Grundlagen WIPO at Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

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Exemplary flashcards for Grundlagen WIPO at the Albert-Ludwigs-Universität Freiburg on StudySmarter:

Welche Eigenschaft ist nicht kennzeichnend für die Neue Politische Ökonomie? 
A) Heterogenität der Individuen 
B) Methodologischer Individualismus
C) Gemeinwohlorientierung der Politiker 
D) Rationalverhalten der Individuen 

Exemplary flashcards for Grundlagen WIPO at the Albert-Ludwigs-Universität Freiburg on StudySmarter:

Herr Müller zieht den Ausbau kommunaler Kindertagesstätten gegenüber dem Ausbau des Breitbandnetzes vor. Frau Müller findet hingegen den Ausbau des Breitbandnetzes wichtiger. Das ist ein Beispiel für ... 
A) Ex-ante Heterogenität 
B) Ex-post Heterogenität 
C) Homogenität
D) Indifferenz

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Welches ist keine Annahme für das Condorect-Paradox? 
A) alle Wähler haben eingipflige Präferenzen 
B) Es gibt mind. Drei Wähler 
C) es gibt mindestens drei Alternativen. 
D) alle Wähler haben rationale Präferenzen 

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Nehmen Sie an, dass die Präferenzordnungen von drei Wählern wie folgt gegeben sind, wobei P für die strikte Präferenzen steht: 
- Wähler A: xPyPzPw
- Wähler B: yPxPwPz 
- Wähler C: zPxPyPw 
Welches Alternative ist der Condorect-Gewinner? 
A) z 
B) y
C) x
D) w 

Exemplary flashcards for Grundlagen WIPO at the Albert-Ludwigs-Universität Freiburg on StudySmarter:

Nehmen Sie an, dass die Präferenzordnungen von drei Wählern wie folgt gegeben sind, wobei P für die strikte Präferenz steht: 
- Wähler A: xPzPy 
- Wähler B: yPxPz 
- Wähler C: zPyPx
Welche Alternative ist der COndorect-Gewinner? 
A) x 
B) y 
C) z 
D) es gibt keinen Condorect-Gewinner 

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Welche Aussage trifft zum Borda-Verfahren zu? 
A) Das Borda-Verfahren führt immer zu zyklischen Gruppenpräferenzen. 
B) Das Borda-Verfahren führt nie zu Indifferenz zweier Alternativen in der gesellschaftlichen Rangordnung. 
C) Das Borda-Verfahren verletzt die Bedingung der Unabhängigkeit von irrelevanten Alternativen. 
D) Das Borda-Verfahren kommt immer zum gleichen Ergebnis wie das Condorect-Verfahren. 

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Welche Aussage trifft zur Mehrgipfligkeit von Präferenzen zu? 
A) Wenn einer oder mehrere Wähler mehrgipflige Präferenzen haben, kommt es immer zu einem Mehrheitszyklus. 
B) Wenn einer oder mehrere Wähler mehrgipflige Präferenzen haben, kommt es nie zu einem Mehrheitszyklus. 
C) Mehrgipfligkeit ist eine notwendige, aber keine hinreichende Bedingung für Mehrheitszyklen. 
D) Mehrgipfligkeit ist eine hinreichende, aber keine notwendige Bedingung für Mehrheitszyklen. 

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Welches Ergebnis lässt sich sich nicht aus dem Grundmodell von Downs ableiten? Gehen sie von zwei Parteien aus. 
A) die Wahlprogramme der Parteien sind identisch. 
B) Der Wahlausgang ist zufällig. 
C) Die Wahlprogramme entsprechen dem Idealpunkt des Medianwählers. 
D) Es bildet sich eine Stammwählerschaft für die Parteien heraus.  

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Nehmen Sie an, dass die Wählerpräferenzen auf dem einem Intervall von 0 bis 1 gleichverteilt sind. Partei 1 bietet ein Programm auf Position 0,2 an; Partei 2 bietet ein Programm auf Position 0,5 an. Welche der folgenden Aussagen ist richtig? Gehen Sie von dem Grundmodell von Downs aus. 
A) Keine Partei hat einen Anreiz, ihr Programm zu verändern.
B) Partei 2 kann ihre Wälerstimmen nicht mehr erhöhen. 
C) Partei 1 gewinnt die Wahl. 
D) Partei 2 gewinnt die Wahl. 

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Welche Modifikation des Downs-Modells ändernt nichts an der Dominanz des Medianwählers? 
A) die Annahme einer asymmetrischen Verteilung von Wählerpräferenzen. 
B) Die Annahme, dass es mehr als zwei Parteien gibt. 
C) Die Berücksichtigung mehrdimensionaler Parteiprogramme
D) Die Berücksichtigung innerparteilicher Demokratie

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Nach der Theorie der Kaufkraftparität wertet der Dollar gegenüber dem Schweizer Franken auf, wenn ...
A) der Zinssatz in der Schweizer niedriger ist als in den USA 
B) der Zinssatz in der Schweiz höher ist als in den USA 
C) die Inflationsrate in der Schweiz niedriger ist als in den USA 
D) die Inflationsrate in der Schweiz höher ist als in den USA 

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Kaufkraftparität und Zinsparität sind nur dann miteinander vereinbar, wenn ... 
A) die Nominalzinsen im Inland und im Ausland gleich sind.  
B) die Realzinsen im Inland und im Ausland gleich sind 
C) die Inflationsrate im Inland und im Ausland gleich ist. 
D) der Wechselkurs gleich 1 ist. 

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Exemplary flashcards for Grundlagen WIPO at the Albert-Ludwigs-Universität Freiburg on StudySmarter:

Grundlagen WIPO

Welche Eigenschaft ist nicht kennzeichnend für die Neue Politische Ökonomie? 
A) Heterogenität der Individuen 
B) Methodologischer Individualismus
C) Gemeinwohlorientierung der Politiker 
D) Rationalverhalten der Individuen 

C

Grundlagen WIPO

Herr Müller zieht den Ausbau kommunaler Kindertagesstätten gegenüber dem Ausbau des Breitbandnetzes vor. Frau Müller findet hingegen den Ausbau des Breitbandnetzes wichtiger. Das ist ein Beispiel für ... 
A) Ex-ante Heterogenität 
B) Ex-post Heterogenität 
C) Homogenität
D) Indifferenz
A

Grundlagen WIPO

Welches ist keine Annahme für das Condorect-Paradox? 
A) alle Wähler haben eingipflige Präferenzen 
B) Es gibt mind. Drei Wähler 
C) es gibt mindestens drei Alternativen. 
D) alle Wähler haben rationale Präferenzen 
A)

Grundlagen WIPO

Nehmen Sie an, dass die Präferenzordnungen von drei Wählern wie folgt gegeben sind, wobei P für die strikte Präferenzen steht: 
- Wähler A: xPyPzPw
- Wähler B: yPxPwPz 
- Wähler C: zPxPyPw 
Welches Alternative ist der Condorect-Gewinner? 
A) z 
B) y
C) x
D) w 
C)

Grundlagen WIPO

Nehmen Sie an, dass die Präferenzordnungen von drei Wählern wie folgt gegeben sind, wobei P für die strikte Präferenz steht: 
- Wähler A: xPzPy 
- Wähler B: yPxPz 
- Wähler C: zPyPx
Welche Alternative ist der COndorect-Gewinner? 
A) x 
B) y 
C) z 
D) es gibt keinen Condorect-Gewinner 
D

Grundlagen WIPO

Welche Aussage trifft zum Borda-Verfahren zu? 
A) Das Borda-Verfahren führt immer zu zyklischen Gruppenpräferenzen. 
B) Das Borda-Verfahren führt nie zu Indifferenz zweier Alternativen in der gesellschaftlichen Rangordnung. 
C) Das Borda-Verfahren verletzt die Bedingung der Unabhängigkeit von irrelevanten Alternativen. 
D) Das Borda-Verfahren kommt immer zum gleichen Ergebnis wie das Condorect-Verfahren. 
C

Grundlagen WIPO

Welche Aussage trifft zur Mehrgipfligkeit von Präferenzen zu? 
A) Wenn einer oder mehrere Wähler mehrgipflige Präferenzen haben, kommt es immer zu einem Mehrheitszyklus. 
B) Wenn einer oder mehrere Wähler mehrgipflige Präferenzen haben, kommt es nie zu einem Mehrheitszyklus. 
C) Mehrgipfligkeit ist eine notwendige, aber keine hinreichende Bedingung für Mehrheitszyklen. 
D) Mehrgipfligkeit ist eine hinreichende, aber keine notwendige Bedingung für Mehrheitszyklen. 
C

Grundlagen WIPO

Welches Ergebnis lässt sich sich nicht aus dem Grundmodell von Downs ableiten? Gehen sie von zwei Parteien aus. 
A) die Wahlprogramme der Parteien sind identisch. 
B) Der Wahlausgang ist zufällig. 
C) Die Wahlprogramme entsprechen dem Idealpunkt des Medianwählers. 
D) Es bildet sich eine Stammwählerschaft für die Parteien heraus.  
D

Grundlagen WIPO

Nehmen Sie an, dass die Wählerpräferenzen auf dem einem Intervall von 0 bis 1 gleichverteilt sind. Partei 1 bietet ein Programm auf Position 0,2 an; Partei 2 bietet ein Programm auf Position 0,5 an. Welche der folgenden Aussagen ist richtig? Gehen Sie von dem Grundmodell von Downs aus. 
A) Keine Partei hat einen Anreiz, ihr Programm zu verändern.
B) Partei 2 kann ihre Wälerstimmen nicht mehr erhöhen. 
C) Partei 1 gewinnt die Wahl. 
D) Partei 2 gewinnt die Wahl. 
D

Grundlagen WIPO

Welche Modifikation des Downs-Modells ändernt nichts an der Dominanz des Medianwählers? 
A) die Annahme einer asymmetrischen Verteilung von Wählerpräferenzen. 
B) Die Annahme, dass es mehr als zwei Parteien gibt. 
C) Die Berücksichtigung mehrdimensionaler Parteiprogramme
D) Die Berücksichtigung innerparteilicher Demokratie
A

Grundlagen WIPO

Nach der Theorie der Kaufkraftparität wertet der Dollar gegenüber dem Schweizer Franken auf, wenn ...
A) der Zinssatz in der Schweizer niedriger ist als in den USA 
B) der Zinssatz in der Schweiz höher ist als in den USA 
C) die Inflationsrate in der Schweiz niedriger ist als in den USA 
D) die Inflationsrate in der Schweiz höher ist als in den USA 

D

Grundlagen WIPO

Kaufkraftparität und Zinsparität sind nur dann miteinander vereinbar, wenn ... 
A) die Nominalzinsen im Inland und im Ausland gleich sind.  
B) die Realzinsen im Inland und im Ausland gleich sind 
C) die Inflationsrate im Inland und im Ausland gleich ist. 
D) der Wechselkurs gleich 1 ist. 
B

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