AP3 Drainage at Fachhochschule Wiener Neustadt | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für AP3 Drainage an der Fachhochschule Wiener Neustadt

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen AP3 Drainage Kurs an der Fachhochschule Wiener Neustadt zu.

TESTE DEIN WISSEN

Drainagen: Funktion + Prinzipien

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TESTE DEIN WISSEN

Funktion

  • präventive Anwendung, 
  • kurativer Einsatz


Drainageprinzipien

  • passive Drainagen, aktive Drainagen; 
  • offene, halboffene und geschlossene
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TESTE DEIN WISSEN

Drainage: Pflegeschwerpunkte

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TESTE DEIN WISSEN

Pflegeschwerpunkte:

  • Markierung der Drainage (Datum, Uhrzeit, Menge, Lokalisation (bei mehreren Drainagen))
  • Positionierung der Drainage (sichere Fixierung am Bett)
  • Schmerzäußerung (z.B.: Sekretstau verursacht starke Schmerzen)
  • Beurteilung und Dokumentation des abgeleiteten Sekrets (Geruch, Konsistenz, Farbe, Menge)
  • Wechsel des Drainagebeutels
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TESTE DEIN WISSEN

Drainage Komplikationen 

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TESTE DEIN WISSEN

Komplikationen:

  • Infektion (Aseptische Manipulation)
  • Arrosion (Mechanische Schädigung des umgebenden Weichteilgewebe – dadurch kann es zu Blutungen kommen
  • Adhäsionen (Verwachsungen)
  • Dislokation (Lageänderung)
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TESTE DEIN WISSEN

Redon-Drainage:

+ Lage

+ Ziel

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TESTE DEIN WISSEN

Redon-Drainage
= halb geschlossenes Drainagesystem, dass unter einem Vakuum steht

Lage

  • subkutan, 
  • subfaszial oder 
  • intraartikulär

Ziel

Minimierung des Wundsekrets

--> dadurch bessere Adaption und Verklebung der Wundflächen

Vermeidung von oberflächlichen Hämatomen (jedes Hämatom erhöht Infektionsgefahr einer Wunde)

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TESTE DEIN WISSEN

Thoraxdrainage:

Def.

Indikationen

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TESTE DEIN WISSEN

Thoraxdrainage

= Kunststoffkatheter, der in Pleuraspalt eingelegt wird
Indikationen:

  • Pneumothorax
  • Hämatothorax
  • Hämathopneumothorax
  • Pleuraerguss
  • Chylothorax
  • Pleuraemphyem
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TESTE DEIN WISSEN

Legen einer Thoraxdrainage: Vorbereitung

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TESTE DEIN WISSEN
  • benötigte Materialien auf flächendesinfizierter Ablagefläche vorrichten
  • Ablaufsystem des Drainagesystems vorbereiten (bei Mehrkammersysteme z.B. Wasserschloss je Herstellerangaben befüllen und die Sogkontrollkammer je AA befüllen)
  • Abwurfbehälter in Reichweite positionieren
  • der Patientin/dem Patienten die Harnblase entleeren lassen und die zu punktierende Körperstelle entkleiden.
  • Information an Patient: während der Intervention nicht zu husten oder zu pressen
    (Verletzungsgefahr der Lunge)

ärztl. Aufklärung der Patientin/des Patienten (inkl. unterschriebener Einwilligung)
evtl. Antitussiva oder weitere Prämedikation nach ärztlicher Anordnung verabreichen
ggf. Punktionsstelle rasieren
aktuelles Lungenröntgen
aktueller Blutgerinnungsstatus (Labor), nach Anordnung Antikoagulantien je Medikamentengruppe am Vorabend und Eingriffstag pausieren

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TESTE DEIN WISSEN

Positionierung des Patienten beim Legen einer Thoraxdrainage

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TESTE DEIN WISSEN

Positionierung der Patientin/des Patienten: 

  • Rückenposition mit leicht angehobenem Oberkörper
  • Arm bei wachen Patienten hinter dem Kopf positionieren; 
  • bei großem Pleuraerguss bspw.: stabile Seitenlage
  • Bett auf rückenschonende Arbeitshöhe bringen
  • Bettschutz einlegen und eine Atmosphäre des Vertrauens schaffen (Punktion = Verletzung = Angst)
  • Wahrung der Intimsphäre (Sichtschutz, Türe schließen, Besucher aus Zimmer bitten)
  • kontinuierliche Vitalzeichenkontrolle von RR, Puls und Sauerstoffsättigung (Monitoring)
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TESTE DEIN WISSEN

persönliche Hygiene (Thoraxdrainage)

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TESTE DEIN WISSEN

Pflegeperson: 

  • Hygienische Händedesinfektion, 
  • sterile Einmalhandschuhe,
  • Einmalschürze (als Schutz vor potentiellem Kontakt mit Körpersekreten), 
  • Mund-Nasen-Schutz

Ärztin/Arzt: 

  • Hygienische Händedesinfektion, 
  • OP-Haube, 
  • steriler langärmeliger Kittel, 
  • sterile Einmalhandschuhe; 
  • Mund-Nasenschutz
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TESTE DEIN WISSEN

Durchführung Thoraxdrainage (unter sterilen Bedingungen)

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TESTE DEIN WISSEN

1. Hautdesinfektion, 

steriles Abdecken, 

Infiltration der Einstichstelle mit Lokalanästhetikum


2. nach Einwirkzeit des LAs:

Inzision der Haut und Subkutis mittels Skalpells

weitere Präparation mittels Schere (Inzision muss groß genug sein, um im Anschluss den Thorax mittels Finger zu inspizieren)


3. sterile Thoraxdrainage wird bis zur richtigen Position eingeführt und vorgeschoben


4. mit Drainagesystem verbinden (z.B. Mehrkammersystem oder elektronischem System)


5. Sog nach ärztlicher Anordnung einstellen

erste Fördermenge beobachten,

Patient nach Schmerzen und Veränderungen beim Atmen fragen


6. Haut und Subkutis werden wieder vernäht

Drainage wird mittels Fixierungsnaht befestigt


7. steriler Verband wird angelegt



während der Punktion wirkt die Pflegeperson beruhigend auf den Patienten/ die Patientin ein und
beobachtet Allgemeinzustand, Kreislaufreaktionen (insbes. Atmung) und evtl. verbale/ nonverbale
Schmerzäußerungen – Weiterleitung an die Ärztin/den Arzt
nachdem eine geeignete Punktionsstelle durch die Ärztin/den Arzt gefunden und markiert wurde,
zieht diese/ dieser nach hygienischer Händedesinfektion Mund-Nasenschutz und sterile Handschuhe
an – Aufgabe der Pflegeperson: steriles öffnen und steriles zureichen der benötigten Materialien

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TESTE DEIN WISSEN

Nachsorge Thoraxdrainage

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TESTE DEIN WISSEN
  • Patient in bequeme Position bringen, nach Befinden fragen
  • Patient informieren, sich bei Schmerzen, Schwindel, Atemnot oder Flüssigkeitsaustritt aus
    Punktionsgebiet sofort zu melden (Rufanlage in Reichweite positionieren)
  • Vitalzeichenkontrolle aufgrund möglicher Kreislaufprobleme (insbesondere Blutdruck, Puls, Atmung)
  • Druckverband auf Blutung/nachlaufendes Pleurasekret kontrollieren (ggf. wechseln)
  • Materialien sachgerecht ver-/entsorgen
  • Hygienische Händedesinfektion
  • evtl. beschriftete Proben inkl. ausgefüllter Begleitscheine an auswertende Stellen bringen
  • Dokumentation
  • Blick zurück: Stimmt der eingestellte Sog mit ärztlicher Anordnung überein?
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TESTE DEIN WISSEN

Thoraxdrainage - Beobachtung von Patient

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TESTE DEIN WISSEN

Beobachtung von PatientIn

  • Atemrelevante Parameter: 
    • Atemfrequenz – Dyspnoe (Tachypnoe, Einsatz der Atemhilfsmuskulatur),
    • Schonatmung (Atemtiefe), 
    • neu auftretender Husten, vermehrter Auswurf, Hautfarbe
  • RR, Puls, Temperatur
  • Unruhe oder Unwohlsein (evtl. frühzeitige Anzeichen einer insuffizienten Funktion des Systems)
  • Erfassen von Schmerzen
  • Palpation im Bereich der Einstichstelle (durch Verband durch) – „Knistern“ & Schmerzen deuten evtl. auf ein Hautemphysem hin!
  • Inspektion der Drainageeinstichstelle bei jedem aseptischen VW (Entzündungszeichen!)
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TESTE DEIN WISSEN

Beobachtung von Komplikationen (Thoraxdrainage)

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TESTE DEIN WISSEN

Beobachtung von Komplikationen:

  • Verletzungen und Blutungen
  • Irritationen oder Verletzungen des Herzens
  • Fehllage des Drainagekatheters
  • Verschluss der Drainage (z.B. durch Koagelbildung)
  • Infektionen
  • Dislokation des Drainageschlauches, völliges Herausrutschen
  • Diskonnektion von Ableitungssystem und Drainage
  • Subkutan-/Hautemphysem
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  • 27000 Karteikarten
  • 760 Studierende
  • 12 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen AP3 Drainage Kurs an der Fachhochschule Wiener Neustadt - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Drainagen: Funktion + Prinzipien

A:

Funktion

  • präventive Anwendung, 
  • kurativer Einsatz


Drainageprinzipien

  • passive Drainagen, aktive Drainagen; 
  • offene, halboffene und geschlossene
Q:

Drainage: Pflegeschwerpunkte

A:

Pflegeschwerpunkte:

  • Markierung der Drainage (Datum, Uhrzeit, Menge, Lokalisation (bei mehreren Drainagen))
  • Positionierung der Drainage (sichere Fixierung am Bett)
  • Schmerzäußerung (z.B.: Sekretstau verursacht starke Schmerzen)
  • Beurteilung und Dokumentation des abgeleiteten Sekrets (Geruch, Konsistenz, Farbe, Menge)
  • Wechsel des Drainagebeutels
Q:

Drainage Komplikationen 

A:

Komplikationen:

  • Infektion (Aseptische Manipulation)
  • Arrosion (Mechanische Schädigung des umgebenden Weichteilgewebe – dadurch kann es zu Blutungen kommen
  • Adhäsionen (Verwachsungen)
  • Dislokation (Lageänderung)
Q:

Redon-Drainage:

+ Lage

+ Ziel

A:

Redon-Drainage
= halb geschlossenes Drainagesystem, dass unter einem Vakuum steht

Lage

  • subkutan, 
  • subfaszial oder 
  • intraartikulär

Ziel

Minimierung des Wundsekrets

--> dadurch bessere Adaption und Verklebung der Wundflächen

Vermeidung von oberflächlichen Hämatomen (jedes Hämatom erhöht Infektionsgefahr einer Wunde)

Q:

Thoraxdrainage:

Def.

Indikationen

A:

Thoraxdrainage

= Kunststoffkatheter, der in Pleuraspalt eingelegt wird
Indikationen:

  • Pneumothorax
  • Hämatothorax
  • Hämathopneumothorax
  • Pleuraerguss
  • Chylothorax
  • Pleuraemphyem
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Legen einer Thoraxdrainage: Vorbereitung

A:
  • benötigte Materialien auf flächendesinfizierter Ablagefläche vorrichten
  • Ablaufsystem des Drainagesystems vorbereiten (bei Mehrkammersysteme z.B. Wasserschloss je Herstellerangaben befüllen und die Sogkontrollkammer je AA befüllen)
  • Abwurfbehälter in Reichweite positionieren
  • der Patientin/dem Patienten die Harnblase entleeren lassen und die zu punktierende Körperstelle entkleiden.
  • Information an Patient: während der Intervention nicht zu husten oder zu pressen
    (Verletzungsgefahr der Lunge)

ärztl. Aufklärung der Patientin/des Patienten (inkl. unterschriebener Einwilligung)
evtl. Antitussiva oder weitere Prämedikation nach ärztlicher Anordnung verabreichen
ggf. Punktionsstelle rasieren
aktuelles Lungenröntgen
aktueller Blutgerinnungsstatus (Labor), nach Anordnung Antikoagulantien je Medikamentengruppe am Vorabend und Eingriffstag pausieren

Q:

Positionierung des Patienten beim Legen einer Thoraxdrainage

A:

Positionierung der Patientin/des Patienten: 

  • Rückenposition mit leicht angehobenem Oberkörper
  • Arm bei wachen Patienten hinter dem Kopf positionieren; 
  • bei großem Pleuraerguss bspw.: stabile Seitenlage
  • Bett auf rückenschonende Arbeitshöhe bringen
  • Bettschutz einlegen und eine Atmosphäre des Vertrauens schaffen (Punktion = Verletzung = Angst)
  • Wahrung der Intimsphäre (Sichtschutz, Türe schließen, Besucher aus Zimmer bitten)
  • kontinuierliche Vitalzeichenkontrolle von RR, Puls und Sauerstoffsättigung (Monitoring)
Q:

persönliche Hygiene (Thoraxdrainage)

A:

Pflegeperson: 

  • Hygienische Händedesinfektion, 
  • sterile Einmalhandschuhe,
  • Einmalschürze (als Schutz vor potentiellem Kontakt mit Körpersekreten), 
  • Mund-Nasen-Schutz

Ärztin/Arzt: 

  • Hygienische Händedesinfektion, 
  • OP-Haube, 
  • steriler langärmeliger Kittel, 
  • sterile Einmalhandschuhe; 
  • Mund-Nasenschutz
Q:

Durchführung Thoraxdrainage (unter sterilen Bedingungen)

A:

1. Hautdesinfektion, 

steriles Abdecken, 

Infiltration der Einstichstelle mit Lokalanästhetikum


2. nach Einwirkzeit des LAs:

Inzision der Haut und Subkutis mittels Skalpells

weitere Präparation mittels Schere (Inzision muss groß genug sein, um im Anschluss den Thorax mittels Finger zu inspizieren)


3. sterile Thoraxdrainage wird bis zur richtigen Position eingeführt und vorgeschoben


4. mit Drainagesystem verbinden (z.B. Mehrkammersystem oder elektronischem System)


5. Sog nach ärztlicher Anordnung einstellen

erste Fördermenge beobachten,

Patient nach Schmerzen und Veränderungen beim Atmen fragen


6. Haut und Subkutis werden wieder vernäht

Drainage wird mittels Fixierungsnaht befestigt


7. steriler Verband wird angelegt



während der Punktion wirkt die Pflegeperson beruhigend auf den Patienten/ die Patientin ein und
beobachtet Allgemeinzustand, Kreislaufreaktionen (insbes. Atmung) und evtl. verbale/ nonverbale
Schmerzäußerungen – Weiterleitung an die Ärztin/den Arzt
nachdem eine geeignete Punktionsstelle durch die Ärztin/den Arzt gefunden und markiert wurde,
zieht diese/ dieser nach hygienischer Händedesinfektion Mund-Nasenschutz und sterile Handschuhe
an – Aufgabe der Pflegeperson: steriles öffnen und steriles zureichen der benötigten Materialien

Q:

Nachsorge Thoraxdrainage

A:
  • Patient in bequeme Position bringen, nach Befinden fragen
  • Patient informieren, sich bei Schmerzen, Schwindel, Atemnot oder Flüssigkeitsaustritt aus
    Punktionsgebiet sofort zu melden (Rufanlage in Reichweite positionieren)
  • Vitalzeichenkontrolle aufgrund möglicher Kreislaufprobleme (insbesondere Blutdruck, Puls, Atmung)
  • Druckverband auf Blutung/nachlaufendes Pleurasekret kontrollieren (ggf. wechseln)
  • Materialien sachgerecht ver-/entsorgen
  • Hygienische Händedesinfektion
  • evtl. beschriftete Proben inkl. ausgefüllter Begleitscheine an auswertende Stellen bringen
  • Dokumentation
  • Blick zurück: Stimmt der eingestellte Sog mit ärztlicher Anordnung überein?
Q:

Thoraxdrainage - Beobachtung von Patient

A:

Beobachtung von PatientIn

  • Atemrelevante Parameter: 
    • Atemfrequenz – Dyspnoe (Tachypnoe, Einsatz der Atemhilfsmuskulatur),
    • Schonatmung (Atemtiefe), 
    • neu auftretender Husten, vermehrter Auswurf, Hautfarbe
  • RR, Puls, Temperatur
  • Unruhe oder Unwohlsein (evtl. frühzeitige Anzeichen einer insuffizienten Funktion des Systems)
  • Erfassen von Schmerzen
  • Palpation im Bereich der Einstichstelle (durch Verband durch) – „Knistern“ & Schmerzen deuten evtl. auf ein Hautemphysem hin!
  • Inspektion der Drainageeinstichstelle bei jedem aseptischen VW (Entzündungszeichen!)
Q:

Beobachtung von Komplikationen (Thoraxdrainage)

A:

Beobachtung von Komplikationen:

  • Verletzungen und Blutungen
  • Irritationen oder Verletzungen des Herzens
  • Fehllage des Drainagekatheters
  • Verschluss der Drainage (z.B. durch Koagelbildung)
  • Infektionen
  • Dislokation des Drainageschlauches, völliges Herausrutschen
  • Diskonnektion von Ableitungssystem und Drainage
  • Subkutan-/Hautemphysem
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Unit 19 – Venous and lymphatic drainage

Universidad Europea de Madrid

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IB Medizinische Akademie Ergotherapie/Logopädie/Physiotherapie

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