MGBPH at Berufsakademie Sachsen - Staatliche Studienakademie Dresden | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für MGBPH an der Berufsakademie Sachsen - Staatliche Studienakademie Dresden

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TESTE DEIN WISSEN

Welcher Forscher hat sich intensiv mit der Analyse des frühkindlichen Hospitalismus beschäftigt? 

Tipp: Er prägte u.a. den Begriff der so genannten „anaklitischen Depression“. 

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René Arpard Spitz (1887-1974): Psychoanalytiker

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Definieren Sie den Begriff der multiplen Deprivation. 

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Eine Deprivation ist ein Wegfall notwendiger emotionaler Zuwendung und/oder eine mangelnde Befriedigung von Grundbedürfnissen und wird in der Regel durch primäre Bezugspersonen verursacht. Bei der multiplen Deprivation erfährt die Person mehrere Risikofaktoren, wodurch die Entwicklung gestört werden kann. Dabei ist die mehrfache Benachteiligung und das Zusammenwirken verschiedener Risikofaktoren ausschlaggebend. Bei der multiplen Deprivation treffen mehrere Arten der Deprivation (maternale, akustische, optische, körperliche, soziale, sensorische, emotionale) zu. 

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Definieren Sie die Begriffe Resilienz und Vulnerabilität.

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Resilienz: Der Begriff Resilienz beinhaltet die psychische Widerstandsfähigkeit und einen Prozess positiver Anpassung angesichts bedeutender Belastungen. Sie ist die Fähigkeit, Krisen durch Rückgriff auf persönliche und soziale Ressourcen zu bewältigen.

-> gegenteilig zu

Vulnerabilität: Der Begriff Vulnerabilität (Verwundbarkeit/Verletzlichkeit) bezieht sich auf das einzelne Individuum und seine spezifische Anfälligkeit dafür, dass Risikofaktoren wirksam werden können.

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Welcher Forscher prägte den Begriff der maternalen Deprivation. 

Tipp: der Forscher, welcher hier gesucht wird, gilt auch als Vater der Bindungstheorie.

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John Bowlby (1907-1990): Kinderarzt, -psychiater und Psychoanalytiker

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TESTE DEIN WISSEN

Wann fand die so genannte Psychiatrie-Enquete statt und was waren die zentralen Forderungen der Kommission? Wie sollte die psychosoziale Versorgungslandschaft umgestaltet werden?

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am 31. August 1971 konstruiert, im September 1975 fertiggestellt

Die Enquête forderte bedarfsgereichte und gemeindenahe Versorgung sowie die getrennte Versorgung von Menschen mit geistiger Behinderung und psychisch Kranker. Anstelle von Krankenhausversorgung sollen laut Enquête-Kommission für den Personenkreis der Menschen mit geistiger Behinderung heilpädagogisch-sozialtherapeutische Betreuungsangebote und ein differenziertes, abgestimmtes System entwickelt werden. Neben verschiedenen Wohnformen sollten diese Betreuungsangebote auch Frühförderung, ambulante Angebote, Unterstützung für Familien mit Angehörigen mit Behinderung beinhalten und auf weitgehende Normalisierung setzen. Zusammenfassend soll die Arbeit in der Psychiatrie modernisiert und professionalisiert werden. Die Reduzierung der Anzahl der Betten sowie die Dauer des durchschnittlichen Aufenthalt wird ebenfalls gefordert.

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Was verbirgt sich hinter der so genannten Singer-Debatte? Welcher philosophischen Position ist Singers Ansatz zuzuordnen?

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Peter Singer ist ein australischer Philosoph und Tieraktivist. Die Singer-Debatte bezieht sich auf die Thesen Singers, zum Einen Menschen mit Primaten auf eine Stufe zu stellen und zum Anderen die ethische Rechtfertig der Euthanasie Neugeborener bis zu 28 Tagen nach der Geburt. Demnach sei es nicht verwerflich Neugeborene mit schwerer geistiger Behinderung nach der Geburt zu töten, um ihnen zukünftiges Leid zu ersparen. Zudem vergleicht er (Menschen-)Affen mit Menschen mit Behinderung, da sie sich im Kognitiven  nicht unterscheiden. Werden also Versuche an Affen durchgeführt, so ist es ethisch gerechtfertigt dies auch mit Menschen mit Behinderung zu tun. Singer misst der biologischen Zugehörigkeit eines Wesens zur menschlichen Spezies an sich selbst keine moralische Relevanz bei. Relevant sind nur Eigenschaften wie Schmerzempfinden und Selbstbewusstsein (welche bei manchen biologischen Menschenfehlen würden, wie eben bei jenen, die eine Behinderung haben, und andererseits bei manchen nichtmenschlichen Tieren vorhanden wären). Als „Personen“ versteht Singer Wesen, die sich ihrer selbst, in einem zeitlichen Kontinuum bewusst sind. Diesen schreibt er aufgrund der dadurch ausbildbaren weitergehenden Präferenzen einen „besonderen Wert“ zu. Singer hält demnach die Tötung von Embryonen und Föten für moralisch neutral bzw. erlaubt, was ebenfalls zu der Zeit zu einem Aufschrei führte.

=> (Präferenz-)Utilitarismus

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Was verbirgt sich hinter den so genannten SKIP-Argumenten? 

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Die SKIP-Argumente sind Begründungen dafür, dass menschliche Embryonen zu schützen sind (an Würde geknüpft). »SKIP« ist ein Akronym aus den Anfangsbuchstaben folgender Argumente:


  • Speziesargument: Menschliche Embryonen besitzen Würde und sind schutzwürdig aufgrund ihrer Zugehörigkeit zur Spezies homo sapiens. Entscheidend ist also die biologische Einordnung.
  • Kontinuitätsargument: Es geht davon aus, dass sich ein Embryo kontinuierlich zum geborenen Menschen entwickelt und dass es dabei keine in ethischer Hinsicht relevanten qualitativen Einschnitte gibt.
  • Identitätsargument: Hier wird aus der Tatsache, dass ein geborener Mensch mit dem Embryo, aus dem er sich nach der Befruchtung entwickelt hat, in einer Identitätsbeziehung steht, geschlossen, dass bereits ein Embryo Menschenwürde besitzt – wie ein geborener Mensch.
  • Potenzialitätsargument: Nach diesem Argument besitzt bereits die befruchtete Eizelle die volle Potenzialität, sich zu einem geborenen Menschen und damit zu einer Person bzw. zu einem Subjekt zu entwickeln. Aufgrund dieses Potenzials muss der Embryo von Anfang an geschützt werden, auch wenn er zunächst typisch menschliche Eigenschaften, wie z.B. die Fähigkeit zur Selbstbestimmung, noch nicht ausgebildet hat.


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Erläutern Sie die Grundpositionen der Würde nach Arnd Pollmann. Welchen Ansatz vertritt Pollmann?

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Die Menschenwürde ist weder Mitgift noch Leistung, noch Eigenschaft, sondern ein in Realisierung begriffenes Potenzial, an dem zwar jede menschliche Lebensform von vornherein teilhat, das aber nur dann vollständig verwirklicht werden kann, wenn die Betroffenen grund- und menschrechtlichen Schutz genießen und sich entwickeln dürfen. Anders gesagt: Der uneingeschränkte Würdebesitz ist nicht etwa die Voraussetzung, sondern das Worumwillen eines ebenso uneingeschränkten Würdeschutzes.

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Das Bundesverfassungsgericht griff in der inhaltlichen Auslegung des Würde-begriffs auf die Ausführungen eines bekannten Philosophen zurück. Wer ist hier gemeint?

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Immanuel Kant (1724-1804): Philosoph

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Warum wurde die Weltmeisterschaft im „Zwergenweitwurf“ rechtlich verboten?

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Verschiedene Menschenrechtsorganisationen und vor allem Organisationen kleinwüchsiger Menschen haben in vielen Ländern erreicht, dass das Zwergenwerfen als eine die Menschenwürde verletzende Veranstaltung verboten wurde. Sie argumentieren damit, dass der Eindruck entstehe, kleinwüchsige Menschen seien lediglich Objekte, die man einfach wegwerfen könne. Außerdem können sich die Personen, die von anderen Menschen oder mechanischen Apparaten auf eine Matratze geworfen oder geschleudert werden, schwer verletzen. c

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Welche Anerkennungssphären unterscheidet Axel Honneth in seiner Anerkennungstheorie?

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  • Liebe(-Sphäre) 
  • Recht(-Sphäre)
  • Solidarität(-Sphäre)


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Nennen Sie mindestens vier klassische Symptome des Hospitalismus-Syndroms.

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  • Störungen des Appetits (Verminderung oder Übermaß)
  • motorische Verlangsamung und ungenügende Reaktionsfähigkeit
  • motorische Unruhe (Schaukeln, Wippen, Kopfwackeln; bis hin zu selbstverletzendem Verhalten)
  • geringe/fehlende Frustrationstoleranz
  • passive bis apathische Grundstimmung, Antriebslosigkeit
  • Aufmerksamkeitsdefizit 
  • Angststörung


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Q:

Welcher Forscher hat sich intensiv mit der Analyse des frühkindlichen Hospitalismus beschäftigt? 

Tipp: Er prägte u.a. den Begriff der so genannten „anaklitischen Depression“. 

A:

René Arpard Spitz (1887-1974): Psychoanalytiker

Q:

Definieren Sie den Begriff der multiplen Deprivation. 

A:

Eine Deprivation ist ein Wegfall notwendiger emotionaler Zuwendung und/oder eine mangelnde Befriedigung von Grundbedürfnissen und wird in der Regel durch primäre Bezugspersonen verursacht. Bei der multiplen Deprivation erfährt die Person mehrere Risikofaktoren, wodurch die Entwicklung gestört werden kann. Dabei ist die mehrfache Benachteiligung und das Zusammenwirken verschiedener Risikofaktoren ausschlaggebend. Bei der multiplen Deprivation treffen mehrere Arten der Deprivation (maternale, akustische, optische, körperliche, soziale, sensorische, emotionale) zu. 

Q:

Definieren Sie die Begriffe Resilienz und Vulnerabilität.

A:

Resilienz: Der Begriff Resilienz beinhaltet die psychische Widerstandsfähigkeit und einen Prozess positiver Anpassung angesichts bedeutender Belastungen. Sie ist die Fähigkeit, Krisen durch Rückgriff auf persönliche und soziale Ressourcen zu bewältigen.

-> gegenteilig zu

Vulnerabilität: Der Begriff Vulnerabilität (Verwundbarkeit/Verletzlichkeit) bezieht sich auf das einzelne Individuum und seine spezifische Anfälligkeit dafür, dass Risikofaktoren wirksam werden können.

Q:

Welcher Forscher prägte den Begriff der maternalen Deprivation. 

Tipp: der Forscher, welcher hier gesucht wird, gilt auch als Vater der Bindungstheorie.

A:

John Bowlby (1907-1990): Kinderarzt, -psychiater und Psychoanalytiker

Q:

Wann fand die so genannte Psychiatrie-Enquete statt und was waren die zentralen Forderungen der Kommission? Wie sollte die psychosoziale Versorgungslandschaft umgestaltet werden?

A:

am 31. August 1971 konstruiert, im September 1975 fertiggestellt

Die Enquête forderte bedarfsgereichte und gemeindenahe Versorgung sowie die getrennte Versorgung von Menschen mit geistiger Behinderung und psychisch Kranker. Anstelle von Krankenhausversorgung sollen laut Enquête-Kommission für den Personenkreis der Menschen mit geistiger Behinderung heilpädagogisch-sozialtherapeutische Betreuungsangebote und ein differenziertes, abgestimmtes System entwickelt werden. Neben verschiedenen Wohnformen sollten diese Betreuungsangebote auch Frühförderung, ambulante Angebote, Unterstützung für Familien mit Angehörigen mit Behinderung beinhalten und auf weitgehende Normalisierung setzen. Zusammenfassend soll die Arbeit in der Psychiatrie modernisiert und professionalisiert werden. Die Reduzierung der Anzahl der Betten sowie die Dauer des durchschnittlichen Aufenthalt wird ebenfalls gefordert.

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Q:

Was verbirgt sich hinter der so genannten Singer-Debatte? Welcher philosophischen Position ist Singers Ansatz zuzuordnen?

A:

Peter Singer ist ein australischer Philosoph und Tieraktivist. Die Singer-Debatte bezieht sich auf die Thesen Singers, zum Einen Menschen mit Primaten auf eine Stufe zu stellen und zum Anderen die ethische Rechtfertig der Euthanasie Neugeborener bis zu 28 Tagen nach der Geburt. Demnach sei es nicht verwerflich Neugeborene mit schwerer geistiger Behinderung nach der Geburt zu töten, um ihnen zukünftiges Leid zu ersparen. Zudem vergleicht er (Menschen-)Affen mit Menschen mit Behinderung, da sie sich im Kognitiven  nicht unterscheiden. Werden also Versuche an Affen durchgeführt, so ist es ethisch gerechtfertigt dies auch mit Menschen mit Behinderung zu tun. Singer misst der biologischen Zugehörigkeit eines Wesens zur menschlichen Spezies an sich selbst keine moralische Relevanz bei. Relevant sind nur Eigenschaften wie Schmerzempfinden und Selbstbewusstsein (welche bei manchen biologischen Menschenfehlen würden, wie eben bei jenen, die eine Behinderung haben, und andererseits bei manchen nichtmenschlichen Tieren vorhanden wären). Als „Personen“ versteht Singer Wesen, die sich ihrer selbst, in einem zeitlichen Kontinuum bewusst sind. Diesen schreibt er aufgrund der dadurch ausbildbaren weitergehenden Präferenzen einen „besonderen Wert“ zu. Singer hält demnach die Tötung von Embryonen und Föten für moralisch neutral bzw. erlaubt, was ebenfalls zu der Zeit zu einem Aufschrei führte.

=> (Präferenz-)Utilitarismus

Q:

Was verbirgt sich hinter den so genannten SKIP-Argumenten? 

A:

Die SKIP-Argumente sind Begründungen dafür, dass menschliche Embryonen zu schützen sind (an Würde geknüpft). »SKIP« ist ein Akronym aus den Anfangsbuchstaben folgender Argumente:


  • Speziesargument: Menschliche Embryonen besitzen Würde und sind schutzwürdig aufgrund ihrer Zugehörigkeit zur Spezies homo sapiens. Entscheidend ist also die biologische Einordnung.
  • Kontinuitätsargument: Es geht davon aus, dass sich ein Embryo kontinuierlich zum geborenen Menschen entwickelt und dass es dabei keine in ethischer Hinsicht relevanten qualitativen Einschnitte gibt.
  • Identitätsargument: Hier wird aus der Tatsache, dass ein geborener Mensch mit dem Embryo, aus dem er sich nach der Befruchtung entwickelt hat, in einer Identitätsbeziehung steht, geschlossen, dass bereits ein Embryo Menschenwürde besitzt – wie ein geborener Mensch.
  • Potenzialitätsargument: Nach diesem Argument besitzt bereits die befruchtete Eizelle die volle Potenzialität, sich zu einem geborenen Menschen und damit zu einer Person bzw. zu einem Subjekt zu entwickeln. Aufgrund dieses Potenzials muss der Embryo von Anfang an geschützt werden, auch wenn er zunächst typisch menschliche Eigenschaften, wie z.B. die Fähigkeit zur Selbstbestimmung, noch nicht ausgebildet hat.


Q:

Erläutern Sie die Grundpositionen der Würde nach Arnd Pollmann. Welchen Ansatz vertritt Pollmann?

A:

Die Menschenwürde ist weder Mitgift noch Leistung, noch Eigenschaft, sondern ein in Realisierung begriffenes Potenzial, an dem zwar jede menschliche Lebensform von vornherein teilhat, das aber nur dann vollständig verwirklicht werden kann, wenn die Betroffenen grund- und menschrechtlichen Schutz genießen und sich entwickeln dürfen. Anders gesagt: Der uneingeschränkte Würdebesitz ist nicht etwa die Voraussetzung, sondern das Worumwillen eines ebenso uneingeschränkten Würdeschutzes.

Q:

Das Bundesverfassungsgericht griff in der inhaltlichen Auslegung des Würde-begriffs auf die Ausführungen eines bekannten Philosophen zurück. Wer ist hier gemeint?

A:

Immanuel Kant (1724-1804): Philosoph

Q:

Warum wurde die Weltmeisterschaft im „Zwergenweitwurf“ rechtlich verboten?

A:

Verschiedene Menschenrechtsorganisationen und vor allem Organisationen kleinwüchsiger Menschen haben in vielen Ländern erreicht, dass das Zwergenwerfen als eine die Menschenwürde verletzende Veranstaltung verboten wurde. Sie argumentieren damit, dass der Eindruck entstehe, kleinwüchsige Menschen seien lediglich Objekte, die man einfach wegwerfen könne. Außerdem können sich die Personen, die von anderen Menschen oder mechanischen Apparaten auf eine Matratze geworfen oder geschleudert werden, schwer verletzen. c

Q:

Welche Anerkennungssphären unterscheidet Axel Honneth in seiner Anerkennungstheorie?

A:


  • Liebe(-Sphäre) 
  • Recht(-Sphäre)
  • Solidarität(-Sphäre)


Q:

Nennen Sie mindestens vier klassische Symptome des Hospitalismus-Syndroms.

A:


  • Störungen des Appetits (Verminderung oder Übermaß)
  • motorische Verlangsamung und ungenügende Reaktionsfähigkeit
  • motorische Unruhe (Schaukeln, Wippen, Kopfwackeln; bis hin zu selbstverletzendem Verhalten)
  • geringe/fehlende Frustrationstoleranz
  • passive bis apathische Grundstimmung, Antriebslosigkeit
  • Aufmerksamkeitsdefizit 
  • Angststörung


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