, intraoperative und postoperative Pflege.
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Beispielhafte Karteikarten für deinen interventionen bei akutem geschehen Kurs an der Fachhochschule Wiener Neustadt - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
2. Nach welchen 7 Kriterien können Operationen eingeteilt werden? erklären Sie jedes einzelne
Kriterium.
A:
Zeitlicher Aufenthalt: ist es eine Ambulante OP? Technik: minimal invasiv/offen? Kontaminationsgrad: septisch/aspetisch Dringlichkeit: Not OP/geplant
Operiertes Organ
Zielsetzung: kurativ/palliativ/kosmetisch/prophylaktisch (Stent)
Indikation: absolut: Op muss erfolgen, sonst Schaden/Tod Relativ: Patient muss Nutzen/Risiko abwägen

Q:
Erklären Sie den Unterschied zwischen offenen, minimal-invasiven und Fast-Track- Operationen.
A:
Offene: relativ große Schnitte, herkömmliche Art
Minimal invasiv: möglichst keine Einschnittstelle, oft mit Endoskop, weniger belastend und schonender
Fast Track Konzept: Therapeutisches Konzept: zielt darauf ab, durch Kombination von mehreren Einzelmaßnahmen eine Komplikation nach Ops zu vermeiden. Die Schmertherapie wird optimiert, kontrollierte Infusionsgabe, beschleunigter Kostaufbau und verstärkte postoperative Mobilisation des Patienten. Alles mit dem Ziel der schnelleren Genesung.
Q:
Was wird unter dem Patient-Blood-Management verstanden
A:
Patient-Blood-Management: medizinisches Konzept zur Steigerung der Patientensicherheit durch Stärkung der körpereigenen Blutreserven.
• es wird rechtzeitig präoperativ auf eine Anämie gescreent und diese gegebenenfalls behandelt
• Blutverlust wird minimiert ( z.B. intraoperativ) und es werden vermehrt fremdblutsparende Maßnahmen genutzt
Es gibt folgende Arten:
• Eigenblutspende: 2-5 Wochen präop. Ein oder mehrfach ca 500 ml -> Eigenerythrokonzentrat (Haltbarkeit 7 Wochen) + Eigenplasmapräparate
Kontraindikationen: Herz-Kreislauf Erkrankungen, Atemwege, Anämie (unter 11g/dl), Gerinnungsstörungen, akute Infektionen, bösartige Tumorerkrankungen.
• Präoperative Hämodilution: unmittelbar 2 Konserven Blut entnommen, auffüllen mit Plasmaexpandern - höherer kolloidosmotischer Druck (Volumenauffüllung)
• Maschinelle Autotransfusion MAT: während OP abgesaugtes Blut wird abgefangen und aufbereitet, innerhalb von 6h retransfundiert.
-> Es gibt strenge Indikationen für Fremdblutgaben!

Q:
5. Stationäre präoperative Phase: Erläutern Sie folgende pflegerischen Aufgaben Was ist es? Welche Handlungen werden von einer Pflegeperson gesetzt?
- Aufnahmegespräch und Pflegeanamnese - Voruntersuchungen

A:
• Pflegeanamnese
• Offene Fragen klären (Ärztin informieren, Gespräch anfragen) • Körpermaße und Vitalzeichen
• Vollständigkeit der Unterlagen überprüfen
• Vorbereitungen von Untersuchungen
• Blutbild: Gerinnungsfaktoren, Elektrolyte, Enzyme, BZ
• Zusätzlich: Blutgruppe! Kreuzprobe
Voruntersuchungen 
• Röntgen Thorax 
• EKG
• Abklärung der Lungenfunktion (v.a. bei thorakalen/abdominalen Eingriffen)
• Interne Freigabe
Wichtig: Es sind immer die hausinternen Standards zu beachten
Q:
Stationäre präoperative Phase: Erläutern Sie folgende pflegerischen Aufgaben Was ist es? Welche Handlungen werden von einer Pflegeperson gesetzt?- Psychische Begleitung

A:
• Ausnahmesituation
• Ängste reduzieren durch:
• Umfassende Aufklärung
• Verständnis, Gespräche, Ehrlichkeit
• Einbeziehung von Angehörigen
• Altersgerechte Information
• ggf. Einbeziehen von Seelsorger, Sozialdienst, Psychologen
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
Stationäre präoperative Phase: Erläutern Sie folgende pflegerischen Aufgaben Was ist es? Welche Handlungen werden von einer Pflegeperson gesetzt?

A:
• Patientenedukation: Anleitung, Schulung, Beratung
Informierter Patient i.d.R. motivierter und kooperativer, meist günstigeren postoperativen Verlauf Wichtige pflegerische Maßnahme: gezielte Patientenedukation mit mündlichen und schriftlichen Informationen und durch praktisches Tun.
Zu empfehlen: verschiedene Fertigkeiten schon präoperativ einzuüben, z. B. das Gehen mit Unterarmgehstützen, Atem- und Hustentechniken, den Gebrauch von Atemtrainern, Essen und Trinken in flacher Rückenlage, En-bloc-Aufstehen oder Aufstehen über die Bauchlage
Haarentfernung:
• Clipper
• Mikroverletzungen steigern Infektionsrisiko
• Nur unmittelbar vor dem Eingriff
• Hautbeobachtung!
• Evtl auch Creme bei geringem Haarwuchs, nicht an Schleimhäuten (allergische Reaktion) • Rasurentfernungspläne je nach OP
Körperreinigung:
Ziel: Reduzieren von Hautkeimen -> Infektionsprophylaxe
• am Vorabend bzw OP Tag morgens
• BauchOPs: Nabelreinigung
• Nagelpflege und Reinigung insbesondere von Fingerzwischenräumen • Nicht eincremen wegen Desinfektion
• Frisches OP Hemd
• Kein Make Up/kein Nagellack
Q:
8. Was ist ein EKG? Welche unterschiedlichen Arten gibt es? Häufige Fehler beim Anlegen?

A:
= Elektrokardiogramm: Elektrische Erregungsvorgänge des Herbes werden registriert und aufgezeichnet. Bei der Erregungsleitung entsteht ein geringer Stromfluss - kann man an Thorax, Armen und Beinen messen.
Ein EKG gibt Aussagen zu:
• Herzfrequenz
• Herzrhythmus
• Ursprung der Erregungsbildung (Sinusknoten, AV Knoten, Myokard) • Erregungsweiterleitung
EKG Arten:
• Monitor EKG
• Ruhe EKG
• Langzeit EKG
• Belastungs EKG
Häufige Fehler:
• schlecht klebende Elektroden
• Wackelkontakte, Wechselsignale durch andere Geräte im Raum
• Zittern, Bewegungen des Patienten
• Null-Linien-Schwankungen
• Fehlerhafter Anschluss von Kabeln ( falsch krankhafter Befund, sieht komplett anders aus)

Q:
Pflegerische Maßnahmen am OP Tag
A:
• Ruhe vermitteln
• Kontrolle: Prothesen, Brille/Kontaktlinsen, Hörgerät, Perücke und Schmuck entfernen • Wertsachen verschließen
• OP Hemd, MTS, evtl OP Haube und Netzhose
• Unterlagen:
• Patientenkurve
• Laborwerte/befunde
• Einverständniserklärungen für OP und Anästhesie
• Anästhesieprotokoll
• Röntgenaufnahmen
• Etiketten
• Info an Anästhesie pflege: Besonderheiten
• Umbetten
• Wahrung der Intimsphäre
Q:
4 nicht medikamentöse venöse Thromboembolie Prophylaxen:

A:
• Mobilisation
• Bewegungsübungen 
• MTS
• Intermittierende pneumatische Kompression (IPK)
Q:
2 medikamentöse Thromboembolie Prophylaxen:

A:
• low dose Heparinisierung 
• Oral, z.B. Xarelto
Q:
 Welche Formen der Allgemeinanästhesie gibt es?

A:
• Inhalationsanästhesie:
Inhalation von Inhalationsanästhetikum (z.b. Lachgas). Narkose ist gut steuerbar da nach Beendigung das Gas wieder abgeatmet wird. Eine reine Inhalationsnarkose wird selten durchgeführt.
• Balancierte Anästhesie
Vor allem bei langen und mittellangen Eingriffen am Erwachsenen. Sie ist eine Kombination aus der Inhalation eines Inhalationsanästhetikums und der Injektionsanästhesie. -> wird meistens durchgeführt
• Injektionsanästhesie
Ein Anästhetikum wird i.v. gespritzt.

Q:
 Erklären Sie den Begriff perioperative Pflege
A:
—> alle Maßnahmen die vor, während und nach einer OP durchgeführt werden
Ziel ist die größtmögliche Sicherheit für die Patienten und dass die Gesundheit bestmöglich wiederhergestellt wird.
Perioperative Pflege umfasst die präoperative, intraoperative und postoperative Pflege.
interventionen bei akutem geschehen

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