Entwicklung Verteilter Anwendungen at Fachhochschule Dortmund | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Entwicklung verteilter Anwendungen an der Fachhochschule Dortmund

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TESTE DEIN WISSEN

Client-Server-Server-Situation


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TESTE DEIN WISSEN

Client-Server-Server-Situation

  • Proxy (Stellvertreter)
    • z.B Firewall
  • Broker (Vermittler)
    • Server vermittelt zwischen weiteren Servern
  • Filter
    • Server filtert Anfragen und Antworten
  • Balancer
    • Verteilung der Arbeitslast auf verschiedene Sever
  • Koordinator
    • angeforderte Service wird von mehreren Servern bearbeitet, koordination findet hier statt
  • Trader
    • sucht den passenden Server


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TESTE DEIN WISSEN

Eigenschaften nachrichtenbasierter Architektur

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TESTE DEIN WISSEN
  • Nachrichtenformat ist nicht festgelegt
  • Es unterstützt verschiedene Kommunikationsprotokolle (message passing, message queueing, public &subscribe)
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TESTE DEIN WISSEN

Qualitätsmerkmale von Rechnernetzen

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TESTE DEIN WISSEN
  • Ausfallsicher
  • Datentransferrate
  • Durchsatz
  • Verzögerung(delay)
  • Jitter -> Delay Variation
  • Determinismus:  Verhalten ist Vorhersehbar
  • Echtzeit
  • Fehlerkorrektur
  • Latenzziet
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TESTE DEIN WISSEN

Schritte einer Datensychronisation

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Auf einem Client:
    • Sperren gegenüber Veränderungen
    • Identifiziere die Änderungen in lokalen Kopien
    • Insert, Update, Delete
    • in geeigneten Strukturen aufnehmen
  2. Erkennenung von Konflikten zwischen  lokalen Kopien und Master Kopien
  3. Auflösen von Konflikten 
  4. Aktualisieren der Master Kopie (1.Phase)
  5. Identifizierung aller Updates 
  6. Update der Client Kopien (2.Phase)
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TESTE DEIN WISSEN

Gegenbeispiele Verteile Systeme

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TESTE DEIN WISSEN
  • Zentralrechner mit Terminals, wo die Terminals nur Ein/Ausgabe Geräte sind
  • Standalone Rechner
  • Multiprozessorsysteme
  • Mulit-Threading
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TESTE DEIN WISSEN

Vorteile Push-Architekturen

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TESTE DEIN WISSEN
  • Auffinden von Informationen ist einfacher
  • Fokussierung
    • Benutzer wird aufgefordert Vorlieben zu formulieren
  • Anpassung(Customization)
    • Benutzer kann Anforderungen formulieren
  • Aktualität
    • Veraltetete Informationen können zurückgezogen werden 
  • Zuschneiden(Tailoring)
    • Informationsauswahl kann auch vom Provider zugeschnitten werden
  • Reduktion des Verkehrsaufkommens
    • kann Netz-Belastung reduzieren
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TESTE DEIN WISSEN

Packetvermittlung

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TESTE DEIN WISSEN

Packetvermittlung:

  • keine feste Verbindung
  • Pakete können unterschiedliche Wege nehmen
  • Nachricht wir in Pakete unterteilt die gesondert gesendet werden
  • Empfänger setzt Pakete wieder zusammen
  • Beispiel : Internet Protokol(IP)
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TESTE DEIN WISSEN

Leitungsvermittlung

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TESTE DEIN WISSEN
  • Verbindung vor Übertragung notwendig
  • Alle Daten über diese Verbindung schicken
  • Nach Beendigung, Verbindung schließen
  • Beispiel: Telefonie
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TESTE DEIN WISSEN

Zentrale Datenhaltung, Vor-/Nachteile

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TESTE DEIN WISSEN

Vorteile:

  • Konsistent weil keine Differenz

Nachteile:

  • Funktionsfähigkeit von einem einzigen Rechner abhängig
  • Rechner muss stets verfügbar sein
  • Rechner kann zum Kommunikationsengpass werden
  • Jeder Datenzugriff bedeutet einen Zugriff über Rechnergrenzen hinweg
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TESTE DEIN WISSEN

Verteilte Datenhaltung Vor-/Nachteile

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TESTE DEIN WISSEN

Vorteile:

  • Autonomie
  • Performance Gewinn bei häufigen lokalen Zugriffen

Nachteile:

  • Redundanz (Kopien, Speicherbedarf)
  • Wahrung der Konsistenz
  • Synchronisation mit Kommunikationsaufwand
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TESTE DEIN WISSEN

Nachteile Verteilte Systeme

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TESTE DEIN WISSEN
  • Komplexität

    • Verbindung von nicht verbundenen Komponenten
    • Effekte auf einem Rechner können sich auf andere Fortpflanzen
    • Fehler in Anwendungen können zum Absturz des gesamten Systems führen
  • Einige Knoten können fehlerhaft sein während andere weiterarbeiten


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TESTE DEIN WISSEN

Aufgaben von einem Client Proxy (Stub)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Aufruf der Methode, als wäre sie lokal -> aber weiterleiten zu einem Remote-Objekt mit verbergen von ...
    • remote object-reference
    • Einpacken der Argumente (marshelling)
    • Auspacken des Ergebnisses (demarshelling)
    • Senden/Empfangen von Nachrichten
  • ein Proxy pro Klasse
  • Klasse vom Proxy implementiert Interface -> andere Implementierung: Bei jedem Methodenaufruf wird eine Referenz auf das Remote Objekt, die eigene method-ID und die Argumente in einem Request gesendet, man wartet auf die Antwortnachricht, packt diese aus und gibt das Ergebnis an den Aufrufer zurück 
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Q:

Client-Server-Server-Situation


A:

Client-Server-Server-Situation

  • Proxy (Stellvertreter)
    • z.B Firewall
  • Broker (Vermittler)
    • Server vermittelt zwischen weiteren Servern
  • Filter
    • Server filtert Anfragen und Antworten
  • Balancer
    • Verteilung der Arbeitslast auf verschiedene Sever
  • Koordinator
    • angeforderte Service wird von mehreren Servern bearbeitet, koordination findet hier statt
  • Trader
    • sucht den passenden Server


Q:

Eigenschaften nachrichtenbasierter Architektur

A:
  • Nachrichtenformat ist nicht festgelegt
  • Es unterstützt verschiedene Kommunikationsprotokolle (message passing, message queueing, public &subscribe)
Q:

Qualitätsmerkmale von Rechnernetzen

A:
  • Ausfallsicher
  • Datentransferrate
  • Durchsatz
  • Verzögerung(delay)
  • Jitter -> Delay Variation
  • Determinismus:  Verhalten ist Vorhersehbar
  • Echtzeit
  • Fehlerkorrektur
  • Latenzziet
Q:

Schritte einer Datensychronisation

A:
  1. Auf einem Client:
    • Sperren gegenüber Veränderungen
    • Identifiziere die Änderungen in lokalen Kopien
    • Insert, Update, Delete
    • in geeigneten Strukturen aufnehmen
  2. Erkennenung von Konflikten zwischen  lokalen Kopien und Master Kopien
  3. Auflösen von Konflikten 
  4. Aktualisieren der Master Kopie (1.Phase)
  5. Identifizierung aller Updates 
  6. Update der Client Kopien (2.Phase)
Q:

Gegenbeispiele Verteile Systeme

A:
  • Zentralrechner mit Terminals, wo die Terminals nur Ein/Ausgabe Geräte sind
  • Standalone Rechner
  • Multiprozessorsysteme
  • Mulit-Threading
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Q:

Vorteile Push-Architekturen

A:
  • Auffinden von Informationen ist einfacher
  • Fokussierung
    • Benutzer wird aufgefordert Vorlieben zu formulieren
  • Anpassung(Customization)
    • Benutzer kann Anforderungen formulieren
  • Aktualität
    • Veraltetete Informationen können zurückgezogen werden 
  • Zuschneiden(Tailoring)
    • Informationsauswahl kann auch vom Provider zugeschnitten werden
  • Reduktion des Verkehrsaufkommens
    • kann Netz-Belastung reduzieren
Q:

Packetvermittlung

A:

Packetvermittlung:

  • keine feste Verbindung
  • Pakete können unterschiedliche Wege nehmen
  • Nachricht wir in Pakete unterteilt die gesondert gesendet werden
  • Empfänger setzt Pakete wieder zusammen
  • Beispiel : Internet Protokol(IP)
Q:

Leitungsvermittlung

A:
  • Verbindung vor Übertragung notwendig
  • Alle Daten über diese Verbindung schicken
  • Nach Beendigung, Verbindung schließen
  • Beispiel: Telefonie
Q:

Zentrale Datenhaltung, Vor-/Nachteile

A:

Vorteile:

  • Konsistent weil keine Differenz

Nachteile:

  • Funktionsfähigkeit von einem einzigen Rechner abhängig
  • Rechner muss stets verfügbar sein
  • Rechner kann zum Kommunikationsengpass werden
  • Jeder Datenzugriff bedeutet einen Zugriff über Rechnergrenzen hinweg
Q:

Verteilte Datenhaltung Vor-/Nachteile

A:

Vorteile:

  • Autonomie
  • Performance Gewinn bei häufigen lokalen Zugriffen

Nachteile:

  • Redundanz (Kopien, Speicherbedarf)
  • Wahrung der Konsistenz
  • Synchronisation mit Kommunikationsaufwand
Q:

Nachteile Verteilte Systeme

A:
  • Komplexität

    • Verbindung von nicht verbundenen Komponenten
    • Effekte auf einem Rechner können sich auf andere Fortpflanzen
    • Fehler in Anwendungen können zum Absturz des gesamten Systems führen
  • Einige Knoten können fehlerhaft sein während andere weiterarbeiten


Q:

Aufgaben von einem Client Proxy (Stub)

A:
  • Aufruf der Methode, als wäre sie lokal -> aber weiterleiten zu einem Remote-Objekt mit verbergen von ...
    • remote object-reference
    • Einpacken der Argumente (marshelling)
    • Auspacken des Ergebnisses (demarshelling)
    • Senden/Empfangen von Nachrichten
  • ein Proxy pro Klasse
  • Klasse vom Proxy implementiert Interface -> andere Implementierung: Bei jedem Methodenaufruf wird eine Referenz auf das Remote Objekt, die eigene method-ID und die Argumente in einem Request gesendet, man wartet auf die Antwortnachricht, packt diese aus und gibt das Ergebnis an den Aufrufer zurück 
Entwicklung verteilter Anwendungen

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