Lambert at Europäische Fachhochschule Rhein/ Erft | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Lambert an der Europäische Fachhochschule Rhein/ Erft

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Lambert Kurs an der Europäische Fachhochschule Rhein/ Erft zu.

TESTE DEIN WISSEN

Bsp. Plan-Do-Check-Act-Zyklus

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TESTE DEIN WISSEN

messbares Ziel sollte festgelegt werden!

Ziel: Durchführung von NRS ("Nutritional Risk-Screenings") innerhalb von 3 Monaten bei jedem bzw. min. 50% der Patienten 

Plan: spätestens 3 h nach Aufnahme im Krankenhaus NRS durchführen 

DO: NRS wird durchgeführt, Pflegepersonal macht Vorscreening Ernährung Hauptscreening mit Arzt?

Check: alle Screeningbögen anschauen, richtig ausgefüllt? Wie viele wurden gescreent? - evtl nur 30%

Act: Woran liegt das? Mitarbeiten befragen, zu viel zu tun? Zu hohes Ziel? Wie ändern? Anders schulen? BMI Drehscheiben verteilen/etwas am Prozess vereinfachen?

Plan… weiter/neu...


Oder zB.

Ziel: Schulung aller Mitrbeiter vom NRS 

Plan: Schulung, Inhalte der Schulung

Do: Schulung aller Mitarbeiter 

Check: nicht alle Mitarbeiter Schichtdienst 

Act: Schichten anschauen, weitere Schulungen anbieten 

neues Ziel: ? 90% der Mitarbeiter NRS können 

Ziel ruhig niedriger 

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TESTE DEIN WISSEN

Nenne Aufgaben im QM

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TESTE DEIN WISSEN
  • Festlegen der Qualitätspolitik
  • Festlegung der Qualitätsziele
  • Qualitätsplanung
  • Qualitätslenkung
  • Qualitätssicherung
  • Qualitätsverbesserung
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TESTE DEIN WISSEN

Aufgaben im Qualitätsmanagement

Beispiele

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TESTE DEIN WISSEN

festlegen der Qualitätspolitik: Wir wollen qualifiziertes Personal
festlegen der Qualitätsziele: Wir haben am Ende des Jahres zwei Mitarbeiter/innen mit einem abgeschlossenen B. Sc. in Clinical Nutrition
Qualitätsplanung: Auswahl an Fort- und Weiterbildungen für die neuen Mitarbeiter

Qualitätslenkung: Anmeldung von Fortbildungen, Buchungen von Reisen etc. werden vorgenommen

Qualitätssicherung: Die Personalabteilung lässt sich die Lehrgangszertifikate übergeben. Kundenzufriedenheitsrückmeldungen werden geprüft 

(→Kennzahlen von Wiedervorstellungen, Symptomhäufigkeiten etc.)

Qualitätsverbesserung: Maßnahmen zur Steigerung im Bereich Ergebnisqualität werden ergriffen

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TESTE DEIN WISSEN

Beispiel für praktische Umsetzung im Qualitätsmanagement innerhalb der Ernährungsmedizin

zB. Auswahl der im Krankenhaus angebotenen Trinknahrung

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TESTE DEIN WISSEN

Festlegen der Qualitätspolitik: Qualitative Trinknahrung zur optimalen Versorgung der Patienten

Festlegen der Qualitätsziele: Zum Jahresende Installation der am besten geeigneten Trinknahrung

Qualitätsplanung: Auswahl infrage kommender Produkte, Informationen für die Mitarbeiter zusammentragen, Produktschulungen,

Qualitätslenkung: Bestellung der infrage kommenden Produkte

Qualitätssicherung: Kontrolle der Labor- und Vitalwerte der Patienten, die mit Trinknahrung versorgt werden

Qualitätsverbesserung: wenn nötig ein anderes Produkt wählen, Rückmeldung an den Hersteller geben, damit auch dieser ggf. die Möglichkeit hat, sein Produkt zu verbessern

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TESTE DEIN WISSEN

Beispiel für praktische Umsetzung im Qualitätsmanagement
innerhalb der Ernährungsmedizin

zB. Auswahl eines Homecareunternehmens

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TESTE DEIN WISSEN

Festlegen der Qualitätspolitik: ein Homecare Unternehmen, dass alle nötigen und gewünschten Leistungen unter einem Dach anbietet

Festlegen der Qualitätsziele: langfristige Zusammenarbeit mit ausgewähltem Homecare Unternehmen

Qualitätsplanung: Festlegung der Auswahlkriterien für das Unternehmen

Qualitätslenkung: Angebote entsprechender Unternehmen einholen und sichten, Gespräche der Vertragspartner

Qualitätssicherung: Überprüfung der Leistungen durch Besuch der Patienten, die durch das gewählte Unternehmen betreut werden, Überprüfung der Zufriedenheit der Patienten und ggf. Angehörigen z.B. mittels Fragebogen

Qualitätsverbesserung: regelmäßige Gespräche, wo was verbessert werden kann und muss, ggf. geschulteres Personal, besseres Arbeitsmaterial

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TESTE DEIN WISSEN

Eigenschaften von Dienstanweisungen

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TESTE DEIN WISSEN

– Dienstanweisungen haben innerhalb ihres Geltungsbereichs für alle betroffenen
Mitarbeiter einen unmittelbar verbindlichen Charakter.

– Das Nichtbeachten kann zu arbeits-/ dienstrechtlichen Konsequenzen führen
– Dienstanweisungen bleiben bis zum Widerruf des autorisierten Verfassers gültig

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TESTE DEIN WISSEN

Eigenschaften von Verfahrensanweisungen

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TESTE DEIN WISSEN

– Enthält grundsätzlich verbindliche Regelungen
– Begründetes Abweichen möglich, manchmal nötig
Definition des Hauptprozesses und Wiedergabe aller relevanten Informationen

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TESTE DEIN WISSEN

Typischer Aufbau von Verfahrensanweisungen

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TESTE DEIN WISSEN

1. Zweck
2. Begriffe
3. Geltungsbereich
4. Zuständigkeiten
5. Ablauf
6. Mitgeltende oder weiterführende Unterlagen
7. Autor, Prüfer, Gültigkeit

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TESTE DEIN WISSEN

Verfahrensanweisung zum Thema Screening von Mangelernährung in der Onkologie

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TESTE DEIN WISSEN

Zweck:

  • Erkennen & Behandeln von
    Mangelernährung
  • Codierung und Therapieempfehlungen
    in der Patientenakte für die
    Weiterbehandlung des Hausarztes

Begriffe:

  • NRS 2002
  • BMI, Größe, Körpergewicht
  • Appetit, Gewichtsabnahme, Erkrankung
  • Proteinwert

Geltungsbereich:

  • Krankenhaus, onkologische Abteilung

Zuständigkeiten:

  • Pflegepersonal
  • Behandelnde Ärzte
  • Ernährungstherapeuten

Ablauf:

  • Patient wird aufgenommen,
    Durchführung des Vorscreenings
    (Befragung Größe, Gewicht,
    verminderte Nahrungsaufnahme?
    Appetitlosigkeit? Ungewollter
    Gewichtsverlust? à NRS 2002)
  • Hauptscreening durch
    Ernährungstherapeutin/Diätassistentin,
    Einteilung in Schweregrad der
    Mangelernährung
  • Entscheidung über Art der Behandlung:
    Anreicherung der Speisen, Einsatz von
    hochkalorische Trinknahrung, evtl.
    künstl. Ernährung miteinbeziehen
  • Nach wenigen Tagen erneute
    Begutachtung des Patienten + ggf.
    Absprache mit Pflegepersonal, Ärzten …
  • Dokumentation in der Patientenakte

Mitgeltende/weiterführende Unterlagen:

  • NRS 2002 Screeningbogen
  • Patientenakte (z.B. im Orbis Programm)
  • Liste Einteilung Schweregrad der
    Mangelernährung (E-Nummern)

Autor, Prüfer, Gültigkeit:

  • Autor Vorscreening: Pflegepersonal,
    Ärzte
  • Hauptscreening: Ernährungsfachkraft
  • Prüfer: Ernährungsfachkräfte
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TESTE DEIN WISSEN

Kennzahlen

Klinische Outcomeparameter mit primären Behandlungsziel

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TESTE DEIN WISSEN
  • Mortalitätsrate 
  • Wiederaufnahme 
  • Komplikationen 
  • Wundzustand 
  • Gewicht
  • BZ
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TESTE DEIN WISSEN

Kennzahlen

Klinische Outcomeparameter mit sekundären Behandlungsziel

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TESTE DEIN WISSEN
  • Lebensqualität 
  • Akzeptanz der Nahrung 
  • Regelmäßigkeit der Nahrungsaufnahme 
  • Zeit bis zur vollen Ernährung 
  • Zeit bis zur Entfernung von
    Sonden 
  • etc.
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TESTE DEIN WISSEN

Kennzahlen

Klinische Outcomeparameter bezogen auf Diagnostik und Therapie


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TESTE DEIN WISSEN
  • Zeit bis zur Diagnosestellung
  • Angemessener Einsatz von
    Medikamenten/Ernährung
  • Laborparameter
  • Gewichtsmonitoring
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  • 14330 Karteikarten
  • 304 Studierende
  • 4 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Lambert Kurs an der Europäische Fachhochschule Rhein/ Erft - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Bsp. Plan-Do-Check-Act-Zyklus

A:

messbares Ziel sollte festgelegt werden!

Ziel: Durchführung von NRS ("Nutritional Risk-Screenings") innerhalb von 3 Monaten bei jedem bzw. min. 50% der Patienten 

Plan: spätestens 3 h nach Aufnahme im Krankenhaus NRS durchführen 

DO: NRS wird durchgeführt, Pflegepersonal macht Vorscreening Ernährung Hauptscreening mit Arzt?

Check: alle Screeningbögen anschauen, richtig ausgefüllt? Wie viele wurden gescreent? - evtl nur 30%

Act: Woran liegt das? Mitarbeiten befragen, zu viel zu tun? Zu hohes Ziel? Wie ändern? Anders schulen? BMI Drehscheiben verteilen/etwas am Prozess vereinfachen?

Plan… weiter/neu...


Oder zB.

Ziel: Schulung aller Mitrbeiter vom NRS 

Plan: Schulung, Inhalte der Schulung

Do: Schulung aller Mitarbeiter 

Check: nicht alle Mitarbeiter Schichtdienst 

Act: Schichten anschauen, weitere Schulungen anbieten 

neues Ziel: ? 90% der Mitarbeiter NRS können 

Ziel ruhig niedriger 

Q:

Nenne Aufgaben im QM

A:
  • Festlegen der Qualitätspolitik
  • Festlegung der Qualitätsziele
  • Qualitätsplanung
  • Qualitätslenkung
  • Qualitätssicherung
  • Qualitätsverbesserung
Q:

Aufgaben im Qualitätsmanagement

Beispiele

A:

festlegen der Qualitätspolitik: Wir wollen qualifiziertes Personal
festlegen der Qualitätsziele: Wir haben am Ende des Jahres zwei Mitarbeiter/innen mit einem abgeschlossenen B. Sc. in Clinical Nutrition
Qualitätsplanung: Auswahl an Fort- und Weiterbildungen für die neuen Mitarbeiter

Qualitätslenkung: Anmeldung von Fortbildungen, Buchungen von Reisen etc. werden vorgenommen

Qualitätssicherung: Die Personalabteilung lässt sich die Lehrgangszertifikate übergeben. Kundenzufriedenheitsrückmeldungen werden geprüft 

(→Kennzahlen von Wiedervorstellungen, Symptomhäufigkeiten etc.)

Qualitätsverbesserung: Maßnahmen zur Steigerung im Bereich Ergebnisqualität werden ergriffen

Q:

Beispiel für praktische Umsetzung im Qualitätsmanagement innerhalb der Ernährungsmedizin

zB. Auswahl der im Krankenhaus angebotenen Trinknahrung

A:

Festlegen der Qualitätspolitik: Qualitative Trinknahrung zur optimalen Versorgung der Patienten

Festlegen der Qualitätsziele: Zum Jahresende Installation der am besten geeigneten Trinknahrung

Qualitätsplanung: Auswahl infrage kommender Produkte, Informationen für die Mitarbeiter zusammentragen, Produktschulungen,

Qualitätslenkung: Bestellung der infrage kommenden Produkte

Qualitätssicherung: Kontrolle der Labor- und Vitalwerte der Patienten, die mit Trinknahrung versorgt werden

Qualitätsverbesserung: wenn nötig ein anderes Produkt wählen, Rückmeldung an den Hersteller geben, damit auch dieser ggf. die Möglichkeit hat, sein Produkt zu verbessern

Q:

Beispiel für praktische Umsetzung im Qualitätsmanagement
innerhalb der Ernährungsmedizin

zB. Auswahl eines Homecareunternehmens

A:

Festlegen der Qualitätspolitik: ein Homecare Unternehmen, dass alle nötigen und gewünschten Leistungen unter einem Dach anbietet

Festlegen der Qualitätsziele: langfristige Zusammenarbeit mit ausgewähltem Homecare Unternehmen

Qualitätsplanung: Festlegung der Auswahlkriterien für das Unternehmen

Qualitätslenkung: Angebote entsprechender Unternehmen einholen und sichten, Gespräche der Vertragspartner

Qualitätssicherung: Überprüfung der Leistungen durch Besuch der Patienten, die durch das gewählte Unternehmen betreut werden, Überprüfung der Zufriedenheit der Patienten und ggf. Angehörigen z.B. mittels Fragebogen

Qualitätsverbesserung: regelmäßige Gespräche, wo was verbessert werden kann und muss, ggf. geschulteres Personal, besseres Arbeitsmaterial

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Q:

Eigenschaften von Dienstanweisungen

A:

– Dienstanweisungen haben innerhalb ihres Geltungsbereichs für alle betroffenen
Mitarbeiter einen unmittelbar verbindlichen Charakter.

– Das Nichtbeachten kann zu arbeits-/ dienstrechtlichen Konsequenzen führen
– Dienstanweisungen bleiben bis zum Widerruf des autorisierten Verfassers gültig

Q:

Eigenschaften von Verfahrensanweisungen

A:

– Enthält grundsätzlich verbindliche Regelungen
– Begründetes Abweichen möglich, manchmal nötig
Definition des Hauptprozesses und Wiedergabe aller relevanten Informationen

Q:

Typischer Aufbau von Verfahrensanweisungen

A:

1. Zweck
2. Begriffe
3. Geltungsbereich
4. Zuständigkeiten
5. Ablauf
6. Mitgeltende oder weiterführende Unterlagen
7. Autor, Prüfer, Gültigkeit

Q:

Verfahrensanweisung zum Thema Screening von Mangelernährung in der Onkologie

A:

Zweck:

  • Erkennen & Behandeln von
    Mangelernährung
  • Codierung und Therapieempfehlungen
    in der Patientenakte für die
    Weiterbehandlung des Hausarztes

Begriffe:

  • NRS 2002
  • BMI, Größe, Körpergewicht
  • Appetit, Gewichtsabnahme, Erkrankung
  • Proteinwert

Geltungsbereich:

  • Krankenhaus, onkologische Abteilung

Zuständigkeiten:

  • Pflegepersonal
  • Behandelnde Ärzte
  • Ernährungstherapeuten

Ablauf:

  • Patient wird aufgenommen,
    Durchführung des Vorscreenings
    (Befragung Größe, Gewicht,
    verminderte Nahrungsaufnahme?
    Appetitlosigkeit? Ungewollter
    Gewichtsverlust? à NRS 2002)
  • Hauptscreening durch
    Ernährungstherapeutin/Diätassistentin,
    Einteilung in Schweregrad der
    Mangelernährung
  • Entscheidung über Art der Behandlung:
    Anreicherung der Speisen, Einsatz von
    hochkalorische Trinknahrung, evtl.
    künstl. Ernährung miteinbeziehen
  • Nach wenigen Tagen erneute
    Begutachtung des Patienten + ggf.
    Absprache mit Pflegepersonal, Ärzten …
  • Dokumentation in der Patientenakte

Mitgeltende/weiterführende Unterlagen:

  • NRS 2002 Screeningbogen
  • Patientenakte (z.B. im Orbis Programm)
  • Liste Einteilung Schweregrad der
    Mangelernährung (E-Nummern)

Autor, Prüfer, Gültigkeit:

  • Autor Vorscreening: Pflegepersonal,
    Ärzte
  • Hauptscreening: Ernährungsfachkraft
  • Prüfer: Ernährungsfachkräfte
Q:

Kennzahlen

Klinische Outcomeparameter mit primären Behandlungsziel

A:
  • Mortalitätsrate 
  • Wiederaufnahme 
  • Komplikationen 
  • Wundzustand 
  • Gewicht
  • BZ
Q:

Kennzahlen

Klinische Outcomeparameter mit sekundären Behandlungsziel

A:
  • Lebensqualität 
  • Akzeptanz der Nahrung 
  • Regelmäßigkeit der Nahrungsaufnahme 
  • Zeit bis zur vollen Ernährung 
  • Zeit bis zur Entfernung von
    Sonden 
  • etc.
Q:

Kennzahlen

Klinische Outcomeparameter bezogen auf Diagnostik und Therapie


A:
  • Zeit bis zur Diagnosestellung
  • Angemessener Einsatz von
    Medikamenten/Ernährung
  • Laborparameter
  • Gewichtsmonitoring
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