Berufsrecht at Fachhochschule St. Pölten | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Berufsrecht an der Fachhochschule St. Pölten

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Das Gewaltsmonopol liegt beim Stadt. Nur der Staat kann Rechtsformen erlassen. Die Durchsetzung, gegebenenfalls mittels Zwang, steht auch den Bürgern offen.
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Nein
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Die Grundprinzipien der Verfassung sind Demokratie, Republik, Rechtsstaat, Bundesstaat. Ebenso von Bedeutung sind Gewaltenteilung und Grund- und Freiheitsrechte. 
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Ja
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Eine strafrechtliche Verantwortung ist parallel zur zivilrechtlichen Haftung möglich. Der Täte/Schädiger hat unter Umständen beide Konsequenzen zu tragen. 
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Ja
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Sowohl auf Bundes- las auch auf Landesebene gibt es ein Zweikammern-Parlament.
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Nein
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Einfache Gesetze benötigen für ihre Zustandekommen eine Drittel-Mehrheit (Zustimmung von mehr als 33% der Abgeordneten)
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Die Gewalteinteilung, die vom Machtmissbrauch schützt, wird aufgegliedert in die Gesetzgebung und in die Vollziehung. Verwaltung und Gerichtsbarkeit sind dabei Untergruppen der Vollziehung.  
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Ja
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Merkmal des republikanischen Prinzip ist, dass das Staatsoberhaupt kein Monarch ist, sondern ein Präsident, der vom Volk gewählt und diesem verantwortlich ist. 
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Ja
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Grund- und Freiheitsrechte schützen den Einzelnen vor einem übermächtigen Staat. Saatliche Eingruffe können von unabhängigen Behörden/Gerichte überprüft werden. 
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Ja
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Das Grundrecht auf Leben beinhaltet auch ein Recht auf Sterben. Sterbehilfe ist in Österreich erlaubt. 
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TESTE DEIN WISSEN
Nein
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Das EU-Recht genießt im Kollisionsfall mit nationalem Recht nur dann Anwendungsvorrang, wenn die EU-Norm für den einzelnen Bürger günstig ist. 
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Als Rechtssubjekte treten natürlich und juristische Personen auf. Um Träger von Rechten und Pflichten sein zu können, wird die Rechtsfähigkeit vorausgesetzt. 
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Ja
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In Österreich gibt es ein einheitliches Verfassungsgesetz.

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Berufsrecht Kurs an der Fachhochschule St. Pölten - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Das Gewaltsmonopol liegt beim Stadt. Nur der Staat kann Rechtsformen erlassen. Die Durchsetzung, gegebenenfalls mittels Zwang, steht auch den Bürgern offen.
A:
Nein
Q:
Die Grundprinzipien der Verfassung sind Demokratie, Republik, Rechtsstaat, Bundesstaat. Ebenso von Bedeutung sind Gewaltenteilung und Grund- und Freiheitsrechte. 
A:
Ja
Q:
Eine strafrechtliche Verantwortung ist parallel zur zivilrechtlichen Haftung möglich. Der Täte/Schädiger hat unter Umständen beide Konsequenzen zu tragen. 
A:
Ja
Q:
Sowohl auf Bundes- las auch auf Landesebene gibt es ein Zweikammern-Parlament.
A:
Nein
Q:
Einfache Gesetze benötigen für ihre Zustandekommen eine Drittel-Mehrheit (Zustimmung von mehr als 33% der Abgeordneten)
A:
Nein
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Q:
Die Gewalteinteilung, die vom Machtmissbrauch schützt, wird aufgegliedert in die Gesetzgebung und in die Vollziehung. Verwaltung und Gerichtsbarkeit sind dabei Untergruppen der Vollziehung.  
A:
Ja
Q:
Merkmal des republikanischen Prinzip ist, dass das Staatsoberhaupt kein Monarch ist, sondern ein Präsident, der vom Volk gewählt und diesem verantwortlich ist. 
A:
Ja
Q:
Grund- und Freiheitsrechte schützen den Einzelnen vor einem übermächtigen Staat. Saatliche Eingruffe können von unabhängigen Behörden/Gerichte überprüft werden. 
A:
Ja
Q:
Das Grundrecht auf Leben beinhaltet auch ein Recht auf Sterben. Sterbehilfe ist in Österreich erlaubt. 
A:
Nein
Q:
Das EU-Recht genießt im Kollisionsfall mit nationalem Recht nur dann Anwendungsvorrang, wenn die EU-Norm für den einzelnen Bürger günstig ist. 
A:
Nein
Q:
Als Rechtssubjekte treten natürlich und juristische Personen auf. Um Träger von Rechten und Pflichten sein zu können, wird die Rechtsfähigkeit vorausgesetzt. 
A:
Ja
Q:
In Österreich gibt es ein einheitliches Verfassungsgesetz.

A:
Nein
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