3. Neurowissenschaften at Business School Berlin | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für 3. Neurowissenschaften an der Business School Berlin

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TESTE DEIN WISSEN

Bedürfnis nach Zugehörigkeit

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TESTE DEIN WISSEN

Ursprung bei früheren Vorfahren, die durch das Leben in Gruppen ihre Überlebenschancen verbesserten.
Das ist mögliche Erklärung, wieso Menschen in Gruppen leben.
Menschen streben danach sozial akzeptiert zu werden, arbeiten daran Beziehungen aufrechtzuerhalten und haben Bedürfnis geliebt zu werden 

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TESTE DEIN WISSEN

Definition Motivation

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TESTE DEIN WISSEN

Unter Motivation versteht man einen Zustand, des Motiviertseins.
Dabei sind Motive angeborene Dispositionen, die Verhalten auslösen und ihm eine bestimmte Stärke und Richtung verleihen.

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Instinkttheorie
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TESTE DEIN WISSEN
Instinkt ist komplexes Verhaltensmuster, das nicht erlernt werden muss und bei einer gesamten Spezies auftritt.
In Instinktheorie ging man davon aus, dass menschliches Verhalten durch Instinkte geleitet wird. 
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Triebreduktionstheorie

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TESTE DEIN WISSEN
Menschen haben physiologische Bedürfnisse. Diese führen zu innerer Erregung(Trieb), die dazu anregt das Bedürfnis zu befriedigen.
Ziel ist die Homöostase (ausgeglichener innerer Zustand) aufrechtzuerhalten.
Auch äußere Anreize ( Geruch von Popcorn etc) sind Auslöser für motiviertes Verhalten
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Maslows Bedüfnishierarchie
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TESTE DEIN WISSEN
Maslow geht davon aus, dass erst einmal Bedürfnisse auf den unteren Ebenen befriedigt werden müssen, bevor wir unseren höheren Bedürfnissen nachgehen

- Physiologische Befürnisse
-Sicherheitsbedürfnis
-Soziale Bedürfnisse
- Individualbedürfnisse
-Selbsverwirklichung
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TESTE DEIN WISSEN
Hunger - physiologisch
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Hunger und Sättigung durch verschiedene Stoffe im Körper und Hypothalamus gesteuert.
- Hunger wenn Glukose ( Blutzucker) durch Insulin abgebaut wird und folglich Blutzuckerspiegel unter normales Niveau fällt.
- Hunger wenn Magen Ghrelin ausschüttet, da dieser leer ist.
-> in beiden Fäller schüttet Hypothalamus Orexion aus und löst Hunger aus.
-> Gehemmt wird Hunger durch die Stoffe Leptin und PYY .
- wenn zu große Menge Leptin im Körper, wird Stoffwechsel in Gang gesetzt und Hunger nimmt ab.
-PYY ist Hormon des Verdauungstraktes, auch das bewirkt dass Hypothalamus das Hungergefühl unterdrückt
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Hunger Psychologisch &Soziokulturell
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TESTE DEIN WISSEN
- Zeitpunkt letzter Mahlzeit gibt den nächsten vor und Geschmack abhängig von Kultur und Familie
Besondere Form psychologischer Einfluss :
Essstörungen-> Wunsch extrem schlank zu sein stärker als Prinzip der physiologischen Homöostase .
Magersuct
Bulimie
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TESTE DEIN WISSEN
Sexuelle Motivation- Biologische Einflüsse
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TESTE DEIN WISSEN
Zu physiologischen Einflüssen zählen Sexualhormone. Aktivieren körperliche Entwicklung der Geschlechtsmerkmale und Sexualverhalten.
- T und Ö bei beiden vorhanen
- Frauen mit mehr T höheres Sexualverlangen, bei Männern nicht
- Sexuelle Orientierung biologische Komponenten. Homos. unterscheiden sich im Bezug auf genetische Merkmale, Merkmale im Gehirn und Hormone denen sie in pränataler Entwicklung ausgesetzt waren
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TESTE DEIN WISSEN
Sexuelle Motivation - Psychologische Einflüsse
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TESTE DEIN WISSEN
Biologie liefert notwendige, aber keine hinreichende Erklärung für menschl. Sexualverhalten und muss um psychische Komponente erweitert werden.
- Neben stimulierenden äußeren Reizen regen auch sexuelle Fantasien das Sexualverhalten an. 
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TESTE DEIN WISSEN
Biopsychossoziales System
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TESTE DEIN WISSEN
-Psychologie (unterbewusstsein, seelische Einflüsse)
-Soziokultur ( Umwelt- und kulturelle Einflüsse)
- Biologie (Gene, menschliche Anlagen) 
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TESTE DEIN WISSEN
Leistungsmotivation
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TESTE DEIN WISSEN
= Ausmaß des Strebens nach heruasragenden Leistungen.
Menschen mit hoher LM setzen sich ehrgeizige Leistungsstandards und verfolgen schwer zu erreichende Ziele. Motiv dass sie antreibt ist Leisungsmotiv.
Motivtendenzen: Hoffnung auf Erfolg, Furcht vor Misserfolg
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TESTE DEIN WISSEN
4 Sichtweisen, Motivation im Bezug auf Verhalten zu erklären
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TESTE DEIN WISSEN
Instinkttheorie
Triebreduktionstheorie
Erregungstheorie
Maslows Bedürfnishierarchie
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Beispielhafte Karteikarten für deinen 3. Neurowissenschaften Kurs an der Business School Berlin - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Bedürfnis nach Zugehörigkeit

A:

Ursprung bei früheren Vorfahren, die durch das Leben in Gruppen ihre Überlebenschancen verbesserten.
Das ist mögliche Erklärung, wieso Menschen in Gruppen leben.
Menschen streben danach sozial akzeptiert zu werden, arbeiten daran Beziehungen aufrechtzuerhalten und haben Bedürfnis geliebt zu werden 

Q:

Definition Motivation

A:

Unter Motivation versteht man einen Zustand, des Motiviertseins.
Dabei sind Motive angeborene Dispositionen, die Verhalten auslösen und ihm eine bestimmte Stärke und Richtung verleihen.

Q:
Instinkttheorie
A:
Instinkt ist komplexes Verhaltensmuster, das nicht erlernt werden muss und bei einer gesamten Spezies auftritt.
In Instinktheorie ging man davon aus, dass menschliches Verhalten durch Instinkte geleitet wird. 
Q:
Triebreduktionstheorie

A:
Menschen haben physiologische Bedürfnisse. Diese führen zu innerer Erregung(Trieb), die dazu anregt das Bedürfnis zu befriedigen.
Ziel ist die Homöostase (ausgeglichener innerer Zustand) aufrechtzuerhalten.
Auch äußere Anreize ( Geruch von Popcorn etc) sind Auslöser für motiviertes Verhalten
Q:
Maslows Bedüfnishierarchie
A:
Maslow geht davon aus, dass erst einmal Bedürfnisse auf den unteren Ebenen befriedigt werden müssen, bevor wir unseren höheren Bedürfnissen nachgehen

- Physiologische Befürnisse
-Sicherheitsbedürfnis
-Soziale Bedürfnisse
- Individualbedürfnisse
-Selbsverwirklichung
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Q:
Hunger - physiologisch
A:
Hunger und Sättigung durch verschiedene Stoffe im Körper und Hypothalamus gesteuert.
- Hunger wenn Glukose ( Blutzucker) durch Insulin abgebaut wird und folglich Blutzuckerspiegel unter normales Niveau fällt.
- Hunger wenn Magen Ghrelin ausschüttet, da dieser leer ist.
-> in beiden Fäller schüttet Hypothalamus Orexion aus und löst Hunger aus.
-> Gehemmt wird Hunger durch die Stoffe Leptin und PYY .
- wenn zu große Menge Leptin im Körper, wird Stoffwechsel in Gang gesetzt und Hunger nimmt ab.
-PYY ist Hormon des Verdauungstraktes, auch das bewirkt dass Hypothalamus das Hungergefühl unterdrückt
Q:
Hunger Psychologisch &Soziokulturell
A:
- Zeitpunkt letzter Mahlzeit gibt den nächsten vor und Geschmack abhängig von Kultur und Familie
Besondere Form psychologischer Einfluss :
Essstörungen-> Wunsch extrem schlank zu sein stärker als Prinzip der physiologischen Homöostase .
Magersuct
Bulimie
Q:
Sexuelle Motivation- Biologische Einflüsse
A:
Zu physiologischen Einflüssen zählen Sexualhormone. Aktivieren körperliche Entwicklung der Geschlechtsmerkmale und Sexualverhalten.
- T und Ö bei beiden vorhanen
- Frauen mit mehr T höheres Sexualverlangen, bei Männern nicht
- Sexuelle Orientierung biologische Komponenten. Homos. unterscheiden sich im Bezug auf genetische Merkmale, Merkmale im Gehirn und Hormone denen sie in pränataler Entwicklung ausgesetzt waren
Q:
Sexuelle Motivation - Psychologische Einflüsse
A:
Biologie liefert notwendige, aber keine hinreichende Erklärung für menschl. Sexualverhalten und muss um psychische Komponente erweitert werden.
- Neben stimulierenden äußeren Reizen regen auch sexuelle Fantasien das Sexualverhalten an. 
Q:
Biopsychossoziales System
A:
-Psychologie (unterbewusstsein, seelische Einflüsse)
-Soziokultur ( Umwelt- und kulturelle Einflüsse)
- Biologie (Gene, menschliche Anlagen) 
Q:
Leistungsmotivation
A:
= Ausmaß des Strebens nach heruasragenden Leistungen.
Menschen mit hoher LM setzen sich ehrgeizige Leistungsstandards und verfolgen schwer zu erreichende Ziele. Motiv dass sie antreibt ist Leisungsmotiv.
Motivtendenzen: Hoffnung auf Erfolg, Furcht vor Misserfolg
Q:
4 Sichtweisen, Motivation im Bezug auf Verhalten zu erklären
A:
Instinkttheorie
Triebreduktionstheorie
Erregungstheorie
Maslows Bedürfnishierarchie
3. Neurowissenschaften

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