IPM at Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

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Wälder als global commons? Globale oder nationale Ressorcen?

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Probleme des Waldes auf globaler Ebene

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Ursachen der Probleme der Wälder auf globaler Ebene

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Was ist die Agenda 2030?

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Warum Entwicklungszusammenarbeit?

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Ziele der Entwicklungszusammenarbeit

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Hemmnisse der EZ

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Probleme der Wälder

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Indikatoren für Markterfolg

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Forest Transition Theory

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Konzept von REDD+

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Was ist REDD+

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IPM

Wälder als global commons? Globale oder nationale Ressorcen?
  • UN-Mitgliedsstaaten: Wälder sind Nationalressource: Gegenargument zur globalen Waldpolitik

  • Ca. 30% der Erdoberfläche mit Wäldern bedeckt = knapp 4 Milliarden ha

  • Waldressourcen z.T. Gemeingut, z.T. Privatgut

  • Globale Funktionen: saubere Luft, Wasser, etc. à Wälder sind Gemeinschaftsgüter, nicht nur für lokale Nutzer da, jeder hat einen Anspruch drauf

  • Keine eindeutige Antwort, u.a. deshalb noch keine globale Waldkonvention

  • Lebenswichtige Funktionen für Mensch und Natur:
  • Klimaschutz: Senke und Quelle von Kohlenstoff
  • Sauerstofffabrik, Luftfilter
  • Lieferant nachwachsender Rohstoffe: Holz, Bioenergie, Harz
  • Erholungsräume, kulturelle Identität, Bildung, Forschung, etc.

  • Wälder können für sich keine Ansprüche erheben (sagen nicht wofür sie genutzt werden wollen), Träger der Ansprüche= Menschen= Anspruchsgruppe

  • Konflikte die entstehen können: Politik da um diese zu lösen

IPM

Probleme des Waldes auf globaler Ebene
  • Landnutzungsänderung: Wald zu Gras, Feld, Stadien
  • Vertreibung lokaler Gruppen
  • Fortschreitende Entwaldung, Walddegradierung (nicht nachhaltige Waldnutzung) noch nicht aufgehalten

--> Beides zusammen verursacht 20% der globalen CO2-Emissionen
--> Naturwälder werden zerstört, v.a. in Tropen: 9,0 Mil. Ha/a
  • Fortschreitender Verlust an biologischer Vielfalt: lokal und global, Zunahme invasiver Arten

IPM

Ursachen der Probleme der Wälder auf globaler Ebene
  • Armut, Korruption, schwache Politik-/ Rechtsdurchsetzung und Governance-Strukturen (nichtstaatliche Akteure im Vordergrund, gestalten Politik)
  • Weltweite und zunehmende Nachfrage nach Holz- und Agrarprodukten
  • Illegale Holznutzung im Kontext lokalen und globalen Handels
  • Ökonomische Attraktivität anderer Landnutzungsformen
#Soja, Palmöl, Kakao, Energiepflanzen, Landwirtschaft, Infrastruktur


--> Führt zur Umwandlung von Naturwäldern in den Entwicklungsländern

IPM

Was ist die Agenda 2030?
  • Strategiepapier internationaler Staatengemeinschaft für nachhaltige Entwicklung

  • Eine historische Vereinbarung

  • September 2015: von UN Generalversammlung verabschiedet

  • Ambitionierte Ziele

  • Gemeinsame Umsetzung in Industrie-, Schwellen- und Entwicklungsländern

  • Vereinbarung auf partnerschaftliche Kooperationsformen

  • Vision: Transformation unserer Welt

  • Ziel: nachhaltige Entwicklung weltweit

  • Kernziele: 5Ps
#Peace: Frienden
#Partnership: Partnerschaftt
#People: Menschen
#Prosperity: Wohlstand
#Planet: Planet

  • Universalität: Ziele gelten für alle: Entwicklungs-, Schwellen- und Industrieländer

  • Integrierter Ansatz: Die drei Nachhaltigkeitsdimensionen sowie positive und negative Wechselwirkungen zwischen den Zielen werden berücksichtigt

  • Niemanden zurücklassen: Marginalisierte Bevölkerungsgruppen stehen im Mittelpunkt

  • Gemeinsame Verantwortung: Politik, Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft werden eingebunden und leisten ihren Beitrag

  • Rechenschaftspflicht: Die Umsetzung der Agenda wird auf nationaler, regionaler und globaler Ebene überprüft

  • HLPF = high level politival forum: zentrales Gremium zur Überprüfung

  • Nationale Berichterstattung
#Ein hoher Grad von Verbindlichkeit und Rechenschaftspflicht kann nur auf nationaler Ebene erreicht werden
#Jedes Land legt seine eigenen Beiträge fest zu denen sie berichten

IPM

Warum Entwicklungszusammenarbeit?
  • Vorbeugende Maßnahme: geringere Flüchtlingswelle

  • Ethisch-moralische Verpflichtung

  • Bildung als Fundament (um z.B. Job zu finden)

  • Interessengeleitet: Klimaschutz, Stabilität, Demokratie

  • Globale Herausforderungen brauchen globale Antworten: Bsp. Diversitätsverlust kann nicht national gelöst werden

  • Win-win-Situation: Partnerschaften auf Augenhöhe



IPM

Ziele der Entwicklungszusammenarbeit
  • Nachhaltige Verbesserung der Verhältnisse weltweit: sozial, ökologisch, wirtschaftlich, politisch

IPM

Hemmnisse der EZ
  • Schwache rechtsstaatliche Rahmenbedingungen: mächtige Eliten sacken Geld ein,

  • Korruption: Bsp. Flughafen international ausgeschrieben, aber

IPM

Probleme der Wälder
  • Entwaldung, langfristig kein Ende in Sicht, Bsp. Tropen

  • Landnutzungsänderungen

  • Waldflächenverlust

  • Degradierung: stehende Wälder verlieren an Wert

  • Illegaler Holzeinschlag

IPM

Indikatoren für Markterfolg
  • Anzahl + Art der Marktpartner

  • Umsatz mit FSC-Produkten

  • Marktanteil

  • Art von Produkten

  • Art von Produkten: Masse/Nische

  • Marktsegmente

  • Ökonomischer Erfolg mit FSC: Gewinn? Profit?

  • Akzeptanz in Gesellschaft

  • Mehrpreise: Akzeptanz in Gesellschaft
#FSC funktioniert nur, wenn weiter wachsen

  • Geographische Verteilung

IPM

Forest Transition Theory
  • Anfang: wenig entwickeltes Land mit viel Wald → Entwaldung, Entwaldungsgrenze →  Stabilisierung Wald weil keiner da (weil schlechte Wasserversorgung) → Aufforstung: mosaikartig

  • Entwaldung nicht/wenig wegen Holz: Kohle die drunter liegt, Landwirtschaft

  • Wald nie wieder ökologische Wertigkeit, dennoch Ökosystemdienstleistungen wieder herstellen

IPM

Konzept von REDD+
1. Mitigation= Abmilderung/Stabilisierung & Adaptation= Anpassung = die beiden  größten Mandate des UNFCC (Artikel 2)
  • Darüber darf sich die Klimarahmenkonvention unterhalten
  • Biodiversitätsunterhaltungen kein Mandat, muss sich andere Konvention drum kümmern

2. Key features
  • CDM A/R = clean development mechanism aforestation/reforestation
  • Freiwillig & berührt nicht nationale Souveränität (jeder sucht selbst aus wo im Land sich was ändert)
  • Nationales level

  • Freiwilliger Mechanismus soll auf nationaler Ebene stattfinden, positive Anreize, result based finance soll gemessen auf CO2 t Äquivalente Reduktion stattgefunden hat



IPM

Was ist REDD+
  • Land kann sich aussuchen: freiwillig!

  • National und subnational

  • Erst wenn Leistung erbracht gibt´s Geld:  unterschätzt wurde dabei, dass es Jahre dauert bis Leistung erbracht, also noch länger bis Geld da
#Reduktion von Emissionen von Entwaldung und Walddegradation
#Nachhaltiges Management von Wäldern
#Erhaltung und Erweiterung von CO2 Vorräten von Wäldern

  • Voraussetzung: Bestätigtes Referenzniveau: so waren Emissionen früher so heute

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