Bewegung at Fachhochschule Campus Wien | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Bewegung an der Fachhochschule Campus Wien

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TESTE DEIN WISSEN

Mobilisation 

Teilmobilität

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TESTE DEIN WISSEN

• Selbst bettlägerige, schwerkranke & schwache Menschen, die häufig im Pflegealltag als immobil bezeichnet werden, sind häufig noch in der Lage, einfache Bewegungen auszuführen

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TESTE DEIN WISSEN

Gründe für unterstützungsbedarf

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TESTE DEIN WISSEN

◦ …sind vielfältig & ergeben sich aus den jeweiligen Erkrankungen & dem Allgemeinzustand des hilfsbedürftigen Menschen
◦ körperliche Beeinträchtigungen
◦ organische Erkrankungen

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TESTE DEIN WISSEN

Ziele der Mobilisation

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TESTE DEIN WISSEN

◦ Wiederherstellung der Beweglichkeit
◦ Erhaltung der Beweglichkeit
◦ Kreislaufaktivierung
◦ Verbesserung der Verdauungs- und Stoffwechselfunktion
◦ Verhinderung von Folgeerkrankungen
◦ Förderung von Ressourcen & Selbstständigkeit
◦ Erhaltung oder Steigerung des Selbstwertgefühls
◦ Sie dient sowohl therapeutischen als auch rehabilitativen
Zwecken

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TESTE DEIN WISSEN

Prinzipen der Mobilisation

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TESTE DEIN WISSEN

◦ Einschätzung des Unterstützungsbedarfs
◦ Informationen über aktuelle Erkrankungen & Behinderungen
◦ Krankheitsverlauf & Allgemeinzustand
◦ Bewusstseinslage
◦ psychisch-geistige Situation
◦ Bewegungsfähigkeit des Betroffenen

◦ Berücksichtigung individueller Bedürfnisse & Ressourcen des
hilfsbedürftigen Menschen

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Voraussetzung braucht man für die Mobilisierung 

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TESTE DEIN WISSEN

Voraussetzung:
◦ sorgfältige Situationseinschätzung & ausführliche, jedoch angemessene Informationen des zu mobilisierenden Menschen über die geplanten Maßnahmen

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TESTE DEIN WISSEN

Mobilisation

Selbstängigkeit

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TESTE DEIN WISSEN

Selbständigkeit - es gilt das Prinzip: Hilfe zur Selbsthilfe Motivation zu selbständigen Bewegungen → erfordert Erfahrung & Einfühlungsvermögen im Umgang mit kranken Menschen, besonders mit
ängstlichen Patienten

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TESTE DEIN WISSEN

Überforderung, Mobilisation

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TESTE DEIN WISSEN

Bei ehrgeizigen, aktiven Menschen besteht die Gefahr der körperlichen Überforderung. Diese müssen eher gebremst werden → sonst kann der Gesundheitsprozess gestört oder gefährdet werden

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TESTE DEIN WISSEN

Mobilisation

Schmerzen 

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TESTE DEIN WISSEN

Schmerzen:
hindern häufig effektive & ressourcenorientierte Mobilisationsmaßnahmen
→ rechtzeitige Gabe verordneter Schmerzmittel (1/2 Std. vorher)
→ Verständnis
→ Zuspruch
→ schmerzentlastende Maßnahmen

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TESTE DEIN WISSEN

Warum soll bei der Mobilisation Aktive Teilnahme eingebracht werden?


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TESTE DEIN WISSEN

Die aktive Teilnahme am Bewegungsgeschehen lässt den Betroffenen spüren, dass er Fähigkeiten besitzt
→ löst ein pos. Gefühl aus
→ dies beeinflusst wiederum die Körperwahrnehmung & das
Selbstwertgefühl positiv

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TESTE DEIN WISSEN

Wie integriere ich Mobilisation in andere Pflegerische Maßnahmen?

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TESTE DEIN WISSEN

unter Beachtung der individuellen Belastungsgrenze
Anregung der geistigen Mobilität:
z.B. durch…
• …Gespräche
• …Einbeziehung in Entscheidungen bei Pflegeverrichtungen oder
Essenswahl

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TESTE DEIN WISSEN

Was soll in dem Gespräch der Mobilisation erfragt/besprochen werden?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Organisation der Vorgehensweise & Absprache mit allen beteiligten Personen klare Absprache
• Art
• Sinn
• Dauer
• Zeitpunkt
• Ablauf der geplanten Maßnahme

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TESTE DEIN WISSEN

Wie kann ich für ausreichende Bewegungsfreiheit sorgen?

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TESTE DEIN WISSEN

• störende Gegenstände beiseite räumen
• Infusionsständer, med. Geräte, Sonden & Drainagen sichern
Merke:
Je gründlicher die Vorbereitung, desto störungsfreier ist der
Mobilisationsablauf. Der Kontakt zum Betroffenen bleibt gewahrt, die
Beobachtungskontinuität erhalten & die beteiligten Personen
erfahren Ruhe & Sicherheit

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  • 62848 Karteikarten
  • 1183 Studierende
  • 181 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Bewegung Kurs an der Fachhochschule Campus Wien - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Mobilisation 

Teilmobilität

A:

• Selbst bettlägerige, schwerkranke & schwache Menschen, die häufig im Pflegealltag als immobil bezeichnet werden, sind häufig noch in der Lage, einfache Bewegungen auszuführen

Q:

Gründe für unterstützungsbedarf

A:

◦ …sind vielfältig & ergeben sich aus den jeweiligen Erkrankungen & dem Allgemeinzustand des hilfsbedürftigen Menschen
◦ körperliche Beeinträchtigungen
◦ organische Erkrankungen

Q:

Ziele der Mobilisation

A:

◦ Wiederherstellung der Beweglichkeit
◦ Erhaltung der Beweglichkeit
◦ Kreislaufaktivierung
◦ Verbesserung der Verdauungs- und Stoffwechselfunktion
◦ Verhinderung von Folgeerkrankungen
◦ Förderung von Ressourcen & Selbstständigkeit
◦ Erhaltung oder Steigerung des Selbstwertgefühls
◦ Sie dient sowohl therapeutischen als auch rehabilitativen
Zwecken

Q:

Prinzipen der Mobilisation

A:

◦ Einschätzung des Unterstützungsbedarfs
◦ Informationen über aktuelle Erkrankungen & Behinderungen
◦ Krankheitsverlauf & Allgemeinzustand
◦ Bewusstseinslage
◦ psychisch-geistige Situation
◦ Bewegungsfähigkeit des Betroffenen

◦ Berücksichtigung individueller Bedürfnisse & Ressourcen des
hilfsbedürftigen Menschen

Q:

Welche Voraussetzung braucht man für die Mobilisierung 

A:

Voraussetzung:
◦ sorgfältige Situationseinschätzung & ausführliche, jedoch angemessene Informationen des zu mobilisierenden Menschen über die geplanten Maßnahmen

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Q:

Mobilisation

Selbstängigkeit

A:

Selbständigkeit - es gilt das Prinzip: Hilfe zur Selbsthilfe Motivation zu selbständigen Bewegungen → erfordert Erfahrung & Einfühlungsvermögen im Umgang mit kranken Menschen, besonders mit
ängstlichen Patienten

Q:

Überforderung, Mobilisation

A:

Bei ehrgeizigen, aktiven Menschen besteht die Gefahr der körperlichen Überforderung. Diese müssen eher gebremst werden → sonst kann der Gesundheitsprozess gestört oder gefährdet werden

Q:

Mobilisation

Schmerzen 

A:

Schmerzen:
hindern häufig effektive & ressourcenorientierte Mobilisationsmaßnahmen
→ rechtzeitige Gabe verordneter Schmerzmittel (1/2 Std. vorher)
→ Verständnis
→ Zuspruch
→ schmerzentlastende Maßnahmen

Q:

Warum soll bei der Mobilisation Aktive Teilnahme eingebracht werden?


A:

Die aktive Teilnahme am Bewegungsgeschehen lässt den Betroffenen spüren, dass er Fähigkeiten besitzt
→ löst ein pos. Gefühl aus
→ dies beeinflusst wiederum die Körperwahrnehmung & das
Selbstwertgefühl positiv

Q:

Wie integriere ich Mobilisation in andere Pflegerische Maßnahmen?

A:

unter Beachtung der individuellen Belastungsgrenze
Anregung der geistigen Mobilität:
z.B. durch…
• …Gespräche
• …Einbeziehung in Entscheidungen bei Pflegeverrichtungen oder
Essenswahl

Q:

Was soll in dem Gespräch der Mobilisation erfragt/besprochen werden?

A:

Organisation der Vorgehensweise & Absprache mit allen beteiligten Personen klare Absprache
• Art
• Sinn
• Dauer
• Zeitpunkt
• Ablauf der geplanten Maßnahme

Q:

Wie kann ich für ausreichende Bewegungsfreiheit sorgen?

A:

• störende Gegenstände beiseite räumen
• Infusionsständer, med. Geräte, Sonden & Drainagen sichern
Merke:
Je gründlicher die Vorbereitung, desto störungsfreier ist der
Mobilisationsablauf. Der Kontakt zum Betroffenen bleibt gewahrt, die
Beobachtungskontinuität erhalten & die beteiligten Personen
erfahren Ruhe & Sicherheit

Bewegung

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