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Lernmaterialien für Medizinische Grundlagen - Bruckner an der Duale Hochschule Baden-Württemberg

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Medizinische Grundlagen - Bruckner Kurs an der Duale Hochschule Baden-Württemberg zu.

TESTE DEIN WISSEN

Benennen und charakterisieren Sie die beiden Muskelzelltypen. (4)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Quergestreifter Muskeltyp: Quergestreifte Skelettmuskulatur, die willkürlich, vielkernig und randständig ist. Jede Muskelzelle ist im Vergleich zu anderen Zellen sehr groß und wird als Muskelfaser bezeichnet. Diese Muskelfasern können mehrere Zentimeter lang sein und sich durch Kontraktion auf etwa die Hälfte ihrer Faserlänge verkürzen. Dann die Quergestreifte Herzmuskulatur, die unwillkürlich ist und ihr Zellkern mittig hat. Die elektrische Erregung einer Herzmuskelzelle führt zur Erregung aller miteinander verbundenen Herzmuskelzellen.

 

  • Glatte Muskulatur: besteht aus dünnen Muskelzellen mit ungeordnet gelagerten Aktin- und Myosinfilamenten. Sie verkürzen sich langsamer als quergestreifte Muskulatur. Viele glatte Muskeln können lange in kontrahiertem Zustand verharren: Tonus. Sie sind Wände alle Hohlorgane (außer Herz) und kommen ebenfalls in Atemwegen und Blutgefäße vor.
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Was kennzeichnet die Herzmuskulatur? (3)

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Die Herzmuskulatur wird unwillkürlich, also vegetativ innerviert. Sie besteht aus quergestreiften Muskelzellen und hat ihr Zellkern mittig.

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Welche vier Aufgaben erfüllt das Skelett? (4)

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  • Stabilität (Erhaltung der äußeren Gestalt)
  • Schutzfunktion
  • Wichtigster Ca 2+ Speicher (99% des gesamten CA2+-Speichers)
  • Sitz sämtlicher Blutstammzellen im Knochenmark
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Welche drei Knochenzelltypen werden unterschieden? (3)

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  • Osteoklasten: knochenabbauende Zellen
  • Osteoblasen: Knochenaufbauende Zellen
  • Osteozysten: Stoffwechselinaktive, eingemauerte Osteoblasten.
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Benennen Sie 3 Zellorganellen und beschreiben Sie stichwortartig deren Funktion. (6)

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Durch Membranen abgegrenzte Bereiche innerhalb einer Zelle (Ausnahme Ribosomen).


  • Zellkern: Ort der Erbinformationen in Form von Chromosomen.
  • Endoplasmatisches Retikulum: Kanal- und Verbindungssystem der Zelle. Proteinbiosynthese, Stoffwechselprozesse und Calcium-Speicher
  • Mitochondrien: Bildung von Energie
  • Vesikel: Stofftransport von Lipiden und Proteinen
  • Ribosomen: Proteinsynthese
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Wie viele Chromosomen besitzt eine menschliche Zelle, wo befinden sich und aus welcher chemischen Substanz bestehen diese? (3)

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  • Jede Zelle enthält 46 Chromosomen (Ausnahme Eizelle und Samenzelle)
  • Im Zellkern
  • Chromosomen liegen paarweise vor: jeder Mensch hat 23 Chromosomenpaare (Papa/Mama- doppelter oder diploider Chromosomensatz)
  • Chromosomen bestehen aus Chromatiden, die wiederum aus DNA (Desoxyribonukleinsäure) bestehen
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Welche Funktion haben die Chromosomen? (2)

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Chromosomen sind Speicherort der DNA bzw. Erbinformation.  Sie bestimmen welche Körperzelle und welches Geschlecht der Organismus erhält.

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Wie lässt sich Bindegewebe einteilen? (3)
+ Beispiele

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  • Lockeres Bindegewebe:
    - Füllt als Stützgerüst („Stroma“) Hohlräume aus u. erhält so die Form der Organe u. des Körpers
    - Wichtige Rolle bei Abwehrvorgängen

  • Straffes Bindegewebe
    - Geflechtartig: Hirnhaut, Lederhaut d. Auges, Organkapseln
    - Parallelfasrig: Sehnen

 

  • Netzförmiges Bindegewebe
    - Füllt als Stützgerüst („Stroma“) Hohlräume aus u. erhält so die Form der Organe u. des Körpers
    - Kommt in allen lymphatischen Organen u. im KM vor

 

  • Sonderform: Fettgewebe
    - Besteht aus Fettzellen (Adipozyten)
    - Fkt Energiespeicher, Wärmeisolator, Druckpolster
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Benennen Sie die Aufbauebenen des menschlichen Organismus vom Atom beginnend. (5)

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  • Atome: sind Grundeinheiten der Materie

  • Moleküle: Verbung von Atomen durch chem. Bindung zu größeren Verbänden
    z.B. O2, Co2, Zuckermoleküle (Polysaccharide, Kohlenhydrate), Fette, Eiweiß, Vitamine

  • Organellen: mehrere Organellen verbinden sich zur Zelle

  • Zellen: = Verbund mehrerer Organellen; sind Grundeinheiten aller lebenden Organismen

  • Gewebe: sind Verbände gleicher Zellen, die in der Regel eine gemeinsame Funktion erfüllen

  • Organe: mehrere räumlich beieinander liegende Gewebe bilden ein Organ, die verschiedenen Gewebe eines Organs übernehmen eine gemeinsame Fkt
    Fast alle Organe bestehen aus Funktionsgewebe (Parenchym) u. umgebendem Stützgewebe (Stroma)

  • Organsysteme: besteht aus eng miteinander in Beziehung stehenden Organen, die eine gemeinsame Aufgabe haben (Bsp.: Herz-Kreislauf- System)

  • Mensch
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Welche unterschiedlichen Aufgaben übernehmen Epithelgewebe? (4)

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  • Schutz: vor schädlichen Einflüssen (z.B. Druck, Wärme, Kälte, Wasserverlust)

  • Reizaufnahme → Sinnesepithelien: Spezialisierte Zellen in den Sinnesorganen nehmen Reize aus der Umwelt auf

  • Stoffwechselaufnahme und -abgabe

  • Drüsenepithelien: geben Stoffe an die Umgebung (oder das Blut) ab
    Bsp.: Tränendrüsen, Schweißdrüsen, Becherzellen im Dickdarm.

  • Resorptionsepithelien: nehmen Stoffe aus der Umgebung, Bsp.: Darmepithelien dienen der Aufnahme von Nährstoffen
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Wo findet man mehrschichtig verhornendes, wo mehrschichtig nicht verhornendes und wo einschichtiges Plattenepithel vor? (3) und warum?

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  • Mehrschichtig verhornendes Plattenepithel:  kommt an den Händen und Füßen vor und dient als Schutzpolster vor mechanischen, chemischen und thermischen Einflüssen.
  • Mehrschichtig nicht verhornendes Plattenepithel: kommt in Mundhöhle und Speiseröhre vor. Schützt vor hoher mechanischer Belastung.
  • Einschichtiges Plattenepithel: Glättung von Oberflächen. Kommt in Lungenbläschen und Brust- und Bauchfell.
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Wie groß ist die Hautoberfläche eines Erwachsenen? (1)

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Ca. 2 m²

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Medizinische Grundlagen - Bruckner Kurs an der Duale Hochschule Baden-Württemberg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Benennen und charakterisieren Sie die beiden Muskelzelltypen. (4)

A:
  • Quergestreifter Muskeltyp: Quergestreifte Skelettmuskulatur, die willkürlich, vielkernig und randständig ist. Jede Muskelzelle ist im Vergleich zu anderen Zellen sehr groß und wird als Muskelfaser bezeichnet. Diese Muskelfasern können mehrere Zentimeter lang sein und sich durch Kontraktion auf etwa die Hälfte ihrer Faserlänge verkürzen. Dann die Quergestreifte Herzmuskulatur, die unwillkürlich ist und ihr Zellkern mittig hat. Die elektrische Erregung einer Herzmuskelzelle führt zur Erregung aller miteinander verbundenen Herzmuskelzellen.

 

  • Glatte Muskulatur: besteht aus dünnen Muskelzellen mit ungeordnet gelagerten Aktin- und Myosinfilamenten. Sie verkürzen sich langsamer als quergestreifte Muskulatur. Viele glatte Muskeln können lange in kontrahiertem Zustand verharren: Tonus. Sie sind Wände alle Hohlorgane (außer Herz) und kommen ebenfalls in Atemwegen und Blutgefäße vor.
Q:

Was kennzeichnet die Herzmuskulatur? (3)

A:

Die Herzmuskulatur wird unwillkürlich, also vegetativ innerviert. Sie besteht aus quergestreiften Muskelzellen und hat ihr Zellkern mittig.

Q:

Welche vier Aufgaben erfüllt das Skelett? (4)

A:
  • Stabilität (Erhaltung der äußeren Gestalt)
  • Schutzfunktion
  • Wichtigster Ca 2+ Speicher (99% des gesamten CA2+-Speichers)
  • Sitz sämtlicher Blutstammzellen im Knochenmark
Q:

Welche drei Knochenzelltypen werden unterschieden? (3)

A:
  • Osteoklasten: knochenabbauende Zellen
  • Osteoblasen: Knochenaufbauende Zellen
  • Osteozysten: Stoffwechselinaktive, eingemauerte Osteoblasten.
Q:

Benennen Sie 3 Zellorganellen und beschreiben Sie stichwortartig deren Funktion. (6)

A:

Durch Membranen abgegrenzte Bereiche innerhalb einer Zelle (Ausnahme Ribosomen).


  • Zellkern: Ort der Erbinformationen in Form von Chromosomen.
  • Endoplasmatisches Retikulum: Kanal- und Verbindungssystem der Zelle. Proteinbiosynthese, Stoffwechselprozesse und Calcium-Speicher
  • Mitochondrien: Bildung von Energie
  • Vesikel: Stofftransport von Lipiden und Proteinen
  • Ribosomen: Proteinsynthese
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Q:

Wie viele Chromosomen besitzt eine menschliche Zelle, wo befinden sich und aus welcher chemischen Substanz bestehen diese? (3)

A:
  • Jede Zelle enthält 46 Chromosomen (Ausnahme Eizelle und Samenzelle)
  • Im Zellkern
  • Chromosomen liegen paarweise vor: jeder Mensch hat 23 Chromosomenpaare (Papa/Mama- doppelter oder diploider Chromosomensatz)
  • Chromosomen bestehen aus Chromatiden, die wiederum aus DNA (Desoxyribonukleinsäure) bestehen
Q:

Welche Funktion haben die Chromosomen? (2)

A:

Chromosomen sind Speicherort der DNA bzw. Erbinformation.  Sie bestimmen welche Körperzelle und welches Geschlecht der Organismus erhält.

Q:

Wie lässt sich Bindegewebe einteilen? (3)
+ Beispiele

A:
  • Lockeres Bindegewebe:
    - Füllt als Stützgerüst („Stroma“) Hohlräume aus u. erhält so die Form der Organe u. des Körpers
    - Wichtige Rolle bei Abwehrvorgängen

  • Straffes Bindegewebe
    - Geflechtartig: Hirnhaut, Lederhaut d. Auges, Organkapseln
    - Parallelfasrig: Sehnen

 

  • Netzförmiges Bindegewebe
    - Füllt als Stützgerüst („Stroma“) Hohlräume aus u. erhält so die Form der Organe u. des Körpers
    - Kommt in allen lymphatischen Organen u. im KM vor

 

  • Sonderform: Fettgewebe
    - Besteht aus Fettzellen (Adipozyten)
    - Fkt Energiespeicher, Wärmeisolator, Druckpolster
Q:

Benennen Sie die Aufbauebenen des menschlichen Organismus vom Atom beginnend. (5)

A:
  • Atome: sind Grundeinheiten der Materie

  • Moleküle: Verbung von Atomen durch chem. Bindung zu größeren Verbänden
    z.B. O2, Co2, Zuckermoleküle (Polysaccharide, Kohlenhydrate), Fette, Eiweiß, Vitamine

  • Organellen: mehrere Organellen verbinden sich zur Zelle

  • Zellen: = Verbund mehrerer Organellen; sind Grundeinheiten aller lebenden Organismen

  • Gewebe: sind Verbände gleicher Zellen, die in der Regel eine gemeinsame Funktion erfüllen

  • Organe: mehrere räumlich beieinander liegende Gewebe bilden ein Organ, die verschiedenen Gewebe eines Organs übernehmen eine gemeinsame Fkt
    Fast alle Organe bestehen aus Funktionsgewebe (Parenchym) u. umgebendem Stützgewebe (Stroma)

  • Organsysteme: besteht aus eng miteinander in Beziehung stehenden Organen, die eine gemeinsame Aufgabe haben (Bsp.: Herz-Kreislauf- System)

  • Mensch
Q:

Welche unterschiedlichen Aufgaben übernehmen Epithelgewebe? (4)

A:
  • Schutz: vor schädlichen Einflüssen (z.B. Druck, Wärme, Kälte, Wasserverlust)

  • Reizaufnahme → Sinnesepithelien: Spezialisierte Zellen in den Sinnesorganen nehmen Reize aus der Umwelt auf

  • Stoffwechselaufnahme und -abgabe

  • Drüsenepithelien: geben Stoffe an die Umgebung (oder das Blut) ab
    Bsp.: Tränendrüsen, Schweißdrüsen, Becherzellen im Dickdarm.

  • Resorptionsepithelien: nehmen Stoffe aus der Umgebung, Bsp.: Darmepithelien dienen der Aufnahme von Nährstoffen
Q:

Wo findet man mehrschichtig verhornendes, wo mehrschichtig nicht verhornendes und wo einschichtiges Plattenepithel vor? (3) und warum?

A:
  • Mehrschichtig verhornendes Plattenepithel:  kommt an den Händen und Füßen vor und dient als Schutzpolster vor mechanischen, chemischen und thermischen Einflüssen.
  • Mehrschichtig nicht verhornendes Plattenepithel: kommt in Mundhöhle und Speiseröhre vor. Schützt vor hoher mechanischer Belastung.
  • Einschichtiges Plattenepithel: Glättung von Oberflächen. Kommt in Lungenbläschen und Brust- und Bauchfell.
Q:

Wie groß ist die Hautoberfläche eines Erwachsenen? (1)

A:

Ca. 2 m²

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