Prävention/Rehabilitation FK at BTU Cottbus-Senftenberg | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Prävention/Rehabilitation FK an der BTU Cottbus-Senftenberg

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Prävention/Rehabilitation FK Kurs an der BTU Cottbus-Senftenberg zu.

TESTE DEIN WISSEN
Welche Leistungsträger sind für Rehabilitationsmaßnahmen zuständig? (5)

A - Krankenkasse
B - Landrat
C - Rentenversicherung
D - Arbeitsamt
E - Kriegsopferfürsorgestelle
F - Sozialamt
G - Arzt
H - berufsbildene Schule
I - Orthopädiewerkstatt
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TESTE DEIN WISSEN
A, C, D, E, F
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TESTE DEIN WISSEN
Ordnen SIe folgende Beispiele der Prävention zu!

A - primäre Prävention
B - sekundäre Prävention
C - tertiäre Prävention

1. Chemotherapie
2. Prostatavorsorgeuntersuchung
3. Schwangerschaftsgymnastik
4. Ballaststoffreiche und vitaminhaltige Ernährung
5. Arbeitsplatz in geschützter Werkstatt
6. Fitnesstraining
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TESTE DEIN WISSEN
A - 4, 6,
B - 2, 3
C - 1, 5 
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TESTE DEIN WISSEN
Ordnen Sie den Formen der Prävention (Liste 1) die möglichen Maßnahmen (Liste 2) zu!

Liste 1
A - primäre Prävention (2)
B - sekundäre Prävention (2)
C - tertiäre Prävention (2)

Liste 2
1. Anschlussheilbehandlung
2. Vorsorgeuntersuchungen
3. Gesundheitserziehung
4.  Gesunde Ernährung
5. Einstellungsuntersuchungen
6. Schonarbeitsplatz
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TESTE DEIN WISSEN
A - 3,4
B - 2,5
C - 1,6
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TESTE DEIN WISSEN
Definieren Sie die Begriffe „Risikofaktoren“ und Risikogruppen“ und nennen Sie je 2 Beispiele!


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TESTE DEIN WISSEN
1. Risikofaktoren
= äußere und Innere Faktoren (z.B. Krankheit, Umweltbedingungen) die die Disposition auf eine Krankheit steigern
BSP: Diabetes mellitus, Asbest

2. Risikogruppen
= Personen, die eine erhöhte Disposition haben an einer Krankheit zu erkranken
BSP: Raucher, Schwangere
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TESTE DEIN WISSEN
Definieren Sie folgende Begriffe!

1. Impairment
2. Diasability
3. Handicap
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TESTE DEIN WISSEN
1. Impairment - Schaden

2. Disability - Funktionseinschränkung

3. Handicap - soziale Beeinträchtigung
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TESTE DEIN WISSEN
Phasen der Rehabilitation sind: (1)

A - medizinische Rehabilitation, medizinisch-berufliche Rehabilitation, berufliche und soziale Rehabilitation
B - prophylaktische Rehabilitation, präventive Rehabilitation, medizinische Rehabilitation
C - Prophylaxe, Therapie, Metaphylaxe


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A
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TESTE DEIN WISSEN
Wer muss Antrag auf Rehabilitation stellen? (1)

A - der Arzt
B - die Sozialfürsorgerin
C - der Betroffene
D - der Physiotherapeut
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TESTE DEIN WISSEN
C
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TESTE DEIN WISSEN
Wählen SIe sinnvolle Alltaghilfen für Sehnbehinderte und für Rollstuhlfahrer aus!

A - Sehbehinderter (5)
B - Rollstuhlfahrer (5)

1. Noppen an Geländern, die auf Richtungsänderungen hinweisen
2. Akustische Signale im Straßenverkehr
3. Auffallende Beleuchtung an Gefahrenpunkten
4. Keine Schwellen und Absätze
5. Aufzüge
6. In geringer Höhe montierte öffentliche Fernsprecher
7. Breite Türen
8. Schiebetüren
9. Spezielle Gummibelege am Beginn und am Ende von Treppen
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TESTE DEIN WISSEN
A - 1, 2, 3, 4, 9

B - 4, 5, 6, 7, 8
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TESTE DEIN WISSEN
Welche Leistungsträger sind für Rehabilitationsmaßnahmen zuständig? (5)

A - Krankenkasse
B - Landrat
C - Rentenversicherung
D - Arbeitsamt
E - Kriegsopferfürsorgestelle
F - Sozialamt
G - Arzt
H - berufsbildende Schule
I - Orthopädiewerkstatt
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TESTE DEIN WISSEN
A, C, D, E, F
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TESTE DEIN WISSEN
Welche Aufgabe haben Berufsförderungswerke? (1)

A - Vorbereitung auf Rehabilitationsmaßnahme
B - Rehabilitation Jugendlicher
C - Nachsorgeeinrichtungen
D - Rehabilitation Erwachsener
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TESTE DEIN WISSEN
D
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Welche Gesetze treffen für die Rehabilitation zu? (3)

A - Gesetze zur Bekämpfung von Geschlechtskrankheiten
B - Rehabilitationsangleichungsansatz
C - Bundesseuchengesetz
D - Sozialgesetzbuch
E - Bundessozialhilfegesetz
F - Betäubungsmittelgesetz
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TESTE DEIN WISSEN
B, D, E
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TESTE DEIN WISSEN
Ordnen Sie den Formen der Prävention die zutreffende Definition zu!

A - primäre Prävention
B - sekundäre Prävention
C - tertiäre Prävention

1. Begrenzung bzw. Ausgleich von Krankheitsfolgen
2. Maßnahmen zur Erhaltung der Gesundheit
3. Sicherstellung frühstmöglicher Diagnose und Therapie von Erkrankungen (z.B: durch Vorsorgeuntersuchungen)
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A - 2
B - 3
C - 1
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Prävention/Rehabilitation FK Kurs an der BTU Cottbus-Senftenberg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Welche Leistungsträger sind für Rehabilitationsmaßnahmen zuständig? (5)

A - Krankenkasse
B - Landrat
C - Rentenversicherung
D - Arbeitsamt
E - Kriegsopferfürsorgestelle
F - Sozialamt
G - Arzt
H - berufsbildene Schule
I - Orthopädiewerkstatt
A:
A, C, D, E, F
Q:
Ordnen SIe folgende Beispiele der Prävention zu!

A - primäre Prävention
B - sekundäre Prävention
C - tertiäre Prävention

1. Chemotherapie
2. Prostatavorsorgeuntersuchung
3. Schwangerschaftsgymnastik
4. Ballaststoffreiche und vitaminhaltige Ernährung
5. Arbeitsplatz in geschützter Werkstatt
6. Fitnesstraining
A:
A - 4, 6,
B - 2, 3
C - 1, 5 
Q:
Ordnen Sie den Formen der Prävention (Liste 1) die möglichen Maßnahmen (Liste 2) zu!

Liste 1
A - primäre Prävention (2)
B - sekundäre Prävention (2)
C - tertiäre Prävention (2)

Liste 2
1. Anschlussheilbehandlung
2. Vorsorgeuntersuchungen
3. Gesundheitserziehung
4.  Gesunde Ernährung
5. Einstellungsuntersuchungen
6. Schonarbeitsplatz
A:
A - 3,4
B - 2,5
C - 1,6
Q:
Definieren Sie die Begriffe „Risikofaktoren“ und Risikogruppen“ und nennen Sie je 2 Beispiele!


A:
1. Risikofaktoren
= äußere und Innere Faktoren (z.B. Krankheit, Umweltbedingungen) die die Disposition auf eine Krankheit steigern
BSP: Diabetes mellitus, Asbest

2. Risikogruppen
= Personen, die eine erhöhte Disposition haben an einer Krankheit zu erkranken
BSP: Raucher, Schwangere
Q:
Definieren Sie folgende Begriffe!

1. Impairment
2. Diasability
3. Handicap
A:
1. Impairment - Schaden

2. Disability - Funktionseinschränkung

3. Handicap - soziale Beeinträchtigung
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Q:
Phasen der Rehabilitation sind: (1)

A - medizinische Rehabilitation, medizinisch-berufliche Rehabilitation, berufliche und soziale Rehabilitation
B - prophylaktische Rehabilitation, präventive Rehabilitation, medizinische Rehabilitation
C - Prophylaxe, Therapie, Metaphylaxe


A:
A
Q:
Wer muss Antrag auf Rehabilitation stellen? (1)

A - der Arzt
B - die Sozialfürsorgerin
C - der Betroffene
D - der Physiotherapeut
A:
C
Q:
Wählen SIe sinnvolle Alltaghilfen für Sehnbehinderte und für Rollstuhlfahrer aus!

A - Sehbehinderter (5)
B - Rollstuhlfahrer (5)

1. Noppen an Geländern, die auf Richtungsänderungen hinweisen
2. Akustische Signale im Straßenverkehr
3. Auffallende Beleuchtung an Gefahrenpunkten
4. Keine Schwellen und Absätze
5. Aufzüge
6. In geringer Höhe montierte öffentliche Fernsprecher
7. Breite Türen
8. Schiebetüren
9. Spezielle Gummibelege am Beginn und am Ende von Treppen
A:
A - 1, 2, 3, 4, 9

B - 4, 5, 6, 7, 8
Q:
Welche Leistungsträger sind für Rehabilitationsmaßnahmen zuständig? (5)

A - Krankenkasse
B - Landrat
C - Rentenversicherung
D - Arbeitsamt
E - Kriegsopferfürsorgestelle
F - Sozialamt
G - Arzt
H - berufsbildende Schule
I - Orthopädiewerkstatt
A:
A, C, D, E, F
Q:
Welche Aufgabe haben Berufsförderungswerke? (1)

A - Vorbereitung auf Rehabilitationsmaßnahme
B - Rehabilitation Jugendlicher
C - Nachsorgeeinrichtungen
D - Rehabilitation Erwachsener
A:
D
Q:
Welche Gesetze treffen für die Rehabilitation zu? (3)

A - Gesetze zur Bekämpfung von Geschlechtskrankheiten
B - Rehabilitationsangleichungsansatz
C - Bundesseuchengesetz
D - Sozialgesetzbuch
E - Bundessozialhilfegesetz
F - Betäubungsmittelgesetz
A:
B, D, E
Q:
Ordnen Sie den Formen der Prävention die zutreffende Definition zu!

A - primäre Prävention
B - sekundäre Prävention
C - tertiäre Prävention

1. Begrenzung bzw. Ausgleich von Krankheitsfolgen
2. Maßnahmen zur Erhaltung der Gesundheit
3. Sicherstellung frühstmöglicher Diagnose und Therapie von Erkrankungen (z.B: durch Vorsorgeuntersuchungen)
A:
A - 2
B - 3
C - 1
Prävention/Rehabilitation FK

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