Gerontologie - 4. Semester at Fachhochschule Gesundheit Tirol

Flashcards and summaries for Gerontologie - 4. Semester at the Fachhochschule Gesundheit Tirol

Arrow Arrow

It’s completely free

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

Study with flashcards and summaries for the course Gerontologie - 4. Semester at the Fachhochschule Gesundheit Tirol

Exemplary flashcards for Gerontologie - 4. Semester at the Fachhochschule Gesundheit Tirol on StudySmarter:

Was versteht man unter Altersstereotype?

Exemplary flashcards for Gerontologie - 4. Semester at the Fachhochschule Gesundheit Tirol on StudySmarter:

Ageism

Exemplary flashcards for Gerontologie - 4. Semester at the Fachhochschule Gesundheit Tirol on StudySmarter:

Welche Kompetenzen sollten Pflegende von alten Menschen besitzen?

This was only a preview of our StudySmarter flashcards.
Flascard Icon Flascard Icon

Millions of flashcards created by students

Flascard Icon Flascard Icon

Create your own flashcards as quick as possible

Flascard Icon Flascard Icon

Learning-Assistant with spaced repetition algorithm

Sign up for free!

Exemplary flashcards for Gerontologie - 4. Semester at the Fachhochschule Gesundheit Tirol on StudySmarter:

was sind die Besonderheiten der geriatrischen Pflege? (Herausforderungen)

Exemplary flashcards for Gerontologie - 4. Semester at the Fachhochschule Gesundheit Tirol on StudySmarter:

Welche Arten des Alterns kennen Sie?

Exemplary flashcards for Gerontologie - 4. Semester at the Fachhochschule Gesundheit Tirol on StudySmarter:

Welche unterschiedlichen Demenz- Formen kennen Sie?

Exemplary flashcards for Gerontologie - 4. Semester at the Fachhochschule Gesundheit Tirol on StudySmarter:

Verlauf, Ursachen, Symptome des Morbus Alzheimer (Stadieneinteilung)

This was only a preview of our StudySmarter flashcards.
Flascard Icon Flascard Icon

Millions of flashcards created by students

Flascard Icon Flascard Icon

Create your own flashcards as quick as possible

Flascard Icon Flascard Icon

Learning-Assistant with spaced repetition algorithm

Sign up for free!

Exemplary flashcards for Gerontologie - 4. Semester at the Fachhochschule Gesundheit Tirol on StudySmarter:

in welchen stationären Einrichtungen leben alte Menschen?

Exemplary flashcards for Gerontologie - 4. Semester at the Fachhochschule Gesundheit Tirol on StudySmarter:

Was ist der Unterschied zwischen Altenwohnheim und Pflegeheim?

Exemplary flashcards for Gerontologie - 4. Semester at the Fachhochschule Gesundheit Tirol on StudySmarter:

Merkmale, die eine altengerechte Wohnung haben soll

Exemplary flashcards for Gerontologie - 4. Semester at the Fachhochschule Gesundheit Tirol on StudySmarter:

Verlegungs- Stress- Syndrom

This was only a preview of our StudySmarter flashcards.
Flascard Icon Flascard Icon

Millions of flashcards created by students

Flascard Icon Flascard Icon

Create your own flashcards as quick as possible

Flascard Icon Flascard Icon

Learning-Assistant with spaced repetition algorithm

Sign up for free!

Exemplary flashcards for Gerontologie - 4. Semester at the Fachhochschule Gesundheit Tirol on StudySmarter:

Wie kann man die Orientierung eines Bewohners in einem Heim verbessern?

Your peers in the course Gerontologie - 4. Semester at the Fachhochschule Gesundheit Tirol create and share summaries, flashcards, study plans and other learning materials with the intelligent StudySmarter learning app.

Get started now!

Flashcard Flashcard

Exemplary flashcards for Gerontologie - 4. Semester at the Fachhochschule Gesundheit Tirol on StudySmarter:

Gerontologie - 4. Semester

Was versteht man unter Altersstereotype?

Altersstereotypen sind relativ fest gefügte, stabile Überzeugungen davon, wie ältere Menschen (angeblich) sind und wodurch sie sich von anderen, jüngeren Menschen unterscheiden.

Gerontologie - 4. Semester

Ageism

Ageism [engl.] = Altersdiskriminierung
Vorurteile gegen eine Person aufgrund ihres Alters, welche mit einer sozialen und ökonomischen Benachteiligung einhergeht (Diskriminierung alter Menschen = age discrimination).

Gerontologie - 4. Semester

Welche Kompetenzen sollten Pflegende von alten Menschen besitzen?

  • Wissen über den physiologischen Alterungsprozess
  • Wissen über die vielschichtigen Probleme bei der Erkrankung im Alter
  • Wissen über psychische und soziale Einflüsse bei der Entstehung von Krankheit und Behinderung im Alter
  • Wissen über spezielle geriatrische Probleme, z.B. Stürze, Immobilität, Verwirrtheit, Mangelernährung
  • Wissen über die Besonderheiten diagnostischer und therapeutischer Maßnahmen bei alten Menschen
  • Wissen über soziale und rechtliche Aspekte im Alter

Gerontologie - 4. Semester

was sind die Besonderheiten der geriatrischen Pflege? (Herausforderungen)

Anschluss an der geriatrischen Tagesklinik bei geeigneten Patienten komplikationslos.
Die Geriatrie steht vor sehr speziellen Herausforderungen:

  • Ältere Patienten sind oftmals gebrechlich und geschwächt
  • Krankheiten haben häufig anderes Erscheinungsbild als bei jüngeren Patienten
  • Behandlungserfolg stellt sich langsamer ein

Dadurch ergeben sich sowohl in der Diagnose als auch in der Behandlung spezielle

Schwierigkeiten.

Gerontologie - 4. Semester

Welche Arten des Alterns kennen Sie?

  • Verminderung der physischen, psychischen und sozialen Anpassungsfähigkeit
  • Verlangsamung von Bewegungsabläufen
  • Veränderung in der Gewebezusammensetzung und funktionelle Rückbildung der Organe (z. B. Altershaut, Altersweitsichtigkeit, Abnahme von Gewebswasser und Muskelmasse,  Ersatz derer durch Fettzellen, etc.)
  • Seelisch-geistige Veränderungen (z. B. Zunahme von Wortschatz und Sprachverständnis sowie von Allgemeinbildung und Spezialwissen, Zunahme von Lebens- und Berufserfahrung, Reifung der Persönlichkeit, Verlangsamung geistiger Abläufe,  schnelles Ermüden, kleine Gedächtnisstörungen besonders im Kurzzeitgedächtnis etc.)
  • Veränderungen familiärer und gesellschaftlicher Rollen/Aufgaben (z. B. Aufgabe langjähriger sozialer Rollen, Verlust sozialer Kontakte, Verlust familiärer Aufgaben,  Übernahme neuer Rollen, geringer, bis deutlicher Rückzug aus dem gesellschaftlichen Leben etc.)

Gerontologie - 4. Semester

Welche unterschiedlichen Demenz- Formen kennen Sie?

  • primäre Demenz: degenerative (DAT) und vaskuläre Form (Abbauprozesse und Erkrankungen der Hirn- Blutgefäße z.B. Multiinfarktdemenz)
  • sekundäre Demenz: Folge durch Erkrankung eines anderen Organs

Gerontologie - 4. Semester

Verlauf, Ursachen, Symptome des Morbus Alzheimer (Stadieneinteilung)

Prä-Demenz-Stadium (Dauer: 1-3 Jahre): Jahre bevor die Alzheimer Demenz diagnostiziert werden kann sind Probleme mit dem Kurzzeitgedächtnis, Beeinträchtigungen des Sprachverständnisses und Befindlichkeitsstörungen wie Depression und/ oder Teilnahmslosigkeit in neurophysiologischen Tests nachweisbar.


Früh- und Mittelstadium (2-10 Jahre): Defizite beim Lernen, Verminderte Gedächtnisleistung, reduziertes Sprachvermögen, Unsicherheiten in der Feinmotorik (Schreiben, Malen, anziehen wirkt erschwert), allerdings ist hier das Langzeitgedächtnis und emotionale Erlebnisse noch gegenwärtig.


Fortgeschrittene Demenz (8-12 Jahre): verlernen altbekannter Fertigkeiten, nicht mehr wiedererkennen von nahestehenden Personen und alltäglichen Gegenständen, Aggressionen, Abbau der Muskulatur (führt zu Sprachproblemen, Inkontinenz, Immobilität).


Typisch ist eine diffuse Verminderung der Anzahl der Nervenzellen in der Großhirnrinde (Hirnatrophie) und weiters die Einlagerung von senilen Plaques, die aus dem sogenannten Amyloid (schädliche Eiweißverbindungen) gebildet sind und eine degenerative Veränderung der Neuronen in Form von sogenannten Neurofibrillen erreichen. Diese Amyloidfibrillen treten im  Zuge des „normalen“ Alterungsprozesses im Körper jedes Menschen auf, nur das gehäufte auftreten beim Morbus Alzheimer lässt auf die vermehrten Zerfallsprozesse im Gehirn schließen.

Gerontologie - 4. Semester

in welchen stationären Einrichtungen leben alte Menschen?

  • betreutes Wohnen
    • abgeschlossene Wohneinheit für Bewohner --> können Leben selbstständig organisieren
    • es gibt die Möglichkeit Hilfe anzufordern
  • Mehr- Generationenhaus (Wohnanlagen für Jung und Alt)
    • unterschiedliche Fähigkeiten der Generationen --> sie unterstützen sich gegenseitig
  • Haus- und Wohngemeinschaften
    • gemeinsames Zusammenleben gleichaltriger Menschen
    • Bewohner müssen Kompromisse eingehen und offen für neues sein
    • professionelle Dienste helfen diesen Wohngemeinschaften
    • Nachteil: der Verlust eines Mitglieds der WG
  • Akutgeriatrie
  • Wohn- und Pflegeheime
  • Wohnformen für Demenzerkrankte Menschen
  • Pflegekliniken
  • Gerontopsychiatrie

Gerontologie - 4. Semester

Was ist der Unterschied zwischen Altenwohnheim und Pflegeheim?

Altenheim: 

  • Menschen werden versorgt, die in der Haushaltsführung eingeschränkt sind
  • eigene Schlafzimmer & Badezimmer und eine Küchenzeile
  • Essen kann im Speisesaal oder im Zimmer eingenommen werden
  • Pflege steht nicht im Vordergrund

Pflegeheim:

  • Menschen sind täglich auf Pflege angewiesen
  • Unterbringung kann auch in Mehrbettzimmern sein
  • Versorgung und Verpflegung ist umfassend

Gerontologie - 4. Semester

Merkmale, die eine altengerechte Wohnung haben soll

  • ausreichend Halterungen im Bad, WC Sitzhöhe nicht zu nieder, Duschstuhl, rutschsicherer Boden
  • Sessel mit Seitenlehnen, kein gespiegelter Boden, Stolperfallen vermeiden
  • barrierefrei oder Lift, Farbkontraste geben Orientierung

Gerontologie - 4. Semester

Verlegungs- Stress- Syndrom

körperliche oder psychosoziale Störung infolge eines Umzugs oder einer Verlegung von einer Umgebung in die andere

Gerontologie - 4. Semester

Wie kann man die Orientierung eines Bewohners in einem Heim verbessern?

  • mit Orientierungs- und Identifikationshilfen
  • örtliche, zeitliche, situative und persönliche Orientierung
  • Kalender, Tafel mit Tagesmenü, Beschriftungen, prägnante Farben, Zimmernummern inkl. Bild & Name, Markierung von Glaswänden

Sign up for free to see all flashcards and summaries for Gerontologie - 4. Semester at the Fachhochschule Gesundheit Tirol

Singup Image Singup Image

Pathologie 3. Semester at

Fachhochschule Gesundheit Tirol

BVT 4. Semester at

ZHAW - Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften

Gerontologie at

HSD Hochschule Döpfer

SMPP 4. Semester Anatomie at

Humboldt-Universität zu Berlin

Geologie 1. Semester at

ZHAW - Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften

Similar courses from other universities

Check out courses similar to Gerontologie - 4. Semester at other universities

Back to Fachhochschule Gesundheit Tirol overview page

What is StudySmarter?

What is StudySmarter?

StudySmarter is an intelligent learning tool for students. With StudySmarter you can easily and efficiently create flashcards, summaries, mind maps, study plans and more. Create your own flashcards e.g. for Gerontologie - 4. Semester at the Fachhochschule Gesundheit Tirol or access thousands of learning materials created by your fellow students. Whether at your own university or at other universities. Hundreds of thousands of students use StudySmarter to efficiently prepare for their exams. Available on the Web, Android & iOS. It’s completely free.

Awards

Best EdTech Startup in Europe

Awards
Awards

EUROPEAN YOUTH AWARD IN SMART LEARNING

Awards
Awards

BEST EDTECH STARTUP IN GERMANY

Awards
Awards

Best EdTech Startup in Europe

Awards
Awards

EUROPEAN YOUTH AWARD IN SMART LEARNING

Awards
Awards

BEST EDTECH STARTUP IN GERMANY

Awards
X

StudySmarter - The study app for students

StudySmarter

4.5 Stars 1100 Rating
Start now!
X

Good grades at university? No problem with StudySmarter!

89% of StudySmarter users achieve better grades at university.

50 Mio Flashcards & Summaries
Create your own content with Smart Tools
Individual Learning-Plan

Learn with over 1 million users on StudySmarter.

Already registered? Just go to Login