Grundlagen Der Gesundheits Und Krankenpflege at Fachhochschule Campus Wien | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Grundlagen der Gesundheits und Krankenpflege an der Fachhochschule Campus Wien

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind die Grundsätze bei der Übernommenen Mundpflege

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TESTE DEIN WISSEN

 Vorbereitung 

 Durchführung 

 Nachsorge

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TESTE DEIN WISSEN

Wie sollte der Geruch des Urins sein? Was wären Pathologische Veränderungen?

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TESTE DEIN WISSEN

Normal:

  • Unauffällig – leicht aromatisch (Harnsäure, Ammoniak)
  • Zersetzung (lange Lagerung) – stechender Ammoniakgeruch
  • Nahrungsmittel: Knoblauch, Spargel, Zwiebel


Pathologisch

 

  • Obstartig: Azeton/Ketonkörper – Entgleisung des Stoffwechsels (Hunger, Diabetes mellitus..)
  • Faulig: Zerfall der Zellen – Karzinome
  • Offensiv/streng übelriechend: Bakterieneinwirkung – Entzündungen der ableitenden Harnwege
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TESTE DEIN WISSEN

Überforderung, Mobilisation

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TESTE DEIN WISSEN

Bei ehrgeizigen, aktiven Menschen besteht die Gefahr der körperlichen Überforderung. Diese müssen eher gebremst werden → sonst kann der Gesundheitsprozess gestört oder gefährdet werden

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TESTE DEIN WISSEN

Ziele der Mobilisation

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TESTE DEIN WISSEN

◦ Wiederherstellung der Beweglichkeit
◦ Erhaltung der Beweglichkeit
◦ Kreislaufaktivierung
◦ Verbesserung der Verdauungs- und Stoffwechselfunktion
◦ Verhinderung von Folgeerkrankungen
◦ Förderung von Ressourcen & Selbstständigkeit
◦ Erhaltung oder Steigerung des Selbstwertgefühls
◦ Sie dient sowohl therapeutischen als auch rehabilitativen
Zwecken

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Voraussetzung braucht man für die Mobilisierung 

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TESTE DEIN WISSEN

Voraussetzung:
◦ sorgfältige Situationseinschätzung & ausführliche, jedoch angemessene Informationen des zu mobilisierenden Menschen über die geplanten Maßnahmen

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TESTE DEIN WISSEN

Mobilisation

Selbstängigkeit

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TESTE DEIN WISSEN

Selbständigkeit - es gilt das Prinzip: Hilfe zur Selbsthilfe Motivation zu selbständigen Bewegungen → erfordert Erfahrung & Einfühlungsvermögen im Umgang mit kranken Menschen, besonders mit
ängstlichen Patienten

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TESTE DEIN WISSEN

Ernährungspyramide

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TESTE DEIN WISSEN

Günstiges Verhältnis der
energieliefernden
Nahrungsbestandteile:
55-60% Kohlenhydrate
10-15% Eiweiß
30% Fette
Einheiten: Kilokalorie, internationale Einheit Kilo-
Joule
Umrechnungen: 1 kcal = 4,184 kJ, 1 kJ=
0,239 kcal)

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TESTE DEIN WISSEN

Wie schätze ich den Ernährungszustand ein?

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TESTE DEIN WISSEN

➢ Bestimmung des Energie- und Nährstoffbedarfes
➢ Beobachtungskriterien, Datenerhebung und Dokumentation
➢ Screening undAssessment

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TESTE DEIN WISSEN

Nicht energieliefernde Nahrungsbestandteile

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TESTE DEIN WISSEN

AusreichendWasser
 Vitamine
 Mineralstoffe
 Ballaststoffe
 Sekundäre Pflanzenstoffe

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TESTE DEIN WISSEN

Gründe für unterstützungsbedarf

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TESTE DEIN WISSEN

◦ …sind vielfältig & ergeben sich aus den jeweiligen Erkrankungen & dem Allgemeinzustand des hilfsbedürftigen Menschen
◦ körperliche Beeinträchtigungen
◦ organische Erkrankungen

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TESTE DEIN WISSEN

Günstiges Verhältnis der Nährstoffe

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TESTE DEIN WISSEN

❖ 55-60% Kohlenhydrate
❖ 30% Fette
❖ 10-15% Eiweiße

Einheiten: Kilokalorie = veraltet
(Kilo-)Joule

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TESTE DEIN WISSEN

Mobilisation 

Teilmobilität

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TESTE DEIN WISSEN

• Selbst bettlägerige, schwerkranke & schwache Menschen, die häufig im Pflegealltag als immobil bezeichnet werden, sind häufig noch in der Lage, einfache Bewegungen auszuführen

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  • 181 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Grundlagen der Gesundheits und Krankenpflege Kurs an der Fachhochschule Campus Wien - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was sind die Grundsätze bei der Übernommenen Mundpflege

A:

 Vorbereitung 

 Durchführung 

 Nachsorge

Q:

Wie sollte der Geruch des Urins sein? Was wären Pathologische Veränderungen?

A:

Normal:

  • Unauffällig – leicht aromatisch (Harnsäure, Ammoniak)
  • Zersetzung (lange Lagerung) – stechender Ammoniakgeruch
  • Nahrungsmittel: Knoblauch, Spargel, Zwiebel


Pathologisch

 

  • Obstartig: Azeton/Ketonkörper – Entgleisung des Stoffwechsels (Hunger, Diabetes mellitus..)
  • Faulig: Zerfall der Zellen – Karzinome
  • Offensiv/streng übelriechend: Bakterieneinwirkung – Entzündungen der ableitenden Harnwege
Q:

Überforderung, Mobilisation

A:

Bei ehrgeizigen, aktiven Menschen besteht die Gefahr der körperlichen Überforderung. Diese müssen eher gebremst werden → sonst kann der Gesundheitsprozess gestört oder gefährdet werden

Q:

Ziele der Mobilisation

A:

◦ Wiederherstellung der Beweglichkeit
◦ Erhaltung der Beweglichkeit
◦ Kreislaufaktivierung
◦ Verbesserung der Verdauungs- und Stoffwechselfunktion
◦ Verhinderung von Folgeerkrankungen
◦ Förderung von Ressourcen & Selbstständigkeit
◦ Erhaltung oder Steigerung des Selbstwertgefühls
◦ Sie dient sowohl therapeutischen als auch rehabilitativen
Zwecken

Q:

Welche Voraussetzung braucht man für die Mobilisierung 

A:

Voraussetzung:
◦ sorgfältige Situationseinschätzung & ausführliche, jedoch angemessene Informationen des zu mobilisierenden Menschen über die geplanten Maßnahmen

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Q:

Mobilisation

Selbstängigkeit

A:

Selbständigkeit - es gilt das Prinzip: Hilfe zur Selbsthilfe Motivation zu selbständigen Bewegungen → erfordert Erfahrung & Einfühlungsvermögen im Umgang mit kranken Menschen, besonders mit
ängstlichen Patienten

Q:

Ernährungspyramide

A:

Günstiges Verhältnis der
energieliefernden
Nahrungsbestandteile:
55-60% Kohlenhydrate
10-15% Eiweiß
30% Fette
Einheiten: Kilokalorie, internationale Einheit Kilo-
Joule
Umrechnungen: 1 kcal = 4,184 kJ, 1 kJ=
0,239 kcal)

Q:

Wie schätze ich den Ernährungszustand ein?

A:

➢ Bestimmung des Energie- und Nährstoffbedarfes
➢ Beobachtungskriterien, Datenerhebung und Dokumentation
➢ Screening undAssessment

Q:

Nicht energieliefernde Nahrungsbestandteile

A:

AusreichendWasser
 Vitamine
 Mineralstoffe
 Ballaststoffe
 Sekundäre Pflanzenstoffe

Q:

Gründe für unterstützungsbedarf

A:

◦ …sind vielfältig & ergeben sich aus den jeweiligen Erkrankungen & dem Allgemeinzustand des hilfsbedürftigen Menschen
◦ körperliche Beeinträchtigungen
◦ organische Erkrankungen

Q:

Günstiges Verhältnis der Nährstoffe

A:

❖ 55-60% Kohlenhydrate
❖ 30% Fette
❖ 10-15% Eiweiße

Einheiten: Kilokalorie = veraltet
(Kilo-)Joule

Q:

Mobilisation 

Teilmobilität

A:

• Selbst bettlägerige, schwerkranke & schwache Menschen, die häufig im Pflegealltag als immobil bezeichnet werden, sind häufig noch in der Lage, einfache Bewegungen auszuführen

Grundlagen der Gesundheits und Krankenpflege

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