Kruse Alt at Evangelische Hochschule Nürnberg | Flashcards & Summaries

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Was versteht man unter bestimmten TB-Merkmalen?

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Dies sind solche, die keiner Definition bedürfen, die sich sozusagen selbst erklären

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Wie unterscheiden sich alternative und kumulative TB Merkmale?

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- Alternative: Eines von mehreren angegebenen Merkmalen muss erfüllt sein


- Kumulativ: Sie müssen sämtlich vorliegen, damit die Rechtsfolge eintreten kann

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Woran erkennt man, ob man es mit einem alternativen oder einem kumulativen TB-Merkmal zu tun hat?

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TESTE DEIN WISSEN

- Alternativ sind durch das Wort "oder" verbunden


-Kumulativ sind durch das Wort "und" verbunden

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Wodurch unterscheidet sich §121 BGB von §90 BGB

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TESTE DEIN WISSEN

•Auch § 121 enthält Def. (unverzüglich = ohne schuldhaftes Zögern), enthält aber daneben auch einen Regelungsinhalt.

•§ 90 ist eine reine Definitionsnorm

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Was bedeutet es, wenn einer Norm zum "höherrangigen Recht" gehört?

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Hierauf kommt es an, wenn die Rechtsfolgen verschiedener Normen in Konflikt miteinander geraten. Dann geht die Rechtsfolge der Norm des höherrangigen Rechts derjenigen des niederrangigen Rechts vor. Es gibt also eine Normenhierarchie.

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Was ist eine vollständige Norm?

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TESTE DEIN WISSEN

Nur eine vollständige Norm spricht unmittelbar Ge- oder Verbote aus.

Alle anderen Normen sind unvollständige Normen.

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Was versteht man unter einer Fiktion?

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Mit einer Fiktion setzt der Gesetzgeber Dinge gleich, die nicht gleich sind.

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Was ist im Gegensatz zur Fiktion eine "widerlegliche Vermutung"?

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TESTE DEIN WISSEN

Bei der Fiktion stimmt das fiktiv Angenommene NIE mit der Wirklichkeit überein.

Das widerlegbar Vermutete kann hingegen mit der  (Lebens-)Wirklichkeit übereinstimmen.

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Wodurch unterscheidet sich eine unwiderlegliche Vermutung von einer Fiktion?

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Die unwiderlegliche Vermutung kann genau wie die widerlegliche Vermutung mit der Lebenswirklichkeit übereinstimmen, muss es aber nicht.

Die Fiktion stimmt nie mit der Lebenswirklichkeit überein.

Ist eine Vermutung unwiderleglich, so hat derjenige, zu dessen Lasten dies wirkt, jedoch nicht die Möglichkeit vorzutragen, dass es „in Wahrheit“ anders ist.

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§17 VwGO regelt, dass Richter auf Probe bei den Verwaltungsgerichten eingesetzt werden können. Wie lautet der sich aus dieser Regelung ergebenden Umkehrschluss?

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TESTE DEIN WISSEN

Bei den Verwaltungsgerichten und beim BVerwG dürfen diese Richter nicht eingesetzt werden

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TESTE DEIN WISSEN

Welchen juristischen Schluss ziehen Sie aus der Regelung ? §1 der Prüfungsordnung besagt, dass eine Prüfung bei einem Täuschungsversuch als nicht bestanden gilt

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TESTE DEIN WISSEN

Dass dies erst recht bei einer vollendeten Täuschung gelten muss

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TESTE DEIN WISSEN

Woraus besteht fast jede Norm?

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Aus Tatbestand und Rechtsfolge

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Kruse alt Kurs an der Evangelische Hochschule Nürnberg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was versteht man unter bestimmten TB-Merkmalen?

A:

Dies sind solche, die keiner Definition bedürfen, die sich sozusagen selbst erklären

Q:

Wie unterscheiden sich alternative und kumulative TB Merkmale?

A:

- Alternative: Eines von mehreren angegebenen Merkmalen muss erfüllt sein


- Kumulativ: Sie müssen sämtlich vorliegen, damit die Rechtsfolge eintreten kann

Q:

Woran erkennt man, ob man es mit einem alternativen oder einem kumulativen TB-Merkmal zu tun hat?

A:

- Alternativ sind durch das Wort "oder" verbunden


-Kumulativ sind durch das Wort "und" verbunden

Q:

Wodurch unterscheidet sich §121 BGB von §90 BGB

A:

•Auch § 121 enthält Def. (unverzüglich = ohne schuldhaftes Zögern), enthält aber daneben auch einen Regelungsinhalt.

•§ 90 ist eine reine Definitionsnorm

Q:

Was bedeutet es, wenn einer Norm zum "höherrangigen Recht" gehört?

A:

Hierauf kommt es an, wenn die Rechtsfolgen verschiedener Normen in Konflikt miteinander geraten. Dann geht die Rechtsfolge der Norm des höherrangigen Rechts derjenigen des niederrangigen Rechts vor. Es gibt also eine Normenhierarchie.

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Q:

Was ist eine vollständige Norm?

A:

Nur eine vollständige Norm spricht unmittelbar Ge- oder Verbote aus.

Alle anderen Normen sind unvollständige Normen.

Q:

Was versteht man unter einer Fiktion?

A:

Mit einer Fiktion setzt der Gesetzgeber Dinge gleich, die nicht gleich sind.

Q:

Was ist im Gegensatz zur Fiktion eine "widerlegliche Vermutung"?

A:

Bei der Fiktion stimmt das fiktiv Angenommene NIE mit der Wirklichkeit überein.

Das widerlegbar Vermutete kann hingegen mit der  (Lebens-)Wirklichkeit übereinstimmen.

Q:

Wodurch unterscheidet sich eine unwiderlegliche Vermutung von einer Fiktion?

A:

Die unwiderlegliche Vermutung kann genau wie die widerlegliche Vermutung mit der Lebenswirklichkeit übereinstimmen, muss es aber nicht.

Die Fiktion stimmt nie mit der Lebenswirklichkeit überein.

Ist eine Vermutung unwiderleglich, so hat derjenige, zu dessen Lasten dies wirkt, jedoch nicht die Möglichkeit vorzutragen, dass es „in Wahrheit“ anders ist.

Q:

§17 VwGO regelt, dass Richter auf Probe bei den Verwaltungsgerichten eingesetzt werden können. Wie lautet der sich aus dieser Regelung ergebenden Umkehrschluss?

A:

Bei den Verwaltungsgerichten und beim BVerwG dürfen diese Richter nicht eingesetzt werden

Q:

Welchen juristischen Schluss ziehen Sie aus der Regelung ? §1 der Prüfungsordnung besagt, dass eine Prüfung bei einem Täuschungsversuch als nicht bestanden gilt

A:

Dass dies erst recht bei einer vollendeten Täuschung gelten muss

Q:

Woraus besteht fast jede Norm?

A:

Aus Tatbestand und Rechtsfolge

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