Makroökonomie at Bergische Universität Wuppertal

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Was ist VWL?

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Makroökonomie

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Mikroökonomik

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Das Saysche Theorem

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Neoklassisch

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Keynesianisch

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Das magische Viereck

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Mindestlöhne

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Arten der Arbeitslosigkeit

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Geldmarkt

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Inflation vs Deflation

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Quantitätsgleichung

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Makroökonomie

Was ist VWL?
Die Volkswirtschaftslehre, auch Nationalökonomie oder Sozialökonomie, ist ein Teilgebiet der Wirtschaftwissenschaft. Sie untersucht zusammenhänge bei der Erzeugung und Verteilung von Gütern und Produktionsfaktoren. VWL beschäftigt sich auch mit menschlichem Handeln unter ökonomischen Bedingungen. VWL sucht nach Gesetzmäßigkeiten und Handlungsempfehlungen für die Wirtschaftspolitik. Sie betrachtet einzelwirtschaftliche Vorgänge im Rahmen der Mikroökonomie und gesamtwirtschaftliche im Rahmen der Makroökonomie.
Wikipedia

Makroökonomie

Makroökonomie
Ist die Wissenschaft von gesamtwirtschaftlichen Phänomenmenen einschließlich Inflation, Arbeitslosigkeit und Wirtschaftswachstum.

Makroökonomie

Mikroökonomik
Die Analyse, wie Haushalte und Unternehmen Entscheidungen treffen und wie diese auf den Märkten zusammenwirken.

Makroökonomie

Das Saysche Theorem
  • „Jedes Angebot schafft seine Nachfrage“
  • Neoklassisches Theorie
  • Jean-Baptiste Say 
    • Verbreiter der Nationalökonomie nach A. Smith in Frankreich
    • Einer der Vorväter der Angebotstheorie

Makroökonomie

Neoklassisch
  • Vollkommener Markt
  • Keine externen Effekte
  • Private Güter
  • Vollständige Information
  • Keine Berücksichtigung des Zinssatzes
  • Vollbeschäftigung ohne Inflation
  • Gültigkeit der Quantitätsgleichung
  • Kein Außenhandel
  • Vollständiger Wettbewerb
  • Löhne und Preise sind flexibel
  • Kapitalstock und technisches Wissen ist exogen gegeben
  • Neoklassisch bedeutet angebotsorientiert

Makroökonomie

Keynesianisch
  • Produktion und Beschäftigung ergeben sich aus dem Gütermarkt und nicht dem Arbeitsmarkt
  • Erstehung unfreiwilliger Arbeitslosigkeit
  • Kein linearer Zusammenhang zwischen Spar- und Investitionsquote
  • Quantitätstheorie des Geldes gilt nur bei Vollbeschäftigung
  • Effektive Nachfrage
  • Gütermarkt entscheidet -> Was wenn in einem Jahr arbeitslos, also Sparen => Tatsächliche Nachfrage entscheidet
  • Keynesianisch bedeutet Nachfrageorientiert

Makroökonomie

Das magische Viereck
  • Ziele:
    • 1) Stabilität des Preisniveaus
    • 2) Hoher Beschäftigungsgrad
    • 3) Außenwirtschaftliches Gleichgewicht
    • 4) Stetiges und angemessenes Wirtschaftswachstum
  • Ziele wiedersprechen sich
    • Es ist nicht möglich stabiles Preisniveau und hohe Beschäftigung zu haben
  • In Deutschland darf das Preisniveau nicht über 2% steigen in einem Jahr

Makroökonomie

Mindestlöhne
  • Ein Mindestlohn ist ein vom Staat oder Tarifsparteien festgelegtes Arbeitsgeld, dass den Beschäftigten als Mininum für ihre Arbeitsleistung zusteht
  • Es ist ein Eingreifen des Staates
    • Er will Gegen Armut und Ausbeutung eingreifen

Makroökonomie

Arten der Arbeitslosigkeit
  • Friktionelle Arbeitslosigkeit
  • Saisonale Arbeitslosigkeit
  • Konjunkturelle Arbeitslosigkeit:Wenn die Konjunktur schwächer wird und Nachfrage zurückgeht
    • Rückgang gesamtwirtschaftliche Güternachfrage und Angebot
  • Strukturelle Arbeitslosigkeit:ganze Zweige werden abgeschaffen
    • Unterschiede zwischen sektoralen, regionalen und technologischen Gründen
  • Sockelarbeitslosigkeit
  • verdeckte Arbeitslosigkeit

Makroökonomie

Geldmarkt
  • Was ist Geld?
    • Ein Bündel von Aktiva, die die Menschen in einer Volkswirtschaft regelmäßig dazu verwenden Waren & Dienstleistungen von anderen Menschen zu erwerben
  • Funktionen von Geld:
    • Recheneinheit
    • Transaktionsmittel
    • Wertaufbewahrungsmittel
  • Nachfragegründe für Geld:
    • Transaktionsmotiv: Menschen benötigen Geld um es als Tauschmittel einsetzen zu können
    • Spekulationsmotiv: Vermögen wird in Form von Geld zu Wertaufbewahrungszwecken gehalten
    • Vorsichtsmotiv: Geld wird gehalten um unvorhergesehene Transaktionen zu tätigen

Makroökonomie

Inflation vs Deflation
  • Inflation:
    • Anstieg des Preisniveaus
    • Geldentwertung
  • Liegt eine negative Inflationsrate vor, so spricht man von Deflation
  • Messung der Inflation:
    • Standartansatz:
      • Änderung des Preisniveaus eines „repräsentativen“ Warenkorbs
      • Änderung des Verbraucherpreisindex
    • Alternative Ansätze:
      • Gefühlte Inflation
      • Big Mac Index
  • Auswirkung von Inflation
    • leichte Inflation (0%-5%)
      • Nachfragefördernde Wirkung, da Leute Geld anlegen wollen
      • Renditeerwartung, die über der Inflationsrate liegen
    • Schwere Inflation (>5%)
      • Schneller Wertverlust=> Verlust der Wertaufbewahrungsfunktion
      • Flucht in Ersatzwährungen/Sachmittel/Devisen
      • Kapitalzins steigt=> Bisher lohnende Investitionen werden unrentabel
      • Kreditnachfrage steigt, Kreditangebot sinkt
      • Importüberschüsse
      • Senkung der Reallöhne
      • Steigung der Umlaufgeschwindigkeit des Geldes
    • Hyperinflation (>50%)
      • Endet zumeist in einer Währungsreform
  • Auswirkungen von Deflation
    • Benachteiligung von Schuldnern
    • Konsumrückgang der Verbraucher
    • Inverse Auswirkung zur Inflation
  • Der Geldmarkt
    • Nur ein fiktiver Markt, da Geld kein Gut im eigentlichem Sinn ist.
    • Geld ist ein als Numeraire festgelegtes Gut
    • Das Gleichgewicht wird beschrieben durch:
      • Cambridge Gleichung: M=K*PY
      • Quantitätsgleichung: Mv=PY
        • Wenn Geldhöhe steigt entsteht Inflation
        • Wenn Geldmenge ansteigt, steigt das Preisniveau proportional mit

Makroökonomie

Quantitätsgleichung
  • M*U=P*4
  • Monetäres Angebot= monetäre Nachfrage
  • 1) Annahme: Das reale BIP (4) ist konstant
  • 2) Annahme: Die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes ist konstant
  • 3) Annahme: Die Geldmenge M ist die erklärende Variable; Das Preisniveau P ist die zu erklärende Variable
  • Das heißt die Entwicklung der Preise und somit der Inflation wird alleine durch die Geldmenge bestimmt

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