Organisation at Berufsakademie Welfenakademie Braunschweig | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Organisation an der Berufsakademie Welfenakademie Braunschweig

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Organisation Kurs an der Berufsakademie Welfenakademie Braunschweig zu.

TESTE DEIN WISSEN

13. Was versteht man unter Category Management? Beschreiben Sie die zwei Varianten, die in
der Praxis existieren.

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TESTE DEIN WISSEN

- Produkte, zwischen denen Verbundbeziehungen bestehen, werden zu einer Produktkategorie (z.B. Shampoos) zusammengefasst (Produktgruppenmanagement).
Ziel: Vermeidung übertriebener Konkurrenz der PM untereinander. Category Management


- Produkte werden nach Bedürfniskategorien (z.B. Körperpflege oder Aquaristik) zusammengefasst.
Ziel: Einheitliche Gesamtstrategie für ein größeres Bedürfnissegment und stärkeres Auftreten gegenüber dem Handel.

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TESTE DEIN WISSEN

5. Erklären Sie den grundsätzlichen Unterschied zwischen Aufbau- und Ablauforganisation.

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TESTE DEIN WISSEN

Ablauforganisation:
- regelt den Gang, den die zur Funktionserfüllung erforderlichen Verrichtungen und
Informationen durch das organisatorische Gerüst nehmen („Arbeitsfluss“).
- Meist werden die Begriffe Ablauf und Prozess synonym verwendet. (aber:
Ablauforganisation ≠ Prozessorganisation)
➔ Ausgangspunkt der Ablauforganisation ist die Aufbaustruktur, in die die Prozesse
„hineinorganisiert“ werden. Die Prozessregelung ist der Strukturregelung gedanklich
nachgelagert („process follows structure“)
- Arbeitsanalyse:
sukzessive Zerlegung der Teilaufgaben in einzelne Arbeitsschritte
- Arbeitssynthese:
• Personale Arbeitssynthese
Übertragung einer gewissen Menge von Arbeitsgängen an eine (gedachte) Person
• Temporale Arbeitssynthese
Zeitliche Abstimmung der Leistungen der einzelnen Personen (Gangfolgen)
• Lokale Arbeitssynthese
Räumliche Anordnung und Ausstattung der Arbeitsplätze


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TESTE DEIN WISSEN

17. Wie unterscheidet sich die Prozessorganisation von der Ablauforganisation? Erläutern Sie den Grundgedanken sowie die Merkmale der Prozessorganisation. - der Grundgedanke 

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TESTE DEIN WISSEN

Grundgedanke der Prozessorientierung:


- Fast alle wertschöpfenden Aktivitäten liefern ein „Produkt“ für interne oder externe
Kunden. Erst in ihrer Gesamtqualität als Geschäftsprozesse determinieren sie die
Kundenzufriedenheit und bieten Ansatzpunkte für die Schaffung eines strategischen
Wettbewerbsvorteils.


Folge: Umkehrung der Gestaltungsrichtung


Zunächst Gestaltung der cross-funktionalen Schnittstellen, d.h. Geschäftsprozesse bilden den
Ausgangspunkt („structure follows process “)


• Geschäftsprozessmanagement
• Prozessorientierte Organisationsgestaltung

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17. Wie unterscheidet sich die Prozessorganisation von der Ablauforganisation? Erläutern Sie
den Grundgedanken sowie die Merkmale der Prozessorganisation. - Merkmale (5)

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Merkmale der Prozessorganisation:


- Strategische Ausrichtung
Kernprozesse identifizieren und strategisch managen („process follows strategy“)
- Prozesse prägen Aufbaustrukturen
Aufbauorganisation orientiert sich an Kernprozessen („structure follows process“)
- Prozesse sind bereichsübergreifend
Kernprozesse enden nicht an Abteilungs-/Bereichsgrenzen
- Prozesse sind unternehmensübergreifend
Markt-/Kooperationspartner müssen eingebunden werden
- Prozesse benötigen Prozessverantwortung
Gesamtverantwortung liegt beim Prozesseigner (process owner), Zuständigkeit für Prozesseffizienz und kontinuierliche Verbesserung beim Prozessmanager

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9. Wodurch wird der Wandel von Organisationen ausgelöst? (Ursachen des Wandels) (4)

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TESTE DEIN WISSEN

Ursachen des Wandels:


- Veränderungen der Markt- und Wettbewerbsbedingungen
(z.B. neue Konkurrenten, veränderte Handelsstrukturen, …)
- Entstehung neuer Technologien
(z.B. innovative Produkte, revolutionäre Herstellungsverfahren, …)
- Veränderungen im gesellschaftlich-politischen Umfeld
(z.B. neue Handels- und Steuergesetze, „Weltpolitik“, gewandelte Werte und Lebensstile,
ökologisches Bewusstsein, …)
- Unternehmensinterne Veränderungen
(z.B. Wachstum/zunehmende Größe, Reifung des Unternehmens, Strategiewechsel, veränderte Ziele…)

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TESTE DEIN WISSEN

8. Nennen und beschreiben Sie die verschiedenen Arten von Verantwortung. (6)

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TESTE DEIN WISSEN

Arten der Verantwortung


- Personal- bzw. Führungsverantwortung

Organisation und Effizienz des Personaleinsatzes (Personalführung)
- Erfolgs- bzw. Ergebnisverantwortung
Erreichen von Zielvorgaben (operative Leistung, Umsatz, Gewinn)
- Budgetverantwortung
Einhaltung von Kostenvorgaben (Vertreten von Budgetüberschreitungen)
- Terminverantwortung
Einhaltung festgesetzter Termine (z.B. Fertigstellungs- oder Liefertermine)
- Handlungsverantwortung
Regelgerechte Ausführung übertragener Aufgaben
- Sachmittelverantwortung
ordnungsgemäßer Einsatz der am Arbeitsplatz benötigten Sachmittel

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7. Nennen und beschreiben Sie die verschiedenen Arten von Kompetenzen. - Umsetzungskompetenzen (5)

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TESTE DEIN WISSEN

Kompetenzen des Stelleninhabers:
- Umsetzungskompetenzen
- Leistungskompetenzen



Umsetzungskompetenzen:
- Ausführungskompetenz
Recht, im Rahmen übertragener Aufgaben tätig zu werden und
Arbeitsmethode/Ausführungsrhythmus in gewissem Umfang selbst zu wählen
- Verfügungskompetenz
Recht, im Rahmen der Aufgabenerfüllung Arbeitsobjekte, Sach- und Finanzmittel sowie
Informationen (Informationsrecht) anzufordern und darüber zu verfügen
- Antragskompetenz
Recht, Anträge an andere Stellen zu stellen, die dann im Rahmen ihrer Kompetenzen über
den Sachverhalt entscheiden
- Entscheidungskompetenz
Recht zur Wahl zwischen Handlungsalternativen, die sich auf den eigenen
Ausführungsbereich beziehen
- Vertretungskompetenz
Recht, das Unternehmen nach außen zu vertreten (z.B. beim Abschluss von verbindlichen
Rechtsgeschäften mit Dritten)

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TESTE DEIN WISSEN

11. Nennen und erläutern Sie kurz die fünf Formen der Koordination von Organisationseinheiten. 

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TESTE DEIN WISSEN

Koordination der Organisationseinheiten: 

Regelungen, die der Abstimmung arbeitsteiliger
Prozesse und der Ausrichtung von Aktivitäten auf die Organisationsziele dienen (Integration)


Koordinationsformen:
- Persönliche Weisung 

- Selbstabstimmung 
- Regeln
- Pläne
- Organisationsstruktur 



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3. Nennen und erklären Sie die Merkmale einer Organisation. (4)

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TESTE DEIN WISSEN

1. Spezifische Zweckorientierung (z.B. Produktion materieller Güter oder Erbringen von
Dienstleistungen)
2. Geregelte Arbeitsteilung (Struktur, Zuordnung von Aufgaben, Regeln)
3. (Relativ) eindeutige Grenzen (Unterscheidung von „innen“ und „außen“, Kriterien für die
Mitgliedschaft)
4. Kontinuität/Beständigkeit (gemeinsames Interesse am Fortbestehen)

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TESTE DEIN WISSEN

7. Nennen und beschreiben Sie die verschiedenen Arten von Kompetenzen. - Leistungskompetenzen (4)

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TESTE DEIN WISSEN

Leistungskompetenzen:


- (Fremd-)Entscheidungskompetenz

Recht, für untergeordnete Stellen verbindliche Entscheidungen zu treffen
- Weisungskompetenz
Recht, das Verhalten anderer Stellen(inhaber) zu bestimmen (Anweisungen geben,
Anordnung von Aktivitäten)
-Richtlinienkompetenz
Recht, Grundsätze für bestimmte Vorgänge oder Verhaltensweisen zu erlassen

- Kontrollkompetenz
Recht, Kontrollen (anderer Stellen bzw. der Arbeitsergebnisse) durchzuführen

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TESTE DEIN WISSEN
1. Welche Organisationsbegriffe kennen Sie? Erläutern Sie die Unterschiede.
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TESTE DEIN WISSEN
➔ Das Unternehmen hat einer Organisation 
Instrumenteller Organisationsbegriff: Organisationsstruktur als Instrument der 
Zielerreichung Funktionaler Organisationsbegriff: Tätigkeit: Organisationsgestaltung als 
Schaffung von Organisationsstrukturen 
Konfigurativer Organisationsbegriff: Ergebnis: Organisationsstruktur als dauerhafte 
Anordnung der Elemente („Bauplan“)

➔ Das Unternehmen ist eine Organisation 
Institutioneller Organisationsbegriff: Soziales System mit einer formalen Struktur
Instrumenteller Organisationsbegriff 
- Die Organisation ist ein Instrument der Unternehmensführung, das hilft, den betrieblichen 
Leistungsprozess zu steuern.
- Strukturen (Stellen) und Prozesse zur Umsetzung der Planung schaffen 
-> Ergebnis: Organisationsstruktur (konfigurativer Organisationsbegriff)
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15. Grenzen Sie Cost, Profit und Investment Center voneinander ab.

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TESTE DEIN WISSEN

- Cost Center
Verantwortung der Bereichsleitung beschränkt sich auf die Einhaltung eines vorgegebenen Kostenbudgets (große Kostenstelle).
- Profit Center
Volle Gewinnverantwortung durch die Bereichsleitung, weitreichende Entscheidungskompetenzen (Quasi-Unternehmen).
- Investment Center
zusätzliche Entscheidungskompetenzen über die Investitionen ihres Bereichs (Gewinnverwendung) (Unternehmen im Unternehmen).

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Q:

13. Was versteht man unter Category Management? Beschreiben Sie die zwei Varianten, die in
der Praxis existieren.

A:

- Produkte, zwischen denen Verbundbeziehungen bestehen, werden zu einer Produktkategorie (z.B. Shampoos) zusammengefasst (Produktgruppenmanagement).
Ziel: Vermeidung übertriebener Konkurrenz der PM untereinander. Category Management


- Produkte werden nach Bedürfniskategorien (z.B. Körperpflege oder Aquaristik) zusammengefasst.
Ziel: Einheitliche Gesamtstrategie für ein größeres Bedürfnissegment und stärkeres Auftreten gegenüber dem Handel.

Q:

5. Erklären Sie den grundsätzlichen Unterschied zwischen Aufbau- und Ablauforganisation.

A:

Ablauforganisation:
- regelt den Gang, den die zur Funktionserfüllung erforderlichen Verrichtungen und
Informationen durch das organisatorische Gerüst nehmen („Arbeitsfluss“).
- Meist werden die Begriffe Ablauf und Prozess synonym verwendet. (aber:
Ablauforganisation ≠ Prozessorganisation)
➔ Ausgangspunkt der Ablauforganisation ist die Aufbaustruktur, in die die Prozesse
„hineinorganisiert“ werden. Die Prozessregelung ist der Strukturregelung gedanklich
nachgelagert („process follows structure“)
- Arbeitsanalyse:
sukzessive Zerlegung der Teilaufgaben in einzelne Arbeitsschritte
- Arbeitssynthese:
• Personale Arbeitssynthese
Übertragung einer gewissen Menge von Arbeitsgängen an eine (gedachte) Person
• Temporale Arbeitssynthese
Zeitliche Abstimmung der Leistungen der einzelnen Personen (Gangfolgen)
• Lokale Arbeitssynthese
Räumliche Anordnung und Ausstattung der Arbeitsplätze


Q:

17. Wie unterscheidet sich die Prozessorganisation von der Ablauforganisation? Erläutern Sie den Grundgedanken sowie die Merkmale der Prozessorganisation. - der Grundgedanke 

A:

Grundgedanke der Prozessorientierung:


- Fast alle wertschöpfenden Aktivitäten liefern ein „Produkt“ für interne oder externe
Kunden. Erst in ihrer Gesamtqualität als Geschäftsprozesse determinieren sie die
Kundenzufriedenheit und bieten Ansatzpunkte für die Schaffung eines strategischen
Wettbewerbsvorteils.


Folge: Umkehrung der Gestaltungsrichtung


Zunächst Gestaltung der cross-funktionalen Schnittstellen, d.h. Geschäftsprozesse bilden den
Ausgangspunkt („structure follows process “)


• Geschäftsprozessmanagement
• Prozessorientierte Organisationsgestaltung

Q:

17. Wie unterscheidet sich die Prozessorganisation von der Ablauforganisation? Erläutern Sie
den Grundgedanken sowie die Merkmale der Prozessorganisation. - Merkmale (5)

A:

Merkmale der Prozessorganisation:


- Strategische Ausrichtung
Kernprozesse identifizieren und strategisch managen („process follows strategy“)
- Prozesse prägen Aufbaustrukturen
Aufbauorganisation orientiert sich an Kernprozessen („structure follows process“)
- Prozesse sind bereichsübergreifend
Kernprozesse enden nicht an Abteilungs-/Bereichsgrenzen
- Prozesse sind unternehmensübergreifend
Markt-/Kooperationspartner müssen eingebunden werden
- Prozesse benötigen Prozessverantwortung
Gesamtverantwortung liegt beim Prozesseigner (process owner), Zuständigkeit für Prozesseffizienz und kontinuierliche Verbesserung beim Prozessmanager

Q:

9. Wodurch wird der Wandel von Organisationen ausgelöst? (Ursachen des Wandels) (4)

A:

Ursachen des Wandels:


- Veränderungen der Markt- und Wettbewerbsbedingungen
(z.B. neue Konkurrenten, veränderte Handelsstrukturen, …)
- Entstehung neuer Technologien
(z.B. innovative Produkte, revolutionäre Herstellungsverfahren, …)
- Veränderungen im gesellschaftlich-politischen Umfeld
(z.B. neue Handels- und Steuergesetze, „Weltpolitik“, gewandelte Werte und Lebensstile,
ökologisches Bewusstsein, …)
- Unternehmensinterne Veränderungen
(z.B. Wachstum/zunehmende Größe, Reifung des Unternehmens, Strategiewechsel, veränderte Ziele…)

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Q:

8. Nennen und beschreiben Sie die verschiedenen Arten von Verantwortung. (6)

A:

Arten der Verantwortung


- Personal- bzw. Führungsverantwortung

Organisation und Effizienz des Personaleinsatzes (Personalführung)
- Erfolgs- bzw. Ergebnisverantwortung
Erreichen von Zielvorgaben (operative Leistung, Umsatz, Gewinn)
- Budgetverantwortung
Einhaltung von Kostenvorgaben (Vertreten von Budgetüberschreitungen)
- Terminverantwortung
Einhaltung festgesetzter Termine (z.B. Fertigstellungs- oder Liefertermine)
- Handlungsverantwortung
Regelgerechte Ausführung übertragener Aufgaben
- Sachmittelverantwortung
ordnungsgemäßer Einsatz der am Arbeitsplatz benötigten Sachmittel

Q:

7. Nennen und beschreiben Sie die verschiedenen Arten von Kompetenzen. - Umsetzungskompetenzen (5)

A:

Kompetenzen des Stelleninhabers:
- Umsetzungskompetenzen
- Leistungskompetenzen



Umsetzungskompetenzen:
- Ausführungskompetenz
Recht, im Rahmen übertragener Aufgaben tätig zu werden und
Arbeitsmethode/Ausführungsrhythmus in gewissem Umfang selbst zu wählen
- Verfügungskompetenz
Recht, im Rahmen der Aufgabenerfüllung Arbeitsobjekte, Sach- und Finanzmittel sowie
Informationen (Informationsrecht) anzufordern und darüber zu verfügen
- Antragskompetenz
Recht, Anträge an andere Stellen zu stellen, die dann im Rahmen ihrer Kompetenzen über
den Sachverhalt entscheiden
- Entscheidungskompetenz
Recht zur Wahl zwischen Handlungsalternativen, die sich auf den eigenen
Ausführungsbereich beziehen
- Vertretungskompetenz
Recht, das Unternehmen nach außen zu vertreten (z.B. beim Abschluss von verbindlichen
Rechtsgeschäften mit Dritten)

Q:

11. Nennen und erläutern Sie kurz die fünf Formen der Koordination von Organisationseinheiten. 

A:

Koordination der Organisationseinheiten: 

Regelungen, die der Abstimmung arbeitsteiliger
Prozesse und der Ausrichtung von Aktivitäten auf die Organisationsziele dienen (Integration)


Koordinationsformen:
- Persönliche Weisung 

- Selbstabstimmung 
- Regeln
- Pläne
- Organisationsstruktur 



Q:

3. Nennen und erklären Sie die Merkmale einer Organisation. (4)

A:

1. Spezifische Zweckorientierung (z.B. Produktion materieller Güter oder Erbringen von
Dienstleistungen)
2. Geregelte Arbeitsteilung (Struktur, Zuordnung von Aufgaben, Regeln)
3. (Relativ) eindeutige Grenzen (Unterscheidung von „innen“ und „außen“, Kriterien für die
Mitgliedschaft)
4. Kontinuität/Beständigkeit (gemeinsames Interesse am Fortbestehen)

Q:

7. Nennen und beschreiben Sie die verschiedenen Arten von Kompetenzen. - Leistungskompetenzen (4)

A:

Leistungskompetenzen:


- (Fremd-)Entscheidungskompetenz

Recht, für untergeordnete Stellen verbindliche Entscheidungen zu treffen
- Weisungskompetenz
Recht, das Verhalten anderer Stellen(inhaber) zu bestimmen (Anweisungen geben,
Anordnung von Aktivitäten)
-Richtlinienkompetenz
Recht, Grundsätze für bestimmte Vorgänge oder Verhaltensweisen zu erlassen

- Kontrollkompetenz
Recht, Kontrollen (anderer Stellen bzw. der Arbeitsergebnisse) durchzuführen

Q:
1. Welche Organisationsbegriffe kennen Sie? Erläutern Sie die Unterschiede.
A:
➔ Das Unternehmen hat einer Organisation 
Instrumenteller Organisationsbegriff: Organisationsstruktur als Instrument der 
Zielerreichung Funktionaler Organisationsbegriff: Tätigkeit: Organisationsgestaltung als 
Schaffung von Organisationsstrukturen 
Konfigurativer Organisationsbegriff: Ergebnis: Organisationsstruktur als dauerhafte 
Anordnung der Elemente („Bauplan“)

➔ Das Unternehmen ist eine Organisation 
Institutioneller Organisationsbegriff: Soziales System mit einer formalen Struktur
Instrumenteller Organisationsbegriff 
- Die Organisation ist ein Instrument der Unternehmensführung, das hilft, den betrieblichen 
Leistungsprozess zu steuern.
- Strukturen (Stellen) und Prozesse zur Umsetzung der Planung schaffen 
-> Ergebnis: Organisationsstruktur (konfigurativer Organisationsbegriff)
Q:

15. Grenzen Sie Cost, Profit und Investment Center voneinander ab.

A:

- Cost Center
Verantwortung der Bereichsleitung beschränkt sich auf die Einhaltung eines vorgegebenen Kostenbudgets (große Kostenstelle).
- Profit Center
Volle Gewinnverantwortung durch die Bereichsleitung, weitreichende Entscheidungskompetenzen (Quasi-Unternehmen).
- Investment Center
zusätzliche Entscheidungskompetenzen über die Investitionen ihres Bereichs (Gewinnverwendung) (Unternehmen im Unternehmen).

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