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1. Was versteht man unter auditiven Verarbeitungs und Wahrnehmungsstörungen (AVWS) und welche kausalen Bezüge werden zu LRS hergestellt?

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3. Welche Übungsformen werden im Zusammenhang mit (a) visuellen und (b) auditiven Wahrnehmungstrainings realisiert?

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4. Was macht die (vermeintliche) Plausibilität der Ursachenzuschreibung „Wahrnehmungsstörungen“ für LRS aus?

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5. Was sagt die empirische Wirkforschung zur Effektivität von Trainings in den genannten Bereichen aus? Was sind Hauptpunkte der „Kritik“? Welche Hypothese über das Zustandekommen von Lese- und Rechtschreibstörungen ist möglicherweise plausibler?

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6. Was besagt die Diskrepanz-Definition von LRS gemäß ICD-10 (a) formal (psychometrische Kennwerte!) und (b) inhaltlich? 


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7. In welchem Alter (oder Schuljahr) kann die Diskrepanz in der Regel bei Kindern festgestellt werden? Welche möglichen Konsequenzen für das Einsetzen einer angemessenen Förderung kann das haben? (Stichwort: Wait-to-fail) 


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9. Welche Unterschiede stellt die empirische Forschung zwischen den beiden Schülergruppen bezüglich (a) ihrer (Lese-) Kompetenzen, (b) bezüglich des Entwicklungsverlaufs ihrer Kompetenzen und (c) bezüglich des Fördererfolgs in Abhängigkeit vom IQ fest?


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10. Bezüglich welcher Verhaltensweisen wurden LRS-auffällige und unauffällige Kinder im Verlauf der Kindergartenzeit und im Verlauf der Grundschulzeit bei Klicpera et al. (2006) untersucht? 


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11. Welche Unterschiede ergaben sich?

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12. Bei welchen Verhaltensweisen ergaben sich besonders deutliche Unterschiede? 


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13. Wie kann man als Lehrer/in den Verhaltensproblemen entgegenwirken? Was würden Sie diesbezüglich auf der Basis der Untersuchungsbefunde tun?

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2. Was versteht man unter visuellen Wahrnehmungsstörungen und welche kausalen Bezüge werden zu LRS hergestellt?

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Exemplary flashcards for l at the Europa-Universität Flensburg on StudySmarter:

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1. Was versteht man unter auditiven Verarbeitungs und Wahrnehmungsstörungen (AVWS) und welche kausalen Bezüge werden zu LRS hergestellt?

•   Alle Störungen einer sinnvollen Verarbeitung der im ZNS eintreffenden auditiven Reize

•   Probleme bei Geräuschlokalisation, Überempfindlichkeit, Konzentrationsstörungen, Sprachentwicklungsstörungen, Stottern


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3. Welche Übungsformen werden im Zusammenhang mit (a) visuellen und (b) auditiven Wahrnehmungstrainings realisiert?

  • A) Übungen nach Frostig
  • Visomotorische Koordination: Zeichne mit dem Bleistift, ohne abzusetzen, wie die Maus ins Haus findet
  • Figur.&-Grund-Unterschied: Auf dem Bild ist ein Dreieck versteckt, umkreise es
  • Formkonsistenz: So sieht ein Viereck aus, umkreise alle
  • Wahrnehmung zur Raum-Lage: Welcher Stuhl steht falsch herum?
  • B) Trainieren von Low.Level-Funktionen Suchodoletz
  • Tondifferenzierungstraining: Höhe, Dauer, Lautstärke, Muster,…
  • Horchspiele
  • Hochtontraining

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4. Was macht die (vermeintliche) Plausibilität der Ursachenzuschreibung „Wahrnehmungsstörungen“ für LRS aus?

  • WS sind „greifbar“, „Sprache und Rechtschreibung sind hörbar“
  • WS kann Einfluss auf LRS haben, ist aber kein Grund
  • Sprache kann sich nur entwickeln, wenn Kinder akustische Signale wahrnehmen und verarbeiten kann
  • Auch bei leichten Einschränkungen Behinderung des Spracherwerbs möglich
  • Widersprüchliche Ergebnisse durch Untersuchungen

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5. Was sagt die empirische Wirkforschung zur Effektivität von Trainings in den genannten Bereichen aus? Was sind Hauptpunkte der „Kritik“? Welche Hypothese über das Zustandekommen von Lese- und Rechtschreibstörungen ist möglicherweise plausibler?

  • Zimmermann 1996: 180 Studien: psychomotorisch-visuelle Trainings nicht verbessernd
  • ES um 0 in Kulturtechniken, Intelligenz, Leseleistung, Grobmotorik
  • Kritik: ohne wissenschaftliche Begründung werden wirkungslose Trainings angewandt
  • Ise et al. 2012: Was hilft? Lesen (ES 0,64) und Schreiben (ES 0,71)
     – symptomspezifische Intervention
  • Unterschiede zw. Lesern  viel mehr durch kognitive Wahrnehmung

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6. Was besagt die Diskrepanz-Definition von LRS gemäß ICD-10 (a) formal (psychometrische Kennwerte!) und (b) inhaltlich? 



- Formal: 1. Diskrepanz: IQ größer als 70 (1SD), LRL PR <10% Altersnorm


2. Diskrepanz: IQ 1,5 SD oberhalb LRL/ 12 PK Werte


- Inhaltlich:  LRL unter Norm, Behinderung schul. Leistung/Leben


Ausschluss durch Hör- und Sehstörungsbedingtheit

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7. In welchem Alter (oder Schuljahr) kann die Diskrepanz in der Regel bei Kindern festgestellt werden? Welche möglichen Konsequenzen für das Einsetzen einer angemessenen Förderung kann das haben? (Stichwort: Wait-to-fail) 


  • Frühestens ab 1. Schuljahr, normal im 2. 
  • Bei hohem IQ kann lange kompensiert werden, oft späte Diagnose
  • Konsequenzen: Zeitverlust, Förderung könnte früher beginnen, negative Einstellung bereits angenommen
  • Ehn at al. 2001 ältere leseschwache Kinder profitieren weniger-nicht von Trainings
    Unterschiede diekrepante/nicht-diskrepante Kinder – Förderung

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9. Welche Unterschiede stellt die empirische Forschung zwischen den beiden Schülergruppen bezüglich (a) ihrer (Lese-) Kompetenzen, (b) bezüglich des Entwicklungsverlaufs ihrer Kompetenzen und (c) bezüglich des Fördererfolgs in Abhängigkeit vom IQ fest?


  • A) keine signifikanten Unterschiede - Walter: nicht bedeutsam
  • B) abgesehen von Leseleistungen (IQ+ besser) im allen schriftsprachnahen Bereichen irrelevante Differenzen

- C) Zielinski, Schneider, Klipcera: keine Intelligenzabhängige Wirksamkeit, keine Vorhersagekraft für Verlauf d. Leseentwicklung (Vellutino et al.)

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10. Bezüglich welcher Verhaltensweisen wurden LRS-auffällige und unauffällige Kinder im Verlauf der Kindergartenzeit und im Verlauf der Grundschulzeit bei Klicpera et al. (2006) untersucht? 


Hyperaktivität, Aggressivität, Zurückgezogenheit, Viktimisierung, Prosozialität

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11. Welche Unterschiede ergaben sich?

  • Hyperaktivität bereits im Kindergarten starker Unterschied
  • Prozoziales Verhalten: KiGa nichts, 4. Klasse starke Abnahme bei LRS-schwachen Kindern
  • Viktimisierung/Zurückgezogenheit: KiGa nichts, 4. Klasse starke Zunahme bei LRS

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12. Bei welchen Verhaltensweisen ergaben sich besonders deutliche Unterschiede? 


Viktimisierung: Selbstkonzept: deutlicher Rückzug schwacher Schüler


NICHT wegen Aggressivität abgelehnt, sondern wegen geringem Engagement und fehlendem prosoz. Verhalten

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13. Wie kann man als Lehrer/in den Verhaltensproblemen entgegenwirken? Was würden Sie diesbezüglich auf der Basis der Untersuchungsbefunde tun?

  • Unterstützung primär bei Leistungsproblemen im Lesen u. Schreiben ansetzen
  • Kleine Schritte, Sichtbarmachen d. Leistung, Selbstkonzept/-bild, stärker die Klasse mit einbeziehen

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2. Was versteht man unter visuellen Wahrnehmungsstörungen und welche kausalen Bezüge werden zu LRS hergestellt?

  1. Visuelle WS: Störung der Verarbeitung der im ZNS eintreffenden visuellen Reize

  2. Visuelle Koordination: schlechte Schrift; Schwierigkeit, Zeilen zu halten, unregelm. Buchstaben
  3. Figur- und Grundwahrnehmung: Auslassen von Zeilen und Wörtern, Hinzufügen von Wörtern, Verwechslung
  4. Wahrnehmungskonstanz: Schwierigkeiten bei Worterkennung, Buchstaben an falscher Stelle, Schriftwechsel
  5. Raum-Lage-Wahrnehmung Verdrehung v. Buchstaben, Verwechslung, Verdrehung v. Wörtern

Wahrnehmung räumlicher Beziehung, Buchstaben im Wort verwechseln, Schwierigkeiten beim Abschreiben

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