Entwicklungspsychologie at Christian-Albrechts-Universität Zu Kiel | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Entwicklungspsychologie an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

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TESTE DEIN WISSEN
Nachteile Querschnittdesign
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TESTE DEIN WISSEN
keine direkte Info intraindividueller Unterschiede
Vermischung von Alter- und Kohorteneffekte
fragliche Generalisierbarkeit auf andere Zeitpunkte
mögliche Fehler durch selektive Populationsveränderungen
geringe statistische Effizienz
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TESTE DEIN WISSEN
Kohorteneffekte
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TESTE DEIN WISSEN
andauernde Verhaltens Unterschiede zwischen Personengruppen
→ Gruppen unterscheiden sich in Ereignis /Folge von Ereignis
• meist verwendet für Generationen von Personen, in bestimmtem Zeitraum geboren
→ waren in bestimmten Entwicklungsphasen vergleichbaren Umwelteinflüssen ausgesetzt
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TESTE DEIN WISSEN
Passive Genotyp-Umwelt-Passung
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TESTE DEIN WISSEN
Eltern gestalten partiell das Leben ihrer Kinder mit ihren Angeboten und Anforderungen, ihren Interessen usw. Diese können den ererbten Potenzialen und Dispositionen der Kinder mehr oder weniger entsprechen
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TESTE DEIN WISSEN
Vorteile Querschnittdesign
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TESTE DEIN WISSEN
Kurze Zeitspanne
VP leichter rekrutierbar
ökonomisch
Repräsentativität leichter erreichbar 
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TESTE DEIN WISSEN
Längsschnittdesign Vorteile
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TESTE DEIN WISSEN
direkte Info über intra individuelle Veränderungen
Untersuchung der Stabilität von Entwicklungsmerkmalen möglich
Analyse des Zusammenhangs der Veränderung verschiedener Merkmale möglich
einfachere Vergleichbarkeit verschiedener Altersgruppen
höhere statistische Effizienz
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TESTE DEIN WISSEN
Längsschnittdesign Nachteile
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TESTE DEIN WISSEN
Gefahr von Testeffekten
KoFundierung  von Alters- und Testzeiteffekten
meist Selektivität der Ausgangsstichprobe
fragliche Generalisierbar hat auf andere Kohorten
Gefahr selektiver Stichprobenveränderungen
Bindung an einmal gewählte Untersuchungsinstrumente
hoher Aufwand zeitlich und ökonomisch
Veränderung des Forschungsinteresse /der Fragestellung
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Aufgaben der Forschung
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TESTE DEIN WISSEN
Beschreiben von Lebensphasen
Erstellen von Katalogen altersspezifischer Entwicklungsaufgaben und -Probleme
Zusammenstellen von Leistungsinventaren und Entwicklungsnormen für versch. Altersstufen
Planung und Evaluation von Interventionen
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TESTE DEIN WISSEN
Grenzen des Stufenmodells
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TESTE DEIN WISSEN
Veränderungen nicht immer Stufenfolge, trotzdem Entwicklungen
Schließt negative Entwicklungen aus
Einschränkung durch universellen Reifezustand
Ausschluss quantitativer Entwicklungen
Universalität empirisch schwer belegbar
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TESTE DEIN WISSEN
Entwicklungsphasen
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TESTE DEIN WISSEN
Phasen anhand von Besonderheiten, die es später nicht mehr gibt, Ermittlung von Funktion und Sinn jeder Phase
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Reifung

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TESTE DEIN WISSEN
genetisch ausgelöste, altersbezogene Aufbauprozesse von Strukturen und Funktionen der Organe, des ZNS, Ader hormonalen Systeme, de Körperformen etc
historisch dann angenommen, wenn universelle neue Funktionen nicht auf Lernen zurückzuführen waren
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TESTE DEIN WISSEN
Entwicklung durch Addition
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TESTE DEIN WISSEN
Hinzukommen neuer Formen/Elemente, ohne das Vorheriges verloren geht
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Periodeneffekte
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TESTE DEIN WISSEN
zeitlich begrenzte Einflüsse
→ beeinflussen Verhalten aller Personen einer Population unabhängig vom Alter
Lösung ausblenden
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Q:
Nachteile Querschnittdesign
A:
keine direkte Info intraindividueller Unterschiede
Vermischung von Alter- und Kohorteneffekte
fragliche Generalisierbarkeit auf andere Zeitpunkte
mögliche Fehler durch selektive Populationsveränderungen
geringe statistische Effizienz
Q:
Kohorteneffekte
A:
andauernde Verhaltens Unterschiede zwischen Personengruppen
→ Gruppen unterscheiden sich in Ereignis /Folge von Ereignis
• meist verwendet für Generationen von Personen, in bestimmtem Zeitraum geboren
→ waren in bestimmten Entwicklungsphasen vergleichbaren Umwelteinflüssen ausgesetzt
Q:
Passive Genotyp-Umwelt-Passung
A:
Eltern gestalten partiell das Leben ihrer Kinder mit ihren Angeboten und Anforderungen, ihren Interessen usw. Diese können den ererbten Potenzialen und Dispositionen der Kinder mehr oder weniger entsprechen
Q:
Vorteile Querschnittdesign
A:
Kurze Zeitspanne
VP leichter rekrutierbar
ökonomisch
Repräsentativität leichter erreichbar 
Q:
Längsschnittdesign Vorteile
A:
direkte Info über intra individuelle Veränderungen
Untersuchung der Stabilität von Entwicklungsmerkmalen möglich
Analyse des Zusammenhangs der Veränderung verschiedener Merkmale möglich
einfachere Vergleichbarkeit verschiedener Altersgruppen
höhere statistische Effizienz
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
Längsschnittdesign Nachteile
A:
Gefahr von Testeffekten
KoFundierung  von Alters- und Testzeiteffekten
meist Selektivität der Ausgangsstichprobe
fragliche Generalisierbar hat auf andere Kohorten
Gefahr selektiver Stichprobenveränderungen
Bindung an einmal gewählte Untersuchungsinstrumente
hoher Aufwand zeitlich und ökonomisch
Veränderung des Forschungsinteresse /der Fragestellung
Q:
Aufgaben der Forschung
A:
Beschreiben von Lebensphasen
Erstellen von Katalogen altersspezifischer Entwicklungsaufgaben und -Probleme
Zusammenstellen von Leistungsinventaren und Entwicklungsnormen für versch. Altersstufen
Planung und Evaluation von Interventionen
Q:
Grenzen des Stufenmodells
A:
Veränderungen nicht immer Stufenfolge, trotzdem Entwicklungen
Schließt negative Entwicklungen aus
Einschränkung durch universellen Reifezustand
Ausschluss quantitativer Entwicklungen
Universalität empirisch schwer belegbar
Q:
Entwicklungsphasen
A:
Phasen anhand von Besonderheiten, die es später nicht mehr gibt, Ermittlung von Funktion und Sinn jeder Phase
Q:
Reifung

A:
genetisch ausgelöste, altersbezogene Aufbauprozesse von Strukturen und Funktionen der Organe, des ZNS, Ader hormonalen Systeme, de Körperformen etc
historisch dann angenommen, wenn universelle neue Funktionen nicht auf Lernen zurückzuführen waren
Q:
Entwicklung durch Addition
A:
Hinzukommen neuer Formen/Elemente, ohne das Vorheriges verloren geht
Q:
Periodeneffekte
A:
zeitlich begrenzte Einflüsse
→ beeinflussen Verhalten aller Personen einer Population unabhängig vom Alter
Entwicklungspsychologie

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