Methodenlehre at DIPLOMA Hochschule Nordhessen | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Methodenlehre an der DIPLOMA Hochschule Nordhessen

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TESTE DEIN WISSEN

Grenzen Sie wissenschaftliches Wissen von Alltagswissen ab!

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TESTE DEIN WISSEN

- Alltagswissen

  - entsteht durch Erfahrungen (learning by doing)

  - das Wissen ist direkt mit einer Person verknüpft und      subjektiv geprägt, Für Individuen hilfreich

  - wird mündlich weitergegeben, überlieferte  

    Alltagssprache und Handlungsroutinen 

   Veröffentlichung in Zeitungen o.ä. 

wissenschaftliches Wissen 

   - kommt auf Grundlage von nachvollziehbaren   

   Studien zustande, Ergebnisse sind transparent

  - Trennung von Wissen und Person, Wissen ist   

     intersubjektiv, d.h. es spiegelt mehr als die Werte   

     und Interessen des Forschers wieder

  - Wissenschaftssprache mit sprachlichen Eigenheiten und Spezifikationen. Veröffentlichung als Buch, Aufsatz in Fachjournalen 


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TESTE DEIN WISSEN

Was ist Wissenschaft?


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TESTE DEIN WISSEN

Lösung eines Problems durch systematisches Vorgehen unter Berücksichtigung der jeweiligen Methode.

Der Begriff „Wissenschaft“ impliziert,
• dass etwas schon geprüft wurde,
• dass etwas bewiesen wurde,
• dass etwas „objektiv wahr“ ist,
• dass etwas „irrtumsfrei“ ist,
• dass etwas innovativ ist.

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TESTE DEIN WISSEN

Definitionsansatz Wissenschaft


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TESTE DEIN WISSEN

„Wissenschaft ist zum einen die Gesamtheit des begründeten und überprüfbaren
Wissens, das zu einer bestimmten Zeit in der Menschengemeinschaft als gesichert
und irrtumsfrei gilt, zum anderen die Tätigkeit des Menschen, begründetes,
überprüfbares, irrtumsfreies, nachvollziehbares Wissen zu erarbeiten und wieder
infrage zu stellen (Forschung), dieses Wissen einschließlich seiner Grundlagen
sowie den Weg zu diesem festzuhalten (Dokumentation) und es an Studierende zu
vermitteln (Lehre).“

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TESTE DEIN WISSEN

Nenne Kennzeichen wissenschaftlicher Texte!


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TESTE DEIN WISSEN

Begründet
• Wissenschaft führt zu einer Erkenntnis, die begründet ist – Abgrenzung von
subjektiver Meinung, Nachweis für die Aussagen.

Überprüfbar
• Aussagen müssen belegt werden (Zitatnachweis, Überprüfbarkeit der Quellen).
• Methodik muss transparent sein.
• Zugang zu den Ergebnissen gewähren – Dokumentation.

Irrtumsfrei
• Wissenschaft ist irrtumsfrei – Aussagen über die Welt sind richtig in dem Sinne, dass sie nicht falsch sind.
• Sie sind nach Möglichkeit verifiziert und gelten so lange sie nicht falsifiziert werden.
• All-Sätze, die allgemein gültige Gesetze aufstellen sind in einem bestimmten Rahmen (zeitlich, räumlich
etc.) „wahr“.

Beispiel:
• Alle Menschen sind sterblich.
• Jeden Tag geht die Sonne auf.
• Diese Aussagen gelten, solange sie nicht mehr gelten.
• Wissenschaft und wissenschaftliche Erkenntnis können sich mit der Zeit verändern und vielleicht
revidiert werden –

• u.a. durch neue Techniken (Fernrohr, Mikroskop), Methoden etc. die
zu neuen Erkenntnissen führt.

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TESTE DEIN WISSEN

Erkläre Irrtumsfreiheit!


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TESTE DEIN WISSEN

•Vorhandenes Wissen kritisch prüfen und hinterfragen,
•eine geeignete Untersuchungsmethode anwenden,
•Primärquellen auswählen und untersuchen,
•empirisch forschen (beobachten, befragen, experimentieren), also zielgerichtet Daten erheben,
•die Logik konsequent bei Schlussfolgerung und Argumentation anwenden,
•versuchen objektiv vorgehen und (subjektive) Denkfehler vermeiden,
•in mehreren wissenschaftlichen Texten zum Thema nachlesen. Ein Text allein ist immer einseitig.

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TESTE DEIN WISSEN

Erkläre Nachvollziehbar!


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TESTE DEIN WISSEN

• Wissenschaftliche Aussagen über die Welt sollen nachvollziehbar sein.
• Experimente sollten z.B. wiederholbar sein.
• Schlüssige, der Logik entsprechende Argumentation.
• Terminologie definieren.

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TESTE DEIN WISSEN

Inwiefern kann Wissenschaft objektiv sein?


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TESTE DEIN WISSEN

• Ziel: Aussagen treffen über die Welt wie sie wirklich ist.
• Problem: Subjektivität besteht schon in der
• Auswahl des Untersuchungsgegenstandes.
• Der Forscher mit seinen Interessen, seinem Vorwissen, dem von ihm gesetzten
Bezugsrahmen ist auch immer präsent.

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TESTE DEIN WISSEN

Nenne Ansprüche an eine wissenschaftliche Arbeit!

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TESTE DEIN WISSEN

Anforderung 1: Eine wissenschaftliche Arbeit hat ein Thema, das sich durch den Text zieht. 

Anforderung 2: Eine wissenschaftliche Arbeit verwendet aktuelle wissenschaftliche Quellen 

Anforderung 3: Eine wissenschaftliche Arbeit baut auf dem Forschungsstand auf. 

Anforderung 4: Eine wissenschaftliche Arbeit hat eine offene Leitfrage oder Forschungsfrage. 

Anforderung 5: Eine wissenschaftliche Arbeit nutzt eine Methodik. 

Anforderungen 6: Eine wissenschaftliche Arbeit hat eine erkennbare Eigenleistung. 

Anforderung 7: Eine wissenschaftliche Arbeit hat keine Plagiate. 

Anforderung 8: klare Begriffsbestimmung

Anforderung 9:Operationalisierbar 

Anforderung 10: Forschungsrelevanz  

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TESTE DEIN WISSEN

Grenzen Sie einen wissenschaftlichen Text von einem journalistischen Text ab!

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TESTE DEIN WISSEN

Ein wissenschaftlicher Text zeichnet sich aus durch
- einen sachlichen Ton,
- einen logischen Aufbau,
- eine klare Gliederung,
- die Verwendung von Fachbegriffen,
- die komplexe Verweisstruktur d.h. die Arbeit mit
Quellen

Journalistische Texte
Ein journalistischer Text kann …
- unterhaltend sein,
- unsachlich sein,
- originell sein,
- persönlich sein,
- ironisch sein,
- unfair sein,
- umgangssprachlich sein,
- Behauptungen enthalten, die nicht belegt
sind …

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TESTE DEIN WISSEN

Erkläre den Aufbau einer wiss. Arbeit.

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TESTE DEIN WISSEN

1. Verzeichnisse (Inhalt, Abb., Tab., Abkürzung)

2. Einleitung

3. Hauptteil

4. Schluss/Fazit

5. Literatur-Verzeichnis / Anhang

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TESTE DEIN WISSEN

Nenne Inhalte und Gliederung/ das Inhaltsverzeichnis

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TESTE DEIN WISSEN

Zeigt den roten Faden der Arbeit und sollte vom Allgemeinen zum Besonderen führen.
 Sollte nicht zu kleinteilig sein und höchstens bis in die 3. Ordnung gegliedert sein = 1.1.1
 Wenn es zu einem Punkt Unterpunkte gibt, sollte es immer mindesten zwei Unterpunkte geben.
 Es sollte zu jedem Unterpunkt mindestens eine halbe Seite Text geben.
 Fazit wird nicht mehr untergliedert.

Was bei den Kapitelüberschriften berücksichtigt werden sollte:
Sie sollten klar und präzise und  aussagekräftig sein
• keine Fragen
• keine Halbsätze
• keine Satzzeichnen
• keine Wertung.

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TESTE DEIN WISSEN

Erläutern Sie Wissenschaftstheorie!

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TESTE DEIN WISSEN

Die Lösung eines Problems durch systematisches Vorgehen unter Berücksichtigung der jeweiligen Methode.

1. Problem erkennen

2. Hypothese erstellen Vermutung oder 'Zusammenhang erstellen

3. Methodenanwendung (systematische Untersuchung)

4. Ergebnis des wissenschaftlichen Prozess 

5. Handeln auf Grundlage der Ergebnisse


- Objektivität

- Irrtumsfreiheit 

- Begründet

- Nachvollziehbar


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Q:

Grenzen Sie wissenschaftliches Wissen von Alltagswissen ab!

A:

- Alltagswissen

  - entsteht durch Erfahrungen (learning by doing)

  - das Wissen ist direkt mit einer Person verknüpft und      subjektiv geprägt, Für Individuen hilfreich

  - wird mündlich weitergegeben, überlieferte  

    Alltagssprache und Handlungsroutinen 

   Veröffentlichung in Zeitungen o.ä. 

wissenschaftliches Wissen 

   - kommt auf Grundlage von nachvollziehbaren   

   Studien zustande, Ergebnisse sind transparent

  - Trennung von Wissen und Person, Wissen ist   

     intersubjektiv, d.h. es spiegelt mehr als die Werte   

     und Interessen des Forschers wieder

  - Wissenschaftssprache mit sprachlichen Eigenheiten und Spezifikationen. Veröffentlichung als Buch, Aufsatz in Fachjournalen 


Q:

Was ist Wissenschaft?


A:

Lösung eines Problems durch systematisches Vorgehen unter Berücksichtigung der jeweiligen Methode.

Der Begriff „Wissenschaft“ impliziert,
• dass etwas schon geprüft wurde,
• dass etwas bewiesen wurde,
• dass etwas „objektiv wahr“ ist,
• dass etwas „irrtumsfrei“ ist,
• dass etwas innovativ ist.

Q:

Definitionsansatz Wissenschaft


A:

„Wissenschaft ist zum einen die Gesamtheit des begründeten und überprüfbaren
Wissens, das zu einer bestimmten Zeit in der Menschengemeinschaft als gesichert
und irrtumsfrei gilt, zum anderen die Tätigkeit des Menschen, begründetes,
überprüfbares, irrtumsfreies, nachvollziehbares Wissen zu erarbeiten und wieder
infrage zu stellen (Forschung), dieses Wissen einschließlich seiner Grundlagen
sowie den Weg zu diesem festzuhalten (Dokumentation) und es an Studierende zu
vermitteln (Lehre).“

Q:

Nenne Kennzeichen wissenschaftlicher Texte!


A:

Begründet
• Wissenschaft führt zu einer Erkenntnis, die begründet ist – Abgrenzung von
subjektiver Meinung, Nachweis für die Aussagen.

Überprüfbar
• Aussagen müssen belegt werden (Zitatnachweis, Überprüfbarkeit der Quellen).
• Methodik muss transparent sein.
• Zugang zu den Ergebnissen gewähren – Dokumentation.

Irrtumsfrei
• Wissenschaft ist irrtumsfrei – Aussagen über die Welt sind richtig in dem Sinne, dass sie nicht falsch sind.
• Sie sind nach Möglichkeit verifiziert und gelten so lange sie nicht falsifiziert werden.
• All-Sätze, die allgemein gültige Gesetze aufstellen sind in einem bestimmten Rahmen (zeitlich, räumlich
etc.) „wahr“.

Beispiel:
• Alle Menschen sind sterblich.
• Jeden Tag geht die Sonne auf.
• Diese Aussagen gelten, solange sie nicht mehr gelten.
• Wissenschaft und wissenschaftliche Erkenntnis können sich mit der Zeit verändern und vielleicht
revidiert werden –

• u.a. durch neue Techniken (Fernrohr, Mikroskop), Methoden etc. die
zu neuen Erkenntnissen führt.

Q:

Erkläre Irrtumsfreiheit!


A:

•Vorhandenes Wissen kritisch prüfen und hinterfragen,
•eine geeignete Untersuchungsmethode anwenden,
•Primärquellen auswählen und untersuchen,
•empirisch forschen (beobachten, befragen, experimentieren), also zielgerichtet Daten erheben,
•die Logik konsequent bei Schlussfolgerung und Argumentation anwenden,
•versuchen objektiv vorgehen und (subjektive) Denkfehler vermeiden,
•in mehreren wissenschaftlichen Texten zum Thema nachlesen. Ein Text allein ist immer einseitig.

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Q:

Erkläre Nachvollziehbar!


A:

• Wissenschaftliche Aussagen über die Welt sollen nachvollziehbar sein.
• Experimente sollten z.B. wiederholbar sein.
• Schlüssige, der Logik entsprechende Argumentation.
• Terminologie definieren.

Q:

Inwiefern kann Wissenschaft objektiv sein?


A:

• Ziel: Aussagen treffen über die Welt wie sie wirklich ist.
• Problem: Subjektivität besteht schon in der
• Auswahl des Untersuchungsgegenstandes.
• Der Forscher mit seinen Interessen, seinem Vorwissen, dem von ihm gesetzten
Bezugsrahmen ist auch immer präsent.

Q:

Nenne Ansprüche an eine wissenschaftliche Arbeit!

A:

Anforderung 1: Eine wissenschaftliche Arbeit hat ein Thema, das sich durch den Text zieht. 

Anforderung 2: Eine wissenschaftliche Arbeit verwendet aktuelle wissenschaftliche Quellen 

Anforderung 3: Eine wissenschaftliche Arbeit baut auf dem Forschungsstand auf. 

Anforderung 4: Eine wissenschaftliche Arbeit hat eine offene Leitfrage oder Forschungsfrage. 

Anforderung 5: Eine wissenschaftliche Arbeit nutzt eine Methodik. 

Anforderungen 6: Eine wissenschaftliche Arbeit hat eine erkennbare Eigenleistung. 

Anforderung 7: Eine wissenschaftliche Arbeit hat keine Plagiate. 

Anforderung 8: klare Begriffsbestimmung

Anforderung 9:Operationalisierbar 

Anforderung 10: Forschungsrelevanz  

Q:

Grenzen Sie einen wissenschaftlichen Text von einem journalistischen Text ab!

A:

Ein wissenschaftlicher Text zeichnet sich aus durch
- einen sachlichen Ton,
- einen logischen Aufbau,
- eine klare Gliederung,
- die Verwendung von Fachbegriffen,
- die komplexe Verweisstruktur d.h. die Arbeit mit
Quellen

Journalistische Texte
Ein journalistischer Text kann …
- unterhaltend sein,
- unsachlich sein,
- originell sein,
- persönlich sein,
- ironisch sein,
- unfair sein,
- umgangssprachlich sein,
- Behauptungen enthalten, die nicht belegt
sind …

Q:

Erkläre den Aufbau einer wiss. Arbeit.

A:

1. Verzeichnisse (Inhalt, Abb., Tab., Abkürzung)

2. Einleitung

3. Hauptteil

4. Schluss/Fazit

5. Literatur-Verzeichnis / Anhang

Q:

Nenne Inhalte und Gliederung/ das Inhaltsverzeichnis

A:

Zeigt den roten Faden der Arbeit und sollte vom Allgemeinen zum Besonderen führen.
 Sollte nicht zu kleinteilig sein und höchstens bis in die 3. Ordnung gegliedert sein = 1.1.1
 Wenn es zu einem Punkt Unterpunkte gibt, sollte es immer mindesten zwei Unterpunkte geben.
 Es sollte zu jedem Unterpunkt mindestens eine halbe Seite Text geben.
 Fazit wird nicht mehr untergliedert.

Was bei den Kapitelüberschriften berücksichtigt werden sollte:
Sie sollten klar und präzise und  aussagekräftig sein
• keine Fragen
• keine Halbsätze
• keine Satzzeichnen
• keine Wertung.

Q:

Erläutern Sie Wissenschaftstheorie!

A:

Die Lösung eines Problems durch systematisches Vorgehen unter Berücksichtigung der jeweiligen Methode.

1. Problem erkennen

2. Hypothese erstellen Vermutung oder 'Zusammenhang erstellen

3. Methodenanwendung (systematische Untersuchung)

4. Ergebnis des wissenschaftlichen Prozess 

5. Handeln auf Grundlage der Ergebnisse


- Objektivität

- Irrtumsfreiheit 

- Begründet

- Nachvollziehbar


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