Usability & Mobile at Fachhochschule Wedel

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Wieso dauern Softwareupdates bei Android wesentlich länger?
Wieso läuft auf Apple meistens das neuste Betriebssystem update, bei Android Geräten nicht?

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Abschnitt 1: Grundlagen / Geschäftsmodelle


a) Beschreiben Sie die Eigenschaften von direkten UND indirekten M-Commerce
Umsätzen und nennen Sie JEWEILS EIN Beispiel für einen Kaufprozess, welches in
direktem bzw. indirektem M-Commerce Umsatz mündet.


b) Nennen Sie DREI Schritte des Kaufprozesses und beschreiben Sie KURZ
beispielhaft für jeden dieser Schritte wie der Kunde über eine Mobile Website
angesprochen werden kann, um den Kaufprozess gut zu unterstützen.


c)
● Nennen Sie ZWEI existierende Mobile Unternehmen - je eines welches dem
Bereich "On-Demand Services" und "App-Based Services" zuzuordnen ist.
● Beschreiben Sie BEIDE Unternehmen aus Nutzersicht.
● Beschreiben Sie für BEIDE Unternehmen das jeweilige Ertragsmodell.

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Wie heißt das klassische Touchscreen und wie funktioniert es?

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Welche Rechnernetze gibt es?

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OSI-Refernzmodell bitte einmal wiedergeben

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Welche Netzwerk topologien haben wir behandelt und was sind Vor- und Nachteile?

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Nenne und erkläre die Bestandteile eines Mobilfunknetzes.

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Erzähle mir alles über die Mobilfunknetz Historie

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Erzähle alles über die SIM-Karte

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Erkläre die Funktionsweise von GPS?

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Was beschreiben die Almanach Daten?

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Welche Smartphone Kameras gibt es und welche Vor- und Nachteile haben sie?

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Usability & Mobile

Wieso dauern Softwareupdates bei Android wesentlich länger?
Wieso läuft auf Apple meistens das neuste Betriebssystem update, bei Android Geräten nicht?

Bei Android gibt es etliche Hersteller, die ihre Geräte nicht schnell auf das neueste Android Update anpassen. Bei IOS nur  Apple, die da wesentlich mehr Wert drauf legen.

Usability & Mobile

Abschnitt 1: Grundlagen / Geschäftsmodelle


a) Beschreiben Sie die Eigenschaften von direkten UND indirekten M-Commerce
Umsätzen und nennen Sie JEWEILS EIN Beispiel für einen Kaufprozess, welches in
direktem bzw. indirektem M-Commerce Umsatz mündet.


b) Nennen Sie DREI Schritte des Kaufprozesses und beschreiben Sie KURZ
beispielhaft für jeden dieser Schritte wie der Kunde über eine Mobile Website
angesprochen werden kann, um den Kaufprozess gut zu unterstützen.


c)
● Nennen Sie ZWEI existierende Mobile Unternehmen - je eines welches dem
Bereich "On-Demand Services" und "App-Based Services" zuzuordnen ist.
● Beschreiben Sie BEIDE Unternehmen aus Nutzersicht.
● Beschreiben Sie für BEIDE Unternehmen das jeweilige Ertragsmodell.

a) 

  • direkter Umsatz: alle Transaktionen, die direkt auf dem mobilen Endgerät abgeschlossen werden. 
    • End-to-End M-Commerce
    • Extern beeinflusster direkter M-Commerce
    • Beispiel: Kunde wird über Facebook Ad auf Instagram auf einen Online Shop geleitet und kauft dort ein paar Schuhe. Der Funnel startet und endet auf dem Smartphones (Checkout natürlich auch).

  • indirekter Umsatz
    • durch M-Commerce beeinflusste Transaktionen
    • durch M-Commerce bestimmte Transaktionen
    • Beispiel: Kunde recherchiert mit dem Smartphone auf myDealz.de nach günstigen Airpods und findet dort einen Deal in einem MediaMarkt um die Ecke. Fährt dorthin und kauft diesen Deal.


b) Impuls -> Einstieg -> Produktrecherche -> Produktauswahl -> Checkout -> Interaktion -> After Sales & Service


Impuls: Interaktive und zum Inhalt passende Banner Ad zwischen bspw. Spiegel.de Artikel

Produktrecherche: Übersichtstabelle auf der Produktdetailseite, die die direkten Vergleichsprodukte vergleicht. (siehe Amazon)

Checkout:  direkten Checkout durch "Jetzt kaufen" Button ermöglichen, anstatt "In den Warenkorb" 


c) 

  • Mobile enhanced
    • Mobile Retail: Zalando
    • Marketplaces: Etsy
  • Mobile enabled
    • On Demand Services: Gorillas
    • App-based Services: tinder
  • Mobile empowering
    • Retail Enablement: Groupon
    • Mobile Payments: Apple Pay


Gorillas: 

  • Nutzersicht: liefert Lebensmittel innerhalb von 10 Minuten vor die Haustür.
  • Ertragsmodell: Einzelhandelsmarge von den einzelnen Produkten


tinder:

  • Nutzersicht: User können Dates/Chatmöglichkeiten anhand von Fotos ermöglichen. Wenn User sich gegenseitig ansprechend finden, sind sie in der Lage zu kommunzieren.
  • Ertragsmodell: Freemium Subscription Modell.


Usability & Mobile

Wie heißt das klassische Touchscreen und wie funktioniert es?

Kapazitives Touchscreen

  • nutzen die Eigenschaften des menschlichen Körpers als Input -> Störung eines elektrischen Feldes gibt Signal aus
  • Multi-Touch so möglich

Usability & Mobile

Welche Rechnernetze gibt es?

  • Definition: Mehrere miteinader verbundene autonome Computer, die Informationen austauschen können.


  • PAN: Personal Area Network
    • über Uplinks zu einem größeren Netz zuschaltbar
    • BSP: Bluetooth
  • LAN: Local -,,-
    • Bsp: LAN /WLAN
  • WAN: Wide -,,-
    • Bsp: Internet

Usability & Mobile

OSI-Refernzmodell bitte einmal wiedergeben

  1. Physical Layer
  2. Data Link Layer
  3. Network Layer
  4. Transport Layer
  5. Session Layer
  6. Presentation Layer
  7. Application Layer

Usability & Mobile

Welche Netzwerk topologien haben wir behandelt und was sind Vor- und Nachteile?

  • Star-Topologie
    • Switch in der Mitte
  • Bus- -,,-
    • hohe Störanfälligkeit
  • MESH- -,,-
    • komplex
    • dafür nicht störanfällig

Usability & Mobile

Nenne und erkläre die Bestandteile eines Mobilfunknetzes.


  • Radio Access Network (RAN)
    • Zugangsnetz: vermittelt Signale zwischen Mobilfunkantenne und den mobilen Endgeräten


  • Core Netzwerk (CN)
    • Mobilvermittlungsnetz: vermittelt Signale zwischen ortsfesten Einrichtungen des Mobilfunknetzes



Usability & Mobile

Erzähle mir alles über die Mobilfunknetz Historie

  • 1. Generation (Analoge Datenübertragung)
    • 1955: A-Netz
      • handvermittelt
    • 1975: B-Netz 
      • automatisiert
    • 1985: C-Netz
      • "Handover" ermöglicht Verbindung zwischen Funkzellen


  • 2. Generation
    • Multiplexverfahren sorgt für effiziente Nutzung durch Bündelung von Funksignalen
      • Raummultiplexing
      • Zeit-,,-
      • Frequenz-,,-
      • Code-,,-
    • GSM (Global System for Mobile Communication)
      • Erst auf Sprachübertragung optimiert, SMS konnte man trzd schreiben
      • GPRS als Erweiterung führte zur paketbasierten Kommunikation und ermöglichte WAP und MMS
      • EDGE machte das Ganze noch schneller


  • 3. Generation
    • UMTS (Universal Mobile Telecommunications System)
    • WCDMA (Wideband Code Division Multiple Access)
    • Bandbreitenoptimierung: ermöglicht zusätzliches Frequenzspektrum zum Nutzen
    • Bearer-Independent Core Network (Voice + Daten im CN IP-basiert)
    • HSPA (= High-Speed Packet Access)

  • 4. Generation
    • Orthogonal Frequency Division Multiplexing
      • Problemoptimierung für Mehrwegeempfang
      • Datenaufteilung in langlaufende, parallele Signale im kHz-Bereich
    • Umstellung auf IP
      • starke Vereinfachung und Trennung von physischem und logischem Transport
    • Weniger physische Netzwerkkomponenten
      • dadurch geringe Latenz

  • 5. Generation
    • Ausbau nach Anforderung statt auf Bevölkerungsdichte (Gewerbegebiet Fokus statt Großstadt Fokus)
    • viele individuelle Spezialnetze 
    • Fokus auf Machine2Machine Kommunikation, also IoT -> deshalb fokussiert man geringe Latenz und Stabilität
    • In Deutschland gibt es Versorgungsauflagen bei der Versteigerung von neuen Frequenzen 
    • verschiedene Verfahren werden eingesetzt
      • Kanalbündelung
      • Small Cells
      • Mehrantennen Systeme (MIMO) / Beamforming
      • Networkslicing

Usability & Mobile

Erzähle alles über die SIM-Karte

SIM Karte als Anbinung an das Mobilfunktnetz

  • IMSI ist die Identität des Teilnehmers
  • kleiner Prozessor sorgt für Datenzugriff und Verschlüsselung 
  • e-Sim bringt Vorteile
    • kein SIM Lock mehr

Usability & Mobile

Erkläre die Funktionsweise von GPS?

Ablauf:

  1. Satelliten senden Uhrzeiten durch Atomuhren & Navigationsmitteilungen (Almanach)(Standort)
  2. Empfänger erhält die Uhrzeiten gleichzeitig, berechnet die Schnittpunkte der ausgesendeten Signale 
  3. 3 Satelliten ermöglichen die Trilateration , also die Abstandserkennung im 3D Raum - Der 4. Satellit korrigiert die Zeitstempel, weil herkömmlichen Endgeräte keine Atomuhr besitzen und die Zeit somit nicht genau berechnen können

Usability & Mobile

Was beschreiben die Almanach Daten?

Almanach Daten (werden alle 12,5 Min versendet und sind 1 Woche gültig)
Beispiel:

  • Satellit
    • ID
    • Funktionsfähigkeit
  • Bahn
    • Abweichung der Bahn
    • Radius des Satellitenempfangs
  • Zeitabweichung

Usability & Mobile

Welche Smartphone Kameras gibt es und welche Vor- und Nachteile haben sie?

Smartphone Kamera

  • CCD
    • + wenig Rauschen
    • - energieintensiv
    • - langsam, weil jeder Pixel nacheinander ausgelesen wird
    • - keine standartisierte Herstellung
  • CMOS
    • + weniger energieintensiv
    • + schneller, da jeder Pixel gleichzeitig ausgelesen wird
    • + Herstellung standartisiert
    • - stärkeres Rauschen

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