Wirtschaftsinformatik at Berufsakademie Welfenakademie Braunschweig | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Wirtschaftsinformatik an der Berufsakademie Welfenakademie Braunschweig

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Wirtschaftsinformatik Kurs an der Berufsakademie Welfenakademie Braunschweig zu.

TESTE DEIN WISSEN


Wirtschaftsinformatik - Tätigkeitsfelder (2 mit 5,4)

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TESTE DEIN WISSEN


• Entwurf, Entwicklung, Beschreibung von IS
• theoretische und technische Grundlagen
• Modellierung von Daten, Informationen und Wissen sowie ihrer
Verarbeitung und Transformation
• Methoden und Werkzeuge des Software Engineerings und des
Projektmanagements
• Konzeption von Anwendungs-, Informations-, Kommunikationssystemen
• Auswahl, Anpassung, Einführung von Hard-/Software, Services
• Management von IT-Leistungen
• Planung, Steuerung, Kontrolle der Leistungserbringung
• Analyse von Aufwand und Nutzen (Wirtschaftlichkeit) der IT
• Informationsmanagement als Führungsaufgabe
• Auswirkungen des IT-Einsatzes (strategisch, organisatorisch, …)

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TESTE DEIN WISSEN


Binär- vs. Dualsystem (5)

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

• das Dualsystem = ein Binärsystem
• Unterschied selten beachtet, im Englischen unbekannt
• häufig benutzt zur Repräsentation von Rechnerlogik
• umgekehrt: binäre Rechner können (nur) duale
Rechenverfahren direkt umsetzen
• daher duales Rechnen und Boolesche Logik wichtig für
Verständnis der Arbeitsweise eines Rechners
• im Folgenden: Dualnotation für rechnerinterne
Binärzustände

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TESTE DEIN WISSEN


Von-Neumann-Architektur für Rechnersysteme -

Abweichungen von den Von-Neumann-Prinzipien (5)

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TESTE DEIN WISSEN

Parallelität zwischen/innerhalb von Funktionseinheiten, z.B.
• Blocktransfer von Daten
• Pipelining in CPU
Duplikation von Funktionseinheiten
• z.B. Mehrprozessorrechner
komplexere Speicherstrukturen, z.B.
• Caches (schnelle Pufferspeicher)
• Harvard-Architektur (getrennte Daten- und Befehlsspeicher)
komplexere Befehle, z.B.
• mehrere Operanden
• indirekte Adressierung („Adresse von Adresse“)
Programmunterbrechung durch externe Signale
• Interrupt-Konzept  Multitasking

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TESTE DEIN WISSEN


Internet Protocol (IP) - Domain Name System (DNS)

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TESTE DEIN WISSEN

• Ziel: für Menschen leichter lesbare/merkbare Adressen
• IP-Adressen unübersichtlich, fehleranfällig, nicht intuitiv
• z.B. www.welfenakademie.de statt 213.133.104.90
• hierarchischer Aufbau von hinten nach vorne:

• Top Level Domain (TLD) bezeichnet z.B. Art der Institution
(edu, gov, com, org) oder Länderkennzeichen (de, it, nl, fr, ...)
• Domain bezeichnet Firma, Organisation o.dgl. (welfenakademie)
• Hostname (speziellstes Feld) bezeichnet einzelnen Rechner
(oft benannt nach angebotenem Dienst, z.B. www, ftp, …)
• Übersetzung zwischen beiden Adresstypen durch
Namensserver (Name Server, DNS-Server)

• notwendig, da tatsächliche Adressierung/Routing stets anhand von IP-Adressen

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TESTE DEIN WISSEN


Von-Neumann-Architektur für Rechnersysteme - Prinzipien (4)

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN


fünf Funktionseinheiten (s.o.):
• Steuerwerk, Rechenwerk, Speicher, Eingabe, Ausgabe
• „EVA-Prinzip“: Eingabe – Verarbeitung – Ausgabe
problemunabhängige Struktur
• Programme werden nach Bedarf geladen
(Stored-Program-Konzept)  Universalrechner
einheitlicher Speicher für Programme, Daten, Ergebnisse
• schreib- und lesbar
• Befehle können Operanden anderer Befehle sein
->Selbstmodifikation
Speichereinteilung in adressierbare Zellen
• ganzzahlige, fortlaufende Adressen
• gleich große Zellen

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TESTE DEIN WISSEN


Binärdarstellung von Daten in Rechnersystemen (4)

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

• kleinste Informationseinheit: Bit (binary digit)
• entspricht einem Schaltglied der Rechnerhardware mit
zwei Zuständen (Strom/Spannung aus/an)
• repräsentiert durch 0 und 1 (auch: O und L)
• Zusammenfassung von 8 Bit als 1 Byte
• 1 Byte hat 28 = 256 mögliche Zustände/Werte,
z.B. 1 0 0 1 0 1 1 0
• weitere Zusammenfassung von 2, 4 oder 8 Byte als 1 Wort
• auch: 16 Bit = Wort, 32 Bit = Doppelwort

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TESTE DEIN WISSEN

Informatik Definition

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TESTE DEIN WISSEN


• Kofferwort aus Information und Automatik
• naiv: „Computerwissenschaft“ (engl. computer science)
• „Wissenschaft rund um die systematische Verarbeitung
und Speicherung von Informationen“ [Fischer (2014)]
• „automatisierte Informationsverarbeitung in Natur,
Technik und Gesellschaft“ [Herold (2012)]
• „theoretisch fundiert“; „Grundlagenwissenschaft“;
„Ingenieurwissenschaft[, die] den Rohstoff ‚Information‘
modelliert, aufbereitet, speichert, verarbeitet und
einsetzt“ [Duden Informatik (1993)]

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TESTE DEIN WISSEN

Wirtschaftsinformatik (WI) - Definition

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TESTE DEIN WISSEN

• „Wissenschaft, die sich mit der Beschreibung, Erklärung,
Prognose und Gestaltung rechnergestützter
Informationssysteme und deren Einsatz in Wirtschaft,
Verwaltung und zunehmend dem unmittelbaren
privaten Lebensumfeld befasst“; „eigenständiges
interdisziplinäres Fach (…) zwischen Betriebswirtschafts-
lehre und Informatik“ [Laudon (2016)]
• engl. business informatics nur in wenigen Ländern, v.a.
Europa
• nächste Näherung z.B. in USA: information systems

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TESTE DEIN WISSEN


Software – Grundbegriffe: Algorithmus, Programm, Software

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TESTE DEIN WISSEN

Algorithmus
• Verfahren zur schrittweisen Lösung eines Problems
• unabhängig von konkreten Rechnern und Sprachen
• Ergebnis wissenschaftlicher Kreativität und
mathematischer Herleitung
Programm
• Befehlsfolge, die einen Algorithmus implementiert
• sprach- und ggf. hardwareabhängig
• Umsetzung von Algorithmen in Programme ist
„handwerkliche“ Tätigkeit (?)
Software
• Gesamtheit der Programme in einem Rechnersystem

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TESTE DEIN WISSEN

Binärsysteme - Definition

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TESTE DEIN WISSEN

= Darstellungssysteme mit zwei
verschiedenen Zuständen bzw. Symbolen

Beispiele:
• Morsealphabet (lange und kurze Signale)
• Fußgängerampeln (rot oder grün)

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TESTE DEIN WISSEN


Zeichenkodierung: ASCII

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

American Standard Code for Information Interchange (ASCII)
• verbreitetster Standard, u.a. in PCs
• ursprünglich (1963) 7-Bit-Code, also 128 Zeichen
• davon einige nach nationalem Bedarf abgewandelt
z.B. deutsche Umlaute statt [ ] { } \ |
• unterschiedliche 8-Bit-Erweiterungen mit zusätzlichen
Zeichen im Bereich 128 – 255
• genormt als ISO 8859 mit 15 internationalen Varianten
• z.B. ISO-8859-1 („Latin-1“, Westeuropa), ISO-8859-5
(Kyrillisch)
• Erweiterungen oft problematisch bei älteren Rechnern, im
Internet etc.
• deshalb E-Mail, HTML etc. auf 7 Bit beschränkt

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TESTE DEIN WISSEN


Zeichenkodierung (Ziel)

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TESTE DEIN WISSEN

• Ziel: Festlegung einer Zuordnung von Binärkodes
(Bitfolgen) zu Symbolen
• Symbole = Buchstaben, Ziffern, Sonderzeichen
• meist ebenfalls mitkodiert: Steuerzeichen
• z.B. „Leerschritt“, „neue Zeile“, „Tabulator“, aber auch
„Dateiende“, „Nachrichtenanfang/-ende/-bestätigung“ etc.
• verwendet zur Speicherung und Übertragung von Daten,
vor allem von Texten

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Q:


Wirtschaftsinformatik - Tätigkeitsfelder (2 mit 5,4)

A:


• Entwurf, Entwicklung, Beschreibung von IS
• theoretische und technische Grundlagen
• Modellierung von Daten, Informationen und Wissen sowie ihrer
Verarbeitung und Transformation
• Methoden und Werkzeuge des Software Engineerings und des
Projektmanagements
• Konzeption von Anwendungs-, Informations-, Kommunikationssystemen
• Auswahl, Anpassung, Einführung von Hard-/Software, Services
• Management von IT-Leistungen
• Planung, Steuerung, Kontrolle der Leistungserbringung
• Analyse von Aufwand und Nutzen (Wirtschaftlichkeit) der IT
• Informationsmanagement als Führungsaufgabe
• Auswirkungen des IT-Einsatzes (strategisch, organisatorisch, …)

Q:


Binär- vs. Dualsystem (5)

A:

• das Dualsystem = ein Binärsystem
• Unterschied selten beachtet, im Englischen unbekannt
• häufig benutzt zur Repräsentation von Rechnerlogik
• umgekehrt: binäre Rechner können (nur) duale
Rechenverfahren direkt umsetzen
• daher duales Rechnen und Boolesche Logik wichtig für
Verständnis der Arbeitsweise eines Rechners
• im Folgenden: Dualnotation für rechnerinterne
Binärzustände

Q:


Von-Neumann-Architektur für Rechnersysteme -

Abweichungen von den Von-Neumann-Prinzipien (5)

A:

Parallelität zwischen/innerhalb von Funktionseinheiten, z.B.
• Blocktransfer von Daten
• Pipelining in CPU
Duplikation von Funktionseinheiten
• z.B. Mehrprozessorrechner
komplexere Speicherstrukturen, z.B.
• Caches (schnelle Pufferspeicher)
• Harvard-Architektur (getrennte Daten- und Befehlsspeicher)
komplexere Befehle, z.B.
• mehrere Operanden
• indirekte Adressierung („Adresse von Adresse“)
Programmunterbrechung durch externe Signale
• Interrupt-Konzept  Multitasking

Q:


Internet Protocol (IP) - Domain Name System (DNS)

A:

• Ziel: für Menschen leichter lesbare/merkbare Adressen
• IP-Adressen unübersichtlich, fehleranfällig, nicht intuitiv
• z.B. www.welfenakademie.de statt 213.133.104.90
• hierarchischer Aufbau von hinten nach vorne:

• Top Level Domain (TLD) bezeichnet z.B. Art der Institution
(edu, gov, com, org) oder Länderkennzeichen (de, it, nl, fr, ...)
• Domain bezeichnet Firma, Organisation o.dgl. (welfenakademie)
• Hostname (speziellstes Feld) bezeichnet einzelnen Rechner
(oft benannt nach angebotenem Dienst, z.B. www, ftp, …)
• Übersetzung zwischen beiden Adresstypen durch
Namensserver (Name Server, DNS-Server)

• notwendig, da tatsächliche Adressierung/Routing stets anhand von IP-Adressen

Q:


Von-Neumann-Architektur für Rechnersysteme - Prinzipien (4)

A:


fünf Funktionseinheiten (s.o.):
• Steuerwerk, Rechenwerk, Speicher, Eingabe, Ausgabe
• „EVA-Prinzip“: Eingabe – Verarbeitung – Ausgabe
problemunabhängige Struktur
• Programme werden nach Bedarf geladen
(Stored-Program-Konzept)  Universalrechner
einheitlicher Speicher für Programme, Daten, Ergebnisse
• schreib- und lesbar
• Befehle können Operanden anderer Befehle sein
->Selbstmodifikation
Speichereinteilung in adressierbare Zellen
• ganzzahlige, fortlaufende Adressen
• gleich große Zellen

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:


Binärdarstellung von Daten in Rechnersystemen (4)

A:

• kleinste Informationseinheit: Bit (binary digit)
• entspricht einem Schaltglied der Rechnerhardware mit
zwei Zuständen (Strom/Spannung aus/an)
• repräsentiert durch 0 und 1 (auch: O und L)
• Zusammenfassung von 8 Bit als 1 Byte
• 1 Byte hat 28 = 256 mögliche Zustände/Werte,
z.B. 1 0 0 1 0 1 1 0
• weitere Zusammenfassung von 2, 4 oder 8 Byte als 1 Wort
• auch: 16 Bit = Wort, 32 Bit = Doppelwort

Q:

Informatik Definition

A:


• Kofferwort aus Information und Automatik
• naiv: „Computerwissenschaft“ (engl. computer science)
• „Wissenschaft rund um die systematische Verarbeitung
und Speicherung von Informationen“ [Fischer (2014)]
• „automatisierte Informationsverarbeitung in Natur,
Technik und Gesellschaft“ [Herold (2012)]
• „theoretisch fundiert“; „Grundlagenwissenschaft“;
„Ingenieurwissenschaft[, die] den Rohstoff ‚Information‘
modelliert, aufbereitet, speichert, verarbeitet und
einsetzt“ [Duden Informatik (1993)]

Q:

Wirtschaftsinformatik (WI) - Definition

A:

• „Wissenschaft, die sich mit der Beschreibung, Erklärung,
Prognose und Gestaltung rechnergestützter
Informationssysteme und deren Einsatz in Wirtschaft,
Verwaltung und zunehmend dem unmittelbaren
privaten Lebensumfeld befasst“; „eigenständiges
interdisziplinäres Fach (…) zwischen Betriebswirtschafts-
lehre und Informatik“ [Laudon (2016)]
• engl. business informatics nur in wenigen Ländern, v.a.
Europa
• nächste Näherung z.B. in USA: information systems

Q:


Software – Grundbegriffe: Algorithmus, Programm, Software

A:

Algorithmus
• Verfahren zur schrittweisen Lösung eines Problems
• unabhängig von konkreten Rechnern und Sprachen
• Ergebnis wissenschaftlicher Kreativität und
mathematischer Herleitung
Programm
• Befehlsfolge, die einen Algorithmus implementiert
• sprach- und ggf. hardwareabhängig
• Umsetzung von Algorithmen in Programme ist
„handwerkliche“ Tätigkeit (?)
Software
• Gesamtheit der Programme in einem Rechnersystem

Q:

Binärsysteme - Definition

A:

= Darstellungssysteme mit zwei
verschiedenen Zuständen bzw. Symbolen

Beispiele:
• Morsealphabet (lange und kurze Signale)
• Fußgängerampeln (rot oder grün)

Q:


Zeichenkodierung: ASCII

A:

American Standard Code for Information Interchange (ASCII)
• verbreitetster Standard, u.a. in PCs
• ursprünglich (1963) 7-Bit-Code, also 128 Zeichen
• davon einige nach nationalem Bedarf abgewandelt
z.B. deutsche Umlaute statt [ ] { } \ |
• unterschiedliche 8-Bit-Erweiterungen mit zusätzlichen
Zeichen im Bereich 128 – 255
• genormt als ISO 8859 mit 15 internationalen Varianten
• z.B. ISO-8859-1 („Latin-1“, Westeuropa), ISO-8859-5
(Kyrillisch)
• Erweiterungen oft problematisch bei älteren Rechnern, im
Internet etc.
• deshalb E-Mail, HTML etc. auf 7 Bit beschränkt

Q:


Zeichenkodierung (Ziel)

A:

• Ziel: Festlegung einer Zuordnung von Binärkodes
(Bitfolgen) zu Symbolen
• Symbole = Buchstaben, Ziffern, Sonderzeichen
• meist ebenfalls mitkodiert: Steuerzeichen
• z.B. „Leerschritt“, „neue Zeile“, „Tabulator“, aber auch
„Dateiende“, „Nachrichtenanfang/-ende/-bestätigung“ etc.
• verwendet zur Speicherung und Übertragung von Daten,
vor allem von Texten

Wirtschaftsinformatik

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