M3/11c at Evangelische Hochschule Freiburg | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für M3/11c an der Evangelische Hochschule Freiburg

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist die Ethnomathemtaik?

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TESTE DEIN WISSEN

Jahrhundertelang galt Mathematik als das Symbol der Objektivität, als universell und damit Kulturunabhängig. Inzwischen ist so etwas wie Ethnomathematik durchaus denkbar

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TESTE DEIN WISSEN

Mathematik von 0-3 Jahre

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TESTE DEIN WISSEN
  • bereits Säuglinge verfügen über die Fähigkeit, Anzahlen von Mengen wahrzunehmen
  • Sie können erkennen, ob zwei Mengen die gleiche Anzahl haben oder nicht. Dies bezieht sich auf sehr kleine Zahlenräume, maximal ca.15
  • Sie können auch feststellen, ob eine Anzahl von Tönen (Musik) und eine Anzahl von Punkten gleich ist (visuelle Wahrnehmung)
  • Die Vermutung liegt nahe, dass es ein angeborenes Modul im Gehirn gibt, das (An-) Zahlen verarbeitet
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TESTE DEIN WISSEN

Sinnesentwicklung als der Anfang des Wissens

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TESTE DEIN WISSEN
  • Auditive Wahrnehmung
  • Visuelle Wahrnehmung
  • Taktile Wahrnehmung
  • Olfaktorische Wahrnehmung - riechen
  • Gustatorische Wahrnehmung - schmecken
  • Propriozeptive Wahrnehmung - Tiefensensibilität 
  • Taktil - kinästhetische Wahrnehmung - unterschiedliche Gefühlseindrücke und Sensibilität wahrnehmen
  • Vestibuläre Wahrnehmung - Gleichgewicht
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TESTE DEIN WISSEN

Methoden der Babywatcher (-Forscher in der Säuglingsforschung) 

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TESTE DEIN WISSEN
  • Das Paradigma der Präferenz (-was bevorzugt das Kind)
  • Das Paradigma der Habituierung (- an was gewöhnt sich das Kind und wie merkt es dass etwas anderes auftritt)
  • Das Paradigma der Überraschungseffekte - Eng zusammen mit dem Paradigma der Habituierung 
  • Technik, zum Beispiel Infrarot und Zeitlupenaufnahmen
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TESTE DEIN WISSEN

Säuglingsforschung Mathematik

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TESTE DEIN WISSEN
  • Bereits wenige Tage alte Babys erkennen Unterschied in nummerischen Anordnungen
  • Ihre visuelle Fixationsdauer verlängert sich, wenn ihnen zunächst gleiche Anzahlen und dann veränderte Anzahlen präsentiert werden
  • Die Fähigkeit eine Menge von 2 einer Menge von 3 zu unterscheiden zeigen bereits Kinder von 16 - 30 Wochen
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TESTE DEIN WISSEN

Fazit aus der Säuglingsforschung

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TESTE DEIN WISSEN
  • Kleine Kinder verfügen schon über numerische Kompetenzen, wenn sie noch nicht zählen können
  • Es ist eine Sensibilität für Mengen und Mengenveränderungen vorhanden, die als früher Ansatzpunkt für mathematisches Lernen zu betrachten ist
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TESTE DEIN WISSEN

Definition - Die pränumerische Fähigkeiten

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TESTE DEIN WISSEN

Fähigkeiten, die Voraussetzungen sind für die Entwicklung eines Zahlenverständnisses und einer Vorstellung von Rechenoperationen, es ist noch kein Zahlenwissen oder Zahlenkenntnis erforderlich


Bereiche

  • Seriation
  • Invarianz
  • Klassifikation
  • vergleich
  • 1:1 Zuordnung
  • Sprachverständnis / Begriffe
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TESTE DEIN WISSEN

Definition: Multiple Klassifikation

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TESTE DEIN WISSEN

Gegenstände werden nach mehreren Merkmalen geordnet (z.B Farbe und Größe)

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TESTE DEIN WISSEN

Definition: Ethnomathematik

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TESTE DEIN WISSEN

Kulturelle Responsivität im Bereich der mathematischen Bildung bedeutet, sich auf unterschiedliche Wege des Verstehens einzulassen, die auch eine kulturelle Basis haben

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TESTE DEIN WISSEN

Positive Effekte einer Orientierung an Ethnomathematik in Lernkontexten

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TESTE DEIN WISSEN
  • Betonung, Wertschätzung und Transparenz unterschiedlicher Denkwege
  • Hilft Kindern die Verbindungen der mathematischen Inhalte zum eigenen Leben zu sehen
  • Verringert mögliche negative Konnotationen, die mit der Schulmathematik verbunden sind -> bei älteren Kindern
  • Mathematisieren wird als menschliche Aktivität betrachtet, die mit Kultur verbunden ist 
  • Stellt ein eigenes Lernfeld kultureller Vielfalt dar
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Die pränumerischen Fähigkeiten (Bereiche)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Seriation
  • Invarianz
  • Klassifikation
  • Vergleich
  • 1:1 - Zuordnung
  • Sprachverständnis / Begriffe
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TESTE DEIN WISSEN

Voraussetzungen um Rechnen zu lernen

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TESTE DEIN WISSEN
  • Pränumerische Fähigkeiten
  • Kognitive Fähigkeiten insbesondere im visuellen Bereich
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Beispielhafte Karteikarten für deinen M3/11c Kurs an der Evangelische Hochschule Freiburg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was ist die Ethnomathemtaik?

A:

Jahrhundertelang galt Mathematik als das Symbol der Objektivität, als universell und damit Kulturunabhängig. Inzwischen ist so etwas wie Ethnomathematik durchaus denkbar

Q:

Mathematik von 0-3 Jahre

A:
  • bereits Säuglinge verfügen über die Fähigkeit, Anzahlen von Mengen wahrzunehmen
  • Sie können erkennen, ob zwei Mengen die gleiche Anzahl haben oder nicht. Dies bezieht sich auf sehr kleine Zahlenräume, maximal ca.15
  • Sie können auch feststellen, ob eine Anzahl von Tönen (Musik) und eine Anzahl von Punkten gleich ist (visuelle Wahrnehmung)
  • Die Vermutung liegt nahe, dass es ein angeborenes Modul im Gehirn gibt, das (An-) Zahlen verarbeitet
Q:

Sinnesentwicklung als der Anfang des Wissens

A:
  • Auditive Wahrnehmung
  • Visuelle Wahrnehmung
  • Taktile Wahrnehmung
  • Olfaktorische Wahrnehmung - riechen
  • Gustatorische Wahrnehmung - schmecken
  • Propriozeptive Wahrnehmung - Tiefensensibilität 
  • Taktil - kinästhetische Wahrnehmung - unterschiedliche Gefühlseindrücke und Sensibilität wahrnehmen
  • Vestibuläre Wahrnehmung - Gleichgewicht
Q:

Methoden der Babywatcher (-Forscher in der Säuglingsforschung) 

A:
  • Das Paradigma der Präferenz (-was bevorzugt das Kind)
  • Das Paradigma der Habituierung (- an was gewöhnt sich das Kind und wie merkt es dass etwas anderes auftritt)
  • Das Paradigma der Überraschungseffekte - Eng zusammen mit dem Paradigma der Habituierung 
  • Technik, zum Beispiel Infrarot und Zeitlupenaufnahmen
Q:

Säuglingsforschung Mathematik

A:
  • Bereits wenige Tage alte Babys erkennen Unterschied in nummerischen Anordnungen
  • Ihre visuelle Fixationsdauer verlängert sich, wenn ihnen zunächst gleiche Anzahlen und dann veränderte Anzahlen präsentiert werden
  • Die Fähigkeit eine Menge von 2 einer Menge von 3 zu unterscheiden zeigen bereits Kinder von 16 - 30 Wochen
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Q:

Fazit aus der Säuglingsforschung

A:
  • Kleine Kinder verfügen schon über numerische Kompetenzen, wenn sie noch nicht zählen können
  • Es ist eine Sensibilität für Mengen und Mengenveränderungen vorhanden, die als früher Ansatzpunkt für mathematisches Lernen zu betrachten ist
Q:

Definition - Die pränumerische Fähigkeiten

A:

Fähigkeiten, die Voraussetzungen sind für die Entwicklung eines Zahlenverständnisses und einer Vorstellung von Rechenoperationen, es ist noch kein Zahlenwissen oder Zahlenkenntnis erforderlich


Bereiche

  • Seriation
  • Invarianz
  • Klassifikation
  • vergleich
  • 1:1 Zuordnung
  • Sprachverständnis / Begriffe
Q:

Definition: Multiple Klassifikation

A:

Gegenstände werden nach mehreren Merkmalen geordnet (z.B Farbe und Größe)

Q:

Definition: Ethnomathematik

A:

Kulturelle Responsivität im Bereich der mathematischen Bildung bedeutet, sich auf unterschiedliche Wege des Verstehens einzulassen, die auch eine kulturelle Basis haben

Q:

Positive Effekte einer Orientierung an Ethnomathematik in Lernkontexten

A:
  • Betonung, Wertschätzung und Transparenz unterschiedlicher Denkwege
  • Hilft Kindern die Verbindungen der mathematischen Inhalte zum eigenen Leben zu sehen
  • Verringert mögliche negative Konnotationen, die mit der Schulmathematik verbunden sind -> bei älteren Kindern
  • Mathematisieren wird als menschliche Aktivität betrachtet, die mit Kultur verbunden ist 
  • Stellt ein eigenes Lernfeld kultureller Vielfalt dar
Q:

Die pränumerischen Fähigkeiten (Bereiche)

A:
  • Seriation
  • Invarianz
  • Klassifikation
  • Vergleich
  • 1:1 - Zuordnung
  • Sprachverständnis / Begriffe
Q:

Voraussetzungen um Rechnen zu lernen

A:
  • Pränumerische Fähigkeiten
  • Kognitive Fähigkeiten insbesondere im visuellen Bereich
M3/11c

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