Verwaltung Voit at DIPLOMA Hochschule Nordhessen | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Verwaltung Voit an der DIPLOMA Hochschule Nordhessen

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TESTE DEIN WISSEN
Wiederholung: Definieren Sie „Subventionen“ und geben Sie hierfür ein Beispiel
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TESTE DEIN WISSEN

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TESTE DEIN WISSEN
SOZIALE MARKTWIRTSCHAFT (das ökonomische Problem) 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Antwort auf die Frage…
    • welche Güter 
    • in welcher Menge
    • auf welche Weise
  • …produziert werden sollen. 
  • Private Güter vs. Öffentliche Güter
  • Wer profitiert davon
  • Lösung (2):
    • Gesellschaft: stellt einen Plan auf
    • Ausschuss: stellt einen Plan auf
      • Wer bekommt was?
      • zentrale Festlegung der Löhne
      • so organisiert -> Zentralverwaltungswirtschaft (Kommandowirtschaft)
        • erstellt
        • kontrolliert
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TESTE DEIN WISSEN
(BEGRIFF) Allokation ( Zuordnung )
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Verteilung von Produktionsfaktoren…
    • Boden
    • Arbeit
    • Kapital
  • …auf Produktionsmöglichkeiten

  • Ziel:
    • bestmöglicher Einsatz von begrenzten Produktionsfaktoren (Maschine, Rohstoffe)
    • um Gewinne zu erzielen
    • Es darf nichts vergeudet werden
  • Steuerung durch flexible und anpassungsfähige Märkte
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TESTE DEIN WISSEN
KAPITEL 4 ( Die Finanzierungsform der sozialen Arbeit )
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TESTE DEIN WISSEN
  • Öffentliche Finanzierung                                ->.    Sozialleistungsträger ( Zuwendungen)
  • Selbstfinanzierung.                                         ->.     Unternehmen, Träger
  • F. Durch Privatpersonen/ Institutionen         ->.      Spender, Investoren, Sponsoren, Kreditgeber
  • Gemeinwesenökonomie.                              ->.       Alternativ und Regional Währungen, Tauschö.


  • Soziale Arbeit
    • 69%    Leistungsentgelte ( Sozialhilfe, Versicherungen)
    • 14%    Öffentliche Zuwendungen
    • 8%.     Kirchliche Zuwendungen 
    • 6%.     Sonstige
    • 3%.     Spenden und Beiträge

  • öffentliche Finanzierung als dominante Form
    • Entgelte
      • Vertrag vereinbarte Gegenleistung
    • Kostenerstattung
      • Modell der Abrechnung von Gesundheitsleistungen
    • Zuwendungen
      • Leistung des Bundes zur Erfüllung festgelegter Zwecke
    • Subventionen
      • Leistung aus öffentlichen Mitteln an Betriebe oder Unternehmen
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TESTE DEIN WISSEN
SOZIALE MARKTWIRTSCHAFT ( Voraussetzungen eines Marktes)
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Wettbewerb ( freie Wahl)
    • Gefahr: leer ausgehen
    • Idealfall: Konkurrenz unter allen
    • vollständige Konkurrenz ( wenn weitere Bedingungen erfüllt werden)
  • freier Marktzutritt
  • flexible Preise (von niemandem festgelegt) 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
SOZIALE MARKTWIRTSCHAFT ( Definition )
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • sozial?
  • 1. Antwort:
    • das System ist in sich sozial
    • keine Reichtumsproduktion und Wohlstandssteigerung möglich
    • schafft Voraussetzung für das Ziel: soziale Sicherheit
      • Erwerbsbeteiligung aller (steigende Produktion)
      • Vollbeschäftigung
  • 2. Antwort:
    • Sicherung Wettbewerb
      • Staatsaufgabe
        • Wettbewerbsordnung sichern
        • Monopol verhindern
    • Wettbewerb als Garantie individueller Freiheit
      • Bewahrung von überhöhten Monopolpreisen ( Konkurrenzpreise sind niedriger)
      • nur Wettbewerb ermöglicht freie Räume (vs Macht großer Unternehmen)
    • Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkung v. 1957 ( „Grundgesetz“ der Marktwirtschaft)
  • 3. Antwort:
    • Maßnahmen des soziale Ausgleichs tragen
    • Aufgabe des Staats (oder Familien)
    • “Einkommensumteilung„  zur Finanzierung der Sozialpolitik
    • 2 neue Frage:
      • wie viel sozialer Ausgleich, damit die s.M. „Sozial“ bleibt?
      • welche Art von sozialem Ausgleich ist verträglich?
    • Leistungsfähigkeit von Märkten Grenzen setzen 
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TESTE DEIN WISSEN
SOZIALE MARKTWIRTSCHAFT ( Kennzeichen einer Marktwirtschaft)
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Privatleute entscheiden ( Was, Menge, Verfahren)
  • Voraussetzung:
    • Eigentümer
    • Eigentümer der Arbeitskraft
  • wenden sich an eine Instanz ( Durchführung der Pläne)
  • -> an den Markt ( Ort des Angebots und der Nachfrage)
    • Tausch
      • Produktgüter
      • Konsumgüter
    • Tausch organisiert durch 
      • 1. man erhält nur etwas, wenn man etwas hergibt
      • 2. jeder, der etwas tauscht, steht in einem Wettbewerb
      • 3. Tauschkonditionen stehen nicht fest ( erst im Wettbewerb)
    • Tausch gibt Antworten auf Fragen der:
      • Allokationsproblem ( Was, in welcher Menge, mit welchem Verfahren produzieren)
      • Distributionsproblem ( Wer kommt in den Genuss)
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TESTE DEIN WISSEN
KAPITEL 2 (Makro- und Meso- und Mikroebene S.13)
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Theorie Sozialwirtschaft:
  • (wirtschaftliche Aktivität mit sozialen Zielen und Aufgabe)
    • Makroallokation 
      • gesamtwirtschaftliche Umverteilung durch Sozialpolitik
    • Mesoallokation
      • Sozialwirtschaftsorganisationen
        • vermittelt
        • verteilt
        • koordiniert
    • Mikroallokation
      • Mittelverwendung durch private Haushalte

  • Non-Profit Organisation:
    • vermitteln und organisieren auch eigene Mittel
    • stehen neben öffentlichen Beiträgen und Leistungen

  • MERKE:
    • Sozial Arbeit
      • professionelle Teilgebiete der Sozialwirtschaft
      • wirken mit mittels
        • Methoden der Planung
        • Führung und Koordination
        • Verteilung der Finanzierungsmittel
        • Optimierung der sozialen Leistungserstellung

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TESTE DEIN WISSEN
SOZIALE MARKTWIRTSCHAFT ( Kapitalistische Marktwirtschaft)
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Märkte sind uralt
  • neu: Produktionsfaktoren können auch erworben werden
    • Boden
    • Kapital
    • Arbeit
  • neu: kapitalistische Unternehmung
    • Beschaffung von Arbeitskräften 
    • auf einem Arbeitsmarkt
    • Vertrag
  • k.U. Ist kein Markt
    • Segment zwischen
      • Beschaffungsmarkt (Input)
      • Produktionsmarkt (Output)
    • Anreiz: Möglichkeit des Überschuss ( über den Auslagen)
  • Wirtschaft = kapitalistisch, wenn
    • Mehrheit des Produkts von k. U. geliefert wird
  • Frage nach der Durchsetzung kapitalistischer Unternehmen
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TESTE DEIN WISSEN
KAPITEL 3 ( Sicherstellungsangebot )
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Sicherstellungsauftrag:
    • Soziale Gerechtigkeit
    • Soziale Sicherheit
  • Menschenwürde
    • gleiche Voraussetzung für Entfaltung der Persönlichkeit
  • Schutz der Familie
    • fördern der Familie
  • Frei zu wählende Tätigkeit
    • um Lebensunterhalt zu erwerben
  • Hilfe zur Selbsthilfe
    • ( Belastungen des Lebens abwenden oder ausgleichen)


  • Öffentliche Träger (Sozialleistungsträger)  = Verpflichtungen und Verantwortungen:
    • jeder seine berechtigte Sozialleistung erhält (umfassend und zügig)
    • Soziale Dienste und Einrichtungen: rechtzeitig und ausreichend
    • Zugang zu den Sozialleistungen: einfach ( z.B.: verständliche Anträge)
    • Gebäude: frei von Zugangs- und Kommunikationsbarrieren, barriere freie Räume)

  • MERKE:
    • Öffentliche Träger 
      • garantieren, 
      • koordinieren 
      • und vergeben Aufträge 
    • zur Erstellung und Durchführung der Sozialleistungen an die freie Träger 

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TESTE DEIN WISSEN
KAPITEL 2 (Makro- und Meso- und Mikroebene S.15/16)
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • MERKE: 
    • Soziale Arbeit
      • trägt zur Steigerung der rationalen Entscheidungsfindung bei
      • allokative Effizienz auf Makro-, Meso- und Mikroebene

  • MERKE:
    • Soziale Arbeit
      • mehr als die Arbeit am Einzelnen
      • Kritik an problematisch-strukturellen Bedingungen der Gesellschaft
      • z.B.: in der Gemeinwesenarbeit

  • MERKE:
    • zentrale Aufgabe der Sozialwirtschaftsorganisation
      • Verknüpfung individueller Sorge mit der öffentlichen Daseinssorge
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TESTE DEIN WISSEN
ÜBUNG: 2. Das System der sozialen Sicherheit besitzt 4 Säulen. Nennen Sie sie mit jeweils ein Beispiel
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • 1. Säule:
    • Soziale Vorsorge und Sozialversicherung 
    • Selbstverwaltungsprinzip = Entlastung des Staates durch SV Träger ( Subsidiaritätsprinzip)

  • 2. Säule:
    • Soziale Entschädigung und Versorgung
      • basiert auf Rechtsanspruch z.B.: durch Lastenausgleich

  • 3. Säule:
    • soziale Sicherung
    • soziale Förderung
      • z.B.: Bafög, Elterngeld, Elternzeit

  • 4. Säule:
    • Existenzsicherungsrecht durch Sozialhilfe
      • z.B.: Hilfen zum Lebensunterhalt, Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung 
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  • 35492 Karteikarten
  • 1079 Studierende
  • 20 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Verwaltung Voit Kurs an der DIPLOMA Hochschule Nordhessen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Wiederholung: Definieren Sie „Subventionen“ und geben Sie hierfür ein Beispiel
A:

Q:
SOZIALE MARKTWIRTSCHAFT (das ökonomische Problem) 
A:
  • Antwort auf die Frage…
    • welche Güter 
    • in welcher Menge
    • auf welche Weise
  • …produziert werden sollen. 
  • Private Güter vs. Öffentliche Güter
  • Wer profitiert davon
  • Lösung (2):
    • Gesellschaft: stellt einen Plan auf
    • Ausschuss: stellt einen Plan auf
      • Wer bekommt was?
      • zentrale Festlegung der Löhne
      • so organisiert -> Zentralverwaltungswirtschaft (Kommandowirtschaft)
        • erstellt
        • kontrolliert
Q:
(BEGRIFF) Allokation ( Zuordnung )
A:
  • Verteilung von Produktionsfaktoren…
    • Boden
    • Arbeit
    • Kapital
  • …auf Produktionsmöglichkeiten

  • Ziel:
    • bestmöglicher Einsatz von begrenzten Produktionsfaktoren (Maschine, Rohstoffe)
    • um Gewinne zu erzielen
    • Es darf nichts vergeudet werden
  • Steuerung durch flexible und anpassungsfähige Märkte
Q:
KAPITEL 4 ( Die Finanzierungsform der sozialen Arbeit )
A:
  • Öffentliche Finanzierung                                ->.    Sozialleistungsträger ( Zuwendungen)
  • Selbstfinanzierung.                                         ->.     Unternehmen, Träger
  • F. Durch Privatpersonen/ Institutionen         ->.      Spender, Investoren, Sponsoren, Kreditgeber
  • Gemeinwesenökonomie.                              ->.       Alternativ und Regional Währungen, Tauschö.


  • Soziale Arbeit
    • 69%    Leistungsentgelte ( Sozialhilfe, Versicherungen)
    • 14%    Öffentliche Zuwendungen
    • 8%.     Kirchliche Zuwendungen 
    • 6%.     Sonstige
    • 3%.     Spenden und Beiträge

  • öffentliche Finanzierung als dominante Form
    • Entgelte
      • Vertrag vereinbarte Gegenleistung
    • Kostenerstattung
      • Modell der Abrechnung von Gesundheitsleistungen
    • Zuwendungen
      • Leistung des Bundes zur Erfüllung festgelegter Zwecke
    • Subventionen
      • Leistung aus öffentlichen Mitteln an Betriebe oder Unternehmen
Q:
SOZIALE MARKTWIRTSCHAFT ( Voraussetzungen eines Marktes)
A:
  • Wettbewerb ( freie Wahl)
    • Gefahr: leer ausgehen
    • Idealfall: Konkurrenz unter allen
    • vollständige Konkurrenz ( wenn weitere Bedingungen erfüllt werden)
  • freier Marktzutritt
  • flexible Preise (von niemandem festgelegt) 
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Q:
SOZIALE MARKTWIRTSCHAFT ( Definition )
A:
  • sozial?
  • 1. Antwort:
    • das System ist in sich sozial
    • keine Reichtumsproduktion und Wohlstandssteigerung möglich
    • schafft Voraussetzung für das Ziel: soziale Sicherheit
      • Erwerbsbeteiligung aller (steigende Produktion)
      • Vollbeschäftigung
  • 2. Antwort:
    • Sicherung Wettbewerb
      • Staatsaufgabe
        • Wettbewerbsordnung sichern
        • Monopol verhindern
    • Wettbewerb als Garantie individueller Freiheit
      • Bewahrung von überhöhten Monopolpreisen ( Konkurrenzpreise sind niedriger)
      • nur Wettbewerb ermöglicht freie Räume (vs Macht großer Unternehmen)
    • Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkung v. 1957 ( „Grundgesetz“ der Marktwirtschaft)
  • 3. Antwort:
    • Maßnahmen des soziale Ausgleichs tragen
    • Aufgabe des Staats (oder Familien)
    • “Einkommensumteilung„  zur Finanzierung der Sozialpolitik
    • 2 neue Frage:
      • wie viel sozialer Ausgleich, damit die s.M. „Sozial“ bleibt?
      • welche Art von sozialem Ausgleich ist verträglich?
    • Leistungsfähigkeit von Märkten Grenzen setzen 
Q:
SOZIALE MARKTWIRTSCHAFT ( Kennzeichen einer Marktwirtschaft)
A:
  • Privatleute entscheiden ( Was, Menge, Verfahren)
  • Voraussetzung:
    • Eigentümer
    • Eigentümer der Arbeitskraft
  • wenden sich an eine Instanz ( Durchführung der Pläne)
  • -> an den Markt ( Ort des Angebots und der Nachfrage)
    • Tausch
      • Produktgüter
      • Konsumgüter
    • Tausch organisiert durch 
      • 1. man erhält nur etwas, wenn man etwas hergibt
      • 2. jeder, der etwas tauscht, steht in einem Wettbewerb
      • 3. Tauschkonditionen stehen nicht fest ( erst im Wettbewerb)
    • Tausch gibt Antworten auf Fragen der:
      • Allokationsproblem ( Was, in welcher Menge, mit welchem Verfahren produzieren)
      • Distributionsproblem ( Wer kommt in den Genuss)
Q:
KAPITEL 2 (Makro- und Meso- und Mikroebene S.13)
A:
  • Theorie Sozialwirtschaft:
  • (wirtschaftliche Aktivität mit sozialen Zielen und Aufgabe)
    • Makroallokation 
      • gesamtwirtschaftliche Umverteilung durch Sozialpolitik
    • Mesoallokation
      • Sozialwirtschaftsorganisationen
        • vermittelt
        • verteilt
        • koordiniert
    • Mikroallokation
      • Mittelverwendung durch private Haushalte

  • Non-Profit Organisation:
    • vermitteln und organisieren auch eigene Mittel
    • stehen neben öffentlichen Beiträgen und Leistungen

  • MERKE:
    • Sozial Arbeit
      • professionelle Teilgebiete der Sozialwirtschaft
      • wirken mit mittels
        • Methoden der Planung
        • Führung und Koordination
        • Verteilung der Finanzierungsmittel
        • Optimierung der sozialen Leistungserstellung

Q:
SOZIALE MARKTWIRTSCHAFT ( Kapitalistische Marktwirtschaft)
A:
  • Märkte sind uralt
  • neu: Produktionsfaktoren können auch erworben werden
    • Boden
    • Kapital
    • Arbeit
  • neu: kapitalistische Unternehmung
    • Beschaffung von Arbeitskräften 
    • auf einem Arbeitsmarkt
    • Vertrag
  • k.U. Ist kein Markt
    • Segment zwischen
      • Beschaffungsmarkt (Input)
      • Produktionsmarkt (Output)
    • Anreiz: Möglichkeit des Überschuss ( über den Auslagen)
  • Wirtschaft = kapitalistisch, wenn
    • Mehrheit des Produkts von k. U. geliefert wird
  • Frage nach der Durchsetzung kapitalistischer Unternehmen
Q:
KAPITEL 3 ( Sicherstellungsangebot )
A:
  • Sicherstellungsauftrag:
    • Soziale Gerechtigkeit
    • Soziale Sicherheit
  • Menschenwürde
    • gleiche Voraussetzung für Entfaltung der Persönlichkeit
  • Schutz der Familie
    • fördern der Familie
  • Frei zu wählende Tätigkeit
    • um Lebensunterhalt zu erwerben
  • Hilfe zur Selbsthilfe
    • ( Belastungen des Lebens abwenden oder ausgleichen)


  • Öffentliche Träger (Sozialleistungsträger)  = Verpflichtungen und Verantwortungen:
    • jeder seine berechtigte Sozialleistung erhält (umfassend und zügig)
    • Soziale Dienste und Einrichtungen: rechtzeitig und ausreichend
    • Zugang zu den Sozialleistungen: einfach ( z.B.: verständliche Anträge)
    • Gebäude: frei von Zugangs- und Kommunikationsbarrieren, barriere freie Räume)

  • MERKE:
    • Öffentliche Träger 
      • garantieren, 
      • koordinieren 
      • und vergeben Aufträge 
    • zur Erstellung und Durchführung der Sozialleistungen an die freie Träger 

Q:
KAPITEL 2 (Makro- und Meso- und Mikroebene S.15/16)
A:
  • MERKE: 
    • Soziale Arbeit
      • trägt zur Steigerung der rationalen Entscheidungsfindung bei
      • allokative Effizienz auf Makro-, Meso- und Mikroebene

  • MERKE:
    • Soziale Arbeit
      • mehr als die Arbeit am Einzelnen
      • Kritik an problematisch-strukturellen Bedingungen der Gesellschaft
      • z.B.: in der Gemeinwesenarbeit

  • MERKE:
    • zentrale Aufgabe der Sozialwirtschaftsorganisation
      • Verknüpfung individueller Sorge mit der öffentlichen Daseinssorge
Q:
ÜBUNG: 2. Das System der sozialen Sicherheit besitzt 4 Säulen. Nennen Sie sie mit jeweils ein Beispiel
A:
  • 1. Säule:
    • Soziale Vorsorge und Sozialversicherung 
    • Selbstverwaltungsprinzip = Entlastung des Staates durch SV Träger ( Subsidiaritätsprinzip)

  • 2. Säule:
    • Soziale Entschädigung und Versorgung
      • basiert auf Rechtsanspruch z.B.: durch Lastenausgleich

  • 3. Säule:
    • soziale Sicherung
    • soziale Förderung
      • z.B.: Bafög, Elterngeld, Elternzeit

  • 4. Säule:
    • Existenzsicherungsrecht durch Sozialhilfe
      • z.B.: Hilfen zum Lebensunterhalt, Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung 
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