Kommunikation & Sozilogie at Fachhochschule Kiel | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Kommunikation & Sozilogie an der Fachhochschule Kiel

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind Normen ?

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TESTE DEIN WISSEN

Normen sind Regeln/ soziale Verhaltensregeln


es gibt impliziete Normen = allgemeine Verhaltensregeln dienen dem Gemeinwohl

expliziete Normen = öfffentliche Konventionen, Gesetze, Rechte dienen dem privatem Interessen, überwiegend einzelner Personen

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TESTE DEIN WISSEN

Frau Schulze arbeitet vor dem Haus im Garten. Ein großes, teures Auto 1) hält an. Ein Mann, etwas älter als ihr eigener Sohn Peter, springt heraus. Er trägt teure Markenkleidung 2). Er kommt auf Frau Schulze zu 3) und nimmt dabei seine Sonnenbrille ab 4). „Guten Tag, Frau Schulze, wie geht es ihnen? Ist Peter zu Hause?“, fragt er 5) freundlich lächelnd 6). Frau Schulze blickt auf 7) und tritt an die Gartenpforte 8). „Nein, Peter ist zum Sport und kommt erst spät nach Hause,“ antwortet Frau Schulze 9) und lächelt 10) zurück. „Dann komme ich morgen noch einmal vorbei,“ sagt der unbekannte Mann 11). Er verabschiedet sich mit den Worten „einen schönen Tag noch“12), geht auf sein Auto zu 13) und reibt sich dabei die Hände 14). Frau Schulze ruft 14) ihm hinterher: „Wie war noch gleich ihr Name?“. „Oh, Entschuldigung. Ich hatte mich gar nicht vorgestellt. Ich bin Paul Müller,“ ruft ihr der Mann vom Auto her zu 15) und winkt 16). Am Abend kommt Peter nach Hause. Erst beim Abendessen erinnert sich Frau Schulze plötzlich an den Besucher vom Nachmittag. „Du Peter, fast hätte ich es vergessen. Heute Nachmittag war Dein Bekannter Paul Müller hier. Ein wirklich sympathischer Mann. Er kommt morgen noch einmal vorbei,“ sagt Frau Schule 17) zu ihrem Sohn. Wortlos steht Peter auf und verlässt das Esszimmer 18). „Aber Peter, was ist denn los,“ ruft Frau Schulze 19) ihrem Sohn ins Treppenhaus nach. „Du hast ja gar keine Ahnung“, schreit Peter mit hysterischer Stimme zurück 20). 


a. Ist Frau Schulze ein Medium? Begründen Sie ihre Antwort. 


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Nein, Frau Schulze selbst ist eine Person, also ist sie kein Medium 

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Agrarsoziologie Einordnung ins Wissenschaftssystem:

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- räumlich: Agrargeographie

- zeitlich: Agrargeschichte

- normativ: Agrarrecht

- kulturell: Ländliche Volkskunde und ländliches Brauchtum

- kategorial: Agrarstatistik

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Nach welchen Grundsätzen wird bei den Werten entschieden ?

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a) Was in einem sozialen System getan werden muss(Ziele)

b) Wie etwas getan werden soll (Normen)

c) Wie Handlungen beurteilt werden (Werturteil)

d) Wie sie belohnt oder bestraft werden (positive und negative Sanktionen)


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Was sind soziale Normen ?

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Sie haben Steuerungs- und Ordnungsfunktionen, setzten die Maßstäbe für richtiges und falsches Verhalten

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Soziale Kontrolle positive Seiten ?

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Dient zur Fürsorge:

- sich Kümmern

- beaufsichtigung von Kindern, Leuten etc.

- Diebstahl usw.

Kriminalität im Dorf sinkt 

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Was sind Konkurrenzkonflikte?

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Grenzkonflikte laufen bis zur Blutrache laufen nach folgendem Muster ab:

-nicht mehr grüßen

-aus dem Wege gehen

-Treffpunkte meiden

-Nachbarschaftspflichten verweigern

-Abbruch der Beziehung

-Übertragen des Konfliktes auf die gesamte Familie und Verwandtschaft

-Provokation, Streiche

-Angriffe, Gewalt

-Rechtliche auseinandersetzungen

-Auf Blut folgt Blut, oft über Generationen, bedeutet oft auch das wirtschaftliche Ende

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Ansätze zur Image Verbesserung

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- Der Bevölkerung muss die vielfältige Bedeutung der Landwirte für Nahrungsmittelerzeugung, Energiegewinnung, Landschaftspflege und vieles mehr deutlich gemacht werden. Dazu ist eine moderne, professionelle und effiziente Öffentlichkeitsarbeit unerlässlich. Das dafür aufgewendete Geld ist gut angelegt. 

- Es gilt die Grundregel, dass die Landwirtschaft der Bevölkerung keinesfalls mangelndes landwirtschaftliches Wissen vorwerfen darf, denn dieses Wissensdefizit hat die Landwirtschaft durch ihre mangelhafte Öffentlichkeitsarbeit selbst zu verantworten. 

- Die Landwirtschaft darf nicht belehren, sondern muss professionell informieren. Dabei darf allerdings nicht vergessen werden, dass die Informationen immer auch die emotionale Ebene mit einbeziehen muss, denn die „Angriffe“ gegen die Landwirtschaft sind ebenfalls emotionsbasiert. 

- Es gilt daher, die Menschen vom Wissensstand da abzuholen, wo sie „stehen“, und ihnen in vielen kleinen Schritten die Zusammenhänge über die moderne Landwirtschaft näher zu bringen. Dieses ist eine langfristig anzulegende Aufgabe, es dürfen keine Erfolge „von heute auf morgen“ erwartet werden. Man führe sich dazu auch vor Augen, dass viele Menschen von der realen Landwirtschaft rein gar nichts wissen. 

- Auf der regionalen Ebene steht zunächst eine professionelle Pressearbeit im Vordergrund, die am besten im Verbund mit gut vorbereiteten „Tagen des offenen Hofes“ durchgeführt wird. Mit diesen hat die Landwirtschaft imagemäßig bereits sehr wichtige Teilerfolge erzielt, auf die es aufzubauen gilt. Die Tage des offenen Hofes müssen zudem weiter fortgeführt und auch weiter professionalisiert werden. Die Landwirtschaft muss lernen, sich gut zu verkaufen, darf dafür auch „Show“ zu machen und Sie sollten dabei auch mit Emotionen aufwarten. 

- Öffentlichkeitsarbeit durch persönliche Kommunikation aus der Landwirtschaft heraus ist effektiver und weniger „gefährlich“ als PR durch Massenkommunikation. Die Arbeit mit den Massenmedien Radio und Fernsehen sollte man ausgewählten Profis überlassen.


 - Ziele: Es geht um die Akzeptanz einer modernen Landwirtschaft, die durch hohe Produktivität in der Lage ist, unschlagbar kostengünstig und dabei qualitativ hochwertig zu produzieren und die somit genau das tut, was die Gesellschaft von ihr erwartet. Mit einem Einblick in Tierställe wird man auch den Vorwurf der „Massentierhaltung“ irgendwann aus dem Weg räumen können, zumindest für bäuerliche Familienbetriebe. 

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Welche Veränderungen haben sich diesbezüglich in den letzten Jahren vollzogen und wie wirkt es sich auf die Qualität der Sozialisation aus ?

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Sozialisation durch die sozialen Medien und Fernsehen

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Was sind die Haupthemen in der Wirtschaft Soziologie ?

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Agrarsoziologie ist ein Bestandteil davon die Hauptthemen sind:

- Agrarverfassung

- Sozialorganisation

- Soziologie des landwirtschaftlichen Betriebes

- soziale Beziehungen zu den übrigen Teilen von Wirtschaft und Gesellschaft

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Was wird unter sozialer Kontrole verstanden ?

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formale Kontrolle = Einhaltung von Gesetzen und Ordnungen 


soziale Kontrolle (informelle Kontrolle) = in ländlichen Siedlungen vertretten -> man wird beobachtet.

Der Kern ist das Gerede unter den Leuten beim Bäcker etc.


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Was gibt es heute für Konflikte ?

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Städter ziehen aufs Land und wollen Kuhställe, Schweineställe und das Güllefahren verbieten, die "Massentierhaltung" abschaffen.

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Kommunikation & Sozilogie Kurs an der Fachhochschule Kiel - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was sind Normen ?

A:

Normen sind Regeln/ soziale Verhaltensregeln


es gibt impliziete Normen = allgemeine Verhaltensregeln dienen dem Gemeinwohl

expliziete Normen = öfffentliche Konventionen, Gesetze, Rechte dienen dem privatem Interessen, überwiegend einzelner Personen

Q:

Frau Schulze arbeitet vor dem Haus im Garten. Ein großes, teures Auto 1) hält an. Ein Mann, etwas älter als ihr eigener Sohn Peter, springt heraus. Er trägt teure Markenkleidung 2). Er kommt auf Frau Schulze zu 3) und nimmt dabei seine Sonnenbrille ab 4). „Guten Tag, Frau Schulze, wie geht es ihnen? Ist Peter zu Hause?“, fragt er 5) freundlich lächelnd 6). Frau Schulze blickt auf 7) und tritt an die Gartenpforte 8). „Nein, Peter ist zum Sport und kommt erst spät nach Hause,“ antwortet Frau Schulze 9) und lächelt 10) zurück. „Dann komme ich morgen noch einmal vorbei,“ sagt der unbekannte Mann 11). Er verabschiedet sich mit den Worten „einen schönen Tag noch“12), geht auf sein Auto zu 13) und reibt sich dabei die Hände 14). Frau Schulze ruft 14) ihm hinterher: „Wie war noch gleich ihr Name?“. „Oh, Entschuldigung. Ich hatte mich gar nicht vorgestellt. Ich bin Paul Müller,“ ruft ihr der Mann vom Auto her zu 15) und winkt 16). Am Abend kommt Peter nach Hause. Erst beim Abendessen erinnert sich Frau Schulze plötzlich an den Besucher vom Nachmittag. „Du Peter, fast hätte ich es vergessen. Heute Nachmittag war Dein Bekannter Paul Müller hier. Ein wirklich sympathischer Mann. Er kommt morgen noch einmal vorbei,“ sagt Frau Schule 17) zu ihrem Sohn. Wortlos steht Peter auf und verlässt das Esszimmer 18). „Aber Peter, was ist denn los,“ ruft Frau Schulze 19) ihrem Sohn ins Treppenhaus nach. „Du hast ja gar keine Ahnung“, schreit Peter mit hysterischer Stimme zurück 20). 


a. Ist Frau Schulze ein Medium? Begründen Sie ihre Antwort. 


A:

Nein, Frau Schulze selbst ist eine Person, also ist sie kein Medium 

Q:

Agrarsoziologie Einordnung ins Wissenschaftssystem:

A:

- räumlich: Agrargeographie

- zeitlich: Agrargeschichte

- normativ: Agrarrecht

- kulturell: Ländliche Volkskunde und ländliches Brauchtum

- kategorial: Agrarstatistik

Q:

Nach welchen Grundsätzen wird bei den Werten entschieden ?

A:


a) Was in einem sozialen System getan werden muss(Ziele)

b) Wie etwas getan werden soll (Normen)

c) Wie Handlungen beurteilt werden (Werturteil)

d) Wie sie belohnt oder bestraft werden (positive und negative Sanktionen)


Q:

Was sind soziale Normen ?

A:

Sie haben Steuerungs- und Ordnungsfunktionen, setzten die Maßstäbe für richtiges und falsches Verhalten

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Q:

Soziale Kontrolle positive Seiten ?

A:

Dient zur Fürsorge:

- sich Kümmern

- beaufsichtigung von Kindern, Leuten etc.

- Diebstahl usw.

Kriminalität im Dorf sinkt 

Q:

Was sind Konkurrenzkonflikte?

A:

Grenzkonflikte laufen bis zur Blutrache laufen nach folgendem Muster ab:

-nicht mehr grüßen

-aus dem Wege gehen

-Treffpunkte meiden

-Nachbarschaftspflichten verweigern

-Abbruch der Beziehung

-Übertragen des Konfliktes auf die gesamte Familie und Verwandtschaft

-Provokation, Streiche

-Angriffe, Gewalt

-Rechtliche auseinandersetzungen

-Auf Blut folgt Blut, oft über Generationen, bedeutet oft auch das wirtschaftliche Ende

Q:

Ansätze zur Image Verbesserung

A:

- Der Bevölkerung muss die vielfältige Bedeutung der Landwirte für Nahrungsmittelerzeugung, Energiegewinnung, Landschaftspflege und vieles mehr deutlich gemacht werden. Dazu ist eine moderne, professionelle und effiziente Öffentlichkeitsarbeit unerlässlich. Das dafür aufgewendete Geld ist gut angelegt. 

- Es gilt die Grundregel, dass die Landwirtschaft der Bevölkerung keinesfalls mangelndes landwirtschaftliches Wissen vorwerfen darf, denn dieses Wissensdefizit hat die Landwirtschaft durch ihre mangelhafte Öffentlichkeitsarbeit selbst zu verantworten. 

- Die Landwirtschaft darf nicht belehren, sondern muss professionell informieren. Dabei darf allerdings nicht vergessen werden, dass die Informationen immer auch die emotionale Ebene mit einbeziehen muss, denn die „Angriffe“ gegen die Landwirtschaft sind ebenfalls emotionsbasiert. 

- Es gilt daher, die Menschen vom Wissensstand da abzuholen, wo sie „stehen“, und ihnen in vielen kleinen Schritten die Zusammenhänge über die moderne Landwirtschaft näher zu bringen. Dieses ist eine langfristig anzulegende Aufgabe, es dürfen keine Erfolge „von heute auf morgen“ erwartet werden. Man führe sich dazu auch vor Augen, dass viele Menschen von der realen Landwirtschaft rein gar nichts wissen. 

- Auf der regionalen Ebene steht zunächst eine professionelle Pressearbeit im Vordergrund, die am besten im Verbund mit gut vorbereiteten „Tagen des offenen Hofes“ durchgeführt wird. Mit diesen hat die Landwirtschaft imagemäßig bereits sehr wichtige Teilerfolge erzielt, auf die es aufzubauen gilt. Die Tage des offenen Hofes müssen zudem weiter fortgeführt und auch weiter professionalisiert werden. Die Landwirtschaft muss lernen, sich gut zu verkaufen, darf dafür auch „Show“ zu machen und Sie sollten dabei auch mit Emotionen aufwarten. 

- Öffentlichkeitsarbeit durch persönliche Kommunikation aus der Landwirtschaft heraus ist effektiver und weniger „gefährlich“ als PR durch Massenkommunikation. Die Arbeit mit den Massenmedien Radio und Fernsehen sollte man ausgewählten Profis überlassen.


 - Ziele: Es geht um die Akzeptanz einer modernen Landwirtschaft, die durch hohe Produktivität in der Lage ist, unschlagbar kostengünstig und dabei qualitativ hochwertig zu produzieren und die somit genau das tut, was die Gesellschaft von ihr erwartet. Mit einem Einblick in Tierställe wird man auch den Vorwurf der „Massentierhaltung“ irgendwann aus dem Weg räumen können, zumindest für bäuerliche Familienbetriebe. 

Q:

Welche Veränderungen haben sich diesbezüglich in den letzten Jahren vollzogen und wie wirkt es sich auf die Qualität der Sozialisation aus ?

A:

Sozialisation durch die sozialen Medien und Fernsehen

Q:

Was sind die Haupthemen in der Wirtschaft Soziologie ?

A:

Agrarsoziologie ist ein Bestandteil davon die Hauptthemen sind:

- Agrarverfassung

- Sozialorganisation

- Soziologie des landwirtschaftlichen Betriebes

- soziale Beziehungen zu den übrigen Teilen von Wirtschaft und Gesellschaft

Q:

Was wird unter sozialer Kontrole verstanden ?

A:

formale Kontrolle = Einhaltung von Gesetzen und Ordnungen 


soziale Kontrolle (informelle Kontrolle) = in ländlichen Siedlungen vertretten -> man wird beobachtet.

Der Kern ist das Gerede unter den Leuten beim Bäcker etc.


Q:

Was gibt es heute für Konflikte ?

A:

Städter ziehen aufs Land und wollen Kuhställe, Schweineställe und das Güllefahren verbieten, die "Massentierhaltung" abschaffen.

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