Arbeitsorganisation at Bildungszentrum Für Pflege, Gesundheit Und Soziales | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Arbeitsorganisation an der Bildungszentrum Für Pflege, Gesundheit Und Soziales

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Welche Tätigkeiten dürfen nicht an eine Pflegeassistentin delegiert werden? 

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Gesundheitsberatung und Gesundheitserziehung sowie Tätigkeiten, die spezielle pflegerische Kenntnisse, Fähigkeiten oder Urteilsvermögen erfordern.

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Wenn eine Pflegekraft eine Aufgabe an eine Pflegeassistentin delegiert hat, kann sie die Aufgabe auf ihrer Liste streichen. 

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Ja 


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Was sind Beispiele für indirekte Tätigkeiten? 

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Unterstützung der Patienten und ihrer Umgebung und erfordern nur in Ausnahmefällen direkten Kontakt. Solche Tätigkeiten werden oft als „Stationsroutinen“ bezeichnet und tragen dazu bei, die Sauberkeit, Funktionsfähigkeit und Sicherheit der Umgebung aufrechtzuerhalten. Hierher gehören folgende Dienstleistungen: Reinigung, Hauswirtschaft, Begleitung, Transporte sowie Büroarbeiten, Bevorratung und Aufgaben, die allgemein der Aufrechterhaltung dienen.

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Was ist der Unterschied von direkten und indirekten Tätigkeiten? 

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Direkte Tätigkeiten sind Tätigkeiten die direkten Kontakt mit den Patienten benötigt. Indirekte Tätigkeiten benötigen nur in Ausnahmefällen direkten Kontakt.

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Wann spricht man von einem Übernahmeverschulden? 

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Im Falle einer fehlenden Qualifizierung und Erfahrung der Pflegefachkraft in Bezug auf die zugeteilte Aufgabe sowie im Falle berechtigter Bedenken bezüglich der fachlichen Richtigkeit der übertragenen Aufgabe, kann die Pflegefachkraft die Übernahme verweigern. Übernimmt die Pflegefachkraft die zugeteilte Verrichtung ohne über die dafür notwendige Kompetenz zu verfügen und handelt dabei fehlerhaft, spricht man von einem Übernahmeverschulden.

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Was ist die Definition von Aufgabenzuteilung?

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Die Übertragung der Verantwortung und Rechenschaftspflicht für eine Tätigkeit von einer Person auf eine andere Person mit vergleichbarer Kompetenz und formaler Qualifikation.

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Was sind Voraussetzungen um eine Aufgabe zu delegieren?

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Die Pflegefachkraft kann in keinem Fall die Verantwortung und Rechenschaftspflicht für die komplette pflegerische Versorgung delegieren, aber sie kann bestimmte Aufgaben an diese delegieren, sofern die fachliche Qualifikation, Stellenbeschreibung, die Wissensgrundlage und die persönliche Kompetenz (auch „materielle Qualifikation“ genannt) dies zulassen. Die Pflegefachkraft trägt dann die Verantwortung für die korrekte Beaufsichtigung der Person, der die Aufgabe übertragen wurde.

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Wann muss eine Beaufsichtigung und/oder  Überprüfung der ausgeführten Tätigkeit stattfinden? 

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Bei erfahrenen Pflegefachkräften wird vorausgesetzt, dass sie bei ihrer Arbeit kaum beaufsichtigt werden müssen. Die Pflegefachkraft, die die Versorgung von Patienten einer anderen kompetenten Pflegefachkraft zuteilt, ist nicht verpflichtet, die Arbeit dieser Pflegefachkraft mit der gleichen Akribie zu beaufsichtigen die geboten ist, wenn sie bestimmte Tätigkeiten an eine Pflegeassistentin delegiert.

Die Verantwortung und Rechenschaftspflicht für die komplette Versorgung einer „frischen examinierten“ oder mit dem jeweiligen Spezialgebiet nicht vertrauten Pflegefachkraft zuzuteilen, stellt ein Sicherheitsrisiko dar. In solchen Fällen ist die Verantwortung und Rechenschaftspflicht der beaufsichtigenden Pflegekraft sehr hoch, denn es geht darum, die Fähigkeiten und Leistungen der neuen Pflegefachkraft zu überprüfen.

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Wer übernimmt bei der Aufgabenzuteilung zwischen zwei Pflegefachkräften die Rechenschaftspflicht, wer die Durchführungsverantwortung?

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Akzeptiert die Pflegefachkraft die Aufgabe, übernimmt sie auch die Verantwortung und die Rechenschaftspflicht für die Versorgung dieses Patienten. Sie arbeitet dann auf der Grundlage ihrer eigenen Kompetenz und Qualifikation.

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Wer übernimmt bei einer Delegation die Durchführungsverantwortung und wer die Rechenschaftspflicht?

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Pflegefachfrau delegiert der Praktikantin -> Praktikantin übernimmt die Durchführungsverantwortung, Pflegefachfrau trägt aber weiterhin die alleinige Rechenschaftspflicht für die ganze Versorgung.

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Was ist die Pflicht der Pflegeassistentin wenn sie eine delegierte Aufgabe durchgeführt hat? 

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Wenn eine Pflegeassistentin die ihr zugeteilte Aufgabe durchgeführt hat, trägt sie die Verantwortung dafür, dass sie der Pflegefachkraft Rückmeldung über die Durchführung und das Ergebnis der zugeteilten Aufgabe gibt. Diese Rückmeldung über die Durchführung muss zu einer festgelegten Zeit erfolgen.

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Was sind Beispiele für direkte Tätigkeiten? 

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Unterstützung des Patienten beim Essen, Trinken, Umhergehen, bei der Körperpflege, beim Toilettengang, beim Ankleiden und beim sozialen Umgang mit anderen. Dazu können auch die Berichterstattung und Dokumentation dieser Tätigkeit gehören.

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Arbeitsorganisation Kurs an der Bildungszentrum Für Pflege, Gesundheit Und Soziales - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Welche Tätigkeiten dürfen nicht an eine Pflegeassistentin delegiert werden? 

A:

Gesundheitsberatung und Gesundheitserziehung sowie Tätigkeiten, die spezielle pflegerische Kenntnisse, Fähigkeiten oder Urteilsvermögen erfordern.

Q:

Wenn eine Pflegekraft eine Aufgabe an eine Pflegeassistentin delegiert hat, kann sie die Aufgabe auf ihrer Liste streichen. 

A:

Ja 


Q:

Was sind Beispiele für indirekte Tätigkeiten? 

A:

Unterstützung der Patienten und ihrer Umgebung und erfordern nur in Ausnahmefällen direkten Kontakt. Solche Tätigkeiten werden oft als „Stationsroutinen“ bezeichnet und tragen dazu bei, die Sauberkeit, Funktionsfähigkeit und Sicherheit der Umgebung aufrechtzuerhalten. Hierher gehören folgende Dienstleistungen: Reinigung, Hauswirtschaft, Begleitung, Transporte sowie Büroarbeiten, Bevorratung und Aufgaben, die allgemein der Aufrechterhaltung dienen.

Q:

Was ist der Unterschied von direkten und indirekten Tätigkeiten? 

A:

Direkte Tätigkeiten sind Tätigkeiten die direkten Kontakt mit den Patienten benötigt. Indirekte Tätigkeiten benötigen nur in Ausnahmefällen direkten Kontakt.

Q:

Wann spricht man von einem Übernahmeverschulden? 

A:

Im Falle einer fehlenden Qualifizierung und Erfahrung der Pflegefachkraft in Bezug auf die zugeteilte Aufgabe sowie im Falle berechtigter Bedenken bezüglich der fachlichen Richtigkeit der übertragenen Aufgabe, kann die Pflegefachkraft die Übernahme verweigern. Übernimmt die Pflegefachkraft die zugeteilte Verrichtung ohne über die dafür notwendige Kompetenz zu verfügen und handelt dabei fehlerhaft, spricht man von einem Übernahmeverschulden.

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Q:

Was ist die Definition von Aufgabenzuteilung?

A:

Die Übertragung der Verantwortung und Rechenschaftspflicht für eine Tätigkeit von einer Person auf eine andere Person mit vergleichbarer Kompetenz und formaler Qualifikation.

Q:

Was sind Voraussetzungen um eine Aufgabe zu delegieren?

A:

Die Pflegefachkraft kann in keinem Fall die Verantwortung und Rechenschaftspflicht für die komplette pflegerische Versorgung delegieren, aber sie kann bestimmte Aufgaben an diese delegieren, sofern die fachliche Qualifikation, Stellenbeschreibung, die Wissensgrundlage und die persönliche Kompetenz (auch „materielle Qualifikation“ genannt) dies zulassen. Die Pflegefachkraft trägt dann die Verantwortung für die korrekte Beaufsichtigung der Person, der die Aufgabe übertragen wurde.

Q:

Wann muss eine Beaufsichtigung und/oder  Überprüfung der ausgeführten Tätigkeit stattfinden? 

A:

Bei erfahrenen Pflegefachkräften wird vorausgesetzt, dass sie bei ihrer Arbeit kaum beaufsichtigt werden müssen. Die Pflegefachkraft, die die Versorgung von Patienten einer anderen kompetenten Pflegefachkraft zuteilt, ist nicht verpflichtet, die Arbeit dieser Pflegefachkraft mit der gleichen Akribie zu beaufsichtigen die geboten ist, wenn sie bestimmte Tätigkeiten an eine Pflegeassistentin delegiert.

Die Verantwortung und Rechenschaftspflicht für die komplette Versorgung einer „frischen examinierten“ oder mit dem jeweiligen Spezialgebiet nicht vertrauten Pflegefachkraft zuzuteilen, stellt ein Sicherheitsrisiko dar. In solchen Fällen ist die Verantwortung und Rechenschaftspflicht der beaufsichtigenden Pflegekraft sehr hoch, denn es geht darum, die Fähigkeiten und Leistungen der neuen Pflegefachkraft zu überprüfen.

Q:

Wer übernimmt bei der Aufgabenzuteilung zwischen zwei Pflegefachkräften die Rechenschaftspflicht, wer die Durchführungsverantwortung?

A:

Akzeptiert die Pflegefachkraft die Aufgabe, übernimmt sie auch die Verantwortung und die Rechenschaftspflicht für die Versorgung dieses Patienten. Sie arbeitet dann auf der Grundlage ihrer eigenen Kompetenz und Qualifikation.

Q:

Wer übernimmt bei einer Delegation die Durchführungsverantwortung und wer die Rechenschaftspflicht?

A:

Pflegefachfrau delegiert der Praktikantin -> Praktikantin übernimmt die Durchführungsverantwortung, Pflegefachfrau trägt aber weiterhin die alleinige Rechenschaftspflicht für die ganze Versorgung.

Q:

Was ist die Pflicht der Pflegeassistentin wenn sie eine delegierte Aufgabe durchgeführt hat? 

A:

Wenn eine Pflegeassistentin die ihr zugeteilte Aufgabe durchgeführt hat, trägt sie die Verantwortung dafür, dass sie der Pflegefachkraft Rückmeldung über die Durchführung und das Ergebnis der zugeteilten Aufgabe gibt. Diese Rückmeldung über die Durchführung muss zu einer festgelegten Zeit erfolgen.

Q:

Was sind Beispiele für direkte Tätigkeiten? 

A:

Unterstützung des Patienten beim Essen, Trinken, Umhergehen, bei der Körperpflege, beim Toilettengang, beim Ankleiden und beim sozialen Umgang mit anderen. Dazu können auch die Berichterstattung und Dokumentation dieser Tätigkeit gehören.

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