Grundlagen der BWL at Fachhochschule Wedel

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Welche Rolle kommt der CSR-Richtlinie für das Management von Unternehmen zu?

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Warum werden Ziele als SMART bezeichnet?

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Kapitalwertmethode

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Grenzen Sie die Begriffe Shareholder Value und Stakeholder Value gegeneinander ab!

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Unterscheiden Sie Sach- und Formalziel!

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Erläutern Sie an einem Beispiel das ökonomische Prinzip in der Version Maxi- und Minimalprinzip.

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Finanzplanung Ziele

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Finanzierungsarten

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Kostenvergleichsrechnung (Statische Verfahren)

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Investitionsplanungsprozess

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Welches zentrale Prinzipal-Agent-Problem ist für Kapitalgesellschaften von Bedeutung?

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Geben Sie Beispiele für unternehmerische Zielkonflikte!

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Grundlagen der BWL

Welche Rolle kommt der CSR-Richtlinie für das Management von Unternehmen zu?

Es handelt sich um eine EU-Richtlinie von 2014 zur Erweiterung der Berichtspflicht großer kapitalmarktorientierter Unternehmen. Gemäß der Umsetzung dieser Richtlinie in nationales Recht in Deutschland (2017) haben diese Unternehmen ihren Lagebericht um eine nichtfinanzielle Erklärung zu erweitern, hierbei soll u.a. auf Umweltbelange, Arbeitnehmerbelange und Sozialbelange eingegangen werden. Dies soll dazu führen, dass das Management gemäß des Stakeholderansatzes über die Auswirkungen des eigenen Handelns auf Interessen unterschiedlicher Gruppen (Umwelt, Mitarbeiter, Gesellschaft) berichtet und auch Anreize dafür entstehen, sich an entsprechenden Ergebnissen zu messen bzw. auch Risiken zu vermeiden.

Grundlagen der BWL

Warum werden Ziele als SMART bezeichnet?

Um Zielsetzungen in der Praxis verwenden zu können, müssen diese konkretisiert werden. Hierbei helfen die SMART-Kriterien. Hiernach müssen Zielsetzungen folgende Bedingungen erfüllen:


S = spezifisch

M = messbar

A = akzeptiert

R = realistisch 

T = terminiert

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Kapitalwertmethode

Ist eine Investition vorteilhaft?

Formel: -Anschaffungskosten + Zahlungsstrom/(1+Kalkulationszinssatz)hoch Periode

Grundlagen der BWL

Grenzen Sie die Begriffe Shareholder Value und Stakeholder Value gegeneinander ab!

Unterschieden wird die Bewertung von Unternehmen und deren Führung aus der Perspektive unterschiedlicher Personengruppen. Der Shareholder Value stellt auf die Sicht der Anteilseiger ab, die den Unternehmenswert am monetären Wert der Unternehmensanteile (insbesondere Aktien) auf dem Kapitalmarkt messen. Demgegenüber orientiert sich der Stakeholder Value an einer erweiterten Sicht, die die Perspektive aller Anspruchsgruppen, also Anteileigner, Mitarbeiter, Kunden, Anwohner, Staat etc. einbezieht. Der Stakeholder Value lässt sich damit nicht auf einen monetären Wert beziehen, sondern spiegelt unterschiedliche Werte von Interessengruppen (Entlohnung und Arbeitsschutz von Arbeitnehmern, Produktsicherheit für Kunden, Umweltschutz, Beiträge zum Gemeinwesen etc.) wieder. Offen bleibt hierbei, wie die unterschiedlichen Werte und Ziele dieser Anspruchsgruppen gewichtet werden sollen.

Grundlagen der BWL

Unterscheiden Sie Sach- und Formalziel!

Die Formalziele sind mittels Zielvorschriften über das Sachziel der Unternehmung zu erfüllen. Beispiel: Für das kommende Geschäftsjahr ist die Steigerung des Umsatzes um 10% geplant (Formalziel). Dies soll durch die Etablierung eines neuen Dienstleistungsangebots für eine ausgewählte Zielgruppe erreicht werden (Sachziel).

Grundlagen der BWL

Erläutern Sie an einem Beispiel das ökonomische Prinzip in der Version Maxi- und Minimalprinzip.

Maximalprinzip (mengenmäßig): Mit gegebener Einsatzmenge, einen maximalen Output (in definierter Qualität) erzielen. Beispiel: Mit 10 Liter Farbe eine maximale Fläche streichen. Minimalprinzip (mengenmäßig): Einen gegebenen Output (in definierter Qualität) mit minimaler Einsatzmenge erzeugen. Beispiel: Eine gegeben Fläche mit minimaler Einsatzmenge an Farbe streichen. Beide Versionen führen zum gleichen Ergebnis. Sind z.B. 20 qm die maximale Fläche bei 10 Litern Farbe, dann sind 10 Liter die minimale Menge Farbe, die für den Anstrich einer Fläche von 20 qm benötigt werden.

Grundlagen der BWL

Finanzplanung Ziele

Hauptziel der Finanzplanung ist es, den Geldbedarf oder den Geldüberschuss sichtbar zu machen und die Liquidität des Unternehmens zu steuern.

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Finanzierungsarten

Finanzierungsanlass, Rechtsstellung des Kapitalgebers, Mittelherkunft, Dauer der Mittelbereitstellung, Häufigkeit der Finanzierungsakte

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Kostenvergleichsrechnung (Statische Verfahren)

- kalk. Abschreibung: (AK-VK)/Nutzungsdauer

- kalk. Zinssatz: ((AK+VK)/2)*Zinssatz

- Instandhaltung: (Instandhaltung*Jahr)/Nutzungsdauer

- k_fix: kalk. Abschreibung - kalk. Zinssatz - Instandhaltung

- k_var: Planmenge*var. Kosten

Kosten gesamt: k_fix - k_var

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Investitionsplanungsprozess

Anregungsphase:
- Anregung der Investition
- Beschreibung des Investitionsproblems

Suchphase:
- Festlegung der Bewertungskriterien
- Festlegung der Begrenzungsfaktoren
- Ermittlung der Investitionsalternativen

Entscheidungsphase:
- Vorauswahl der Investitionsalternativen
- Bewertung der Investitionsalternativen
- Bestimmung der vorteilhaftesten Alternative

Durchführungsphase

Kontrollphase:
- Soll-Ist-Vergleich
- Abweichungsanalyse

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Welches zentrale Prinzipal-Agent-Problem ist für Kapitalgesellschaften von Bedeutung?

Das Prinzipal-Agent-Problem bezieht sich allgemein auf eine Auftraggeber-AuftragnehmerBeziehung, bei welcher der Informationsstand zu Gunsten des Auftragnehmers (asymmetrisch) verschoben ist. Bei einer Kapitalmarktgesellschaft besteht die Herausforderung darin, wie die Anteilseigner (Auftraggeber) das Management (Auftragnehmer) so kontrollieren kann, dass dieses das Unternehmen gemäß den Zielen der Anteileigner steuert, obwohl die Anteileigner gegenüber dem Management einen strukturellen Informationsnachteil haben.

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Geben Sie Beispiele für unternehmerische Zielkonflikte!

In Unternehmen können vielfältige Zielkonflikte bestehen, insbesondere wenn ein Stakeholderansatz mit unterschiedlichen Anspruchsgruppen angenommen wird. Typische Zielkonflikte: Liquidität versus Rentabilität, Höhere Rendite versus Risikovermeidung, Umsatz- versus Gewinnmaximierung, Standardisierung versus Individualisierung von Produkten, Nachhaltigkeit versus kurzfristige Gewinnrealisierung, Lieferantentreue versus Kosteneinsparung etc.

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