Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre at AKAD Hochschule Stuttgart

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Erklären Sie die Begriffe Markt und Marktgleichgewicht.


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Nennen Sie zwei Gründe, warum das BNE nicht als geeigneter Wohlstandsindikator genannt werden kann.

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Was ist expansive Fiskalpolitik? Erklären Sie zwei Instrumente expansiver Fiskalpolitik.

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Erläutern Sie die Funktionen von Preisen.

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Was ist ein Modell? Was versteht man unter exogenen und endogenen Faktoren (mit Beispiel)?

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Was versteht man unter der Ceteris‐Paribus­‐Methode?

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Definiere Brutto‐ und Nettonationaleinkommen und erläutere den Unterschied.

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Erklären Sie, warum die Grenzkostenfunktion bei einem Anbieter im vollkommenen Wettbewerb einen Teil der Steigung wiedergibt.

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Was ist die marginale Konsumquote? Warum liegt der Wert immer zwischen Null und Eins? Was sagt ein Wert zwischen 0 und 1 aus? 

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Erklären Sie den Grenznutzen und das Gossensche Gesetz.

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Was ist die direkte Preiselastizität der Nachfrage?

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Erläutern Sie den Begriff Multiplikator.

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Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre

Erklären Sie die Begriffe Markt und Marktgleichgewicht.


Unter einem Markt versteht man den abstrakten Ort des Zusammentreffens von Angebot und Nachfrage. Märkte treten in der Realität in vielerlei Form auf, zum Beispiel beim Arbeitsmarkt, Devisenmarkt, bei Waren-­‐ und Gütermärkten oder auch beim Markt für Wertpapiere (Börse). Überall stehen sich Käufer und Verkäufer gegenüber. Der Verkäufer steht für das Angebot, der Käufer für die Nachfrage nach einem Gut. Jene Akteure verfolgen die Absicht, bestimmte Mengen eines Gutes zu einem bestimmten Preis zu handeln.

Das Marktgleichgewicht ist der Punkt, in dem sich im Angebots-­‐Nachfrage-­‐Diagramm die Marktangebots-­‐ und die Marktnachfragekurven schneiden. Es bezeichnet das Gleichgewicht von Angebot und Nachfrage. Im Marktgleichgewicht stimmen die Mengenpläne der Anbieter und Nachfrager überein. Der Preis, bei dem dieser Ausgleich zustande kommt, heißt Gleichgewichtspreis.

Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre

Nennen Sie zwei Gründe, warum das BNE nicht als geeigneter Wohlstandsindikator genannt werden kann.

Das BNE zu Marktpreisen dient als Maß für das Einkommen, welches Inländer einer Volkswirtschaft erwirtschaften. Als BNE pro Kopf dient es im internationalen Vergleich häufig als Wohlstandsindikator, obwohl es diese Aufgabe nur unzureichend erfüllt. Das BNE umfasst nur Faktoren, die sich in Zahlungen niederschlagen. Nicht erfasst werden Wohlstandsfaktoren wie soziale Sicherheit, gesunde Umwelt, Gesundheit, Zufriedenheit oder Freizeit. Die Beseitigung von Umweltschäden oder Krankheiten erhöhen das BNE statt es zu mindern, wie es mit Hilfe von Abschreibungen möglich wäre. Manche Leistungen, die das BNE steigern sind zwiespältig zu betrachten. Weisen beträchtliche Ausgaben für Umweltschutz und Krankenversorgung auf eine hohe oder geringe Lebensqualität eines Landes hin?

Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre

Was ist expansive Fiskalpolitik? Erklären Sie zwei Instrumente expansiver Fiskalpolitik.

Ein Staat betreibt expansive Fiskalpolitik, wenn die effektive Nachfrage der privaten Wirtschaftssubjekte zu gering ist und die Konjunktur eines staatlichen Anstoßes Bedarf. Ziel ist, die effektive Nachfrage in einer Volkswirtschaft zu erhöhen. Um diesen Anstoß zu erzielen, kann der Staat entweder selbst als Nachfrager von Gütern und Dienstleistungen aktiv werden oder er kann die privaten Wirtschaftssubjekte, beispielsweise durch Steuererleichterungen, zur Nachfrageausweitung anregen. Eine expansive Fiskalpolitik ist in der Regel kreditfinanziert und geht mit erhöhten staatlichen Budgetdefiziten einher.

Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre

Erläutern Sie die Funktionen von Preisen.

Dem Preismechanismus kommen in einer Marktwirtschaft folgende wichtige Funktionen zu: Koordinationsfunktion: Preise bringen die Wirtschaftspläne der Anbieter und Nachfrager auf einem Markt in Einklang. Lenkungsfunktion: Preise sorgen dafür, dass die volkswirtschaftliche Ressourcen in die Märkte/Verwendung verlagert werden, wo sie den größten Nutzen bringen. Den Anbietern und Nachfragern werden wünschenswerte Signale über Knappheiten vermittelt. Rationierungsfunktion: Preise bilden einen Zuteilungsmechanismus der produzierten Güter entsprechend der Zahlungsbereitschaft der Konsumenten. Informationsfunktion: Über Preise werden den Konsumenten und Produzenten relative Knappheiten angezeigt.

Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre

Was ist ein Modell? Was versteht man unter exogenen und endogenen Faktoren (mit Beispiel)?

Ein Modell ist eine vereinfachende Abbildung eines Ausschnittes der Realität. Es geht bei ökonomischen Modellen darum, Gesetzmäßigkeiten zu finden, die das Verhalten von Menschen im wirtschaftlichen Kontext beschreiben und erklären. Dabei werden zuweilen Annahmen gemacht, die so im Einzelfall in der Realität nicht vorzufinden sind.Modelle setzen sich aus Hypothesen zusammen, die sich als Wenn-­‐dann-­‐Aussagen charakterisieren lassen. Hypothesen müssen dabei grundsätzlich falsifizierbar, d. h. an der Realität überprüfbar sein.


Exogene Variablen: werden außerhalb des Modells bestimmt und gehen als Input in das Modell ein. Exogene Variablen sind feste Vorgaben, die in das Modell eingebracht werden. Sie werden als gegeben hingenommen und nicht zu erklären versucht. Endogene Variablen: werden innerhalb des Modells bestimmt und stellen den Output des Modells dar. Sie werden durch das Modell erklärt. Beispiel: Neben dem Preis entscheiden auch noch weitere Variablen, welche Mengen eines Produktes am Markt angeboten werden: Produktionskosten, insbesondere die Preise für Rohstoffe, die Löhne und sonstige Betriebskosten. Der Produktpreis und die verkaufte Menge sind dagegen endogene Variablen. Im Marktmodell kann nun dargestellt werden, wie die Veränderung einer exogenen Variablen die endogenen Variablen Preis und Menge beeinflusst.

Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre

Was versteht man unter der Ceteris‐Paribus­‐Methode?

Ceteris paribus bedeutet etwa so viel wie „unter sonst gleichen Bedingungen“. Bei der Ceteris­‐Paribus­‐Methode soll der Einfluss einer verursachenden Größe auf eine andere, abhängige Größe unter der Konstanz aller anderen Bedingungen untersucht werden. Es soll ausschließlich betrachtet werden, welche Wirkung der betrachtete Faktor hat. Störende Einflüsse anderer möglicher Einflussfaktoren sollen ausgeschaltet werden.

Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre

Definiere Brutto‐ und Nettonationaleinkommen und erläutere den Unterschied.

BNE: misst den Wert aller von den Einwohnern eines Wirtschaftsgebietes innerhalb einer Periode produzierten Güter und Dienstleistungen abzüglich des Wertes der Güter, die im Produktionsprozess als Vorleistung verbraucht wurden. Das BNE misst die Leistungen aller Inländer, selbst wenn diese nicht innerhalb der Landesgrenzen erbracht wurden. Leistungen von Ausländern werden nicht berücksichtigt. Die Berechnung erfolgt nach dem Inländerkonzept.

NNE: Das NNE ergibt sich aus der Formel BNE – Abschreibungen. Es ist eine statistische Größe, die die wirtschaftliche Leistung einer Volkswirtschaft in einem bestimmten Zeitabschnitt charakterisieren soll und vor allem als Einkommensindikator dient.


Eine Unterscheidung von BNE und NNE ist sinnvoll, da die Differenz zwischen beiden Größen (die Höhe der Abschreibungen) der Gegenwert für den produktionsbedingten Verzehr des Kapitalstocks in der Rechnungsperiode ist. Wird dieser Gegenwert für den Verschleiß vom Gesamtwert aller in einer Periode erwirtschafteten Güter und Dienstleistungen abgezogen, so misst das Ergebnis nur noch diejenigen Güter und Dienstleistungen, die unter Aufrechterhaltung des Kapitalstocks zusätzlich für Konsum und Realvermögensaufbau zur Verfügung steht.

Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre

Erklären Sie, warum die Grenzkostenfunktion bei einem Anbieter im vollkommenen Wettbewerb einen Teil der Steigung wiedergibt.

Die Grenzkosten sind die Kosten, die bei einer Ausdehnung der Produktionsmenge um eine Einheit anfallen. Sie entsprechen der ersten Ableitung der Gesamtkostenfunktion und lassen sich durch die Steigung der Gesamtkostenkurve messen.

Die gewinnmaximale Menge ist immer dadurch gekennzeichnet ist, dass bei ihr Grenzkosten und Marktpreis übereinstimmen. Grafisch ergibt sich die gewinnmaximale Menge als Schnittpunkt zwischen Grenzkostenkurve und Preisgerade. Die individuelle Angebotskurve zeigt, welche Menge ein einzelnes Unternehmen bei gegebenem Marktpreis anbietet. Demzufolge stellt die Grenzkostenkurve bei vollständiger Konkurrenz die individuelle Angebotskurve des betrachteten Unternehmens dar.

Für ein Gewinnmaximum muss die zweite Ableitung der Kostenfunktion größer Null sein. Grafisch bedeutet dies, dass die Grenzkostenfunktion im Gewinnmaximum eine positive Steigung aufweisen muss. Aus diesem Grund kann nur der aufsteigende Ast der Grenzkostenfunktion als Angebotskurve in Frage kommen und gibt somit einen Teil dieser Steigung wieder.

Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre

Was ist die marginale Konsumquote? Warum liegt der Wert immer zwischen Null und Eins? Was sagt ein Wert zwischen 0 und 1 aus? 

Die marginale Konsumquote (dC/dY) gibt an, um wieviele Einheiten die Haushalte ihre Konsumausgaben verändern, wenn das volkswirtschaftliche Einkommen um eine Einheit variiert. Mathematisch entspricht die marginale Konsumquote der ersten Ableitung und damit der Steigung der Konsumfunktion. Ist das fundamental-psychologische Gesetz gültig, welches Keynes bezüglich des Haushaltskonsums aufstellte, so nimmt die marginale Konsumquote einen Wert zwischen 0 und 1 an. Das heißt, der für den Konsum genutzt Anteil am zusätzlichen Einkommen ist positiv, liegt aber immer unter 100 Prozent. Aus der Einkommensverwendung der Haushalte folgt daraus, dass sich marginale Konsumquote und marginale Sparquote zu Eins addieren. Derjenige Einkommensanteil, der nicht konsumiert wird, muss gespart werden.

Ergibt sich beispielsweise ein Wert von 0,65, so bedeutet es, dass der Einkommenszuwachs, den die Haushalte vom einen zum anderen Jahr erzielten, zu 65% für Konsumzwecke genutzt wurde. Die restlichen 35% wurden offensichtlich gespart, denn definitionsgemäß können die Haushalte ihr Einkommen nur für Konsum und Sparen verwenden.

Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre

Erklären Sie den Grenznutzen und das Gossensche Gesetz.

In der mikroökonomischen Theorie bezeichnet man den zusätzlichen Nutzen einer konsumierten Einheit als Grenznutzen. Dadurch kann man formulieren, dass die abnehmende Grenzrate der Substitution von Gut X durch Gut Y mit einem abnehmenden Grenznutzen des Guts Y einhergeht. Genauer gesagt entspricht die Grenzrate der Substitution dem reziproken Grenznutzenverhältnis der relevanten Güter. Das Haushaltsoptimum ist dadurch gekennzeichnet, dass Grenznutzen und Preisverhältnis identisch sind, denn die Steigung der Budgetlinie gibt das reziproke Preisverhältnis der Güter wieder. Diese Beziehung entspricht dem 2. Gossenschen Gesetz. Es besagt, dass der mit dem Preis gewogene Grenznutzen in der Optimalsituation für jedes konsumierte Gut identisch ist. Man kann auch sagen, dass der Grenznutzen des Geldes in allen Verwendungsrichtungen der gleiche ist.

Das 1. Gossensche Gesetz beschreibt den Zusammenhang zwischen Grenznutzen und der letzten konsumierten Einheit und gesamter Konsummenge. Mit fortlaufendem Konsum eines Gutes nimmt demnach der Grenznutzen des Konsums ab.

Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre

Was ist die direkte Preiselastizität der Nachfrage?

Mit dem Konzept der Preiselastizität der Nachfrage kann die Reaktion der Käufer auf eine Preiserhöhung beschrieben werden. Die direkte Preiselastizität der Nachfrage misst, wie die Nachfragemenge auf eine Preisänderung reagiert. Generell bezeichnet man die Nachfrage als elastisch, wenn durch eine Preisänderung relativ starke Mengenänderungen ausgelöst werden. Wenn die nachgefragte Menge dagegen nur schwach auf eine Preisänderung reagiert, so spricht man von einer unelastischen Nachfrage. Die direkte Preiselastizität der Nachfrage wird definiert als Quotient aus relativer Veränderung der nachgefragten Menge und relativer Veränderung des Preises definiert. Ein Minuszeichen sorgt dafür, dass trotz der normalerweise gegenläufigen Bewegung ein positiver Wert herauskommt. Jede Nachfrage mit einer Elastizität größer 1 wird als elastisch bezeichnet. Liegt die Preiselastizität der Nachfrage unter 1, nennt man die Nachfrage unelastisch.


Die Höhe der gemessenen Preiselastizität ist abhängig von: Der Verfügbarkeit von Substitionsgütern.

Dem Zeithorizont der Betrachtung.

Der Abgrenzung des Marktes für den die Nachfrageelastizität berechnet wird.

Der Dringlichkeit der Nachfrage entsprechend der Präferenz der Kunden.

Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre

Erläutern Sie den Begriff Multiplikator.

Als Multiplikatorprozess bezeichnet man einen Anpassungsprozess im Einkommen-Ausgaben‐Modell, der eine Volkswirtschaft im Ungleichgewicht nach vielen „Runden“ zu einem neuen Gleichgewicht führt. Im Ungleichgewicht weichen effektive Nachfrage und Güterproduktion voneinander ab und Unternehmen werden zur Auflösung dieses Ungleichgewichts ihre Güterproduktion in der kommenden Periode an die effektive Nachfrage der laufenden Periode anpassen. Als Multiplikator wird der Faktor bezeichnet, der angibt, in welchem Umfang sich der ursprüngliche wirtschaftliche Impuls (unabhängige Variable) auf eine zu erklärende Größe (abhängige Variable) auswirkt. 

Investiert z.B. der Staat durch eine große Anzahl von öffentlichen Bauaufträgen, so werden die Bauunternehmen und Zulieferer mehr Personal einstellen, dieses Personal wird wiederum konsumieren und der Einzelhandel wird wiederum Personal einstellen etc. Somit multipliziert sich das investierte Geld. Durch derartige Maßnahmen erhoffen sich Politiker der Wirtschaft einen Anstoß zu geben.

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