Key Facts: Philipps-Universität Marburg
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Founded: 1527
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Location: Marburg
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Typ: Staatliche Universität
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Ranking: Nr. 42 der besten Universitäten
Einführung in Death and Transformation: Intercultural Horizons of Interpretation in the Context of Dying, Burial, and Mourning an der Universität Marburg
Der Zertifikatskurs "Death and Transformation: Intercultural Horizons of Interpretation in the Context of Dying, Burial, and Mourning" an der Universität Marburg bietet dir einen fundierten Einblick in die vielfältigen gesellschaftlichen, kulturellen und religiösen Umgangsweisen mit Tod, Sterben und Trauer. Im Mittelpunkt steht die interkulturelle Betrachtung von Abschieds- und Erinnerungsritualen, Bestattungspraktiken sowie der Begleitung am Lebensende. Du lernst, wie verschiedene Kulturen und Religionen den Tod deuten und welche Bedeutung Trauerprozesse für das individuelle und kollektive Gedächtnis haben.
Der Kurs verbindet theoretische Grundlagen mit praxisnahen Elementen. In Zusammenarbeit mit dem Museum für Sepulkralkultur hast du die Möglichkeit, eigene kreative Projekte zu entwickeln und das Gelernte direkt anzuwenden. Der modulare Aufbau des Zertifikatskurses ermöglicht es dir, zentrale Themen wie Sterbebegleitung, Bestattungskulturen und Trauerrituale systematisch zu erschließen. Prüfungsleistungen und Projektarbeiten fördern die eigenständige Auseinandersetzung mit den Inhalten.
- Interkulturelle Perspektiven auf Tod, Trauer und Erinnerung
- Praxisprojekte in Kooperation mit dem Museum für Sepulkralkultur
- Vertiefung von Wissen zu Bestattungs- und Trauerritualen weltweit
- Start des nächsten Kurses: Oktober 2025, Bewerbung bis 30. September 2025 möglich
Der Kurs richtet sich an alle, die sich wissenschaftlich und praxisorientiert mit den Themen Sterben, Bestattung und Trauer auseinandersetzen möchten. Absolvent*innen erwerben Kompetenzen, die in Bereichen wie Kulturvermittlung, Sozialarbeit, Religionspädagogik oder im Museumswesen gefragt sind.
Karriere & Berufsperspektiven
Mit dem Zertifikatskurs "Death and Transformation: Intercultural Horizons of Interpretation in the Context of Dying, Burial, and Mourning" an der Universität Marburg tauchst du tief in die kulturellen, religiösen und gesellschaftlichen Dimensionen von Tod, Sterben und Trauer ein. Durch die enge Zusammenarbeit mit dem Museum für Sepulkralkultur sammelst du nicht nur theoretisches Wissen, sondern auch praktische Erfahrungen, die dich auf verschiedene Berufsfelder vorbereiten.
Die im Kurs erworbenen Kompetenzen sind besonders gefragt in Bereichen, in denen interkulturelle Sensibilität, Wissen über Trauerprozesse und kreative Vermittlung von Erinnerungskultur wichtig sind. Gerade in einer immer diverseren Gesellschaft steigt der Bedarf an Fachkräften, die sich mit den Themen Sterben, Bestattung und Trauer auskennen und diese reflektiert vermitteln können.
- Kulturvermittlung und Museumsarbeit (z.B. Museumspädagogik, Ausstellungskonzeption) – Gehalt: ca. 2.800–3.800 € brutto/Monat
- Trauerbegleitung und Hospizdienste (z.B. Trauerbegleiter*in, Koordination von Trauergruppen) – Gehalt: ca. 2.500–3.500 € brutto/Monat
- Interkulturelle Beratung und Bildung (z.B. in NGOs, Bildungseinrichtungen, Integrationsprojekten) – Gehalt: ca. 2.700–3.700 € brutto/Monat
- Projektmanagement im Bereich Erinnerungskultur (z.B. Organisation von Gedenkveranstaltungen, Entwicklung von Bildungsprojekten) – Gehalt: ca. 3.000–4.000 € brutto/Monat
Der Einstieg in diese Berufsfelder kann für internationale Absolvent*innen zusätzliche Herausforderungen mit sich bringen, etwa durch sprachliche Anforderungen oder die Anerkennung von Abschlüssen. Dennoch bietet der Kurs durch seine interkulturelle Ausrichtung und die Praxisnähe gute Chancen, sich in spezialisierten Nischen des deutschen und europäischen Arbeitsmarktes zu positionieren. Besonders gefragt sind Absolvent*innen, die kreative Projekte entwickeln und gesellschaftliche Debatten rund um Tod und Erinnerung mitgestalten können.
Studiengebühren & Finanzierung für Death and Transformation: Intercultural Horizons of Interpretation in the Context of Dying, Burial, and Mourning an der Universität Marburg
Als öffentliche Universität erhebt die Universität Marburg für den Zertifikatskurs "Death and Transformation: Intercultural Horizons of Interpretation in the Context of Dying, Burial, and Mourning" keine klassischen Studiengebühren. Stattdessen fällt pro Semester ein Semesterbeitrag an, der in der Regel zwischen 300 und 400 Euro liegt. Dieser Beitrag deckt Verwaltungskosten, das Semesterticket für den öffentlichen Nahverkehr sowie studentische Angebote ab. Für EU- und Nicht-EU-Studierende gelten dabei die gleichen Konditionen – es gibt keine zusätzlichen Gebühren für internationale Teilnehmer. Die Lebenshaltungskosten in Marburg belaufen sich durchschnittlich auf 800 bis 1.000 Euro pro Monat, inklusive Miete, Verpflegung, Krankenversicherung und Freizeit.
Zur Finanzierung deines Studiums stehen dir verschiedene Möglichkeiten offen: Das BAföG unterstützt deutsche und unter bestimmten Voraussetzungen auch EU-Studierende mit monatlichen Zahlungen. Internationale Studierende können sich um Stipendien des DAAD (Deutscher Akademischer Austauschdienst) oder das Deutschlandstipendium bewerben, das mit 300 Euro monatlich gefördert wird. Darüber hinaus bietet die Universität Marburg eigene Förderprogramme und Stipendien an. Neben dem Studium ist es erlaubt, bis zu 120 volle oder 240 halbe Tage pro Jahr zu arbeiten – zum Beispiel als studentische Hilfskraft oder in Nebenjobs, die oft zwischen 10 und 15 Euro pro Stunde vergütet werden. So kannst du dein Studium flexibel und individuell finanzieren.
Zulassungsvoraussetzungen für Death and Transformation: Intercultural Horizons of Interpretation in the Context of Dying, Burial, and Mourning an der Universität Marburg
Um am Zertifikatskurs "Death and Transformation: Intercultural Horizons of Interpretation in the Context of Dying, Burial, and Mourning" an der Universität Marburg teilzunehmen, musst du keine speziellen akademischen Voraussetzungen erfüllen. Der Kurs richtet sich an alle, die sich für den interkulturellen Umgang mit Tod, Sterben und Trauer interessieren – unabhängig von deinem bisherigen Bildungsweg oder Berufserfahrung.
Wichtige Eckdaten zur Bewerbung:
- Bewerbungsfrist: Die Anmeldung ist bis zum 30. September 2025 möglich.
- Kursstart: Oktober 2025
Der Kurs ist als Zertifikatskurs konzipiert und steht somit auch Quereinsteiger*innen offen. Es sind keine Nachweise über eine Hochschulzugangsberechtigung (wie Abitur oder Fachhochschulreife) erforderlich.
Sprachanforderungen: Da der Kurs auf Deutsch stattfindet, solltest du über ausreichende Deutschkenntnisse verfügen, um dem Unterricht und den Materialien problemlos folgen zu können.
Hinweis für internationale Bewerber*innen: Wenn Deutsch nicht deine Muttersprache ist, musst du in der Regel einen Nachweis über ausreichende Deutschkenntnisse erbringen. Für deutsche Zertifikatskurse werden üblicherweise Zertifikate wie TestDaF, DSH oder telc C1 anerkannt.
Informationen zu Gebühren oder weiteren Kosten wurden im aktuellen Kursangebot nicht genannt.
Das sagen Studenten über die Philipps-Universität Marburg
"Marburg ist eine wunderschöne Stadt! Die Uni bietet gute Betreuung und die Seminare in den Geisteswissenschaften sind top."
"Die Bibliothek ist etwas veraltet, aber die Professoren sind engagiert. Marburg ist zwar klein, aber das Studentenleben ist super."
"Die Organisation könnte besser sein, aber die Lehre in den Naturwissenschaften ist exzellent. Die Lage im Lahntal ist traumhaft."
Studiengänge
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FAQs
Für die Teilnahme am Zertifikatskurs Death and Transformation: Intercultural Horizons of Interpretation in the Context of Dying, Burial, and Mourning an der Universität Marburg benötigst du in der Regel einen ersten Hochschulabschluss oder vergleichbare Qualifikationen. Genauere Infos zu den Voraussetzungen findest du auf der offiziellen Website der Universität Marburg.
Die Bewerbung für den Kurs Death and Transformation: Intercultural Horizons of Interpretation in the Context of Dying, Burial, and Mourning erfolgt online über das Bewerbungsportal der Universität Marburg. Du musst alle erforderlichen Unterlagen hochladen und das Bewerbungsformular ausfüllen. Details findest du auf der Uni-Website.
Die Bewerbungsfrist für den Kurs Death and Transformation: Intercultural Horizons of Interpretation in the Context of Dying, Burial, and Mourning an der Universität Marburg endet am 30. September 2025. Der Kurs startet im Oktober 2025. Prüfe regelmäßig die Uni-Website für aktuelle Fristen.
Für die Bewerbung zum Kurs Death and Transformation: Intercultural Horizons of Interpretation in the Context of Dying, Burial, and Mourning an der Universität Marburg benötigst du in der Regel einen Nachweis deines Hochschulabschlusses, ein Motivationsschreiben und ggf. Nachweise über Sprachkenntnisse. Die genauen Anforderungen findest du auf der Uni-Website.
Der Kurs Death and Transformation: Intercultural Horizons of Interpretation in the Context of Dying, Burial, and Mourning an der Universität Marburg ist besonders, weil er praxisnah mit dem Museum für Sepulkralkultur kooperiert. Du kannst eigene Projekte umsetzen und erhältst so einen einzigartigen Einblick in interkulturelle Trauer- und Bestattungsrituale.