Klinisch at Bergische Universität Wuppertal | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN
Wie heißen die beiden Krankheitsentstehungsmodelle?
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TESTE DEIN WISSEN
Bio-Psycho-Soziales Modell , Modell der Salutogenese
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TESTE DEIN WISSEN
Merkmale der Definitionen psychischer Störungen
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TESTE DEIN WISSEN
Beeinträchtigung
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TESTE DEIN WISSEN
Normvorstellungen
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TESTE DEIN WISSEN
Soziale Norm
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TESTE DEIN WISSEN
Relevante Erklärungskonzepte und Perspektiven
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TESTE DEIN WISSEN
Psychodynamische Modelle
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TESTE DEIN WISSEN
Definition Auslösende Faktoren
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TESTE DEIN WISSEN
Faktoren, die zum erstmaligen Auftreten einer Störung beitragen
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TESTE DEIN WISSEN
Definition Ätiologie
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TESTE DEIN WISSEN
Lehre von Störungs-/ Krankheitsursachen
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TESTE DEIN WISSEN
Definition Aufrechterhaltende Faktoren
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TESTE DEIN WISSEN
Faktoren, die dazu führen, dass eine Störung bestehen bleibt, chronifiziert, nicht remittiert
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TESTE DEIN WISSEN

Spezifische Phobie: Komorbidität

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TESTE DEIN WISSEN

häufig andere Angststörungen (≥ 42%), Depression

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TESTE DEIN WISSEN
Definition Pathogenese 
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TESTE DEIN WISSEN
Entstehung und Entwicklung einer Störung (mit allen im Verlauf beteiligten Faktoren)
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TESTE DEIN WISSEN
Differenzierung von Kognition nach Meichenbaum
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TESTE DEIN WISSEN
Kognitive Dissonanz
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TESTE DEIN WISSEN

Major Depression (MD) vs. Bipolar-I-Störung (BI-I): Lebenszeit-Prävalenz bei Erwachsenen, Geschlechtsverteilung (weiblich vs. männlich), Prognose günstiger

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TESTE DEIN WISSEN
- Lebenszeit-Prävalenz bei Erwachsenen:
MD (15-25%) > BI-I (1%)

- Geschlechtsverteilung (weiblich vs. männlich):
MD 2:1 vs. BI-I 1:1

- Prognose günstiger:
MD > BI-I
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TESTE DEIN WISSEN

Zeitlicher Überblick: Psychotherapie bei Schizophrenie:

1930-1970; 1970-1985; 1985-2000; seit 2000

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TESTE DEIN WISSEN

- 1930-1970: Psychoanalytische Ansätze; ab ca. 60er Jahre 1. Generation Familientherapie

- 1970-1985: „Psychologen: Hände weg von Schizophrenen!“

- 1985-2000: Funktionstrainings zur Reduktion von Negativsymptomatik; 2. Generation Familientherapie; Psychoedukation; Kommunikations-, soziale Kompetenz-, Problemlösetrainings

- Seit 2000: Neue psychologische Ansätze zur Bewältigung von Wahn und Halluzinationen, u.a. kognitive Verhaltenstherapie

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Q:
Wie heißen die beiden Krankheitsentstehungsmodelle?
A:
Bio-Psycho-Soziales Modell , Modell der Salutogenese
Q:
Merkmale der Definitionen psychischer Störungen
A:
Beeinträchtigung
Q:
Normvorstellungen
A:
Soziale Norm
Q:
Relevante Erklärungskonzepte und Perspektiven
A:
Psychodynamische Modelle
Q:
Definition Auslösende Faktoren
A:
Faktoren, die zum erstmaligen Auftreten einer Störung beitragen
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Q:
Definition Ätiologie
A:
Lehre von Störungs-/ Krankheitsursachen
Q:
Definition Aufrechterhaltende Faktoren
A:
Faktoren, die dazu führen, dass eine Störung bestehen bleibt, chronifiziert, nicht remittiert
Q:

Spezifische Phobie: Komorbidität

A:

häufig andere Angststörungen (≥ 42%), Depression

Q:
Definition Pathogenese 
A:
Entstehung und Entwicklung einer Störung (mit allen im Verlauf beteiligten Faktoren)
Q:
Differenzierung von Kognition nach Meichenbaum
A:
Kognitive Dissonanz
Q:

Major Depression (MD) vs. Bipolar-I-Störung (BI-I): Lebenszeit-Prävalenz bei Erwachsenen, Geschlechtsverteilung (weiblich vs. männlich), Prognose günstiger

A:
- Lebenszeit-Prävalenz bei Erwachsenen:
MD (15-25%) > BI-I (1%)

- Geschlechtsverteilung (weiblich vs. männlich):
MD 2:1 vs. BI-I 1:1

- Prognose günstiger:
MD > BI-I
Q:

Zeitlicher Überblick: Psychotherapie bei Schizophrenie:

1930-1970; 1970-1985; 1985-2000; seit 2000

A:

- 1930-1970: Psychoanalytische Ansätze; ab ca. 60er Jahre 1. Generation Familientherapie

- 1970-1985: „Psychologen: Hände weg von Schizophrenen!“

- 1985-2000: Funktionstrainings zur Reduktion von Negativsymptomatik; 2. Generation Familientherapie; Psychoedukation; Kommunikations-, soziale Kompetenz-, Problemlösetrainings

- Seit 2000: Neue psychologische Ansätze zur Bewältigung von Wahn und Halluzinationen, u.a. kognitive Verhaltenstherapie

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