Modul 1.7.2 Psychologie at Evangelische Hochschule Nürnberg | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

Arbeitsdefinition der Psychologie

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TESTE DEIN WISSEN

Psychologie ist die empirische und geisteswissenschaftliche Wissenschaft vom Erleben und Verhalten des Menschen, von seiner Entwicklung im Laufe des Lebens, und von den zugrunde liegenden inneren und äußeren Prozessen.

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TESTE DEIN WISSEN

Ziele der Psychologie

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TESTE DEIN WISSEN

> Beschreibung

> Erklärung

> Vorhersage

> Kontrolle

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TESTE DEIN WISSEN

Wurzeln der Psychologie

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TESTE DEIN WISSEN

> Philosophie 

> Medizin & Biologie

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TESTE DEIN WISSEN

Mit was beschäftigt sich die allgemeine Psychologie?

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TESTE DEIN WISSEN

Wahrnehmung, Aufmerksamkeit, Denken, Sprache, Lernen, Gedächtnis, Motivation und Emotion

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TESTE DEIN WISSEN

4 Prinzipien der Psychologie

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TESTE DEIN WISSEN

> Prinzip des Geschehens:

Psyche ist nicht statisch, hat prozesshaften Charakter


> Prinzip des Lebens:

Psyche des Menschen in Interaktion mit vielen Aspekten um/in uns herum; Eingebettet in vielfältigen Aspekten


> Prinzip der Subjektivität:

Psyche ist abhängig wie wir was subjektiv erleben


> Prinzip der gesetzmäßigen Verknüpfung:

können nicht trennen zwischen Psychologisch und Biologischen Prozessen. Psyche ist eingebunden mit dem Körper. 

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TESTE DEIN WISSEN

Wurzeln der Psychologie bis 1920

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TESTE DEIN WISSEN

> 300 v. Christus: Beschäftigung mit Denkprozessen in der Philosophie (z.B. Aristoteles)

> 1879: Geburtsstunde der psychologischen Wissenschaft mit der Gründung des ersten psychologischen Instituts an der Universität Leipzig unter der Leitung von Wilhelm Wundt

> Fokussierung der Untersuchungen auf die "Wissenschaft vom Seelenleben", welches durch Introspektion zugänglich ist.

> 1890: erscheint William James Buch Principles of Psychology als erstes Lehrbuch der Psychologie

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TESTE DEIN WISSEN

die vier Schulen der Psychologie

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TESTE DEIN WISSEN

> Psychoanalyse

- Emotionale Reaktion auf Kindheitserfahrungen und  unbewusste Denkprozesse beeinflussen unser Verhalten

Hauptvertreter und Begründer: Sigmund Freud


> Behaviorismus

- Forderung, dass Psychologie objektive Wissenschaft sein sollte

- Annahme, dass sich Empfindungen und Gedanken nicht beobachten lassen, sonder nur die daraus resultierenden Reaktionen

Vertreter: John B. Watson, B.F. Skinner


> Kognitive Psychologie

- Rückkehr zur Betrachtung mentaler Prozesse

- wissenschaftliche Untersuchungen der Wahrnehmung, Verarbeitung und Erinnerung von Informationen

- Weiterentwicklung zur kognitiven Neurowissenschaft (Verknüpfung von Allgemeiner und Biologischer Psychologie)

Vertreter: Albert Bandura, Ulrich Neisser, Walter Mischel


> Humanistische Psychologie

- Kritik an Behaviorismus und Psychoanalyse (beide zu mechanisch)

- Fokus auf den Einfluss momentaner Umwelteinflüsse auf das allen Menschen angeborene Wachstums-bedürfnis, sowie die Erfüllung nach Liebe und Akzeptanz

Vertreter: Carl Rogers, Abraham Maslow

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TESTE DEIN WISSEN

Ziel der Allgemeinen Psychologie

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TESTE DEIN WISSEN

▪  Beschreibung und Erklärung des kognitiven Systems des Menschen

▪  Identifikation allgemeingültiger Prozesse und Mechanismen, in denen psychische Vorgänge ablaufen

(Universalismus und Funktionalismus)

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TESTE DEIN WISSEN

Geschichte der Allgemeinen Psychologie

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TESTE DEIN WISSEN

▪  Entwicklung im 19. Jhd. aus der Verbindung zweier Strömungen

  1. als Gegenbewegung zur weitgehend empiriefreien philosophischen Erkenntnistheorie

  2. aus der Physiologie, die damals mit der Untersuchung „höherer Funktionen“ begann

▪  Empirisches Fundament der Erkenntnistheorie (Wie nehmen Menschen Informationen auf? Wie treffen sie Entscheidungen? Wie generieren sie Handlungen?)

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TESTE DEIN WISSEN

Allgemeine Psychologie heute

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TESTE DEIN WISSEN

▪ Teildisziplin der kognitiven Neurowissenschaften
▪ hoher interdisziplinärer Charakter mit starkem Bezug zur Physiologie, Hirnforschung und Neuropsychologie

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TESTE DEIN WISSEN

Ziel der Biopsychologie

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TESTE DEIN WISSEN

▪ Beschreibung und Erklärung menschlichen Verhaltens und Erlebens mittels eines biologischen Zugangs

▪ neurobiologische Prozesse sind dabei von zentraler Bedeutung

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TESTE DEIN WISSEN

Geschichte der Biopsychologie

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TESTE DEIN WISSEN

▪  Suche nach dem Zusammenhang zwischen Körper und Geist

▪  „Gründerväter“ der Biopsychologie sind Wilhelm Wundt (1832-1920) und William James (1842-1910):

  • beide waren Mediziner, die sich der Physiologie widmeten und die großes Interesse an Philosophie hatten
  •  „moderne“ Psychologie entwickelte sich mit der Entstehung der biologischen Psychologie
  •  Herauslösung der Psychologie aus der Philosophie und Entwicklung einer eigenständigen Wissenschaft
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Q:

Arbeitsdefinition der Psychologie

A:

Psychologie ist die empirische und geisteswissenschaftliche Wissenschaft vom Erleben und Verhalten des Menschen, von seiner Entwicklung im Laufe des Lebens, und von den zugrunde liegenden inneren und äußeren Prozessen.

Q:

Ziele der Psychologie

A:

> Beschreibung

> Erklärung

> Vorhersage

> Kontrolle

Q:

Wurzeln der Psychologie

A:

> Philosophie 

> Medizin & Biologie

Q:

Mit was beschäftigt sich die allgemeine Psychologie?

A:

Wahrnehmung, Aufmerksamkeit, Denken, Sprache, Lernen, Gedächtnis, Motivation und Emotion

Q:

4 Prinzipien der Psychologie

A:

> Prinzip des Geschehens:

Psyche ist nicht statisch, hat prozesshaften Charakter


> Prinzip des Lebens:

Psyche des Menschen in Interaktion mit vielen Aspekten um/in uns herum; Eingebettet in vielfältigen Aspekten


> Prinzip der Subjektivität:

Psyche ist abhängig wie wir was subjektiv erleben


> Prinzip der gesetzmäßigen Verknüpfung:

können nicht trennen zwischen Psychologisch und Biologischen Prozessen. Psyche ist eingebunden mit dem Körper. 

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Q:

Wurzeln der Psychologie bis 1920

A:

> 300 v. Christus: Beschäftigung mit Denkprozessen in der Philosophie (z.B. Aristoteles)

> 1879: Geburtsstunde der psychologischen Wissenschaft mit der Gründung des ersten psychologischen Instituts an der Universität Leipzig unter der Leitung von Wilhelm Wundt

> Fokussierung der Untersuchungen auf die "Wissenschaft vom Seelenleben", welches durch Introspektion zugänglich ist.

> 1890: erscheint William James Buch Principles of Psychology als erstes Lehrbuch der Psychologie

Q:

die vier Schulen der Psychologie

A:

> Psychoanalyse

- Emotionale Reaktion auf Kindheitserfahrungen und  unbewusste Denkprozesse beeinflussen unser Verhalten

Hauptvertreter und Begründer: Sigmund Freud


> Behaviorismus

- Forderung, dass Psychologie objektive Wissenschaft sein sollte

- Annahme, dass sich Empfindungen und Gedanken nicht beobachten lassen, sonder nur die daraus resultierenden Reaktionen

Vertreter: John B. Watson, B.F. Skinner


> Kognitive Psychologie

- Rückkehr zur Betrachtung mentaler Prozesse

- wissenschaftliche Untersuchungen der Wahrnehmung, Verarbeitung und Erinnerung von Informationen

- Weiterentwicklung zur kognitiven Neurowissenschaft (Verknüpfung von Allgemeiner und Biologischer Psychologie)

Vertreter: Albert Bandura, Ulrich Neisser, Walter Mischel


> Humanistische Psychologie

- Kritik an Behaviorismus und Psychoanalyse (beide zu mechanisch)

- Fokus auf den Einfluss momentaner Umwelteinflüsse auf das allen Menschen angeborene Wachstums-bedürfnis, sowie die Erfüllung nach Liebe und Akzeptanz

Vertreter: Carl Rogers, Abraham Maslow

Q:

Ziel der Allgemeinen Psychologie

A:

▪  Beschreibung und Erklärung des kognitiven Systems des Menschen

▪  Identifikation allgemeingültiger Prozesse und Mechanismen, in denen psychische Vorgänge ablaufen

(Universalismus und Funktionalismus)

Q:

Geschichte der Allgemeinen Psychologie

A:

▪  Entwicklung im 19. Jhd. aus der Verbindung zweier Strömungen

  1. als Gegenbewegung zur weitgehend empiriefreien philosophischen Erkenntnistheorie

  2. aus der Physiologie, die damals mit der Untersuchung „höherer Funktionen“ begann

▪  Empirisches Fundament der Erkenntnistheorie (Wie nehmen Menschen Informationen auf? Wie treffen sie Entscheidungen? Wie generieren sie Handlungen?)

Q:

Allgemeine Psychologie heute

A:

▪ Teildisziplin der kognitiven Neurowissenschaften
▪ hoher interdisziplinärer Charakter mit starkem Bezug zur Physiologie, Hirnforschung und Neuropsychologie

Q:

Ziel der Biopsychologie

A:

▪ Beschreibung und Erklärung menschlichen Verhaltens und Erlebens mittels eines biologischen Zugangs

▪ neurobiologische Prozesse sind dabei von zentraler Bedeutung

Q:

Geschichte der Biopsychologie

A:

▪  Suche nach dem Zusammenhang zwischen Körper und Geist

▪  „Gründerväter“ der Biopsychologie sind Wilhelm Wundt (1832-1920) und William James (1842-1910):

  • beide waren Mediziner, die sich der Physiologie widmeten und die großes Interesse an Philosophie hatten
  •  „moderne“ Psychologie entwickelte sich mit der Entstehung der biologischen Psychologie
  •  Herauslösung der Psychologie aus der Philosophie und Entwicklung einer eigenständigen Wissenschaft
Modul 1.7.2 Psychologie

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